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Echo der Hoffnung: Roman
 
 
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Echo der Hoffnung: Roman [Gebundene Ausgabe]

Diana Gabaldon , Barbara Schnell
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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 1024 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (27. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764503033
  • ISBN-13: 978-3764503031
  • Originaltitel: An Echo in the Bone (Outlander Book VII)
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,2 x 6,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (185 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Endlich sind sie wieder da: Claire und Jamie – das Liebespaar, das die Jahrhunderte überdauert. Eine große Geschichtsstunde wartet auf den Leser. Das, und die Verbindungen zu der Gegenwart machen Diana Gabaldon zu einer modernen Historienkönigin! Dieses Buch ist kolossal. Kämpfen Sie nicht gegen das Nichtlesen dieses Buches an – Sie werden so und so verlieren.“ (Alex Dengler )

„Lustvoll, üppig, kühn, dramatisch und vor allem historisch korrekt.“ (Offenbach-Post )

„Wie immer versteht es Autorin Gabaldon, Vergangenheit und Gegenwart geschickt zu verquicken. Für Fans ein Muss.“ (Funkuhr )

Kurzbeschreibung

Die Feder ist mächtiger als das Schwert

1777 – die Zeichen für einen Sieg der Kolonien im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten stehen schlecht. Nur Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser wissen, wie er ausgehen wird. Jamies Herz schlägt für die Aufständischen – doch sein unehelicher Sohn William kämpft in der britischen Armee …

Jamie weigert sich, zur Waffe zu greifen, doch er will mit dem gedruckten Wort in die revolutionären Kämpfe eingreifen. Dafür braucht er seine Druckerpresse, und die steht immer noch in Edinburgh. Während es in den Straßen der Kolonien schon nach Pulverdampf riecht, macht sich Jamie bereit für eine Rückkehr in die schottischen Highlands, mit Claire an seiner Seite.

Dort scheint seine Tochter Brianna, die im Jahr 1979 lebt, in Sicherheit. Doch mysteriöse Zwischenfälle lassen sie begreifen, dass in den Highlands gefährliche Geheimnisse aus der Vergangenheit ihrer Eltern ins Licht der Gegenwart drängen …

Der heiß ersehnte siebte Roman der Highland-Saga um Claire Randall und Jamie Fraser!

EXTRA: Farbiger Familien-Stammbaum zum Ausklappen im Schutzumschlag!


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130 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Zwischen Langeweile und Verärgerung, 26. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es tut mir eigentlich von Herzen weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, doch leider geht es für mich nicht anders.

Ich hatte mich wie alle anderen auch sehr auf das Buch gefreut und seit Oktober nochmals alle Bücher der Highland-Saga gelesen, um gut in die Story hineinzufinden. Denn schon beim letzten Band hatte ich große Schwierigkeiten, mich an Geschehnisse und Personen zu erinnern. Dennoch musste ich auch bei diesem Band manches Mal tief in meinen Erinnerungen kramen.

Durch die anderen Rezensionen wusste ich ja schon, was auf mich zukommen würde: Ein Roman, der von drei Erzählsträngen beherrscht wird, wobei Lord John Grey und sein "Sohn" William einen großen Teil einnehmen. In diesem Zusammenhang finde ich es mehr als dreist, den Lesern quasi aufzudrängen, die Lord John Romane zu lesen, da der Leser ja so die Zusammenhänge besser versteht. Was für eine Unverschämtheit!
William hätte ja eine interessante Person werden können, nur leider finde ich ihn sehr konturenlos, austauschbar. Einzig markant sind seine roten Bartstoppeln und Schamhaare...

Die Geschichte um Roger und Brianna (plus Jem und Mandy) finde ich sehr enttäuschend. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr über sie und ihre Schwierigkeiten im 20. Jahrhundert zu erfahren, gerade weil mir die Kinder so ans Herz gewachsen sind. Ich hatte das Gefühl, dass sie während des Buches nur erwähnt wurden, damit der Leser sie nicht vergisst.

Ich muss auch gestehen, dass ich langsam das Gefühl habe, dass über Jamie und Claire eigentlich alles geschrieben ist: Sie lieben sich sehr, Jamie gerät in Todesgefahr und Claire ist die wundersame Ärztin.

Einzig allein Ian und sein Hund Rollo sind mir wirklich ans Herz gewachsen und scheinen, liebevoll beschrieben zu sein.

Wie ich hier schon einmal bei einem anderen Rezensenten gelesen habe: Es passiert zwar etwas in dem Buch, man kriegt es aber nicht wirklich zu fassen, was es ist, so dass man das Gefühl hat, es passiert nun doch wieder nichts.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass der nächste Band "besser" wird. Viel lieber lese ich die voherigen Bände noch 50 mal, um mich wieder an der Saga zu erfreuen.
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen *Gähn*, 4. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Gut, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur geliehen habe..
Mir war schon vorher klar, dass Diana Gabaldon nicht mehr zu ihrer Schreibform der ersten 3 Bände zurückkehren wird, aber dennoch war das Buch schlechter als erwartet.

Der erste riesige Minuspunkt offenbarte sich schon am Anfang: William und Lord John bekommen einen eigenen Handlungsstrang. Seitenlang wird über den Bürgerkrieg palavert und wenn man sich da nicht auskennt, dann kann das schon mal richtig langweilig werden...
Doch nicht nur den Krieg fand ich weniger spannend. Auch William und Lord John an sich sind einfach nicht interessant. Beide sind sehr oberflächliche Charaktere. William hätte man gegen einen anderen Rothaarigen beliebig austauschen können und bei Lord John dachte die Autorin anscheinend, dass Homosexualität und eine Verliebtheit in Jamie schon als Charaktereigenschaften reichen...
Auch, dass Frau Gabaldon einem ihre Lord John Romane quasi aufzwängt finde ich nur noch unverschämt. Viele Passagen sind nicht wirklich veständlich, wenn man die anderen Bücher nicht kennt (auch wenn sie im Anhang Anderes behauptet).

Was mich noch gestört hat, war die großartige Ankündigung, dass Jamie und Claire nach Schottland zurückkehren. Ich möchte hier nicht zuviel verraten sondern nur Enttäuschungen verhindern, wenn ich sage, dass sie 2/3 des Buches noch in Amerika rumgurken und ebenso plötzlich wieder aus Schottland verschwinden, wie sie dann da angekommen sind.
Sehr sehr schade, meiner Meinung nach, da dies eigentlich der Part des Buches ist, in dem am meisten der Geist der ersten 3 Bände durchblitzt.....

Ein weiteres großes Manko ist, dass das ganze Buch hindurch kaum was passiert. Seitenlang werden sehr belanglose Dinge erzählt und dann plötzlich schien der Autorin einzufallen, dass sie mal was spannendes schreiben könnte. Die Sachen, die wirklich hätten interssant werden können wurden so schnell abgehandelt, dass es nie wirklich spannend wurde, sondern der Spannungsbogen kontinuierlich auf einem Niveau blieb: ganz weit unten. Auch die vielen Handlungsstränge haben zu dem Gefühl des "Dahingeplätschers" beigetragen. Sobald es interessant wurde, wurde der Handlungsstrang gewechselt und man wurde aus dem Lesefluss (wenn der denn vorhanden war) gerissen.

Auf den letzten 70 Seiten wurde dann aufgeholt, was die ganze Zeit gefehlt hat. In diesen Abschnitt wurden soviele Sachen gequetscht, dass man kaum hinterher kam und dann plötzlich war alles vorbei und man wurde in das offenste Ende, das ich je erlebt habe, katapultiert.

Das Schlimme ist, dass ich das nächste Buch aus der Reihe wahrscheinlich aus reiner Neugier auch lesen werde und mich hinterher wieder drüber ärgern werde....

Fazit: Keine Empfehlung! Nicht mal für Fans. Dazu unterscheidet es sich zu grundlegend von den ersten 3 Bänden....
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 25. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Fan der Highland-Saga. Aber durch dieses Buch musste ich mich quälen. Ein totales Durcheinander der Charaktere. Leider haben Lord John und William auch noch ihren Handlungsstrang bekommen. Diese beiden finde ich total langweilig. Der einzig interessante Teil ist der in Schottland, aber leider kam der auch viel zu kurz. Eine totale Enttäuschung, wenn man bedenkt wie lange man auf das Buch warten musste. Das Ende ist übrigens eine Zumutung, als ob Frau Gabaldon plötzlich keine Lust mehr hatte zu schreiben. Schade!
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