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Echo der Hoffnung Taschenbuch – 16. Mai 2011


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Produktinformation

Diana Gabaldon - Die Entstehungsgeschichte der Highland-Saga: Jetzt reinlesen [PDF]|Diana Gabaldon über die Higland-Saga: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 1024 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (16. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442372135
  • ISBN-13: 978-3442372133
  • Originaltitel: An Echo in the Bone (Outlander Book VII)
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 6,4 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (264 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.830 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Diana Gabaldon veröffentlichte ihren ersten Roman 1991. Damals ahnte sie noch nicht, dass sie mit "Feuer und Stein" den Auftakt für eine Serie geschrieben hatte, die weltweit Millionen Leser finden sollte: die "Highland-Saga". Geboren wurde Gabaldon 1952 in Flagstaff, Arizona. In ihrem "ersten Leben" war sie Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie und Herausgeberin eines Wissenschaftsmagazins. Dass noch andere Fähigkeiten in ihr schlummerten, zeigte sich erstmals Ende der 1970er-Jahre, als sie freiberuflich Comics für Walt Disney schrieb. Doch das eigentliche Abenteuer sollte erst Jahre später in den Schottischen Highlands beginnen - und mit ihm ein Leben als Bestsellerautorin. Diana Gabaldon wohnt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Scottsdale, Arizona.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Lustvoll, üppig, kühn, dramatisch und vor allem historisch korrekt.“ (Offenbach-Post)

„Wie immer versteht es Autorin Gabaldon, Vergangenheit und Gegenwart geschickt zu verquicken. Für Fans ein Muss.“ (Funkuhr)

„Weltbestseller. Fans der Reihe kommen voll auf ihre Kosten!“ (Gong)

„Höchstspannung und Herzklopfen sind garantiert!“ (Laura)

„Ein spannender Schmöker, der trotz gut 1.000 Seiten nie langweilig wird.“ (Schweizer Familie) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman »Feuer und Stein« wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel »Outlander« hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

181 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina Peter am 26. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es tut mir eigentlich von Herzen weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, doch leider geht es für mich nicht anders.

Ich hatte mich wie alle anderen auch sehr auf das Buch gefreut und seit Oktober nochmals alle Bücher der Highland-Saga gelesen, um gut in die Story hineinzufinden. Denn schon beim letzten Band hatte ich große Schwierigkeiten, mich an Geschehnisse und Personen zu erinnern. Dennoch musste ich auch bei diesem Band manches Mal tief in meinen Erinnerungen kramen.

Durch die anderen Rezensionen wusste ich ja schon, was auf mich zukommen würde: Ein Roman, der von drei Erzählsträngen beherrscht wird, wobei Lord John Grey und sein "Sohn" William einen großen Teil einnehmen. In diesem Zusammenhang finde ich es mehr als dreist, den Lesern quasi aufzudrängen, die Lord John Romane zu lesen, da der Leser ja so die Zusammenhänge besser versteht. Was für eine Unverschämtheit!
William hätte ja eine interessante Person werden können, nur leider finde ich ihn sehr konturenlos, austauschbar. Einzig markant sind seine roten Bartstoppeln und Schamhaare...

Die Geschichte um Roger und Brianna (plus Jem und Mandy) finde ich sehr enttäuschend. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr über sie und ihre Schwierigkeiten im 20. Jahrhundert zu erfahren, gerade weil mir die Kinder so ans Herz gewachsen sind. Ich hatte das Gefühl, dass sie während des Buches nur erwähnt wurden, damit der Leser sie nicht vergisst.

Ich muss auch gestehen, dass ich langsam das Gefühl habe, dass über Jamie und Claire eigentlich alles geschrieben ist: Sie lieben sich sehr, Jamie gerät in Todesgefahr und Claire ist die wundersame Ärztin.
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98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchwürmin am 4. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Gut, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur geliehen habe..
Mir war schon vorher klar, dass Diana Gabaldon nicht mehr zu ihrer Schreibform der ersten 3 Bände zurückkehren wird, aber dennoch war das Buch schlechter als erwartet.

Der erste riesige Minuspunkt offenbarte sich schon am Anfang: William und Lord John bekommen einen eigenen Handlungsstrang. Seitenlang wird über den Bürgerkrieg palavert und wenn man sich da nicht auskennt, dann kann das schon mal richtig langweilig werden...
Doch nicht nur den Krieg fand ich weniger spannend. Auch William und Lord John an sich sind einfach nicht interessant. Beide sind sehr oberflächliche Charaktere. William hätte man gegen einen anderen Rothaarigen beliebig austauschen können und bei Lord John dachte die Autorin anscheinend, dass Homosexualität und eine Verliebtheit in Jamie schon als Charaktereigenschaften reichen...
Auch, dass Frau Gabaldon einem ihre Lord John Romane quasi aufzwängt finde ich nur noch unverschämt. Viele Passagen sind nicht wirklich veständlich, wenn man die anderen Bücher nicht kennt (auch wenn sie im Anhang Anderes behauptet).

Was mich noch gestört hat, war die großartige Ankündigung, dass Jamie und Claire nach Schottland zurückkehren. Ich möchte hier nicht zuviel verraten sondern nur Enttäuschungen verhindern, wenn ich sage, dass sie 2/3 des Buches noch in Amerika rumgurken und ebenso plötzlich wieder aus Schottland verschwinden, wie sie dann da angekommen sind.
Sehr sehr schade, meiner Meinung nach, da dies eigentlich der Part des Buches ist, in dem am meisten der Geist der ersten 3 Bände durchblitzt.....
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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MCR am 25. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan der Highland-Saga. Aber durch dieses Buch musste ich mich quälen. Ein totales Durcheinander der Charaktere. Leider haben Lord John und William auch noch ihren Handlungsstrang bekommen. Diese beiden finde ich total langweilig. Der einzig interessante Teil ist der in Schottland, aber leider kam der auch viel zu kurz. Eine totale Enttäuschung, wenn man bedenkt wie lange man auf das Buch warten musste. Das Ende ist übrigens eine Zumutung, als ob Frau Gabaldon plötzlich keine Lust mehr hatte zu schreiben. Schade!
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180 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT am 3. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, planen Jamie und Claire nach Schottland zu reisen, um Jamies Druckerpresse zu holen, da Jamie eigentlich des Kämpfens müde ist und sich stattdessen um gedruckte Flugblätter bemühen möchte, die der Sache der amerikanischen Rebellen dienen soll.
Doch wie immer ziehen Jamie und Claire den Ärger förmlich an und so geraten sie doch noch in die Kämpfe zwischen Engländern und Amerikanern.
Bei einigen Begebenheiten begegnet Jamie sogar William, seinem Sohn der auf gegnerischer Seite kämpft, der aber immer noch nicht weiß, dass Jamie in Wirklichkeit sein Vater ist.

Auch Ian und Rollo, Ians treuer Wolfshund, sind an Claire und Jamies Seite, doch Ian hat sich einen gefährlichen Verfolger eingehandelt, der Ians zukünftiges Lebensglück zerstören möchte.

Derweil reist Lord John durch das Land und versucht einer Verschwörung auf die Spur zu kommen und nebenbei auch seinen Sohn William und seinen Neffen Henry zu beschützen.

In der Gegenwart sind Brianna, Roger und ihre Kinder sicher und heil angekommen.
Während Roger sich erst einmal im Klaren darüber werden muss, was er aus seinem Leben nun machen will und sich seinen Ängsten stellt, sucht Brianna sich einen typischen Männerjob und muss sich darin auch erst einmal bewähren.
Eine große Hilfe und Stütze sind ihr und ihrem Mann dabei die Briefe ihrer Eltern Jamie und Claire, die sie nur nach und nach öffnen, um sich Stück für Stück über deren weiteren Werdegang zu informieren.
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