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Eden Lake [Blu-ray]

Michael Fassbender , Kelly Reilly , James Watkins    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fassbender, Kelly Reilly, Thomas Turgoose, Jack O'Connell, Bronson Webb
  • Regisseur(e): James Watkins
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. September 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054EDZVS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.495 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die jungen Eheleute Jenny und Steve fahren mit dem Geländewagen hinaus ins Grüne, um beim Camping am See die Seele baumeln zu lassen. Nebenan feiert die örtliche Jugendclique aus dem Dorf und will sich nicht vorschreiben lassen, wie laut sie den Ghettoblaster aufdreht. Es kommt zu Wortgefechten, Pöbeleien, ein Reifen wird zerstochen. Steve fühlt sich persönlich herausgefordert, stellt den Übeltätern nach, und lässt die Situation vollends eskalieren. Jetzt müssen er und Jenny ums nackte Überleben kämpfen.

Video.de

Englands Messerstecherjugend hat schon häufig wilde Schlagzeilen und verdienstvolle Horrorfilme inspiriert, "Uhrwerk Orange" lässt schön grüßen. Heuer trägt das Gewaltjugend-Schauerspiel der saisonalen Mode entsprechend die Farben des amerikanischen Hinterwaldhorrors und liefert dem Zuschauer, der gar nicht glauben mag, dass man in England so lange durch die Gegend laufen kann, ohne auf eine rote Telefonzelle zu treffen, eine mit Fallstricken wie fiesen Foltereien breit gesäumte Verfolgungsjagd in kritischen Mäntelchen. Hit vom Fantasy Filmfest.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinderterror der etwas anderen Art 9. Dezember 2009
Format:DVD
Nachdem die UNCUT DVD von Eden Lake von Amazon aus dem Programm genommen wurde...ein zweiter Versuch für meine Eden Lake Review...klarerweise betrifft diese Review nur die UNCUT Version

Heftig, heftiger, Eden Lake. Mit diesen Worten kann man mein Gefühl nach der Weltpremiere von Eden Lake", als Eröffnungsfilm des Fantasy Film Fest 2008, wohl am besten Beschreiben. Der Terrorthriller in bester High Tension" aber auch Last house on the left" Manier verstört bis zum extrem kompromisslosen Ende und entlässt den geneigten Betrachter mit einem ziemlich blassen Gesicht in die Nacht.

Vor dem Start des Films sorgte eine kurze Einleitung (und Warnung) von Regisseur James Watkins (in Kürze: Descent 2"), der mit Eden Lake" sein Regiedebut gegeben hat für die richtige Festivalstimmung, wobei mir der Satz You do not watch this film, you survive it", den Watkins als Abschluss seiner Rede (zitiert aus einer englischen Kritik nach der einzigen Käufervorführung von Eden Lake" in Cannes) zum Besten gegeben hat in den folgenden 91 Minuten Spielzeit nicht mehr aus dem Kopf ging.

Die Handlung von Eden Lake" ist ohne viel zu verraten schnell auf den Punkt gebracht. Kindergärtnerin Jenny (Kelly Reilly in einer beeindruckenden One Woman Show) und ihr Freund Steve fahren am Wochenende zum Eden Lake" um die Schönheit der Natur zu genießen. Ein geplanter Heiratsantrag und verliebte Küsse dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Nach den ersten entspannenden Minuten werden die beiden von einer penetranten Jugend-/Kindergang terrorisiert. Was mit einem kaputten Reifen und Beschimpfungen beginnt entgleist nach dem Tod eines Hundes völlig. Die Zuschauer können nur mehr atemlos und schockiert dabei zusehen wie die Situation in einem Strudel der Gewalt endet und 12- bis 16jährige Kinder, angestachelt von einem knapp 17jährigen Anführer, immer gewalttätiger gegen das junge Paar vorgehen. Bis es kein Zurück mehr gibt.

Was folgt ist brutaler Psychoterror, der vor allem durch den konsequenten Schluss bis ins Mark verstört. Überdies stellt man sich als Zuschauer zwangsläufig die Frage, wie man sich gegen noch minderjährige Gewalttäter, die sich weder vertreiben noch einschüchtern lassen, als Erwachsener verteidigen kann. Es sind immerhin noch Kinder und als Volljähriger soll man doch der Klügere sein, oder?! Diese Frage erinnert entfernt an Who can kill a child?" von Narziso Ibànez, der diese Frage schon Mitte der 70er in Spanien aufgeworfen hat.

Jugendkriminalität ist in England, im Besonderen in London, zu einem alltäglichen Problem geworden. Tagtäglich geistern neue Berichte über brennende Autos, Gewalttaten an Schulen und Messerstechereien durch die Medien. In seiner kleinen Rede vor Filmbeginn hat Watkins die interessante Information in den Raum gestellt, dass das Drehbuch bereits mehr als drei Jahre auf dem Buckel hat, der Film vor knapp einem Jahr gedreht wurde und wie man leicht erkennen kann, die Realität die Fiktion (den Film) schon längst eingeholt hat. Hieran sieht man wieder einmal, dass aktuelle Ereignisse oder Trends häufig in den oft als Schund verschrienen Horrorfilmen vorweggenommen werden.

Wie zuvor bereits klargestellt gab es natürlich schon ähnliche Filme, wobei die Konstellation der Charaktere, die vor sich hin schwelende und schließlich eruptierende Gewalt, die konsequente Figureneinführung und die genial aufgebaute Spannung Eden Lake" vom Gros vergleichbarer Streifen abheben.

Neben Inside" und The Hills have Eyes" hat mich schon lange kein Film mehr so sprachlos aus dem Kino entlassen. In diesem Fall waren es jedoch weniger die blutigen Gewaltausbrüche (die zwar durchaus vorhanden sind, aber nicht einmal annähernd in der Menge, in der sie in ähnlichen Produktionen geboten werden) die mich schockiert haben. Es war die Grundidee einer Gruppe Jugendlicher/Kinder die auf Geheiß eines Anführers Menschen zu Tode quält - ohne Verantwortungsgefühl oder einen Erziehungsberechtigten, der ihnen Recht und Unrecht erklärt. Diese so genannten Erziehungsberechtigten haben am Ende des Films auch noch einen glorreichen Auftritt, der die maroden Verhältnisse unserer Gesellschaft auf den Punkt bringt.

Die Spannungsschraube wird unerträglich stark angedreht und der Zuschauer wird mit einem der kompromisslosesten Enden der jüngeren Horrorgeschichte aus dem Kino entlassen. Der brutale, nihilistische und absolut hoffnungslose Schluss spült auch noch das letzte gute Gefühl (dass man oft bei ähnlich gelagerten Revengefilmen entwickelt) davon. Zurück bleibt nur der Gedanke etwas wirklich Schockierendes gesehen zu haben und das Gesehene erst verarbeiten zu müssen.

Es ist vor allem dieses realistische und harte Antihappyend, das den Zuschauer besonders schockiert. Der Schluss bietet kurz gesagt ein Ende, dass man sich für ein Survivergirl nicht erwartet. Auch die vorangegangenen Kurzschlusshandlungen von Jenny passen so gar nicht ins vordefinierte Grundgerüst hübscher Horrorkämpferinnen.

Fazit
Eden Lake" ist mehr Psychothriller als reinrassiges Horrorkino und verzichtet weitgehend auf das Zelebrieren von Gewalt, auch wenn einige Szenen durchaus übelkeitserregend ausgefallen sind. Vor allem die Tatsache, dass die Gewalt in diesem Film zu einem Großteil von Kindern ausgeht sorgt für ein gesteigertes Unwohlsein. Der Film kann durch seinen gemächlichen Start, eine tolle Figurenentwicklung, ein Höchstmaß an Spannung und einen genialen Schlusstwist mehr als nur überzeugen. Somit ein würdiger Eröffnungsfilm des FFF 2008 und ein sensationelles Erlebnis auf der ungekürzten DVD.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rumburak
Format:DVD
Kurz zur Fassung dieses Films: Diese hier erhältliche deutsche Veröffentlichung ist um gut zwei Minuten geschnitten.
Ich werde nicht sie sondern die Filmische Qualität der Uncut- Fassung bewerten.
Sie bekommen diese problemlos über Österreich. Tun Sie sich also diese Bevormundung durch die deutschen Jugendschützer nicht an sondern greifen sie gleich zu der Unrated Fassung.
"ES SIND DOCH NUR KINDER"...so wird einer der letzten Sätze im Film lauten, und hinter dem Zuschauer liegen dann 90 Minuten, die in ihrer gnadenlosen Präsenz sprachlos machen.
Als erklärter Horrorfilm- Liebhaber muß ich eines sagen: Dieser Film ist eine Naturgewalt.
Noch mehr getroffen hat mich nur das Meisterwerk "Martyrs", welches eine andere Ausgangssituation hat aber noch schockierender ist.
"Eden Lake" ist ein Film über die grausame Sinnlosigkeit von brutalster Gewalt, ein schockierender, hoffnungsloser Blick in die schwärzeste menschliche Seele, nervenzerfetzend und tagelang im Gedächtnis nachwirkend.
Die Banalität des Bösen, das Sterben, die Folterqual so unglaublich niederschmetternd und ernsthaft dargestellt, wie es wirklich selten zu sehen ist.
Lieber Interessent, das ist kein Spaß: "Eden Lake" ist vielleicht DER Terrorfilm überhaupt, der zubeißt, pure Angst macht ohne einen Rettungsanker anzubieten und der einen nachhaltig in seinem Weltbild verstören kann.
Das ist nicht übertrieben, und selbst ich mußte dreimal schlucken und hatte lange an dem so dämonisch gut inszenierten Werk zu knabbern.
Was macht diesen Film gegenüber anderen Werken jetzt so furchterregend.
Der eigentlich doch noch sehr zurückhaltende Blutgehalt kann es nicht sein. Vielmehr ist es der psychische Terror, die kompromisslose Thematik an sich die einen an der Kehle packt.
"Eden Lake" bietet keine irgendwie geartete Rückzugsmöglichkeit, lässt keine Gnade walten, keine Distanz können wir zu ihm aufbauen. Dieses Martyrium könnte theoretisch jederzeit auch uns passieren!
Das alltägliche Paar, das einen harmlosen Campingurlaub geniessen will sind wir selbst in unserer Alltäglichkeit und Bürgerlichkeit. Das Pech, daß wir im realem Leben einem psychopathischen Killer mit Menschenhaut-Maske begegnen ist für uns doch sehr gering, daß wir selbst Opfer der ausgeklügelten Foltermethoden eines Jig-Saw Killers werden ebenfalls und wenn es für uns als Zuschauer in einem Film wirklich hart und unangenehm werden sollte, siehe zum Beispiel in dem ungefähr zeitgleich erschienenen auch wahnsinnig guten "I spit on your Grave" wissen wir hier zu unserer Beruhigung eins:
Mögen die Vergewaltigungsszenen auch noch so hart sein, die erlösende Katharsis folgt durch den Rachefeldzug des Opfers. Das Konto ist quasi ausgeglichen, eine irgendwie geartete Gerechtigkeit und Vergeltung findet statt.
Doch in "Eden Lake" wird es keine Gerechtigkeit geben. Der Film läßt uns in absoluter Verstörung, Wut und schreiender Hilflosigkeit zurück.
Genau das ist es was ihn so unerträglich macht.
Der alltäglich banale Schrecken findet eben sehr oft keine Vergeltung und macht einfach nur sprachlos.
In Berlin wird ein Obdachloser totgetreten, in der U- Bahn ein Passant zu Tode geprügelt. Einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Schlagen sie die tägliche Zeitung auf und sie finden den Schrecken aus dem sich ein Film wie "Eden Lake" so nachhaltig speist.
Ein Schrecken der, im tiefsten Inneren wissen wir es, für uns alle jederzeit real werden kann.
Schon heute abend wenn sie in die U-Bahn steigen, oder mit ihrer Partnerin nach einem Theaterbesuch im Parkhaus auf ebensolch eine Gruppe Gewalttäter treffen.
Wie oft haben sie auch vielleicht nur beobachtet wie andere in missliche Lagen gerieten, wie ein Fahrgast einfach nur durch eine Gruppe von Rowdys angepöbelt und belästigt wurde.
Ob Opfer oder auch nur Zeuge im Hintergrund; sie können jederzeit in solche Situationen geraten, in denen ihnen vielleicht nur Sekunden-Bruchteile bleiben zu reagieren.
Sicherlich eines der schlimmsten Szenarios die man sich vorstellen kann.
Grenzüberschreitungen, Beleidigungen, Demütigungen, Hilflosigkeit, Kontrollverlust, körperliche Gewalt.
All das kann jederzeit vor unseren Augen passieren, und geschieht auch.
Nicht eine Horde übernatürlicher Zombies wird uns bedrohen sondern zum Beispiel eine verrohte, gnadenlose menschenverachtende Jugendgang die vielleicht gerade heute abend mit ihnen zusammen in der U- Bahhn fährt.
Und sie werden genauso hilflos und überfordert reagieren, wie unser Pärchen im Film, werden aufrund ihrer bürgerlichen Sozialisation versuchen Sachen gütlich zu regeln, an die Vernunft appellieren und ausgeliefert sein, ganz einfach weil sie gar nicht einschätzen können in welchen Denkstrukturen, Welten ihr Gegenüber tickt.
Alle Kommentare, in diesem Forum: Ich hätte ja ganz anders gehandelt, vernünftiger, zeugen von einer Unfähigkeit sich in diese Lage zu versetzen und einer Arroganz, die letztendlich diesen Zuschauern die einzige Möglichkeit bietet diesen grausamen Film für sich selbst innerlich in seiner Wirkung abzuschwächen um ihn überhaupt ertragen zu können.
Wie kann so eine Spirale entstehen heutzutage. Schauen sie auf ihre eigenen Erfahrungen.
Hier ist es das Paar, das einfach etwas für sich sein will. Eine Jugendgang lagert sich neben sie, pöbelt, schreit in ihrer heute häufig zu beobachtenden Debilität in der Gegend herum, laute Musik ist auch dabei, Mädels vor denen man(n) sich profilieren will, Gruppenzwänge, ein Kampfhund trabt unangeleint um die Gruppe herum, Grenzüberschreitungen, Verachtung gesellschaftlicher Spielregeln schon hier in jeder Sekunde.
Auf die höfliche Nachfrage des Mannes, doch wenigstens die Musik etwas leiser zu stellen, folgt bereits hier eine Kanonade bedrohlicher, übelster Beschimpfungen . Kommt uns das nicht bekannt vor?
Natürlich wird sich dieses Szenario nicht zwangsläufig in blutigster Gewalt entladen, weiter eskalieren. Aber es ist möglich.
Schlagen sie die Zeitung auf.
Der Film wird sich in seiner Schonungslosigkeit bis zum Äußersten steigern, und wenn der Mann schwerverletzt an den Baum gefesselt ist und jeder der Minderjährigen mit einem Taschenmesser sich ein Stück Fleisch aus seinem Körper herausschneiden darf, wird dies natürlich um die Perfidie noch zu steigern alles noch witzelnd von einem Mädchen der Gruppe gefilmt.
DIE HÖLLE.
Entsetzlich, schockierend gut ist der Film in seiner Schauspielerleistung, in der Authentizität, in der Hoffnungslosigkeit, gemacht. Sterbend wird der Mann seiner Freundin noch den Verlobungsring geben, den er in der Tasche hatte, eine Szene die sprachlos macht, nicht aufgesetzt sondern vollkommen verstörend.
Der Ring, ein Relikt aus einer unbeschwerten Liebe, die vielleicht vor ein paar Stunden noch Bestand hatte, innerhalb kürzester Zeit beiläufig durch zerstörrerische, qualvolle, brachiale Gewalt aber in den Morast getreten wurde.
Nie wieder wird es jemals so sein wie es war.
Wenn man die Qualität eines Films danach beurteilt welche emotionalen Reaktionen er beim Zuschauer hervorruft, wieviel Angst, Wut, Trauer, Fassungslosigkeit;auch nachhaltige lange Diskussionen (auch und gerade über heutige Jugendgewalt), dann ist "Eden Lake" in seiner Wucht nicht zu übertreffen.
Eine Grenzerfahrung.
Wobei ich nicht glaube, daß der Film die direkte Intention hat Jugendgewalt oder soziale Mißstände zu thematisieren.
Er ist einfach ein Blick in das absolute, alltägliche Böse, und wie es uns wie ein Blitz treffen kann und wo könnte dies schockierender wirken als in einem harmlos erscheinenden Kindergesicht.
Fazit: Eine entsetzliche Grenzerfahrung, ein Film der das eigene Weltbild zutiefst erschüttern kann, härtestes Terrorkino, hoffnungslos ,vielleicht noch am ehesten mit Hanekes "Funny Games" vergleichbar.
Beten wir darum, daß diese 90 Minuten oder etwas Vergleichbares niemals für uns selbst Realität wird, sondern eine Fiktion, ein filmgewordender Alptraum aus dem es aber ein Erwachen gibt, bleibt.
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5.0 von 5 Sternen Starker Film 15. Mai 2013
Von Frank
Von Amazon bestätigter Kauf
Starker Film, spannend bis zum Schluß. Mir ist regelrecht der Mund offen stehen geblieben, weil der Film sehr realistisch wirkt. Allerdings lohnt meiner Ansicht nach der Kauf der DVD kaum, da der Film von der Spannung lebt und diese nach dem ersten mal gucken natürlich weg ist.
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3.0 von 5 Sternen Naja.
Der Film an sich hat eine spannende Handlung allerdings ist es doof das der Ehemann ( Michael Fassbender) schon so früh auser Gefecht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Marcel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr einfache Story aber trotzdem ein gut gelungender Fim.
Dieser Film war am Anfang nicht wirklich spannend aber im mittleren Teil des Films wurde man von ein auf den anderen Schlag schockiert und mitgerissen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Rosa Blume veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen sowas irres....
.......müsste verboten werden. Das es Menschen gibt die so einen Mist drehen ist unbegreiflich. Und das sowas verkauft wird entbehrt jegliches Taktgefühl. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Bamberger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Dieser Film macht mich wütend!
"Eden Lake" war ein Film, der mir empfohlen worden ist. Sehr gute Kritiken, der Trailer ist vielversprechend und gleich zu Beginn weiß man schon: "Das wird kein normaler 0 8... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sebastian Schlicht veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Film
Der Film ist einer der Filme die schon zu Kopfschütteln führen. Wenn man sich das mit einem gesunden Menschenverstand anschaut kommen einem schon die Verhaltensregeln des... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Kapsegger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Horrorfilm!
Ich fand diesen Film beängstigend real- denn die Story könnte tätsächlich so passieren... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leander veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eden Lake
Der film ist absolut klasse, nur bei der Folterszene sind mir groben Schnitte aufgefallen, so hab Ich nachgeforscht und musste leider feststellen das die hier vorliegende Fassung... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von vitaly87 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut
Ein Film, der heraussticht. Aufgrund der auswegslosen Stimmung möchte ich ihn mir nicht noch einmal antun... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Silent Melody veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr verstörender Film - in diesem Genre aber sicherlich mit das...
In meinen Augen ist das ein absolut herausragender Film. Habe den Film vor ein paar Wochen zufällig bei Sky gesehen - beim Rumzappen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Flo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner spannender Film
Leider kennen ihn zu wenige. Er ist sehr spannend und brutal. Bei allen in der Familie kam er sehr gut an und jeder hat mitgefiebert
Vor 6 Monaten von A. Hielscher veröffentlicht
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Eden Lake Blu Ray uncut? 5 31.01.2013
hat des ein wendecover?? 1 17.01.2012
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