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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 6: Der Goldkäfer.  Hörspiel
 
 

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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 6: Der Goldkäfer. Hörspiel [Audiobook] [Audio CD]

Edgar Allan Poe , Ulrich Pleitgen
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 6: Der Goldkäfer.  Hörspiel + Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 5: Sturz in den Mahlstrom.  Hörspiel + Edgar Allan Poe. Hörspiel: Edgar Allan Poe - Folge 17: Das verräterische Herz.  Hörspiel
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1 (14. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785714491
  • ISBN-13: 978-3785714492
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.704 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der bewusstlos in die Irrenanstalt eingeliefert wurde und jetzt entlassen wird. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan? Diese Fragen stellt sich der Mann ohne Gesicht, der im Gasthaus den ersten Namen wählt, der ihm in den Sinn kommt: Edgar Allan Poe. Der Goldkäfer: Poe ist auf einer verlassenen Insel gestrandet. Zuerst wähnt er sich allein - aber nachts passieren seltsame Dinge. Poe glaubt nicht an Gespenster. Bis ein goldener Käfer ihn vom Gegenteil überzeugt ...

Über den Autor

Edgar Allan Poe (1809-49) gilt als bedeutendster Vertreter der amerikanischen Romantik und als Urvater der Kriminal- und phantastischen Literatur. Seine Kriminal- und Gruselgeschichten sind, ob als Gedicht oder Erzählung, in besonderem Maße von seinem analytischen Scharfsinn und seinem Hang zum Makaberen geprägt und haben einen großen Einfluss auch auf die europäische Literatur ausgeübt.Ulrich Pleitgen, 1946 in Hannover geboren, hatte nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Engagements am Berliner Schillertheater, den Schauspielhäusern in Basel, Frankfurt, Bochum, am Staatstheater Stuttgart und gehörte bis 1989 zum Ensemble des Hamburger Thalia-Theaters. Zu seiner Bühnenkarriere gehört 1972 die Verleihung des "Berliner Kunstpreises" von der Akademie der Künste Berlin als bester Nachwuchsschauspieler und 1980 als "Bester Schauspieler des Jahres" aus der Truppe von Claus Peymann in Bochum. Im Fernsehen ist Ulrich Pleitgen in vielen Serien zu sehen, u. a. Tatort , Nicht von schlechten Eltern und Jenny & Co. Im Bereich Film erhielt er ebenfalls Auszeichnungen wie den "Goldenen Bär" Berlin für den Film Stammheim Der Prozess (1986) und 1994 den "Bambi".Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, brach das Gymnasium ab und kam Ende der 60er Jahre zum Film. Sie absolvierte eine Tanz- und Bewegungsausbildung in London sowie eine Sprech- und Gesangsausbildung in Berlin. Sie spielte in mehr als 300 Kino- und Fernsehfilmen und gehört zu den erfolgreichen deutschen Schauspielerinnen. 2003 ausgezeichnet für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik.Benno Fürmann ging mit 19 Jahren nach New York und studierte dort am Lee Strasberg Institute. Nach mehreren TV- und Kinorollen gelang ihm 2000 der Durchbruch mit "Anatomie". Inzwischen wandelt er gekonnt zwischen Mainstream und Arthouse und ist ein beliebter Synchronsprecher. So leiht er dem "gestiefelten Kater" in der Hollywood Blockbuster Reihe Shrek seine Stimme. Er gewann u.a. den "Deutschen Fernsehpreis", den "Bayerischen Filmpreis" und den "Grimme-Preis".


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie immer ein Genuss! 30. Oktober 2005
Von Michael Krause TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Hörspielserie um Edgar Allan Poe zählt sicher im Augenblick zu den besten Produktionen dieses Genres. Auch diese Folge macht da keine Ausnahme.

Poe (gesprochen von Ulrich Pleitgen) und Leonie Goron (gesprochen von Iris Berben) setzten ihre Reise auf der Indepandance fort und ankern vor einer Insel. In einem Traum sieht sich Poe als Bewohner dieser Insel, der einer jungen Frau bei der Suche nach einem alten Schatz hilft.

Wie immer ist auch diese Folge der preisgekrönten Serie ein Genuss. Nicht zuletzt die beiden grandiosen Hauptsprecher sorgen für dieses Hörerlebnis. Aber auch die Geschichten wissen zu überzeugen. War bei der ersten Staffel die eigentliche Geschichte um den Gedächtnisverlust von Poe nur schmückendes Beiwerk für dessen Träume, so hat man bei dieser Staffel mehr Wert auf die eigentliche Geschichte von Poe gelegt. Dieses Stilmittel hat sich als richtig erwiesen, um der Serie neue Impulse zu geben, zumal man mit Iris Berben eine hervorragende zweite Hauptsprecherin gefunden hat.

Einzig, man muss diesmal wirklich von der ersten Folge („Sturz in den Mahlstrom“) an dabei sein, um alle Zusammenhänge zu verstehen.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R.S. TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Diese Rezension bezieht sich auf die Lübbe Hörspielproduktion.

Dieses Hörspiel stellt bereits den sechsten Teil in einer Reihe von Edgar Allan Poe Hörspielen dar, von denen bisher acht erschienen sind. Eingebettet sind Poes Erzählungen in eine Geschichte die sich über alle Teile hinweg spinnt. War diese Geschichte in den ersten vier Produktionen noch eher Makulatur und gab einen losen Rahmen, so hat sich die Rahmenhandlung nun zu einem gleichwertigen Teil der Gesamtproduktion entwickelt. Die Geschichte um den an Amnesie Leidenden, der sich den Namen E. A. Poe gewählt hat, bekommt sehr viel Dynamik und wird zu einem vollwertigen Hörspiel. Auch hier wiederum erlebt Poe die eigentliche Erzählung in einem Traum.

Eigentlich wollte ich jetzt beschreiben, was die Geschichte der Goldkäfer darstellt, das allerdings würde nicht wiedergeben was in dem Hörspiel zu hören ist. Denn die Erzählung wurde massiv verändert. Dadurch wurde sie nicht schlechter, bloß es wurde eine andere Geschichte. Geht es in Poes Vorlage vor allem darum, wie Mr. Legrand das Geheimnis des verborgenen Schatzes enträtselte, so haben wir es in diesem Hörspiel, mit einer Kriminalgeschichte zu tun - aus Mr. Legrand wurde die von daheim verstoßene Miss Legrand. Jene Hälfte der Erzählung die sich der Entschlüsselung der geheimnisvollen Karte widmet wurde gänzlich gestrichen, dafür wurde ein Kriminalfall rund um die Hebung des Schatzes eingefügt. Wie dem auch sei; Miss Legrand findet eines Tages einen Käfer der zur Gänze aus Gold zu sein scheint. Sie findet ihn neben einem Pergament, nimmt es auf und nimmt es mitsamt dem Käfer mit nach Hause. Als der Wind das Pergament in die Nähe des Kaminfeuers treibt, wird plötzlich eine Schatzkarte sichtbar. Der Icherzähler macht sich mit Miss Legrand und ihrem treuen Diener Jupiter auf die Suche nach dem verborgenen Schatz.

Das Hörspiel ist großartig produziert und die Sprecher sind ausnahmslos wunderbar anzuhören. Die erzählte Geschichte ist kurzweilig und unterhaltsam, sie ist sprachlich gut gefasst und wird sehr kompetent vorgetragen. Die Hintergrundgeräusche und -musik sind sehr gut angepasst und verleihen dem ganzen erst den geheimnisvollen Poe-Effekt. Ein sehr gutes Hörbuch also, das man keinesfalls missen sollte. Da aber die Rahmenerzählung inzwischen rund die Hälfte des ganzen Hörspiels ausmacht, kann man nur die gesamte Sammlung empfehlen. Dieses Hörspiel herauszugreifen, würde es vollkommen entwerten - insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass man nicht die echte Geschichte des Goldkäfers erzählt bekommt.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das Hörspiel, als eine eigenständige Kunstform, hat eine über 80jährige Tradition.
Spätestens seit den 1960ern erfreuen sich so genannte Hörspielreihen großer Beliebtheit; dieser Trend hält bis heute an bzw. befindet sich in einer deutlich expansiven Phase...
Ein wenig Marter also für den beflissenen Liebhaber und Konsumenten, hier die Spreu vom Weizen zu trennen, schließlich sind die Hörspielreihen lang, die Konkurrenz groß und die Geldbörse ist kein Füllhorn.
Was nun die vorliegende Edgar Allan Poe Hörspielreihe betrifft, so kann man ihr alles außer Werktreue vorwerfen (wer Werktreue wünscht, der greife zu den einschlägigen Hörbüchern, die es ja ebenfalls wie Nattern in der Grube gibt). Der Mangel an Werktreue ist es jedoch gerade, der den Reiz dieser Reihe ausmacht. Poes Erzählungen werden kaleidoskopisch in eine Rahmenhandlung gebettet, innerhalb der sie meist als Erinnerungsfragmente oder böse Träume an die Bewusstseinsoberfläche des unter Amnesie leidenden Erzählers dringen. Die Regisseure der Reihe realisieren also das klassische Konzept der Binnenerzählung auf kongeniale Weise in einem Hörspiel. Der Erzähler der Rahmenhandlung, Poe persönlich, findet nach und nach Teile seines Selbst in den Geschichten innerhalb der Geschichte, die sich zunehmend auf das Geschehen der Rahmenhandlung auswirken. Da sich der Hörer mit der Figur Poes identifiziert, begibt er sich mit diesem auf die Suche nach seiner Identität. Die Wahl dieser Perspektive ist nicht nur löblich, sondern auch besonders subjektiv... und da Poes Leben kein viktorianischer Ponyhof war, stürzt der Hörer in einen schwarzen Mahlstrom aus morbiden und düsteren Erinnerungen tief hinab ins Unterbewusstsein, wobei sich die Jagd nach der Identität wie ein Krimi gestaltet (schließlich gilt Poe auch als Erfinder der deduktiv arbeitenden Krimihelden). Themen wie Krankheit, Perversität und Verfall  die Poe selbst auf die Ebene des künstlerisch Ausdrückbaren erhob  werden auf wesentliche Symbole reduziert und hörgewaltig vertont. Dass diese Hörspielreihe nicht nur professionell produziert, sondern auch gesprochen wurde, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Das Filmorchester Berlin tut immerhin ein Übriges und beschwört eine herrlich paraphrasierende Klanglandschaft.

"The Gold Bug" (1843) gehört zu Poes berühmtesten Schriften. Ging es im Original hauptsächlich um das Entziffern einer Geheimschrift, gelingt es den Regisseuren der Hörspielbearbeitung, dieses zentrale Element so zu adaptieren, dass Rahmen- und Binnenerzählung gleichermaßen verschlüsselt, ineinander verschachtelt und gespiegelt werden; die ursprünglich lexikalische und semantische Codierung wird somit zugunsten des Mediums Hörspiel zu einer symbolischen Codierung mit Gattungskomponenten aus Kriminal-, Piraten- und Abenteuergeschichte. Urplötzlich werden Erzählstränge verwoben, Elemente der einzelnen Erzählebenen treffen aufeinander, Poes Unterbewusstsein wird zum Abbild des Realen, das Reale zum Abbild des Unterbewussten. Ein Wortspiel mit dem Namen von Poes Psychiater bildet inhaltlich den krönenden Abschluss des Identitätskrimis.
Eine wirklich kongeniale und postmoderne Bearbeitung.
Der Altmeister des Grauens im modernen Gewand: poetologisch entstaubt und psychologisch durchschlagend.
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Mitreißende Geschichte
Edgar Allan Poe, der eigentlich zusammen mit Bierce und Lovecraft zu den berühmtesten Vertretern des amerikanischen Horrors zählt, hat mit "Der Goldkäfer" eine... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Patrick M. veröffentlicht
coole Reihe
War ein Wunsch, ist entsprechend gut angekommen. Mir gefällt die Aufmachung sehr gut. Leider sind einige Exemplare nicht mehr neu zu bekommen, aber die gebrauchten teils sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von aw veröffentlicht
Sehr gut anzuhören
Hannes Jaenicke schafft es immer wieder hörbücher wie dieses spannend und unterhaltend vorzutragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Janina Vampir
Schatzsuche
Wie schon in der Folge "Sturz in den Mahlstrom" befindet sich der Mann ohne Identität auf einem Schiff. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Villette
Statt Hörspiel Hörbuch erhalten
Habe mir ein Hörspiel gekauft; aber ein Hörbuch erhalten.
Das HÖRBUCH das ich erhalten hab ist langweilig vorgetragen und ist nur schwer nachvollziehbar; um zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2006 von Draugar
Hörenswerte Fortsetzung
Poe ist mit dem Schiff auf den Weg nach New Orleans. Er und Leonie Goron vertreiben sich derweilen die Zeit mit Berichten aus ihrem Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2005 von Antje Wicka
Ganz schoen gemacht!
Folge 6 der Edgar Allan Poe Reihe ist ganz nett gemacht. Man merkt doch den Unterschied von Staffel 1 zu Staffel 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2005 von M. Duerr
Es kommt etwas Licht ins Dunkel
Folge 6 ist ebenfalls ein sehr schön gemachte und sehr unterhaltsame Episode, auch wenn der Gruselfaktor diesmal ein wenig im Hintergrund bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2004 von Werner Benson
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