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Edgar Wallace Edition 07 [4 DVDs]

Joachim Fuchsberger , Uschi Glas , Alfred Vohrer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Fuchsberger, Uschi Glas, Grit Boettcher
  • Regisseur(e): Alfred Vohrer
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. März 2005
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 348 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007CNX5U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Mönch mit der Peitsche"
Furchtbare Morde bringen Angst und Schrecken in ein Mädchenpensionat. Die jungen Mädchen kommen durch das Einatmen eines geruchlosen Giftgases ums Leben. Und das Morden nimmt kein Ende: Auch einige junge Männer sterben auf qualvolle Weise: sie werden von einem unheimlichen Mönch in roter Kutte mit einer Peitsche getötet. Inspektor Higgins von Scotland Yard wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt...
Laufzeit: 84 Min.
Produktionsjahr: 1967
Regie: Alfred Vohrer
Darsteller: Uschi Glas, Joachim Fuchsberger, Siegfried Schürenberg, Harry Riebauer, Grit Boettcher, Konrad Georg;

"Der Hund von Blackwood Castle"
Blackwood Castle, ein Schloß in der nebeligen Moorlandschaft nahe London. Hier ist der Hausherr Kapitän Wilson gestorben. Seine Tochter Jane reist an, um ihr Erbe anzutreten, doch es geht auf dem Schloß nicht mit rechten Dingen zu.
Der Anwalt des Kapitäns verhält sich sehr verdächtig. Jane soll undurchsichtige Dokumente unterschreiben. Andere seltsame Bekannte tauchen auf und scheinen etwas Bestimmtes zu suchen. Sie werden das Opfer eines blutrünstigen Riesenhundes, der nachts auf Menschenjagd geht. Jane ruft Sir John von Scotland Yard zur Hilfe, der eine interessante Entdeckung macht...
Produktionsjahr: 1967
Regie: Alfred Vohrer
Darsteller: Horst Tappert, Hans Söhnker, Mady Rahl, Karin Baal, Siegfried Schürenberg, Heinz Drache;

"Im Banne des Unheimlichen"
Bei der Bestattungsfeier für Sir Oliver ertönt gespenstisch das Lachen des Verstorbenen aus dem Grab. Peggy - eine Reporterin - berichtet und recherchiert über diesen Vorfall. Dann häufen sich im Umkreis des verblichenen Sir Oliver die ungeklärten Todesfälle - sein Bruder glaubt sogar, von Sir Olivers Geist verfolgt zu werden. Doch Inspektor Higgins (Joachim Fuchsberger) glaubt nicht an Gespenster. Zusammen mit der Reporterin Peggy will er das Geheimnis der "lachenden Leiche" lüften.
Laufzeit: 85 Min.
Produktionsjahr: 1968
Regie: Alfred Vohrer
Darsteller: Joachim Fuchsberger, Wolfgang Kieling, Pinkas Braun, Hubert von Meyerinck, Siw Mattson;

"Der Gorilla von Soho"
Inspektor David Perkins hat einen mysteriösen Fall zu lösen: In der Themse entdeckt man einen ermordeten Millionär. Bei dem Toten findet man eine Puppe, auf der in einer afrikanischen Sprache steht: "Verbrechen - Mord - das Ungeheuer und der Gorilla". Inspektor Perkins riskiert Kopf und Kragen, um das Haupt einer Verbrecherorganisation zu entlarven. Wer steckt hinter der Maske des unheimlichen Gorillas?
Laufzeit: 90 Min.
Produktionsjahr: 1968
Regie: Alfred Vohrer
Darsteller: Horst Tappert, Uschi Glas, Albert Lieven, Herbert Fux, Uwe Friedrichsen, Inge Langen, Hubert von Meyerinck;

Produktbeschreibungen

Der Mönch mit der Peitsche:
Joachim Fuchsberger und Siegfried Schürenberg - das beliebteste Wallace-Ermittlerduo zum ersten Mal in Farbe!

In einem Mädchenpensionat geschehen furchtbare Dinge: Eine junge Schülerin wird durch ein geruchloses Giftgas ermordet. Gleichzeitig treibt ein unheimlich wirkender Mönch in roter Kutte mit einer Peitsche sein tödliches Unwesen. Inspektor Higgins und Sir John stoßen bei ihren Ermittlungen im Internat auf zwei verdächtige Personen: Den vorbestraften Chemielehrer Keyston und den zwielichtigen Mark Denver, in dessen Gartenhaus die Mädchen gelegentlich wilde Parties feiern. Während Sir John den Fall auf psychologische Weise zu klären versucht, erkenn Higgins ein mögliches Tatmotiv: Die Schülerin Ann Portland wird bald volljährig und erbt ein riesiges Vermögen...

Der Hund von Blackwood Castle:
Der 25. Wallace präsentiert den ungewöhnlichsten "Killer" der ganzen Serie!

Vor zehn Jahren hatte sie ihren Vater zum letzten Mal gesehen. Jetzt tritt die junge Jane auf Blackwood Castle das Erbe des Vaters an. Jane hegt schnell den Verdacht, dass etwas mit dem alten, verkommenen Gemäuer nicht stimmt. Der Anwalt ihres Vaters verhält sich äußerst eigenartig und drängt Jane, einige undurchsichtige Dokumente zu unterschreiben: Das Schloss soll schnellstmöglich verkauft werden. Nach und nach tauchen seltsame Gestalten auf, die sich als Kaufinteressenten ausgeben. Sie scheinen im Schloss etwas Bestimmtes zu suchen, doch ihre Neugierde bezahlen sie mit dem Leben: Ein blutrünstiger Riesenhund geht nachts auf Menschenjagd. Jane ruft Sir John von Scotland Yard zur Hilfe, der eine

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wallace in farbe 6. August 2008
Von Martin Schmidl TOP 1000 REZENSENT
diese hier vorliegende edgar wallace box nr. sieben enthält vier der legendären wallace verfilmungen - allesamt wieder von rialto film produziert und von wallace urgestein alfred vohrer in szene gesetzt.
die "moderne" technik hat mittlerweile einzug gehalten und sämtliche streifen wurden in farbe auf zelluloid gebannt.

- "der mönch mit der peitsche" 1967: der 29. deutschsprachige wallace film stellt quasi ein remake bzw. eine fortsetzung des 1965 entstandenen "der unheimliche mönch" dar und basiert auf dem roman "the terror" - o-titel.

- "der hund von blackwood castle" 1968 : die 30. deutschsprachige verfilmung weist wieder die übliche mischung aus grusel und klamauk auf , ist jedoch spannend inszeniert .
ähnlichkeiten zur holmes verfilmung "der hund von baskerville" sind nicht zu leugnen.
das drehbuch stammt von herbert reinecker ( dem erfinder von "derrick" und "der kommissar" ) der hier unter seinem pseudonym alex berg in erscheinung tritt.

-"im banne des unheimlichen" 1968 : der 31. deutschsprachige wallace streifen wurde in west berlin und london gedreht und das 1967 bezogene new scotland yard gebäude taucht hier erstmals in einem wallace film auf.
hubert von meyernick gibt hier als sir arthur sein debüt als leiter des scotland yard und löst somit seinen vorgänger siegfried schürenberg ( sir john ) ab.

- "der gorilla von soho" 1968 : die 32. deutschsprachige wallace verfilmung stellt ein remake des 1961 entstandenen "die toten augen von london" dar und zeigt klimbim tante ingrig steeger in ihrer ersten filmrolle.
horst tappert verkörpert nach seiner ganovenrolle beim "hund von blackwood castle" hier erstmals den scotland yard inspector.

alles in allem sind die streifen gut ansehbar und erfreuen den wallace - liebhaber - man kann jedoch nicht abstreiten das mittlerweile ein gewisses maß an trash einzug gehalten hat und ich persöhnlich würde dem schwarz-weiß look der früheren verfilmungen den vorzug geben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ist sie nun, die siebte Box. Keine Frage, dass ich mir die Filme gleich anschauen musste. Nachdem ja in Box 6 mit dem Buckligen von Soho die Farbfilmära eingeleitet wurde, hier nun die erste Box vollständig in Farbe. Enthalten sind die vier Filme der Rialto-Film aus den Jahren 1967-1968 und zwar:

Der Mönch mit der Peitsche (1967) - gerade mal zwei Jahre nach dem "Original" (Der unheimliche Mönch) bereits das Remake. War im "Original" noch deutlich das schauspielerische Element und die Geschichte um Gwendolin und ihr Erbteil im Fokus, wird hier mehr Wert auf Schockeffekte und Gruselstimmung gelegt mit vielen Schlangen, Alligatoren und einer apart aussehenden Uschi Glas. Zur Sache: Ein roter Mönch mordet rund um ein Mädchenpensionat mit einer Peitsche. Higgins und Sir John ermitteln und so stoßen sie auf die junge Ann Portland, die bald Erbin eines großen Vermögens wird. Haben der vorbestrafte Chemielehrer oder der "Autor" Mark Denver was mit den Morden zu tun ? Trotz einiger Ungereimtheiten, die hier offensichtlicher sind als bei anderen Wallace-Verfilmungen, ein Wallace-Film im guten Durchschnitt mit einem routinierten Joachim Fuchsberger als "Higgi" sowie Siegfried Schürenberg und Ilse Page als Sir John und Ms. Finley. Großartig. Auch Siegfried Rauch kommt hier zu einer, wie ich finde, sehr kurzweiligen, sehenswerten Nebenrolle. Hörenswert auch wieder Martin Böttchers Score.

Der Hund von Blackwood Castle (1967) - Der 25. Wallace ! Ein Grund zum Feiern, denkt man. Jane (Karin Baal), nun Erbin von Blackwood Castle, tritt ihr Erbe an und gleich wird ihr äußerst unheimlich zumute, denn ein riesenhafter Hund bläst zur Jagd auf Menschen. Irgendetwas stimmt also nicht. Wunderliche Gestalten wie der dubiose Douglas Fairbanks (sehr gut: Horst Tappert) melden Kaufinteresse an. Und auch Doc Adams (Alexander Engel) und Lord Beverton (Tilo von Berlepsch) benehmen sich äußerst eigenartig. Und was ist mit dem merkwürdigen Humphrey Connery (gut: Heinz Drache) ? Gelingt es Sir John den Fall aufzuklären ? Bei diesem Film bin ich etwas zwiegespalten. Die darstellerischen Leistungen sind im großen und ganzen gut und auch die Story weiß stellenweise zu gefallen, aber irgendwie ist das Gesamtbild nicht rund. Alles in allem ein mittelmäßiger Wallace, zumal der Stoff einfach auch schon besser verfilmt wurde mit Sherlock Holmes in der Hauptrolle. Alles in allem schade, dass Heinz Drache (der eine tolle Performance abliefert) und Siegfried Schürenberg (bis auf eine Ausnahme später) einen solchen Abschied von der Reihe bekommen.

Im Banne des Unheimlichen (1968) - Hier scheiden sich wirklich die Geister. Sir Oliver kommt bei einem Flugzeugabsturz um, aber ist er tot ? Denn auf seiner Beerdigung hört man ein lautes Lachen aus dem Sarg. Reporterin Peggy (hübsch anzuschauen: Siw Mattson) berichet im London Star von der "lachenden Leiche". Nach und nach kommt es zu mysteriösen Todesfällen, wobei alle Beteiligten mit einem geheimnisvollen Gift in einem Ring getötet werden. Vor allem Sir Cecil (klasse, auch wenn er wenig zu tun hat: Wolfgang Kieling) setzt der mysteriöse Mörder mit der Totenkopfmaske nervlich sichtlich zu. Wer ist der geheimnisvolle Mr.Scott (gut,aber im Vergleich zu den bisherigen Auftritten der schwächste: Pinkas Braun) ? Was führt Dr. Brand im Schilde ? Und weiß Schwester Adela (Claude Ferrell) mehr ? Gut an dem Film ist die fast durchweg hohe Spannung (einige Längen im zweiten Drittel sind allerdings nicht zu übersehen) mit vielen Verdächtigen und einer interessanten, wenn auch zur Nebensache geratenen Auflösung. Joachim Fuchsberger überzeugt als Macho wie immer sowie Hubert von Meyerinck als Sir Arthur zusammen mit Ilse Page als Ms. Finley ebenfalls. Herrlich anzusehen. Auch Siegfried Rauch als Dr. Brand ist glaubhaft und gut gespielt. Allerdings finde ich die Verkleidung des Mörders mit der Maske wirklich zu albern und mit der Maske von Peter Mosbacher alias Ramiro ist der absolute Tiefpunkt in Sachen Make-Up bei Wallace erreicht. Ramiro ist komplett grün angemalt und begründet dies damit, ACHTUNG, dass er aus Westindien/Kreolien stamme. Aha, da sind alle Menschen grün, interessant. Liegt auf der Hand. Später wird es mit der Addinsonschen Krankheit begründet, aber auch dann wäre grün (vor allem so ein schlecht geschminktes grellgrün) die falsche Wahl. An sich ist der Wallace aber in Ordnung. Sicher kein Meisterwerk, aber guter Durchschnitt. Zu bemerken ist noch die in einer Szene zum Schlus sehr stark abfallende Bildqualität. Hier wurde offenbar eine Szene aus sehr schlechtem Material hineingeschnitten. Daran sieht man, welch letzten Endes gutes Material für den Rest verwendet wurde.

Der Gorilla von Soho (1968) - Mr. Ellis, ein Millionär, ist tot. Eine Puppe mit der Aufschrift in einer fremden Sprache "Verbrechen, Mord, Ungeheuer, Gorilla" treibt daneben. Inspektor Perkins (ist mir etwas zu grob und unsympathisch in der Rolle: Horst Tappert) geht dem ganzen mit seinem Assistenten Pepper (eigentlich ein guter Darsteller, aber in der Rolle des lustigen Sidekicks, den Eddi Arent zur Perfektion trieb, leider völlig fehlbesetzt: Uwe Friedrichsen) und der Sprachexpertin Susan (Uschi Glas) auf Ermittlung. Bald stoßen sie auf die Organisation Love and Peace for People, geleitet von dem undurchsichtigen Henry Parker (sehr gut: Albert Lieven). Was führt er im Schilde ? Weiß der Ex-Sträfling Sugar (sehr gut als Flimmer-Fred (Harry Wüstenhagen im "Original") Nachfolger: Herbert Fux) mehr ? Und was hat das St. Marien Heim unter Aufsicht von der gestrengen Oberin (Inge Langen, sehr gut als Matronin) damit zu tun ? Der Gorilla von Soho ist ein Remake des auch erst sechs Jahre alten "Die Toten Augen von London" - und kommt trotz einiger sehr gelungener Parallelen (wie den teilweise wortwörtlichen Szenen mit Herbert Fux als Sugar/Flimmer-Fred) und den äußerst charmanten und hervorragenden Auftritten von Hubert von Meyerinck als Sir "Arssur" Arthur und Ilse Page als Ms. Finley nicht über ein unterdurchschnittliches Ergebnis hinaus. Bizarr anmutende Szenerien wie in dem Bodybuilder-Podest-Bordell und die mehr als schlechte Verkleidung des Mörders (im Vergleich zu anderen Bösewichten des Wallace-Universums) als Gorilla tragen zum schwachen Gesamteindruck bei. Auch weiß das Ermittlerduo Tappert/Friedrichsen nicht zu begeistern. Und die Täterauflösung ist zwar vorhersehbar, aber auch äußerst an den Haaren herbeigezogen. Alles in allem ein sehr schwacher, für manche der schwächste, Wallace, vergeblich aufgepeppt mit einigen unmotivierten Nacktszenen. Dennoch Daumen hoch für Hubert von Meyerincks Spiel.Und auch der Satz "Gehn wir nun Arser oder gehn wer nich'?" bleibt einem lange im Ohr.

Bild und Ton bei allen Filmen sind wirklich einwandfrei. Überall Deutsch und Englisch in DD2.0 mono (außer beim "Unheimlichen" nur deutsch), sehr klar und ohne hörbares Grundrauschen. Bild ist 1,66:1 (16:9 anamorph) wobei einige Male auffällt, dass oben etwas fehlt.
Als Extras enthalten sind wieder die interessanten Original Kinotrailer mit einem Jubiläumstrailer sowie ein Originalausschnitt von Neues vom Film: Der Mönch mit der Peitsche. Interessant! Der fünfte Teil des Interviews mit Eva Ebner ist ebenfalls dabei. Sehr sehenswert! Eine Fotogalerie rundet das Ganze ab. Als nettes Gimmick ist wieder ein 24seitiges Booklet enthalten mit zahlreichen Fotos, Produktionsnotizen und Zeitungsberichten zu den enthaltenen Filmen. Hier vielleicht eine Vermutung: Vieles in den Booklets der anderen Boxen bisher kam aus dem Buch "Hallo, hier spricht Edgar Wallace". Da das Buch aber gerade zu den enthaltenen Filmen nicht nur Gutes zu sagen weiß, wurde wohl von dieser Politik abgerückt. Wie gesagt, nur eine Vermutung meinerseits. Auch die A3 Drehpläne des "Hunds von Blackwood Castle" und des "Mönchs mit der Peitsche" sind enthalten.
Die Box selbst ist gut aufgemacht, mattschwarz, allerdings mit Reliefdruck des Schriftzuges "Edgar Wallace" und Glanzdruck der Bilder und Fotos. Sieht edel aus und Heinz Drache auf dem Rücken passt sich nahtlos in die anderen Boxen ein. Er hat sich es im Regal nun neben Klaus Kinski (Box 6) bequem gemacht.

Die DVD-Hüllen sind an sich sehr gut gestaltet mit Wendecovern und tadellosen, wellenfreien Hüllen, geraden INlays und einer schicken Umverpackung. Auch Bild und Ton wissen zu gefallen und man merkt die Restaurierung stellenweise deutlich. Das Bonusmterial weiß zu gefallen. Allerdings sind die enthaltenen Filme meines Erachtens nach keine unverzichtbaren "Must-Haves", vor allem der schlecht gelungene Gorilla von Soho und die selbst für Wallace-Filme krassen Logikfehler in den anderen Filmen. Dennoch für den Sammler und Liebhaber sicher ansehenswert. Als Einstieg in die Reihe nicht geeignet.

P.S.: Das FSK-Logo ist auf der Umverpackung FEST aufgedruckt. Die Einzelhüllen haben, wie gesagt, Wendecover.
Bitte beachten Sie auch meine anderen Edgar-Wallace-Box-Rezensionen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anonymus
"Der Mönch mit der Peitsche" gehört für mich neben Fritz Langs "Metropolis" zu den größten deutschen Filmklassikern! Irgendwie schon genial, wie hier das Heilige (der Mönch) und das Sündige (die Peitsche) eine aberwitzige Allianz eingehen und Gegensätze miteinander in Einklang gebracht werden. Das erinnert stark an "Metropolis", dessen Sinnspruch "Mittler zwischen Hirn und Hand kann nur das Herz sein" hier in stark subtrahierter Form wieder zu erkennen ist und sich anders als im deutschen Stummfilmklassiker in einer Person allein, nämlich dem Peitsche schwingenden Mönch, manifestiert. Allerdings in leicht abgeänderter Form: "Mittler zwischen Hirn und Hand kann nur die Peitsche sein". Auch die Signalfarbe Rot der Mönchskutte ist prima gewählt, denn welche andere Farbe könnte die Psychologie des vermummten Killers trefflicher in sich widerspiegeln als die Farbe, die für die sündige Wollust steht und somit der subtil anwesenden Thematik der Sado-Maso-Erotik den Weg ebnet. Ein echtes filmisches Kunstwerk des deutschen Nachkriegskinos eben!

Schade finde ich, dass man diesen Film in Deutschland nicht auch als Einzel Dvd erwerben kann!
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