'Die Lieder dieser Band werden von so einer Art elektrisierendem Grundrauschen getragen. Ungefähr so als hätten sie ihren Proberaum in einem Stromkasten eingerichtet. Kann aber auch daran liegen, dass sie aus ihrem Referenzspektrum aus Flaming Lips, Stone Roses, The Verve und Sonic Youth die ganzen unspannenden Anteile herausgefiltert haben. Spannung, du verstehst schon ...'
Vice Magazin 01/10
"Echoes of Jericho ist episch, ein Monster aus Trägheit und Masse; fantastisches Grundrauschen für traurige Tage, große Ausbrüche, vertraut, verspielt, trotzdem nie überladen." Visions 08/10
"Hier wird Gitarrenrock und elektronische Musik kompromisslos zusammengedacht" Musikexpress 09/10
So hätten Tocotronic klingen können, wenn sie auf 'Schall und Wahn' tatsächlich Schall mit Wahn verbunden hätten
Ecorder 08/10
Ich musste mir 'Echoes of Jericho' häufig anhören, um dann noch immer nicht zu glauben, dass solche Musik in Deutschland gemacht wird. The Happy End könnte mal wieder eine Band werden, deren Erfolg im Ausland die Anerkennung im eigenen Land übersteigt.
platten vor gericht, blogspot 08/10
Die Aufnahmen zogen sich dann genau eine Woche hin und man fragt sich schon, wie dies innerhalb dieser kurzen Zeit derart ausarten konnte.
Weniger Song, mehr Krach. Diese Gratwanderung beherrschen sonst ja nur Sonic Youth in Perfektion ' jetzt auch The Happy End.
soundbase.at 08/10