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Eddie Vedder

 

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Biografie

Ob Marilyn Monroe in Billy Wilders Kino-Klassiker „Manche mögen’s heiß“ 1959 wirklich in der Lage war, die Ukulele zu spielen, ist leider nicht verifizierbar überliefert. Sicher hingegen ist, dass portugiesische Einwanderer das vierseitige Instrument „Braguinha“ Ende des 19. Jahrhunderts nach Hawaii einführten. Dort bekam es wegen des Anblicks der schnell über das Griffbrett flitzenden Finger seinen jetzigen Namen (übersetzt: „hüpfender Floh“) verpasst. Mittlerweile gehört die Ukulele genauso zu den Charakteristika Hawaiis wie die weltbekannten Surfstrände.

Kein Wunder also, dass sich Pearl ... Lesen Sie mehr

Ob Marilyn Monroe in Billy Wilders Kino-Klassiker „Manche mögen’s heiß“ 1959 wirklich in der Lage war, die Ukulele zu spielen, ist leider nicht verifizierbar überliefert. Sicher hingegen ist, dass portugiesische Einwanderer das vierseitige Instrument „Braguinha“ Ende des 19. Jahrhunderts nach Hawaii einführten. Dort bekam es wegen des Anblicks der schnell über das Griffbrett flitzenden Finger seinen jetzigen Namen (übersetzt: „hüpfender Floh“) verpasst. Mittlerweile gehört die Ukulele genauso zu den Charakteristika Hawaiis wie die weltbekannten Surfstrände.

Kein Wunder also, dass sich Pearl Jam-Mastermind Eddie Vedder irgendwann in das kleine Zupfinstrument verliebte. Der passionierte Surfer verbringt regelmäßig seine Urlaube im Aloha-Staat, um wahrscheinlich am Strand sitzend, die Rotweinflasche neben sich, die untergehende Sonne vor sich, mit seinen Freunden – Surfer-Legende Kelly Slater und Songwriter Jack Johnson – das Leben zu genießen. Was passt besser dazu als der warme Sound einer Ukulele?

Vedder mag das ungewöhnliche Instrument seit den Arbeiten an Pearl Jams sechstem Studio-Album „Binaural“ (2000). Inmitten einer Schreibblockade entdeckt er in einem Musikgeschäft eine Ukulele und schreibt direkt einen Song auf ihr: „Soon Forget“ wird in den folgenden Jahren zu einem festen Bestandteil der Pearl Jam-Konzerte; es sind Momente der kollektiven Entschleunigung, wenn der charismatische Sänger mit seinem herzerweichenden Bariton zur Viersaitigen greift.

Dass Vedder auch ohne seine Stammformation, mit der er seit 1990 weltweit über 60 Millionen Tonträger verkauft hat, erfolgreich sein kann, bewies er schon 2007 mit seinem ersten Soloalbum. Der Soundtrack zum Sean Penn-Film „Into The Wild“ wurde 2008 für einen Grammy, den Musik-Oscar, nominiert und im selben Jahr mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet (für den Song „Guaranteed“). Fast 40.000 Fans legten sich das Album allein in der Veröffentlichungswoche zu (Platz 11 der US-Billboard-Charts), mittlerweile liegt „Into The Wild“ knapp bei 500.000 Einheiten.

Eddie Vedder gilt seit Anfang der Neunziger als Sprachrohr der alternativen Rockmusik in den USA. Sein Name ist unmittelbar mit der Grunge-Explosion in Seattle verbunden, als neben Pearl Jam Bands wie Nirvana, Alice In Chains und Soundgarden mit ihrem unprätentiösen Rock weltweite Anerkennung und Erfolge einheimsten. Songs wie „Alive“, „Jeremy“ oder auch „Last Kiss“, Pearl Jams größter US-Hit 1998, gehören zu Klassikern ihres Genres.

Seine Zusammenarbeiten mit befreundeten Künstlern sind ebenfalls legendär: mit Neil Young oder den Who. Erst recht mit den Ramones. Eddie Vedder ist bei der letzten Show mit aufgetreten und hat die Rede bei der Einführung der Ramones in die RnR-Hall of Fame gehalten. Er war bis zuletzt Johnny Ramones bester Freund und begleitete ihn an seinem Sterbebett.

Sogar eine Kollaboration mit Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon („Dead Man Walking“ – auch hier war Vedder 1995 involviert) findet man in seiner Diskografie: Ein Duett mit Sarandon namens Croon Spoon auf dem Soundtrack zu Cradle Will Rock von 1999 (deutsch: Das Schwankende Schiff).

Seitdem sind Soundtracks seine Leidenschaft: Für „I Am Sam“ mit Sean Penn und Michelle Pfeifer coverte er 2001 die Beatles („You’ve Got To Hide Your Love Away“), 2007 für den Adam Sandler-Streifen „Reign Over Me“ den Who-Song „Love, Reign O’er Me“, 2010 schrieb er „Better Days“ für Julia Roberts‘ Verfilmung des Elizabeth Gilbert-Bestsellers „Eat Pray Love“.

Der introvertierte Musiker ist ein politisch denkender Mensch, engagiert sich seit Beginn seiner Karriere, ohne den weit verbreiteten Promi-typischen Aktivisten-Pathos, gegen die Todesstrafe und für das Recht auf Abtreibung, für die Gleichberechtigung der Frau sowie Tier- und Umweltschutz. Die üblichen Businessmechanismen sind ihm fremd, der Vegetarier bevorzugt Bodenständig- und Ehrlichkeit. Kurz gesagt: Der in Chicago am 23. Dezember 1964 geborene und in San Diego aufgewachsene ehemalige Tankwart und Vater zweier Töchter ist ein Mensch ohne Star-Allüren.

Zu diesen Charaktereigenschaften passt sein neues Werk perfekt: „Ukulele Songs“ sieht einen unverwechselbaren Künstler, der allein mit einem Instrument und seiner Stimme in der Lage ist, Gänsehaut-Atmosphäre zu erzeugen. Ob er Pearl Jam-Songs wie „Can’t Keep“ (von „Binaural“) und den Klassiker „Dream A Little Dream Of Me“ (u.a. The Mamas & The Papas, Dean Martin, Bin Crosby) neu interpretiert, eigene Kompositionen wie die erste Single „Longing To Belong” zum Besten gibt oder mit seinem Freund Glen Hansard (The Swell Season, The Frames) oder Cat Power im Duett singt („Sleepless Nights“/„Tonight You Belong To Me“) – Vedder bleibt seiner Linie treu. Der Song ist der Star, nicht der Interpret. Vedder ist so authentisch, wie man als Künstler nur sein kann. Er selbst hat das einmal so begründet: „Wenn ich allein bin und schreibe, bin ich zwar allein, denke aber an andere Menschen und nicht an mich. Das ist ein großer Unterschied. Deswegen kenne ich zwei Dinge in meinem Leben nicht: Langeweile und Einsamkeit.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ob Marilyn Monroe in Billy Wilders Kino-Klassiker „Manche mögen’s heiß“ 1959 wirklich in der Lage war, die Ukulele zu spielen, ist leider nicht verifizierbar überliefert. Sicher hingegen ist, dass portugiesische Einwanderer das vierseitige Instrument „Braguinha“ Ende des 19. Jahrhunderts nach Hawaii einführten. Dort bekam es wegen des Anblicks der schnell über das Griffbrett flitzenden Finger seinen jetzigen Namen (übersetzt: „hüpfender Floh“) verpasst. Mittlerweile gehört die Ukulele genauso zu den Charakteristika Hawaiis wie die weltbekannten Surfstrände.

Kein Wunder also, dass sich Pearl Jam-Mastermind Eddie Vedder irgendwann in das kleine Zupfinstrument verliebte. Der passionierte Surfer verbringt regelmäßig seine Urlaube im Aloha-Staat, um wahrscheinlich am Strand sitzend, die Rotweinflasche neben sich, die untergehende Sonne vor sich, mit seinen Freunden – Surfer-Legende Kelly Slater und Songwriter Jack Johnson – das Leben zu genießen. Was passt besser dazu als der warme Sound einer Ukulele?

Vedder mag das ungewöhnliche Instrument seit den Arbeiten an Pearl Jams sechstem Studio-Album „Binaural“ (2000). Inmitten einer Schreibblockade entdeckt er in einem Musikgeschäft eine Ukulele und schreibt direkt einen Song auf ihr: „Soon Forget“ wird in den folgenden Jahren zu einem festen Bestandteil der Pearl Jam-Konzerte; es sind Momente der kollektiven Entschleunigung, wenn der charismatische Sänger mit seinem herzerweichenden Bariton zur Viersaitigen greift.

Dass Vedder auch ohne seine Stammformation, mit der er seit 1990 weltweit über 60 Millionen Tonträger verkauft hat, erfolgreich sein kann, bewies er schon 2007 mit seinem ersten Soloalbum. Der Soundtrack zum Sean Penn-Film „Into The Wild“ wurde 2008 für einen Grammy, den Musik-Oscar, nominiert und im selben Jahr mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet (für den Song „Guaranteed“). Fast 40.000 Fans legten sich das Album allein in der Veröffentlichungswoche zu (Platz 11 der US-Billboard-Charts), mittlerweile liegt „Into The Wild“ knapp bei 500.000 Einheiten.

Eddie Vedder gilt seit Anfang der Neunziger als Sprachrohr der alternativen Rockmusik in den USA. Sein Name ist unmittelbar mit der Grunge-Explosion in Seattle verbunden, als neben Pearl Jam Bands wie Nirvana, Alice In Chains und Soundgarden mit ihrem unprätentiösen Rock weltweite Anerkennung und Erfolge einheimsten. Songs wie „Alive“, „Jeremy“ oder auch „Last Kiss“, Pearl Jams größter US-Hit 1998, gehören zu Klassikern ihres Genres.

Seine Zusammenarbeiten mit befreundeten Künstlern sind ebenfalls legendär: mit Neil Young oder den Who. Erst recht mit den Ramones. Eddie Vedder ist bei der letzten Show mit aufgetreten und hat die Rede bei der Einführung der Ramones in die RnR-Hall of Fame gehalten. Er war bis zuletzt Johnny Ramones bester Freund und begleitete ihn an seinem Sterbebett.

Sogar eine Kollaboration mit Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon („Dead Man Walking“ – auch hier war Vedder 1995 involviert) findet man in seiner Diskografie: Ein Duett mit Sarandon namens Croon Spoon auf dem Soundtrack zu Cradle Will Rock von 1999 (deutsch: Das Schwankende Schiff).

Seitdem sind Soundtracks seine Leidenschaft: Für „I Am Sam“ mit Sean Penn und Michelle Pfeifer coverte er 2001 die Beatles („You’ve Got To Hide Your Love Away“), 2007 für den Adam Sandler-Streifen „Reign Over Me“ den Who-Song „Love, Reign O’er Me“, 2010 schrieb er „Better Days“ für Julia Roberts‘ Verfilmung des Elizabeth Gilbert-Bestsellers „Eat Pray Love“.

Der introvertierte Musiker ist ein politisch denkender Mensch, engagiert sich seit Beginn seiner Karriere, ohne den weit verbreiteten Promi-typischen Aktivisten-Pathos, gegen die Todesstrafe und für das Recht auf Abtreibung, für die Gleichberechtigung der Frau sowie Tier- und Umweltschutz. Die üblichen Businessmechanismen sind ihm fremd, der Vegetarier bevorzugt Bodenständig- und Ehrlichkeit. Kurz gesagt: Der in Chicago am 23. Dezember 1964 geborene und in San Diego aufgewachsene ehemalige Tankwart und Vater zweier Töchter ist ein Mensch ohne Star-Allüren.

Zu diesen Charaktereigenschaften passt sein neues Werk perfekt: „Ukulele Songs“ sieht einen unverwechselbaren Künstler, der allein mit einem Instrument und seiner Stimme in der Lage ist, Gänsehaut-Atmosphäre zu erzeugen. Ob er Pearl Jam-Songs wie „Can’t Keep“ (von „Binaural“) und den Klassiker „Dream A Little Dream Of Me“ (u.a. The Mamas & The Papas, Dean Martin, Bin Crosby) neu interpretiert, eigene Kompositionen wie die erste Single „Longing To Belong” zum Besten gibt oder mit seinem Freund Glen Hansard (The Swell Season, The Frames) oder Cat Power im Duett singt („Sleepless Nights“/„Tonight You Belong To Me“) – Vedder bleibt seiner Linie treu. Der Song ist der Star, nicht der Interpret. Vedder ist so authentisch, wie man als Künstler nur sein kann. Er selbst hat das einmal so begründet: „Wenn ich allein bin und schreibe, bin ich zwar allein, denke aber an andere Menschen und nicht an mich. Das ist ein großer Unterschied. Deswegen kenne ich zwei Dinge in meinem Leben nicht: Langeweile und Einsamkeit.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ob Marilyn Monroe in Billy Wilders Kino-Klassiker „Manche mögen’s heiß“ 1959 wirklich in der Lage war, die Ukulele zu spielen, ist leider nicht verifizierbar überliefert. Sicher hingegen ist, dass portugiesische Einwanderer das vierseitige Instrument „Braguinha“ Ende des 19. Jahrhunderts nach Hawaii einführten. Dort bekam es wegen des Anblicks der schnell über das Griffbrett flitzenden Finger seinen jetzigen Namen (übersetzt: „hüpfender Floh“) verpasst. Mittlerweile gehört die Ukulele genauso zu den Charakteristika Hawaiis wie die weltbekannten Surfstrände.

Kein Wunder also, dass sich Pearl Jam-Mastermind Eddie Vedder irgendwann in das kleine Zupfinstrument verliebte. Der passionierte Surfer verbringt regelmäßig seine Urlaube im Aloha-Staat, um wahrscheinlich am Strand sitzend, die Rotweinflasche neben sich, die untergehende Sonne vor sich, mit seinen Freunden – Surfer-Legende Kelly Slater und Songwriter Jack Johnson – das Leben zu genießen. Was passt besser dazu als der warme Sound einer Ukulele?

Vedder mag das ungewöhnliche Instrument seit den Arbeiten an Pearl Jams sechstem Studio-Album „Binaural“ (2000). Inmitten einer Schreibblockade entdeckt er in einem Musikgeschäft eine Ukulele und schreibt direkt einen Song auf ihr: „Soon Forget“ wird in den folgenden Jahren zu einem festen Bestandteil der Pearl Jam-Konzerte; es sind Momente der kollektiven Entschleunigung, wenn der charismatische Sänger mit seinem herzerweichenden Bariton zur Viersaitigen greift.

Dass Vedder auch ohne seine Stammformation, mit der er seit 1990 weltweit über 60 Millionen Tonträger verkauft hat, erfolgreich sein kann, bewies er schon 2007 mit seinem ersten Soloalbum. Der Soundtrack zum Sean Penn-Film „Into The Wild“ wurde 2008 für einen Grammy, den Musik-Oscar, nominiert und im selben Jahr mit einem „Golden Globe“ ausgezeichnet (für den Song „Guaranteed“). Fast 40.000 Fans legten sich das Album allein in der Veröffentlichungswoche zu (Platz 11 der US-Billboard-Charts), mittlerweile liegt „Into The Wild“ knapp bei 500.000 Einheiten.

Eddie Vedder gilt seit Anfang der Neunziger als Sprachrohr der alternativen Rockmusik in den USA. Sein Name ist unmittelbar mit der Grunge-Explosion in Seattle verbunden, als neben Pearl Jam Bands wie Nirvana, Alice In Chains und Soundgarden mit ihrem unprätentiösen Rock weltweite Anerkennung und Erfolge einheimsten. Songs wie „Alive“, „Jeremy“ oder auch „Last Kiss“, Pearl Jams größter US-Hit 1998, gehören zu Klassikern ihres Genres.

Seine Zusammenarbeiten mit befreundeten Künstlern sind ebenfalls legendär: mit Neil Young oder den Who. Erst recht mit den Ramones. Eddie Vedder ist bei der letzten Show mit aufgetreten und hat die Rede bei der Einführung der Ramones in die RnR-Hall of Fame gehalten. Er war bis zuletzt Johnny Ramones bester Freund und begleitete ihn an seinem Sterbebett.

Sogar eine Kollaboration mit Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon („Dead Man Walking“ – auch hier war Vedder 1995 involviert) findet man in seiner Diskografie: Ein Duett mit Sarandon namens Croon Spoon auf dem Soundtrack zu Cradle Will Rock von 1999 (deutsch: Das Schwankende Schiff).

Seitdem sind Soundtracks seine Leidenschaft: Für „I Am Sam“ mit Sean Penn und Michelle Pfeifer coverte er 2001 die Beatles („You’ve Got To Hide Your Love Away“), 2007 für den Adam Sandler-Streifen „Reign Over Me“ den Who-Song „Love, Reign O’er Me“, 2010 schrieb er „Better Days“ für Julia Roberts‘ Verfilmung des Elizabeth Gilbert-Bestsellers „Eat Pray Love“.

Der introvertierte Musiker ist ein politisch denkender Mensch, engagiert sich seit Beginn seiner Karriere, ohne den weit verbreiteten Promi-typischen Aktivisten-Pathos, gegen die Todesstrafe und für das Recht auf Abtreibung, für die Gleichberechtigung der Frau sowie Tier- und Umweltschutz. Die üblichen Businessmechanismen sind ihm fremd, der Vegetarier bevorzugt Bodenständig- und Ehrlichkeit. Kurz gesagt: Der in Chicago am 23. Dezember 1964 geborene und in San Diego aufgewachsene ehemalige Tankwart und Vater zweier Töchter ist ein Mensch ohne Star-Allüren.

Zu diesen Charaktereigenschaften passt sein neues Werk perfekt: „Ukulele Songs“ sieht einen unverwechselbaren Künstler, der allein mit einem Instrument und seiner Stimme in der Lage ist, Gänsehaut-Atmosphäre zu erzeugen. Ob er Pearl Jam-Songs wie „Can’t Keep“ (von „Binaural“) und den Klassiker „Dream A Little Dream Of Me“ (u.a. The Mamas & The Papas, Dean Martin, Bin Crosby) neu interpretiert, eigene Kompositionen wie die erste Single „Longing To Belong” zum Besten gibt oder mit seinem Freund Glen Hansard (The Swell Season, The Frames) oder Cat Power im Duett singt („Sleepless Nights“/„Tonight You Belong To Me“) – Vedder bleibt seiner Linie treu. Der Song ist der Star, nicht der Interpret. Vedder ist so authentisch, wie man als Künstler nur sein kann. Er selbst hat das einmal so begründet: „Wenn ich allein bin und schreibe, bin ich zwar allein, denke aber an andere Menschen und nicht an mich. Das ist ein großer Unterschied. Deswegen kenne ich zwei Dinge in meinem Leben nicht: Langeweile und Einsamkeit.“

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