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Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens Sondereinband – 4. Juli 1981


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Produktinformation

  • Sondereinband: 951 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 10 (4. Juli 1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458322000
  • ISBN-13: 978-3458322009
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 3,2 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens
OA 1836–48 (3 Bde.) Form Gespräch Epoche Klassik
Die von R Goethe autorisierten, zur Veröffentlichung nach seinem Tod bestimmten Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens von Johann Peter Eckermann sind die wichtigsten Zeugnisse zum Verständnis des reifen Goethe. Die beiden ersten Bände mit 196 Gesprächen erschienen 1836, der dritte Band folgte mit 119 Gesprächen 1848 unter Benutzung von Tagebüchern des Genfer Naturforschers Frédéric Soret (1795–1865).
Inhalt: Die Gespräche erstrecken sich über einen Zeitraum von knapp neun Jahren, angefangen vom 10. Juni 1823 bis zum 11. März 1832. Sie gehen intensiv auf Goethes Alltag ein, schildern seinen Umgang mit Tischgästen und Beratern, handeln von seinen Theaterbesuchen ebenso wie von seinen Ausfahrten. Dabei spiegeln die Aufzeichnungen das gesamte Spektrum von Goethes literarischen und naturwissenschaftlichen Vorlieben und Aufgaben. Sie enthalten Goethes Meinungen über soziale Fragen der Zeit sowie über moralische und religiöse Themen. Eckermann konnte sich dabei auf Tagebuchnotizen und Briefe berufen – und vor allem auf sein hervorragendes Gedächtnis. Er verfiel nicht in den Fehler, Weisheiten und Sentenzen zusammenzustellen, sondern er verstand das Beliebige vom Bedeutenden zu trennen. Der Bericht über seinen letzten Besuch, bei dem er vom toten Goethe Abschied nimmt, zählt zu den ergreifenden Dokumenten deutscher Erzählkunst.
Aufbau: Nicht zuletzt wegen der bisweilen nachträglichen Rekonstruktionen sind die Gespräche nicht immer wörtlich zu nehmen, gelten aber sinngemäß als verlässlich. Die Texte rücken die einzelnen Szenen geschickt in einen passenden thematischen Hintergrund. Eckermann hinterließ der Nachwelt keine Protokolle, sondern stellte die Aufzeichnungen so zusammen, dass sie bisweilen romanhaft wirken.
Das Bild, das Eckermann von Goethe zeichnet, entsprach dessen Wünschen und Vorstellungen. Er wirkt als ein von den Ereignissen des politischen Alltags weitgehend befreiter Dichter und Forscher, dem viel daran gelegen ist, seine Hauptwerke noch vollenden zu können. Würdevoll und erhaben wirkt Goethe, gelassen und milde. Dennoch bleiben hinter diesem ersten Eindruck einige innerliche Spannungen nicht verborgen, die Eckermann jedoch geschickt zu minimieren wusste – wohl auch, weil er sich nicht anmaßen wollte, die Komplexität von Goethes Denkens oder gar eine psychologische Betrachtung seiner Person zu schildern.
Wirkung: Bereits kurze Zeit nach ihrer Veröffentlichung wurden die Gespräche zum meistgelesenen Buch über Goethe. Dennoch gingen die Meinungen zum Teil weit auseinander. Die einen würdigten die Sammlung als eine der wichtigsten Quellen zum Verständnis des goetheschen Œuvres, andere sahen in ihr lediglich einen Abklatsch seiner tiefgründigen Ansichten. Heinrich R Heine sah in Eckermann den »Papagei Goethes« (Reisebilder. Erster Teil, 1826), Friedrich R Nietzsche dagegen zollte dem Werk Hochachtung und nannte es das »beste deutsche Buch, das es gibt« (Menschliches, Allzumenschliches, 1878/79). Gerade die Wissenschaft entwickelte ein hohes Interesse an den Gesprächen, konnte man doch – etwa anhand von Goethes Tagebüchern und Briefen – nachweisen, wo Eckermanns [sich geirrt hat und wo seine] Aussagen einen hohen Wahrscheinlichkeitswert besitzen. C. V.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Eckermann, Johann Peter dt. Essayist *21.9.1792 Winsen/Luhe, †3.12.1854 Weimar Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, 1836-48 Johann Peter Eckermann war neun Jahre lang engster Vertrauter und Mitarbeiter R Goethes bis zu dessen Tod. Die für die Literatur bedeutende Leistung von Eckermann liegt vor allem in der Mitherausgeberschaft der Werke des Weimarer Dichters (Ausgabe letzter Hand) sowie in den dokumentarischen Arbeiten Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (3 Bde., 1836-48). Eckermann stammte aus ärmlichsten Verhältnissen und verdankte seinen Aufstieg in erster Linie seiner Charakterstärke. Mit 16 Jahren wurde er Schreiber, zunächst in seiner Heimat Winsen, dann in verschiedenen Ämtern der Präfektur Lüneburg. Als es ihn nach Hannover verschlug, wollte er Maler werden. Das Unternehmen scheiterte jedoch an seinen begrenzten finanziellen Mitteln. Zwischen 1815 und 1821 arbeitete er in verschiedenen Kanzleien und begann mit schriftstellerischen Arbeiten. Er verfasste zunächst Gedichte und dann die Beiträge zur Poesie mit besonderer Hinweisung auf Goethe (1823). Beides schickte er 1821 bzw. 1823 an Goethe. Dieser stellte Eckermann - schlecht besoldet - bei sich ein. Nach dem Tod Goethes wurde er herzoglicher Bibliothekar, 1842 erhielt er den Titel eines Hofrats, der ihm ein kärgliches Einkommen sicherte. Biografie: E. Lüth, Johann Peter Eckermann zwischen Elbe, Heide und Weimar, 1978.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 3. Februar 2012
Format: Sondereinband
Für Friedrich Nietzsche waren Goethes Unterhaltungen mit Johann Eckermann, »das beste deutsche Buch, das es gibt.« Und das auch als kostenlose Kindle-Edition erhältlich ist, bei der im Vergleich zur Taschenbuchausgabe allerdings die Anmerkungen fehlen: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lady Montagu am 8. Februar 2013
Format: Sondereinband
Dieses Buch lässt die LeserInnen sofort in das Geschehen eintauchen, in das Weimar ab 1823. Dank Eckermann dürfen wir mit dabei sein, wenn er Goethe zu Hause besucht oder mit ihm eine Spazierfahrt in die Region um Weimar unternimmt. Man wird zum stillen, aufmerksamen Zuhörer in diesen Runden, den Gesellschaften am Abend, dem Leben um Goethe.

Dieses Zeitportrait und geichzeitige Darstellung von Goethes Charakter und Engagements in den letzten Jahren seines Lebens ist eines der schönsten Bücher, die ich gelesen haben. Wenn man sich für Geschichte, Literatur und Kunst interessiert, ist das Buch ein wahrer Schatz. Seine Athmosphäre ist bezaubernd, sein Inhalt lehrreich. So gehört dieses Buch zu jenen 5 deutschen Büchern, die Friedrich Nietzsche als einzig lesenswert erachtete.

Mit bester Empfehlung,
Eure Lady Montagu
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von killbun4444 am 28. Mai 2014
Format: Sondereinband Verifizierter Kauf
Ich glaube, dass Herr Eckermann beruhmt in Deutschland ist.

Was denken Sie?

Zuerst probieren Sie, und danach unterhalten wir mit ihnen.
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