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Eden Log
 
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Eden Log

Clovis Cornillac , Tony Amoni , Franck Vestiel    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Clovis Cornillac, Tony Amoni, Gabriella Wright
  • Regisseur(e): Franck Vestiel
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001HR9LD2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.904 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Überraschungshit vom Fantasy Film Fest 2008 erzählt die Geschichte von Tolbiac, der halbnackt und schlammverkrustet in einer düsteren, unterirdischen Höhle aufwacht. Ohne zu wissen, wo er ist und wie er hierher kam, macht er sich auf die Suche nach einem Ausgang. Doch er ist nicht alleine: In den Schatten hausen monströse Kreaturen, die ihn unerbittlich jagen. In Todesangst versucht Tolbiac, den rettenden Weg an die Oberfläche zu finden. Doch was wird ihn dort oben erwarten? Und was hat es mit der geheimnisvollen Organisation Eden Log auf sich? Mit jedem Level, das er sich nach oben kämpft, fügen sich für ihn die Teile dieses geheimnisvollen Puzzles immer weiter zusammen. Doch erst als er oben ankommt, eröffnet sich ihm die ganze schreckliche Wahrheit...

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Kundenrezensionen

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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das Ende ist Schweigen 28. August 2008
Format:DVD
Eden Log macht es einem nicht leicht. Wir erleben seine Geschichte gemeinsam mit einem Protagonisten, der auch nicht mehr zu wissen scheint als wir selbst. Und so teilen wir seine Orientierungslosigkeit im Dunkel einer befremdlichen, zuweilen surreal erscheinenden Anlage und erforschen sie mit ihm, durch ihn.

Gleich zu Beginn wird der Zuschauer dabei auf eine Geduldprobe gestellt - doch nicht ohne Grund, der Film gibt uns Zeit, mit dem Darsteller vertraut zu werden. Daß wir alles in Echtzeit erleben, bindet uns ins Geschehen ein.
Der Film gewinnt im weiteren Verlauf an Tempo und aus der Finsternis kristallisieren sich immer detaillierte Strukturen heraus und wir gewinnen an Übersicht. Hier spiegelt sich im Setting die Entwicklung unserer Reise unmittelbar wieder.

Wir begegnen auf unserer Reise nur Wenigen. Im Film wird wenig gesprochen. Und es sind sind überwiegend Aufzeichnungen, die wir zu hören bekommen. Die wenigen Dialoge, die zustande kommen, sind aber wichtig, um der Geschichte folgen zu können.
Generell gibt es im gesamten Film wenig Ballast, Bilder und Worte sind auf das Wesentliche reduziert. Wenn wir etwas sehen oder hören, hat es meist auch eine bestimmte Bedeutung.

Die Atmosphäre ist mitunter so dicht, daß sie einen fast erdrückt. Der Film ist insgesamt farbarm und kontrastreich gehalten, alles wirkt kühl und lebensfeindlich. Die verdreckten Akteure wirken in dieser Welt wie Kontaminationsherde. Echte Schock - oder Bombasteffekte gibt es nicht. Der Film bleibt im Fluß und seiner Linie treu.

Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, deren Darbietung fand ich überzeugend. Es gibt keinen Bruch in der Glaubwürdigkeit der Charaktere, nur Überraschungen, die auch einen Sinn ergeben.

Ich habe den Film gesehen, ohne etwas zum Inhalt gewußt zu haben, und das hat mich den Film sehr intensiv erleben lassen, weil ich jede Verwunderung und Verwirrung des Protagonisten teilen konnte. Dies sei auch dem Leser dieser Rezension vergönnt, daher habe ich auf inhaltliche Details verzichtet.
Selbst das überraschende, bedeutungsschwangere Ende mündet nicht in übertriebenem Pathos und cineastischem Tam-Tam. Mich hat der Film ein wenig verstört und mit mulmigem Gefühl zurückgelassen. So abgehoben die Geschichte zunächst scheint, sie hat doch mehr mit uns zu tun, als es augenscheinlich der Fall sein mag.

Zum Schluß ein Wort zur Bewertung - weshalb ich einen Punkt abgezogen habe, liegt daran, daß es meiner Meinung nach vereinzelt Einbrüche im sonst recht gut angelegten Spannungsbogen gab. Und ich rechne nicht damit, daß der Film eine große Fangemeinde anziehen wird, dazu ist er zu sperrig, zu eigensinnig, zu wenig Popcorn-Kino. Das erschließt sich einem aber nicht unbedingt im Vorfeld.

Wer Geduld mitbringt, wem düstere und endzeitlich wirkenden Filme zusagen und wer sich an Metaphorik und diskreten künstlerischen Kniffen erfreuen kann, der wird den Film sicher mögen. Wem das aber eher abgeht, wird damit sicher nicht glücklich werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Log out... 16. November 2008
Von Arnoldo
Format:DVD
Das Filmdebut von Franck Vestiel ist eine ziemlich ermüdende Genre-Mischung aus SciFi-Horror und biblisch angehauchter, subterraner Game-Level-Action.

Der eigentlich nicht unbegabte Franzose ignoriert, trotz der künstlerisch halbwegs gelungenen Gesamtanlage des Films, die Wichtigkeit von Storybook und Dramaturgie. So werden die Minuten, die der Plot - trotz kurzzeitig rätselhafter Ausgangssituation - vor sich hin dümpelt, zur echten Qual. Nur in kurzen Abschnitten, in denen die Geschichte durch Szenen(level-)wechsel schlagartig und rasant voranschreitet, kommt vorübergehend Spannung auf, die aber alsbald im unnötigen Dehnen der Folgeszenen versiegt.

Der weitaus überwiegende Teil der Handlung ist in einem unterirdischen, katakombenartigen Labyrinth (der unterirdische Teil des Projekts "Eden Log") angesiedelt. Hier beginnt auch der Plot um den Protagonisten Tolbiac (Clovis Cornillac), der - am Boden liegend, ohne Erinnerung und über und über mit Schlamm bedeckt - im tiefsten unter der Erde liegenden Level von "Eden Log" aufwacht und sodann nur ein Ziel hat: raus aus diesem beängstigenden Labyrinth und rauf an die Oberfläche. Auf seinem Weg nach oben muss er sich rätselhaften Monstern und Wächtern stellen, trifft aber auch auf Unterstützung in Form einer Botanikerin und Mitarbeiterin von "Eden Log" (Vimala Pons).

Die ersten Filmminuten verraten bereits die Zähflüssigkeit des Plots, der auch bis zum Ende nicht an Fahrt gewinnen will. Der Protagonist quält sich mühsam aus seinem schlammmigen Erwachen und irrt in kaum sichtbarer Umgebung hin und her. Der Bildschirm ist - nur unterbrochen von auf Dauer nervigen, stroboskopartigen und pulsierenden Lichtquellen - nahezu schwarz; Tolbiac irrt weiter umher und die dunkle Szenerie ohne erkennbare, unmittelbare Entwicklung will einfach nicht enden. Minutenlang passiert nichts wirklich erkennbares, kein Wort wird gesprochen, sondern nur die Suche der Hauptfigur gezeigt. Erst nach und nach wird klar, dass die vorhandenen unterirdischen Laboratorien und Apparaturen erst kürzlich zerstört worden sein können und es nun an Tolbiac ist, herauszufinden, warum und vor allem, warum ausgerechnet er derjenige ist, der sich in diesem Labyrinth befindet.

Ein kleines Highlight bildet allerdings die Kulisse des Films. "Eden Log" - soviel ist zu diesem Zeitpunkt schon klar - ist ein offenbar fehlgeschlagenes, biochemisches Projekt, das sich unterirdisch über ein immenses Höhlen- und Gängesystem nebst Infrastruktur ausdehnt. Dieser bautechnische Mikrokosmos aus Wurzelwerk, Erdmasse und Aluminiumbauten ist detailreich gestaltet und wirkt recht authentisch und beklemmend; diese Atmosphäre wird durch die kühle Farbwahl noch verstärkt.

Mehr Highlights hat der Film allerdings nicht zu bieten und so vergehen keine 20 Minuten, in denen man nicht überlegt, abzuschalten. Wer final durchhält, bekommt dann aber wenigstens eine halbwegs passable und logische Erklärung geboten, was es mit dem Problem von "Eden Log" auf sich hat, auf die man aber auch verzichten kann. Das eigentliche Ende gerät dann aber zu pathetisch, kann also ebenfalls nicht mit dem dümpelnden Plot versöhnen.

Schade ist, dass eine zwar nicht neue, aber im Ansatz eigentlich gar nicht so schlecht abgewandelte Idee, am schlechten Drehbuch und der mehr als dünnen Dramaturgie scheitert.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was zum Nachdenken 1. September 2008
Von E. Lopez
Format:DVD
Der Film ist voller Symbolik, jedes inhaltliche Element ist von Bedeutung für das Handlungsverständnis, alles Überschüssige wurde ausgelassen.
Man muss sich alledings auf die Erzählweise und den Hauptcharakter einlassen. Ausschließlich mit simplen 'zu schauen' wird der Film eventuell langweilig. Vermutlich sollte man ihn aktiv verfolgen, da ist Neugierde von Nöten, gerade wegen seine minimalistischen Bildsprache. Die starken Kontraste machen es deutlich, immer wenn aus dem Dunkel etwas sichtbar wird hat es für Hauptcharakter und Zuschauer eine Bedeutung, zumal zu Beginn beide ahnungslos sind.

Was die Handlung angeht ist sie völlig logisch und sinnvoll strukturiert. Innerhalb des Films laufen unterschiedliche Handlungsstränge parallel. Zum Einen die orientierungslose, aber klar definierte Suche nach dem Ausgang, durch den Hauptdarsteller. Dann die Suche der Sicherheitskräfte nach einer Person innerhalb der Anlage.
Eine weitere Handlungsebene ist die Suche nach dem Sinn der Anlage, bzw. den Vorgängen innerhalb selbiger. Diese Ebene ist besonders fragmentarisch, was sich aus der Tatsache ergibt, das die Vorgänge auf eine Ursache zurückzuführen sind, die auf dem Sinn der Anlage fußt, den
man erst am Ende erfassen kann. Dafür aber um so klarer. Denn letztlich erlangt der Hauptcharakter ja zumindest die Erkenntnis über die eigene Identität und damit wird sowohl ihm als auch dem Zuschauer seine Rolle innerhalb der Vorgänge klar. Ferner wird der Sinn der Anlage offensichtlich und damit sowohl die finale Handlung des Hauptdarstellers, als auch die Logik der Vorgänge.

Genialer Film, der verstörend wirkt, sich dabei jedoch geschickt einer der Zuordnung zu einem bestimmten Genre entzieht, weder Action oder Horror, noch Physcho, eher Thriller, sicher aber Science Fiction und beinahe offensichtliche, überspitzt dargestellte und tiefgründige Gesellschaftskritik.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nur für wirkliche Fans des Genres... welches das auch immer sein...
Ich habe mir den Film ohne Vorahnung gekauft, fasziniert vom Cover. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Xenyo veröffentlicht
Was soll das sein?
(Die hier wiedergegebene Meinung ist subjektiv. Wer anderer Meinung ist sollte eine eigene Rezension schreiben und nicht in den Kommentaren beleidigend werden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. E. Beer veröffentlicht
Sowas nennt sich "Kult", ich würde sagen "Schund"
Also normalerweise schreibe ich kaum bis gar keine Rezensionen. Aber vor diesem Film möchte ich warnen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von cavy-lover veröffentlicht
Das Schönste am Film ist wohl das DVD Cover!
Eden Log zeigt deutlich das gute Ideen alleine nichts bringen. Sie müssen auch gut umgesetzt werden. Und genau das ist das große Problem von Eden Log. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Isai veröffentlicht
Überflüssig
Eden Log ist wieder einer dieser verkrampften Versuche Science Fiction mit "Anspruch" zu kombinieren. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tom veröffentlicht
Durchweg nur positives!
Ich verstehen die schlechten Bewertungen des Filmes hier nicht. Ich habe mich von den positiven zum Kauf überzeugen lassen und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Steffen veröffentlicht
Absoluter Müll
Ich habe mich leider auch vom Cover blenden lassen. Dies ist der schlechteste Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Isabuh veröffentlicht
Bleibt in Erinnerung
Ich habe den Film vorurteilslos in meinen Laptop geschoben und den DVD-Player wie immer auf den kleinen Schirm verbannt um ihn nebenher laufen zu lassen. Da wurde nichts draus. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Valentin Hilbig veröffentlicht
Hat Dolby True-HD 7.1 Tonspur!
Ich habe mir diese BD nur gekauft zum Testen, denn sie besitzt eine sehr seltene Tonspur: Dolby True HD 7.1! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dietrich Benn veröffentlicht
Film? nein!
Also, zuerst mal. Ich habe mir den Film vor ein paar Jahren beim MM gekauft weil ich von der Verpackung und der darauf nicht schlecht klingenden Filmbeschreibung geblendet war. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lexus-Alex veröffentlicht
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HERMES 13 14.03.2012
lesen sie auf keinen fall das booklet! 0 07.01.2010
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