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Eddies Bastard: Roman [Taschenbuch]

William Kowalski
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. Oktober 2002
Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.

Wird oft zusammen gekauft

Eddies Bastard: Roman + Der Fliegenfänger + Hundsköpfe: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2012 (29. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404148096
  • ISBN-13: 978-3404148097
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Kowalski, geboren am 3.8.1970 in Cleveland, Ohio, wuchs in Erie, Pennsylvania, auf. Dort besuchte er bis 1988 die McDowell High School. Nach seinem Abschluss führte er einige Jahre lang ein eher unstetes Leben. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Roman: "Eddies Bastard" wurde in den USA zum Bestseller. Heute lebt er teils in Erie, teils in Toronto, Kanada.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit leichter Hand ! 29. März 2007
Format:Taschenbuch
Nur sehr wenige Schriftsteller sind dazu befähigt Familiengeschichten zu entwickeln, die mit lässiger Fabulierfreude und Gelassenheit den Leser durch die größten Katastrophen seiner Charaktere führen. William Kowalski gehört zu ihnen.

Ohne den schalen Geschmack von Betroffenheit zu hinterlassen, torkeln seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes durch ihre eigene Geschichte und man hat einfach nur das Gefühl: das Leben ist halt so!

So ist der Leser nicht weiter verwundert, dass der Großvater Thomas Mann eines Tages ein Findelkind in einem Körbchen auf der Schwelle seines mittlerweile heruntergekommenen Familienbesitzes in Mannville findet.

Auch wenn er dieses Baby instinktiv als seinen Enkel Billy erkennt und beschließt ihn großzuziehen, ist es für ihn noch lange kein Grund mit dem Whiskeytrinken aufzuhören und ein Leben in großväterlicher Verantwortung zu führen. Man arrangiert sich, er und der uneheliche Sohn seines Sohnes leben in Respekt füreinander und Freiheit voneinander ihr eigenes Leben.

Billy lernt dabei die Geschichte der Familie Mann kennen, beginnend mit dem wirtschaftlichen und sozialem Aufstieg seines Urahnen und Namensgebers William Amos Mann im 19. Jahrhundert, fortgeführt mit dem Tod seines Vaters Eddie, natürlich ein hochangesehener Kriegsheld mit ziemlich skurrilen Kriegserlebnissen und endend in dem finanziellen Desaster seines Großvaters, der nach den zweiten Weltkrieg die etwas exzentrische Idee einer Straußenfarm in die Tat um- und das Familienvermögen so in den Sand setzte.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne sind kaum genug... 22. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
... um dieses Buch hinreichend auszuzeichnen.
Vor dem Leser wird eine Familiengeschichte ausgebreitet, die mit Liebe zum Detail und beiläufigem, subtilen Humor die Historie der Familie Mann beschreibt. Ihr letzter Nachkomme, Billy Mann, wird im zarten Alter von 6 Wochen in einem Körbchen vor seines Großvaters Haustür ausgesetzt - und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Eine Geschichte über das Anders-Sein, über Erfolge und Fehlschläge einer großen Familie, eine Geschichte über das Geschichtenerzählen, über Tradition, Liebe, Phantasie und Schmerz. Ohne jemals auf der Skala in Richtung "Kitsch" abzustürzen, flechtet William Kowalski eine grandiose Familiensaga zusammen, die ebenbürtige Nachfolger sucht.
Das offene Ende, welches nahezu nach einer Fortsetzung verlangt, sei an dieser Stelle positiv gewertet - es verleiht dem Roman Glanz und erinnert daran, daß wir als Leser nur an einem kleinen Stück eines nahezu tatsächlich anmutenden Lebens von Billy Mann teilhaben durften.
Unbedingt empfehlenswert!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chaostante TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nur wenige der mir bekannten Schriftsteller haben es bisher geschafft eine Familiengeschichte zu entwickeln, die trotz der Geschichten von Liebe, Tradition und Schmerz nicht kitschig zu wirken scheint.
Billy (Eddies Bastard) ist anders, aber dennoch ist er wie jeder andere auch. Wieder so eine Hürde die William Kowalski genommen hat.
Er dosiert nicht über und deshalb ist es so lebensnah.
Billy rettet seinem Großvater mit seinem erscheinen wahrscheinlich das Leben, als er ihn wie ein Findelkind vor seiner Tür findet. In dem Körbchen ein Zettel: Eddies Bastard!
Aber auch ohne diesen Zettel ist es klar, das ist sein Enkel. Er nimmt ihn bei sich auf und gibt nach alter Tradition, aber auch weil Eddie der Letzte "Mann" Nachfahre ist, die Familiengeschichte der Familie Mann weiter.

Das Buch habe ich gewonnen und dann lag es erst sehr lange in meinem Bücherschrank (ich lese ja keine Familiengeschichten) und nun bin ich so froh das ich es doch mal zur Hand genommen habe.
Es ließt sich super flüssig und man verschwindet mit Eddie zusammen gleich von der ersten Seite an in dieses Buch!

Ich würde locker noch 2 Sterne hinzufügen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Respekt!!! 10. Januar 2008
Von Freyfrau
Format:Taschenbuch
Als Zufallsgriff aus der Bücherei geliehen, zog mich dieser zauberhafte Roman augenblicklich in seinen Bann. Der Autor hat die seltene Fähigkeit, relistisch anmutende Charaktere zu erschaffen und vermag es, seinen Protagonisten Leben einzuhauchen. UNBEDINGT EMPFEHLENSWERT*****
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bewegender Roman 15. September 2002
Von Heike
Format:Gebundene Ausgabe
Die Hauptperson des Buches, William Amos Mann IV, genannt Billy, ist ein Junge, der von Anfang an anders als die anderen ist und gerade das macht dieses Buch so lebendig. Hin und wieder glaubt man, die darin beschriebenen Personen vor sich zu sehen, vielleicht in der Gestalt von jemanden, den man irgendwann einmal näher kennengelernt hat. Für mich war das vor allem der Fall bei der Hauptfigur, die nächtelang in Alpträumen vom Schatten ihrer Vorfahren verfolgt wird und doch ganz sie selbst ist - etwas Besonderes eben. Gleichzeitig fühlt der Junge aber auch intensiv, daß er die Rolle des Außenseiters innehat. Der Autor beschreibt das sehr anschaulich auf Seite 204: „... An meinem Leben war etwas unwiderruflich anders, an dem, was ich war und wie ich in die Welt gesetzt wurde, und das unterschied mich von allen anderen Leuten meines Alters; hinzu kam, daß es zu spät war, um etwas daran zu ändern. Ich war dazu verurteilt, ein Freak zu sein."
Daneben ist auch der inzestuöse Mißbrauch einer Schulkameradin, mit der er seit Kindesbeinen an befreundet ist, ein zentrales Thema des Buches. Man glaubt zu fühlen, wie das Mädchen, Annie, langsam sich selbst aufgibt, als der Autor ein Gespräch der beiden Jugendlichen (S. 242) schildert, in dessen Verlauf Billy am Verhalten und Gang des Mädchens bemerkt, daß Annie durch die Peinigung jeden Tag mehr an Lebenskraft einbüßt und ihm langsam immer mehr entgleitet.
Faszinierend war für mich daneben noch die Figur des Großvaters, einem Alkoholiker, der es trotz seiner Sucht schafft, dem Jungen in seiner frühesten Kindheit Liebe und Geborgenheit zu geben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Eddies Bastard
Leider hat mich dieses Buch nicht in seinen Bann ziehen können. Da es mich gar nicht ansprach habe ich darauf verzichtet, es zu Ende zu lesen.
Vor 1 Monat von R. H. Hager veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen könnte auch ein John Irving sein
In Aufbau, Sprache und Gesamtaussage ein großer Roman, der das wirkliche Leben zeigt, ohne den Leser auch nur an einer Stelle zu langweilen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Huber gerhard veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nett geschrieben
ein unterhaltsamer Roman, der sich gut im Bett lesen lässt. Zum Ende hin fällt er sehr ab, aber ansonsten ist er recht kurzweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von P. Esser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen LESEN!
Ich habe ein bisschen gebraucht, um in den Roman reinzukommen, war dann aber zunehmend begeistert. Es gibt kein happy end, manches klärt sich, manches bleibt offen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Piotra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!
Wer etwas über den Inhalt wissen will, lese dies Buch selbst und lasse sich gefangen nehmen von der gelassenen, gleichwohl kraftvollen Atmosphäre, von den skurrilen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Der Peter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Auf der Suche nach "etwas anderen" Büchern, als Krimis und die üblichen Bestseller bin ich hierauf gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Helena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lebensweg eines Findelkindes
Da haben Menschen Träume und Pläne für ihr Leben. Doch oft kommt alles anders. Weil es Krieg gibt, weil Väter ihre Söhne verlieren, weil sich... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Schnacklmair veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Liebenswerte Charaktere
William Kowalski hat einen lesenswerten Familienroman geschrieben, indem die ersten 20 Jahre eines Findelkindes beschrieben werden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Achilles veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Genial
John Irving? Den find ich nicht so prikelnd. Aber dieses Buch hat so viel Spaß gemacht. Am Ende ist man traurig, dass es nicht mehr weiter geht. Packend und schön. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2012 von Bücherleser
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Lese-HIGHTLIGHT!
Alles beginnt mit einem Körbchen vor der Tür. Jemand hatte es dort abgestellt, in der Hoffnung, dass der einzige Bewohner der mittlerweile heruntergekommenen Villa, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2012 von Murphy
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