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Echoes of dreams
 
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Echoes of dreams

18. Oktober 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2004
  • Erscheinungstermin: 27. September 2004
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:12
  • Genres:
  • ASIN: B001SMX0TM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.555 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mir am 29. November 2004
Format: Audio CD
Um es vorneweg zusagen: diese CD ist nett. Nur, dass "nett" nach dem ersten Malia-Album ein bisschen wenig ist. Unter dem Strich bleibt eine gute Pop-Musik übrig, hauptsächlich getragen von der etwas brüchigen Stimme von Malia, die ein "Gesicht" hat, das aus der Masse anderer Pop-Sängerinnen herausragt. Ihr erstes Album war kein Jazz-Album, aber im Vergleich zu dieser hier vorgelegten Musik doch deutlich jazziger. Auf der neuen CD finden wir durchgängig eingängige, flockige Beats, die die Stücke unterlegen, das abwechslungsreiche Instrumentarium einebenen und alles ziemlich vereinheitlichen. Ferner gibt es Refrains, die ein paar Mal zu oft wiederholt werden und meist ziemlich banale oder klischeehafte Texte (oder was soll man von Sätzen wie "Now I find out that the tears I cry / are the tears of joy for you!" sonst halten?). Trotzdem: immer noch eine Pop-Platte, die über die übliche Dutzendware hinausragt. Nur: ob die Malia-Fans das hören wollen? Um es im Bild zu sagen: diese CD gibt keine Nahrung, sondern ist wie Kaugummi: zum Nebenbei-Konsum bestimmt und ziemlich schnell den Geschmack verlierend.
Ganz spontan würde ich der CD dreieinhalb Sterne geben. Da es das nicht gibt und ich drei Sterne zu wenig finde, lege ich noch einen halben drauf. Gleichzeitig verabschiede ich mich hiermit stillschweigend aus dem Kreis der Malia-Bewunderer und werde mir bestimmt keine dritte CD der netten Dame mehr zulegen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juni 2005
Format: Audio CD
Malia bemüht sich wirklich, etwas aus Ihrer Stimme herauszuholen. Letztlich klingt es aber doch nur wie ein seichter Abklatsch von Macy Gray. Die Lieder sind "Allerweltsongs". Seicht und dahinplätschernd. Das soll alles irgendwie popig klingen. Hört sich jedoch an wie "Usbekistan sucht den Superstar".
Der Textinhalt ist eh egal. Malia singt Englisch, und wenn man nicht genau hinhört, dringen als Nichtengländer sowieso nur Wortfetzen bis zum Stammhirn durch. Stimmlich fehlt es Malia bei kernigen Passagen einfach an Präsenz. Schade eigentlich. Ihre Stimme würde sich eher für Songs a la Sade eignen.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2004
Format: Audio CD
Tja, so unterschiedlich können Meinungen sein ...
lange habe ich auf das neue Album von Malia gewartet. Ihr
Debut Album Yellow Daffodils war für mich eine unglaubliche
Entdeckung und gehört sicherlich zu den Alben für die sogenannte einsame Insel.
Wie entsetzt war ich nach dem ersten Durchhören ihrer neuen CD.
Bestand ihr erstes Album noch zum großen Teil aus Jazz, hörte ich jetzt nur noch leichten Mainstream Pop und Rock - Radio tauglich eben. Für Pop Fans vielleicht ganz nett, aber Hörern mit etwas mehr Anspruch ist dieses Album sicher nicht zu empfehlen. Sehr schade ...
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Oktober 2004
Format: Audio CD
Vielleicht ist "Echoes of dreams" das Album, das auch die allseits überschätzte Joss Stone gerne aufgenommen hätte. Hat sie aber nicht, und das erscheint als einigermaßen tragisch. Tragisch deshalb, weil man nicht sicher sein kann, ob die Sängerin, der das Kunststück dieses Albums gelang, gleichermaßen auf Händen durch die Medienlandschaft getragen wird.
Verdient hätte sie es. Malia ist eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Welt des - ja, was eigentlicht? - Pop? Jazz? Blues? Soul? - wohl von allem etwas, seit sie im vergangenen Jahr mit "Yellow daffodils" debüttierte, einem Album, das wir damals als unverzichtbar für die einsame Insel empfahlen.
Nun macht Malia sich selbst Konkurrenz. Gemeinsam mit ihrem Produzenten und Förderer André Manoukian entwickelte sie "Echoes of dreams" als Fortsetzung ihres ersten Albums, doch gleichzeitig gaben sie der Produktion behutsam eine neue Wendung. Malia/Manoukian rücken erkennbar Richtung Mainstream, indem sie betont druckvolle Rocksounds in die Songs einbauten, eingängigen Pop, groovenden Soul.
Vor dieser stetig vorwärts treibenden Soundkulisse steht sie mit ihrer rauen, charismatischen Stimme, mit der sie praktisch alles machen kann, was sie will - fast egal, wie sich die zum Hintergrund degradierten Arrangements dazu verhalten: Malias Stimme ist allgegenwärtig, voller Energie und Leidenschaft, leise flehend in den langsameren Songs, ruhender Pol in den druckvollen Rocksongs, und immer mit dem gebrochenen, heiseren Timbre der vom Leben erzählenden Blues-Sängerin. Denn soweit geht die Neigung zum Mainstream glücklicherweise nicht: Malia lässt ihre Kanten nicht glatt schleifen.
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