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Ed Gein, A Quiet Man
 
 
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Ed Gein, A Quiet Man [Sondereinband]

Michael Farin , Hans Schmid
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Sondereinband: 392 Seiten
  • Verlag: Belleville (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923646526
  • ISBN-13: 978-3923646524
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 929.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Psycho, Deranged, The Texas Chain Saw Massacre, Three on a Meathook, Das Schweigen der Lämmer - also Norman Bates, Ezra Cobb, Leatherface, Buffalo Bill und die anderen haben ihn zur Legende werden lassen: den Mörder und Nekrophilen Ed Gein. Das ultimative Buch zum bizarrsten Kriminalfall Amerikas und zu den davon inspirierten Bücher, Filmen und Merchandising-Produkten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorbildlich! 29. März 2006
Von Ein Kunde
Der Sammelband ist eine großartige Anthologie nicht nur über einen der komplexesten Serienmordfälle der Kriminalgeschichte, sondern auch über dessen kultureller Rezeption. Darin enthaltene Texte wie Franz Rodenkirchens "Die Leere und die Stille" oder Qrt Leimers/Frank Wufs "The Text As Chainsaw Massacre" suchen ihresgleichen an Orignialität und analytischer Schärfe.

Wer das Buch - wie einige Rezensenten hier - als reine Falldarstellung zu "Ed Gein" liest, missversteht es gründlich und wäre mit Robert Gollmars oder Harold Schechters Ed-Gein-Büchern besser bedient.

Es bleibt zu hoffen, dass der etwas schwerfällige belleville-Verlag es irgendwann noch einmal neu auflegen wird.

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ed Gein - A quiet Man", ein Buch das zu meiner Überraschung in deutscher Sprache gehalten ist, war das erste Buch, das ich über jenen Mann gelesen habe, der als Vorlage für die Figur des Norman Bates in Hitchcocks unvergleichbarem Film "Psycho" dient.

Ich muß gestehen, daß ich es an nur einem Abend ausreichend studiert habe, denn das Buch berichtet sehr wenig von Gein selbst, sondern bezieht sich mehr auf die Auswirkungen speziell in Kinofilmen, die er und seine den Leser verstörende Lebensart hatten.

Die ersten fünfzig Seiten waren sehr interessant zu lesen, denn darin ging es um Gein selbst. Nur die abgebildeten Fotografien sind nicht unbedingt jedermanns Geschmack, gewähren aber einen schonungslosen Einblick in die psychotische Existenz dieses Mannes.

Die restlichen 330 Seiten beschäftigen sich vor allem mit den Filmen "Psycho" und "Texas Chainsaw Massacre", in denen die Hauptfiguren dem realen Gein nachempfunden wurden.

Ich hatte immer mehr den Eindruck, daß dies mehr ein Filmbuch ist, denn auf über hundert Seiten erfährt man alles mögliche über die Figurenkonstellationen und sozialen Hintergründe von "TCM", nur der Name Ed Gein taucht nicht mehr auf. Als ich dann bei der Lektüre zu den Kapiteln kam, die sich mit der Wirkung der Hintergrundmusik in den einzelnen Filmen beschäftigen, blieb mir nichts übrig, als dieses Buch enttäuscht zur Seite zu legen.

Wer etwas über Ed Gein erfahren möchte, sollte auf Harold Schechters "Deviant" zurückgreifen. Wer etwas über die Entstehung solcher Filmfiguren wie Leatherface oder Buffalo Bill wissen will, der kommt mit diesem Buch schon eher auf den Geschmack.

Für alle anderen, die interessiert daran sind, etwas über einen der abnormsten und bizarrsten Menschen des 20. Jahrhunderts zu lesen, wird dieses Buch eine große Enttäuschung werden.

Schade, denn ich hatte mir wirklich mehr davon erhofft ...

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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Einstieg ist vielversprechend. In kurzweiliger und trotzdem detaillierter Schreibweise erfährt man viel über Geins Taten und den möglichen Beweggründen. Zuerst werden Bezüge zu Filmen wie Psycho, Texas Chainsaw Massacre oder Silence of the lambs hergestellt. Später bewegt man sich ausschliesslich nur noch in Filmen und Fanmaterial. Psychologische Aspekte werden praktisch gar nicht behandelt. Das ist sehr schade, da gerade der Fall Ed Gein in dieser Hinsicht einiges zu bieten hätte.
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