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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 7: Die Morde in der Rue Morgue.  Hörspiel
 
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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 7: Die Morde in der Rue Morgue. Hörspiel [Audiobook] [Audio CD]

Edgar Allan Poe , Ulrich Pleitgen
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (14. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785714513
  • ISBN-13: 978-3785714515
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der bewusstlos in die Irrenanstalt eingeliefert wurde und jetzt entlassen wird. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan? Diese Fragen stellt sich der Mann ohne Gesicht, der im Gasthaus den ersten Namen wählt, der ihm in den Sinn kommt: Edgar Allan Poe. Die Morde in der Rue Morgue: Poe hat sich von der Insel retten können. Niemand weiß, dass ein unermesslicher Schatz in seinen Händen liegt. Aber warum spricht ihn im Hafen ein geheimnisvoller Fremder an? Ein Spaziergang führt Poe und seinen Begleiter an der Leichenhalle vorbei ═ direkt in die Rue Morgue ...

Über den Autor

Edgar Allan Poe (1809-49) gilt als bedeutendster Vertreter der amerikanischen Romantik und als Urvater der Kriminal- und phantastischen Literatur. Seine Kriminal- und Gruselgeschichten sind, ob als Gedicht oder Erzählung, in besonderem Maße von seinem analytischen Scharfsinn und seinem Hang zum Makaberen geprägt und haben einen großen Einfluss auch auf die europäische Literatur ausgeübt.Fritz Pleitgen, geb. 1938 in Duisburg, seit 1963 beim Westdeutschen Rundfunk, nach 1970 ARD-Korrespondent in Moskau, Ostberlin, Washington und New York, danach Chefredakteur Fernsehen, Direktor Hörfunk und seit 1995 Intendant des WDR.Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, brach das Gymnasium ab und kam Ende der 60er Jahre zum Film. Sie absolvierte eine Tanz- und Bewegungsausbildung in London sowie eine Sprech- und Gesangsausbildung in Berlin. Sie spielte in mehr als 300 Kino- und Fernsehfilmen und gehört zu den erfolgreichen deutschen Schauspielerinnen. 2003 ausgezeichnet für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungene Variation 29. Januar 2009
Format:Audio CD
Als Poe-Fan mit der Erwartung einer getreuen Umsetzung der literarischen Vorlage sollte man bei dieser Reihe vorsichtig sein. Allzu leicht wird man das, was der Meister geschrieben hat als entstellt, verkürzt, verfälscht finden.

Lässt man sich aber auf das Konzept der Reihe ein, das eine Rahmenerzählung um einen namen- und erinnerungslosen Protagonisten strickt, der sich aus einer Eingebung heraus den Namen Edgar Allen Poe gegeben hat und sich auf Anraten seines Arztes durch Reisen und das Zulassen seiner beklemmenden Träume wieder seiner eigentlichen Identität anzunähern versucht, kann man aus der Variation von Motiven der jeweils titelgebenden Erzählungen Poes durchaus Vergnügen ziehen.

"Die Morde in der Rue Morgue" bildet eine der komplexeren Erzählungen Poes und präsentiert zudem weniger ein Szenario des Schreckens als dessen logische Aufklärung durch den ältesten Meisterdetektiv der Literatur: Auguste Dupin. Entsprechend nimmt die Rahmenhandlung auch nur einen sehr geringen Teil dieser Folge ein. Poe und Leonie Goron sind in New Orleans eingetroffen und steigen in einer Pension ab. Kaum dort angekommen, driftet Poe auch schon in einen seiner Träume ab, der Bilder aus Poe Detektivgeschichte variiert.

Ich war gespannt, wie die Macher der Serie diese Vorgabe umsetzen würden. Den für gewöhnlich desorientierten und (pardon) begriffstutzigen Poe der Hörspielreihe in der Rolle eines Meisterdetektivs konnte ich mir kaum vorstellen. Und in der Tat zäumt die Folge die Erzählung vom anderen Ende auf, indem sie die Geschichte des Zustandekommens jenes Verbrechens erzählt, das Dupin in Poes Geschichte am Ende aufklärt. Dabei wird zugegeben ein wahrer Mischmasch aus Elementen anderer Abenteuergeschichten zusammengebraut, der mir dennoch zu gefallen wusste: Stevensons "Die Schatzinsel" wird ebenso zitiert wie Melvilles "Moby-Dick", und die Poeschen Motive werden ebenfalls wie gewohnt dekliniert. Da ich die Erzählung kannte und die Lösung des Falles mir dadurch geläufig war, wusste ich diese Variante durchaus zu schätzen.

Insbesondere die Atmosphäre der Reihe, die sich dem fast ununterbrochenen, aber nichtsdestotrotz perfekt getimten und von Stil und Instrumentierung jeweils ideal dem Inhalt angepassten Einsatz von Musik und der ebenfalls stimmigen Geräuschkulisse verdankt, kommt in dieser Folge in besonderer Weise zur Geltung. Gerade die teilweise hier kritisierten schrillen Elemente empfand ich als sehr passend eingesetzt. Trotz des wie üblich kleinen Sprechercasts kommt keine Langeweile auf.

Fazit: Wer nicht als Poe-Purist oder dessen Nachlassverwalter an diese Reihe herangeht, sondern das freie Spiel mit den Inhalten seiner Kurzgeschichten und Erzählungen zu akzeptieren und zu schätzen weiß, der ist mit dieser Folge gut bedient. Immerhin ist dieses Hörspiel zum Zwecke der Unterhaltung gedacht, nicht als literaturwissenschaftliche Abhandlung. Und es gab in dieser Reihe wirklich schon Schlechteres.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maldoror
Format:Audio CD
...man könnte sogar sagen, dass es sich bei diesem Hörspiel ÜBERHAUPT NICHT MEHR um eine Hörspielfassung von Poes "Morde in der Rue Morgue" handelt, es wir eine völlig andere Geschichte erzählt. Die Hauptfigur der eigentlichen Erzählung (Chevalier Auguste Dupin) kommt nur noch für ungefähr 10 Sekunden (keine Übertreibung!) vor. Die klassische Detektiverzählung Poes ist nicht mehr vorhanden.
Ein weiteres Problem der Serie an sich ist, dass die von den Machern hinzugefügte (recht langweilige) Rahmenhandlung nun jeweils fast mehr Raum einnimmt, als die eigentliche Geschichte. NEVERMORE!
P.S. Der Titelsong von "Orange Blue" (sic!) ist außerdem eine echte Zumutung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als ich beim stöbern das erste Mal auf die Edgar-Allan-Poe-Hörbücher gestoßen bin, war ich begeistert! Bei diesem Autor - das muß Unterhaltung vom Feinsten sein. Dachte ich jedenfalls. Doch die Umsetzung hat mich zutiefst enttäuscht. Die musikalische "Untermalung" ist so schrill und nervig, daß einem die Ohren klingen und sogar stellenweise ein hören des Textes erschweren. Und Iris Berben als junges, unschuldiges Mädchen ist in meinen Augen eine glatte Fehlbesetzung! Ich sammle seit 28 (!) Jahren Hörspiele/-bücher, doch selten war ich so enttäuscht wie von diesem Silberling. Schade!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ulrich oder Fritz ???
Kann mir jemand mal sagen, was der gute Fritz Pleitgen mit dem guten Ulrich Pleitgen in Verbinden mit Edgar Allen Poe zu tun hat??? Dies kann wohl nur E.A.Poe beantworten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bernd veröffentlicht
spannend wie immer
Auch dieses Hörspiel der Geschichte von Edgar Allan Poe hat mir gut gefallen. Ich bin wie jedes Mal von der Handlung gefesselt und warte darauf, wie die Geschichte wohl enden... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Waltraud Nunez Montero veröffentlicht
Tolle Geräuschkulisse und sehr gute Sprecher
Genau wie die anderen Hörspiel, die ich bisher gehörtt habe mit toller Geräuschkulisse und sehr guten Sprechern. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von callisto veröffentlicht
Mittelmäßige Geschichte
In dieser Folge der Edgar Allan Poe-Reihe kommt der Mann ohne Identität mit seiner neu gefundenen Freundin in New Orleans an, nimmt mit ihr ein Zimmer und fällt ziemlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2010 von Villette
Nicht ganz so gut, wie die bisherigen Folgen!
Poe und Leonie sind in New Orleans angekommen. Während Leonie nach dem Schicksal ihrer verstorbenen Freundin suchen will, bringt ein Albtraum Poe ins Grübeln, ob er die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2005 von Michael Krause
Der bisher schwächste Teil dieser Lübbe-Reihe
Die „Independence" hat New Orleans erreicht. Poe und Leonie Goron gehen gemeinsam von Bord und mieten sich zunächst ein Hotelzimmer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2005 von Antje Wicka
Absurd, skuril - genial!
Eine wirklich herrlich skuril-bizarre Geschichte vom Erfinder der modernen Kurzgeschichte (man kann immer noch von den drei Fragezeichen lernen!). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2005 von Martin Stelzle
Nicht mein Geschmack!
So langsam wurde ich immer enttaeuschter, je mehr ich von den CDs Edgar Allan Poe's gehoert habe. Dieser siebte und vorerst vorletzte Teil ist nun wirklich nicht mein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2005 von M. Duerr
Vom Original nicht mehr viel übrig
Diese Rezension betrifft die Hörspielfassung von Lübbe.

Dieses Hörspiel stellt den siebten Teil der Edgar-Allan-Poe-Hörspiel-Reihe von Lübbe dar. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 11. März 2005 von R.S.
Serie versus Original
Dies ist der siebte Teil der Hörspielserie "Edgar Allan Poe" von Lübbe Audio. Natürlich geht das Serienkonzept diesmal arg zu Lasten der Original-Story von Poe,... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2005 veröffentlicht
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