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Eddies Bastard: Roman Taschenbuch – 29. Oktober 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2012 (29. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404148096
  • ISBN-13: 978-3404148097
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.844 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Kowalski, geboren am 3.8.1970 in Cleveland, Ohio, wuchs in Erie, Pennsylvania, auf. Dort besuchte er bis 1988 die McDowell High School. Nach seinem Abschluss führte er einige Jahre lang ein eher unstetes Leben. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Roman: "Eddies Bastard" wurde in den USA zum Bestseller. Heute lebt er teils in Erie, teils in Toronto, Kanada.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von whistmaster am 29. März 2007
Format: Taschenbuch
Nur sehr wenige Schriftsteller sind dazu befähigt Familiengeschichten zu entwickeln, die mit lässiger Fabulierfreude und Gelassenheit den Leser durch die größten Katastrophen seiner Charaktere führen. William Kowalski gehört zu ihnen.

Ohne den schalen Geschmack von Betroffenheit zu hinterlassen, torkeln seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes durch ihre eigene Geschichte und man hat einfach nur das Gefühl: das Leben ist halt so!

So ist der Leser nicht weiter verwundert, dass der Großvater Thomas Mann eines Tages ein Findelkind in einem Körbchen auf der Schwelle seines mittlerweile heruntergekommenen Familienbesitzes in Mannville findet.

Auch wenn er dieses Baby instinktiv als seinen Enkel Billy erkennt und beschließt ihn großzuziehen, ist es für ihn noch lange kein Grund mit dem Whiskeytrinken aufzuhören und ein Leben in großväterlicher Verantwortung zu führen. Man arrangiert sich, er und der uneheliche Sohn seines Sohnes leben in Respekt füreinander und Freiheit voneinander ihr eigenes Leben.

Billy lernt dabei die Geschichte der Familie Mann kennen, beginnend mit dem wirtschaftlichen und sozialem Aufstieg seines Urahnen und Namensgebers William Amos Mann im 19. Jahrhundert, fortgeführt mit dem Tod seines Vaters Eddie, natürlich ein hochangesehener Kriegsheld mit ziemlich skurrilen Kriegserlebnissen und endend in dem finanziellen Desaster seines Großvaters, der nach den zweiten Weltkrieg die etwas exzentrische Idee einer Straußenfarm in die Tat um- und das Familienvermögen so in den Sand setzte.
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
... um dieses Buch hinreichend auszuzeichnen.
Vor dem Leser wird eine Familiengeschichte ausgebreitet, die mit Liebe zum Detail und beiläufigem, subtilen Humor die Historie der Familie Mann beschreibt. Ihr letzter Nachkomme, Billy Mann, wird im zarten Alter von 6 Wochen in einem Körbchen vor seines Großvaters Haustür ausgesetzt - und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Eine Geschichte über das Anders-Sein, über Erfolge und Fehlschläge einer großen Familie, eine Geschichte über das Geschichtenerzählen, über Tradition, Liebe, Phantasie und Schmerz. Ohne jemals auf der Skala in Richtung "Kitsch" abzustürzen, flechtet William Kowalski eine grandiose Familiensaga zusammen, die ebenbürtige Nachfolger sucht.
Das offene Ende, welches nahezu nach einer Fortsetzung verlangt, sei an dieser Stelle positiv gewertet - es verleiht dem Roman Glanz und erinnert daran, daß wir als Leser nur an einem kleinen Stück eines nahezu tatsächlich anmutenden Lebens von Billy Mann teilhaben durften.
Unbedingt empfehlenswert!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaostante TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. März 2008
Format: Taschenbuch
Nur wenige der mir bekannten Schriftsteller haben es bisher geschafft eine Familiengeschichte zu entwickeln, die trotz der Geschichten von Liebe, Tradition und Schmerz nicht kitschig zu wirken scheint.
Billy (Eddies Bastard) ist anders, aber dennoch ist er wie jeder andere auch. Wieder so eine Hürde die William Kowalski genommen hat.
Er dosiert nicht über und deshalb ist es so lebensnah.
Billy rettet seinem Großvater mit seinem erscheinen wahrscheinlich das Leben, als er ihn wie ein Findelkind vor seiner Tür findet. In dem Körbchen ein Zettel: Eddies Bastard!
Aber auch ohne diesen Zettel ist es klar, das ist sein Enkel. Er nimmt ihn bei sich auf und gibt nach alter Tradition, aber auch weil Eddie der Letzte "Mann" Nachfahre ist, die Familiengeschichte der Familie Mann weiter.

Das Buch habe ich gewonnen und dann lag es erst sehr lange in meinem Bücherschrank (ich lese ja keine Familiengeschichten) und nun bin ich so froh das ich es doch mal zur Hand genommen habe.
Es ließt sich super flüssig und man verschwindet mit Eddie zusammen gleich von der ersten Seite an in dieses Buch!

Ich würde locker noch 2 Sterne hinzufügen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freyfrau am 10. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Als Zufallsgriff aus der Bücherei geliehen, zog mich dieser zauberhafte Roman augenblicklich in seinen Bann. Der Autor hat die seltene Fähigkeit, relistisch anmutende Charaktere zu erschaffen und vermag es, seinen Protagonisten Leben einzuhauchen. UNBEDINGT EMPFEHLENSWERT*****
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike am 15. September 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Die Hauptperson des Buches, William Amos Mann IV, genannt Billy, ist ein Junge, der von Anfang an anders als die anderen ist und gerade das macht dieses Buch so lebendig. Hin und wieder glaubt man, die darin beschriebenen Personen vor sich zu sehen, vielleicht in der Gestalt von jemanden, den man irgendwann einmal näher kennengelernt hat. Für mich war das vor allem der Fall bei der Hauptfigur, die nächtelang in Alpträumen vom Schatten ihrer Vorfahren verfolgt wird und doch ganz sie selbst ist - etwas Besonderes eben. Gleichzeitig fühlt der Junge aber auch intensiv, daß er die Rolle des Außenseiters innehat. Der Autor beschreibt das sehr anschaulich auf Seite 204: „... An meinem Leben war etwas unwiderruflich anders, an dem, was ich war und wie ich in die Welt gesetzt wurde, und das unterschied mich von allen anderen Leuten meines Alters; hinzu kam, daß es zu spät war, um etwas daran zu ändern. Ich war dazu verurteilt, ein Freak zu sein."
Daneben ist auch der inzestuöse Mißbrauch einer Schulkameradin, mit der er seit Kindesbeinen an befreundet ist, ein zentrales Thema des Buches. Man glaubt zu fühlen, wie das Mädchen, Annie, langsam sich selbst aufgibt, als der Autor ein Gespräch der beiden Jugendlichen (S. 242) schildert, in dessen Verlauf Billy am Verhalten und Gang des Mädchens bemerkt, daß Annie durch die Peinigung jeden Tag mehr an Lebenskraft einbüßt und ihm langsam immer mehr entgleitet.
Faszinierend war für mich daneben noch die Figur des Großvaters, einem Alkoholiker, der es trotz seiner Sucht schafft, dem Jungen in seiner frühesten Kindheit Liebe und Geborgenheit zu geben.
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