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Musik

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Biografie

Modernisierte Mythen

So sehr sich die Kritiker bei den beiden exzellenten Vorgängerepen auch vor Begeisterung überschlagen haben mögen, den ersten Superlativ konnte das jüngste AMORPHIS-Werk bereits Monate vor seiner Veröffentlichung einheimsen. Saitenhexer Esa Holopainen höchstselbst verlieh dem »Skyforger« betitelten Rundling das Prädikat, ... Lesen Sie mehr im Amorphis-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000E7GANA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.613 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Two moons
2. House of sleep
3. Leaves sear
4. Born from fire
5. Under a soil and black stone
6. Perkele (The God of fire)
7. The smoke
8. Same flesh
9. Brother moon
10. Empty opening
11. Stone woman

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fgpolestar am 2. Februar 2006
Format: Audio CD
Also das hätte ich ja nicht gedacht: die letzten beiden Amorphis Alben ware gut, und ich mochte ihre solide und zuverlässige Art. Aber nach den beiden Überflieger "Elegy" und "Tuonela" in der zweiten Hälfte der 1990er, mit denen Amorphis zwei wirkliche Meisterwerke des psychodelic-folk-Metals präsentierten, waren die besagten Nachfolger ("Am Universum" und "Far From The Sun") eher einfach nette und seriöse Weiterentwicklungen.
Und dann bekomm ich per Zufall das Promo der neuen Scheibe "Eclipse" um die Ohren geknallt: Holla, da hat sich aber einiges getan bei den Finnen! Ein neuer Sänger, Tomi Joutsen, hat da zum Beispiel ziemlich frischen Wind reingebracht, brüllt an der richtigen Stelle wieder mal anständig, und lässt neben dem vollen und guten Gesang auch wieder mal die amtlichen Bärengrowls röhren. Richtig so!
Aber auch sonst haben sich Amorphis voll auf ihre Stärken rückbesonnen: So sind die typischen Amorphis Riffs zur Vollendung ausgearbeite worden. Nur gibts diesmal keine Hänger mehr, das Songwriting hat den richtigen Zug und Druck, lässt aber das Psychodelische nicht ganz weg. Wie vor zehn Jahren mischt sich die Hammondorgel gekonnt mit treibenden Drumbeats, verfeinert mit gekonnten Delays in den Gitarren, und abgerundet Harmonien, wie sie nur von den Finnen kommen können.
Anspieltipps:
"Two Moons" (1) - Hier wird nach einem fetten Keyboard-intro gleich mächtig Dampf abgelassen. Treibend geht es dreieinhalb Minuten nach vorn, gleich mal das ganze Spektrum des Könnens präsentierend.
"House of Sleep" (2) - Eine solide Rocknummer im Midtempo, mit einem zwar nicht ganz neuartigen, aber sehr ergreifenden Riff. Tomis Gesang kann sich hier gut entfalten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Krahl am 21. April 2007
Format: Audio CD
Was für ein geiles Album! Endlich geben Amorphis wieder Gas, denn genau das konnten sie früher am Besten. Spätestens nach '"Tuonela"' haben die Amorphisten mit '"Am Universum"' und "'Far From the Sun"' zwei ziemliche Durchhänger bzw. im Falle von "'Far From the Sun"' sogar einen Totalausfall produziert. V.a. der ehemalige Sänger Pasi Koskinen nahm durch seine unmögliche Stimme vieles von Amorphis'''' Kompaktheit, da er permanent schief sang und dennoch neun lange Jahre die Stimme von Amorphis war. Da kam es auch keineswegs zu früh, dass er seinen Dienst quittiert hat und ein neuer Vokalist engagiert wurde. Und dieser passt sich dem neuen Soundgewandt mehr als hervorragend an. Obwohl seine Stimme mit Sicherheit nicht die markanteste ist, hat er Charisma und keine Scheu auch mal etwas aggressiver zu singen. Die kompositorische Stärke von Amorphis war allerdings auch auf dem Totalausfall "'Far From the Sun"' nicht zu überhören. Die Band wandelte ihren Stil sehr geschickt von einer brutalo Death Metal Band (v.a. die Alben "The Karelian Isthmus" Und "Tales From the Thousand Lakes") zur fast schon Pop-Rock-Band ('"Tuonela'" und Späteres), verwendete Hammondorgel, Saxophon oder Flötensounds in ihren Songs.

Der Opener '"Two Moons"' weißt die Richtung des Albums. Nach einem kurzen, präzisen Keyboardintro setzten die Gitarren wuchtig ein, dass selbst die besten Boxen mit den Bässen überfordert sind und mächtig übersteuern. Bis zur Chorus prügeln sich Amorphis mit sehr melodischer, neuer Stärke und ordentlichem Tempo. Der Chorus wird als kurze Verschnaufpause genommen, danach wird wieder Gas gegeben. Sänger Joutsen darf auch gleich mal ordentlich aggressiv losbrüllen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2006
Format: Audio CD
Eines vorweg... Wie oft verfallen wir eigentlich in die in Metal-Kreisen ach so langweilige Lethargie, dass früher alles besser war, als heute! Klar haben Bands a la Paradise Lost, Anathema und die bekannten Jungs von Metallica in vergangenen Jahren anders geklungen als heute! Die Musik entwickelt sich eben weiter und genau jetzt komme ich zu Eclipse: aus längst vergessenen Death Metal Growls und neuzeitlichen Goth-Rock Elementen, sowie einigen ultra-coolen Space-Elementen von den letzten Alben, findet sich bei dem aktuellen Longplayer alles wieder, was zumindest ich mir wünsche. Es knarzt an allen Ecken und Enden, die Hammond-Orgel dröhnt und Amorphis klingen besser denn je. Ein Schuss Rock da, eine Brise Seventies dort, gepaart mit hammergeilen Melodien und den ein oder anderen Shouts (der an alte Zeiten erinnert)! Das macht eben diese Band aus. Mit HIM hat der neue Sänger nicht viel zu tun und kann durch seine Stimme jedem Song seine perfekte Stimmung geben. Hut ab! Welch ein Brett von den Nordmännern... *Daumen hoch*
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Reinhardt am 1. März 2006
Format: Audio CD
Da haben Amorphis wohl gerade noch mal die Wende geschafft. Die letzten beiden Alben waren zwar nicht schwach, aber irgendwie hatten sie nicht mehr das Niveau von Elegy oder Tuonela (mit dem grandiosen Divinity). Insbesondere Am Universum fand ich langweilig.
Für meine Begriffe orientiert sich das neue Album nun auch an den beiden genannten Werken der Band, insbesondere an Tuonela.
House Of Sleep war die perfekte Single, die in Finnland mit Recht auch die Spitzenposition einnehmen konnte. Mit diesem Lied kann man auch durchaus neue Fans gewinnen, da es nicht zu hart ist und vorallem einen Refrain hat, den man nicht mehr vergisst.
Born From Fire, Brother Moon und Empty Opening sind mit das beste was die Band je geschrieben. Leaves Scar könnte sich auch auf den älteren Scheiben wie Tales From The Thousand Lakes befinden und ist meine absolute Lieblingsnummer auf der CD. Under A Soil And Black Stone beginnt eher ruhig und mündet nach etwa 2 Minuten in eine richtig geile Rock-Nummer. Perkele (The God Of Fire) ist dann nochmal eine Nummer für den Tales-Fan.
Abschliessend kann ich sagen, daß ich keinen einzigen Ausfall habe ausmachen können (auch den Bonustrack nicht) und daß das Album seit 5 Tagen bei mir auf Dauerrotation läuft! Geht man ohne Scheuklappen an das Album heran, erhält man meiner Meinung nach eine hervorragende CD.
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