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The impact upon Cleave of the collapse of his acting career is devastating and leads him to reassess his entire life. Looking back on his childhood, he realises that "acting was inevitable. From earliest days life for me was a perpetual state of being watched". Cleave flees to the house in the country where he grew up and, as he sinks into a depressed torpor, he realises that the house is inhabited by both ghosts from the past, as well as more furtive and tangible presences from the moment. Visited by his anguished wife Lydia, and obsessing on his fractured relationship with his academically gifted but disturbed daughter Cass, Cleave reflects with great emotional intensity on "the terror of the self, of letting the self go so far free that one night it might break away".
Eclipse is a beautifully written but dark and introspective novel. It often almost completely dispenses with plot, as Banville (author of Booker short-listed The Book of Evidence to The Untouchable) probes deeper into Cleave's disturbed reflection on his life, his family, his past and his present, all of which culminates in a desolate and unexpected ending. Eclipse is an elegiac, mournful novel, linguistically brilliant but somewhat unrelenting. --Jerry Brotton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Handelt es sich bei dem Erzähler Alexander Cleave also um einen Geistesgestörten, der Gespenster sieht? Nun, dies ist nur eine der vielen Fragen, die Banvilles Roman „Eclipse“ aufwirft. Von seiner Umwelt angewidert zieht sich der gealterte Schauspieler in das Haus seiner Kindheit zurück, um seine innere Ruhe wieder zu finden. Doch daraus wird nichts. Zuerst erinnert ihn alles an die unglückliche Ehe und den Tod seiner Eltern, dann muss er feststellen, dass sich Quirke, der Hausmeister, und dessen Tochter Lily in dem Haus eingenistet haben. Unerträglich wird die Situation schließlich als seine Frau auftaucht und sich weigert wieder zu gehen.
„Eclipse“ ist aufgebaut wie ein klassisches Drama. Kapitel 3 bildet den Höhepunkt, in Kapitel 5 löst sich die Spannung in der Schusskatastrophe auf. Doch der wahre Star des Romans ist, wie immer bei Banville, die Sprache. Zu Beginn ist es der „ectoplasmic flow of breath“ (5) des Protagonisten, am Ende der Satz: „The world has become a wound I cannot bear to look at“ (191), welcher den Leser das Buch sinken lässt um darüber nachzudenken, warum der Autor diesen Sachverhalt so und nicht anders umschrieben hat.
Fazit: kunstvolle Auseinandersetzungen mit den ewigen Themen der menschlichen Existenz Liebe, Tod und Einsamkeit.
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