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Neverend

von FIP Publishing GmbH
Windows 98 / XP
 USK ab 12 freigegeben
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • ASIN: B000BPN8IK
  • Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2005
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.238 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Ein Fantasy-Rollenspiel, das den Spieler in die Welt von Feen und Rittern entführt. Der Spieler begleitet die gefallene Fee Agavaen auf ihrem geheimnisvollen Weg. Schritt für Schritt entdeckt er die große Spielwelt, verbessert seine Fähigkeiten und kreiert eigene Zaubersprüche. Und es ist die Gesinnung, die entscheidet, ob Agavaen als gute oder böse Fee endet und wie die Geschichte letztlich ausgeht. FEATURES: - 3D-Kampfszenen mit beweglicher Kamera, die sich dynamisch der Kampfsituation anpasst. Außer den vielen Waffenschlägen und Zaubersprüchen können auch Kombos und Special-Moves benutzt werden. - Verwandlung des Hauptcharakters in eine wirkliche, sagenhafte Fee. - Eigene Zaubersprüche können mit dem Runensystem erschaffen werden. - Fortgeschrittene Sound-Engine mit 3D-Sound, EAX2.0- und 3.0-Unterstützung. - ATBS (active time battle system) ermöglicht noch dynamischere Kämpfe sowie eine Vielfalt an Schlägen, Treffern, Waffen und Spezialkombos. - Game-Engine kombiniert komplizierte vorgerenderte Szenen mit gerenderten Charakteren und Objekten, Interaktivität mit der Spielumwelt. - Eine Menge an Adventure-ähnlichen Objekten und nichtlinearen Dialogen.

Voraussetzungen

Win 98/2000/ME/XP 128MB RAM 700MB HDD Sprache: Deutsch Handbuch: Deutsch

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdient einen zweiten Blick 1. Dezember 2005
Seit gestern besitze ich Neverend und möchte dem geneigten Käufer hier meine ersten Erfahrungen schilder:
Neverend ist der bekannten Final Fantasy Reihe sehr ähnlich. In Städten und anderen Gebieten bewegt man seine Fee durch gescriptete Bilder, in denen sich nur die Figuren bewegen. Auf einer Reisekarte, durch die man von einem Gebiet zum anderen gelangt, steuert man seine Fee in isometrischer Perspektive. Natürlich gibt es auf der Karte zufällige Kämpfe und auch etliche Truhen, Dungeons, Räuberlager etc. Im ganzen spielt es sich fast genau wie Final Fantasy, nur das Neverend mehr möglichkeiten zur Charakterentwicklung bietet. Wie bei den meisten RPGs sammelt man Erfahrung und steigt Stufen auf. Beim Stufenanstieg lassen sich dann die Attribute der Fee erhöhen. Die Fähigkeiten wie Waffen und Zauber verbessern sich hingegen durch häufiges benutzen der betreffenden Waffe bzw. des Zaubers.
Grafisch ist Neverend nicht der neueste Stand der Technik, was jedoch die meisten echten Rollenspieler wohl kaum abschrecken dürfte. Der Sound ist stimmig und die Synchronsprecher sind fähig. Hier ist noch zu sagen dass nicht alle Gespräche mit Sprachausgabe stattfinden, jedoch alle für die Handlung relevanten. Die Steuerung ist simpel und fast identisch mit der von Final Fantasy, wobei sich natürlich alle Tasten Frei definieren lassen. Die Maus kann im Spiel genutzt werden, es ist aber auch möglich seine Fee nur über Tastatur oder Gamepad bzw. Joystik durch die Welr von Neverend zu steuern. Die Dialoge sind nicht lienear und anders als bei Spielen wie zb. Fable hat man verschiedene Gesprächsoptionen und nicht nur ein einfaches Ja/Nein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner lieblings Fantasyspiele ! 25. Juli 2009
Von TV
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Als ich dieses Spiel aus einer Wühlkiste in die Finger bekam, war ich gleich von der interessanten Geschichte um die Fee Agavaen angetan und muß sagen das mir die Story bis zum Schluß gut gefallen hat. Am Anfang musste ich mich vor allem bei den zahlreichen Kämpfen erst mal an die Steuerung gewöhnen und die Art wie hier gekämpft wird. Man haut nicht einfach drauf los, sondern es richtet sich nach einer Kraftanzeige, die entscheidet wie schnell und wie stark eine Figur ist .
Zudem muß ich sehr lobend betonen das mich die schlichte aber natürliche Grafik in diesem Spiel sehr beeindruckt hat. Was mich an anderen Fantasyspielen oft nervt und vom Kauf abhält das sind diese überzogenen Farben, knallig bunten Explosionen und oft extrem ausgearteten Kreaturen.
Nein, dies alles gibt es hier kaum oder gar nicht .
Alles sieht recht natürlich aus. Da gibt es ganz normale Bösewichte mit Messer oder Axt, ein paar dicke Riesen mit einer Keule in der Hand, Schwertkämpfer, Geister und auch die Skelette haben alle Knochen am rechten Platz .
Und selbst die Hauptdarstellerin ist kein überzogenes Kurvenwunder, sondern eine richtig süße, kleine Fee . Auch das Spiel selber gibt sich recht nüchtern, man läuft im Grunde ständig durch einen riesigen Wald voller Geheimnisse, wobei man jedoch fast alles nur von oben betrachtet (außer in den Städten oder bei Kämpfen). Und hier ist suchen angesagt, denn überall gibt es etwas zu entdecken. So muß man z.B. Runensteine sammeln um Zaubersprüche kreieren zu können, welche man vor allem später im Spiel gut gebrauchen kann um sich gegen stärkere Gegner wie Zentauren oder Magier behaupten zu können.
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4.0 von 5 Sternen Eigenartig, aber gut. 16. Mai 2011
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Ich bin Neverend anfangs sehr skeptisch gegenübergestanden, rasch hat es mich dann aber in den Bann gezogen und ich habe fast jede Minute genossen.
Die Grafik dieses Rollenspiels ist gewöhnungsbedürftig und war schon beim Release nicht auf dem neuesten Stand, das war aber für mich zweitrangig. Inzwischen ist sie natürlich schon arg veraltet. Der Darstellungsmodus wechselt, je nachdem, ob man einen Ort betritt, sich gerade einen Kampf liefert oder sich über die "Landkarte" bewegt. Bei letzterer handelt es sich um eine stilisierte Landschaft, die man aus der Vogelschau sieht, und die wirkt etwas irritierend, durch eine Mischung von Abstraktion und Realismus, Symbolen und natürlichen Objekten in völlig uneinheitlichem Maßstab. Per Tastendruck man sich eine richtige Karte anzeigen lassen, denn wirklich orientieren kann man scih im Kartenmodus nicht. Von Beginn an kann man sich fast frei bewegen und die meisten Abenteuer in beliebiger Reiehenfolge erleben, eine Verbindungen werden aber erst durch absolvierte Quests zugänglich.
Die Hauptfigur steht fest und kann in ihrem Aussehen nicht modifiziert werden.

Die Kämpfe, aus dreidimensional wechselnden Perspektiven gezeigt, sind rundenbasiert, was Geschmackssache ist, aber vor allem zu Beginn einigermaßen fordernd und durch recht vielfältige Zaubersprüche und die Möglichkeit, sich Begleiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten anzulachen (die man auch selbst steuert) durchaus interessant. Die Figuren sind aber nicht gerade elegant animiert.
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