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Echoes: The Best of Pink Floyd
 
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Echoes: The Best of Pink Floyd

2. Oktober 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. November 2001
  • Erscheinungstermin: 12. November 2001
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2001 Pink Floyd Music Ltd/Pink Floyd (1987) Ltd under exclusive licence to Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2001 Par
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:35:02
  • Genres:
  • ASIN: B001QIH53U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.508 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 6. November 2001
Format: Audio CD
Das erste richtige Best-Of Album von Pink Floyd ("Great Dance Songs" war bei einer solch bedeutenden Gruppe etwas kurz) überrascht nicht von der Song-Auswahl, und so wird es eher für Neueinsteiger als für Fans gedacht sein. Die bekanntesten (und meiner Meinung nach auch besten) Titel von "Dark Side of the Moon" (Time, Money, Us and Them), "Wish you were here" (Shine on you crazy diamond, Titelsong) und "The Wall" (Another brick in the wall, Comfortably numb, Hey You) sind vorhanden. Dazu auch Songs aus den ganz frühen Jahren der Gruppe (Astronomy Domine mit Syd Barrett) und aus den späteren Jahren ohne Roger Waters (Learning to fly).
Damit wird die Entwicklung der Gruppe vom Psychedelic- zum Progressive- zum Bombastrock deutlich - alles Gebiete, wo Pink Floyd die anderen Gruppen weit hinter sich lässt.
Die Songs sind natürlich zeitlos gut, faszinieren immer wieder und sind dank Remastering noch perfekter im Klang, als sie es damals schon waren.
Es gibt immer neue Live-Versionen, doch die Originale bleiben unübertroffen, dank der Studio-Perfektion der Gruppe, dessen Musik trotzdem nie steril klingt. Dass die Titel nicht in chronologischer Reihenfolge erscheinen, ist eher ein Vorteil, denn die Songfolge wird dadurch fließender.
Für den Neuling im Pink Floyd-Universum ist diese CD ein guter Einstieg, der einen Überblick über das facettenreiche Schaffen dieser Band und gleichzeitig auch die schönsten Titel remastert auf CD bietet.
Für den Pink Floyd-Fan, der die alten Platten besitzt, ist dies eine gute Gelegenheit, die Musik in einem neuen Klanggewand und in einem anderen Licht zu sehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 14. November 2008
Format: Audio CD
Die besten Studio-Songs von Pink Floyd auf einer Doppel-CD zu veröffentlichen, ist eine Überlegung wert. In diesem Falle hat es aber leider bei der Umsetzung gehapert, und das betrifft die Songauswahl und die Programmierung der Songs. Entweder waren die vier Floyds nicht beteiligt oder aber nur am Rande interessiert.

Zur Songauswahl: Jugband Blues soll doch wohl ein Witz sein - oder jemand meinte, aus Mitleid Syd Barretts Tantiemenanteil aufstocken zu müssen (was nicht wirklich nötig war). Marooned, schon auf "The Divison Bell" nur eine sphärische Überleitung, ein Albumfüller, um mehr als die Hälfte zu kürzen und hier noch dazwischen zu quetschen... zum Haareraufen. Vor Comfortably numb wurde aus unerfindlichen Gründen noch die Ausblende von Bring the Boys back home gepappt. The Fletcher Memorial Home kann Roger Waters nur unter Drohungen durchgesetzt haben. Wenn schon, dann hätte von "The final Cut" die fetzige Single Not now John hier drauf gemusst! When the Tigers broke free ist ein nach mehrmaligem Hören ergreifender Song aus dem "The Wall"-Film; ich hätte aber auch noch warten können, bis er dann 2004 offiziell auf dem Remaster von "The final Cut" untergebracht wurde.

Mir fehlen Julia Dream und Careful with that Axe, Eugene. Die Alben "More" (okay), "Ummagumma" (logo), "Atom Heart Mother" (nachvollziehbar) und "Obscured by Clouds" (unverzeihlich) wurden völlig übergangen: es fehlen Free four oder Wot's...uh the Deal. Von "Dark Side of the Moon" hätten Brain Damage und Eclipse das Album schön abgerundet. Von "Animals" hätte mir Dogs am besten gefallen, aber aus Platzgründen muss halt irgendwo Schluss sein. Mother (aus "The Wall) war eigentlich unerlässlich.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 16. November 2001
Format: Audio CD
Schade, daß es in diesem Bewertungssystem keine 4,5 Sterne gibt, denn das wäre meine eigentliche Bewertung gewesen.
Dieses optisch vom ehemaligen Hipgnosis Mastermind und Pink Floyd Hausdesigner Storm Thorgerson wunderschön gemachte "Best Of" Sammelsurium an Pink Floyd Songs verwirrt zunächst ein klein wenig. So sind die Lieder nicht chronologisch geordnet, sondern folgen ineinander übergehend in einer freien Reihenfolge. Ferner gibt es teilweise neue Titelabmischungen zu hören. So hat man vorher noch nie "Shine on you crazy Diamond part I" mit Teilen von "Part II" zusammengemischt in einem Stück gehört. Das ist ein mutiges Wagnis gewesen, an das man sich aber gewöhnen kann und wird und das den Charakter dieser Band an sich nochmal eindeutig betont .
Nur: Diese CD hat als Zweittitel "Best of" und sie sollte diesem Titel auch gerecht werden. Das wird sie aber nicht richtig, denn es fehlt nicht nur Material von "Umma Gumma" und "Atom Heart Mother" (letzteres wird von der Gruppe selber ja bekanntlicherweise gehaßt), sondern man sucht vergeblich nach "Run like Hell", einem der bekanntesten Songs von "The Wall". Stattdessen gibt es (in meinen Augen) zu viel Material aus der Syd Barrett Phase. Das kostet dieser CD den fünften Stern! Ansonsten eine makellose Compilation mit allen Hits und für Einsteiger, wie auch für Fans eine dicke Empfehlung.
Doch, und das ist die wirklich größte Kaufanimation, was am genialsten an dieser Scheibe ist, ist ihre Klangqualität!
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