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Echnaton oder Die Erfindung des Monotheismus: Zur Korrektur eines Mythos Gebundene Ausgabe – 27. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Osburg Verlag; Auflage: 1 (27. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940731501
  • ISBN-13: 978-3940731500
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 512.115 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ECHNATON von Franz Maciejewski widmet sich innerhalb der Ägyptologie einem sehr speziellem aber bekannten Thema, dem der Ein-Gott Religion unter Echnaton und dem mit dieser Person verbundenen Kult. War es wirklich eine Ein-Gott-Religion oder eher eine Theokratie? Gab es äußere Umstände die diesen Kult ins Leben riefen und was war mit dem vielbeschworenen Inzestverdacht innerhalb der Pharaonenfamilie? ECHNATON von Franz Maciejewski bringt eine Fülle von Fakten und Indizien für ein neues Gespräch um eine veränderte Sichtweise auf diese einzigartige Persönlichkeit innerhalb der Ägyptologie.

Gibt es Hinweise auf die Pest in Ägypten zur Zeit Echnatons, welche die Strukturen veränderte, die innerhalb der Pharaonenfamilie Gesetz seit Jahrhunderten war?

Wie stellt sich die Forschung zu Ehe und Liebesbeziehung unter Geschwistern und bei Sohn und Mutter (Ödipus) im gleichen Fall?

Was ist davon zu halten wenn die Töchter Ägyptens möglichst nie nach außen verheiratet wurden, aber eingeheiratet werden durfte schon?

Was weiß man von Nofretete, Tutanchamun und Echnaton im Besonderen?

Das Buch ECHNATON von Franz Maciejewski gibt jede Menge interessanter Fakten und Indizien zur Diskussion, welche Ägyptenforscher und Laien gleichermaßen interessiere dürften. Sicherlich ist einiges davon Spekulation doch es scheint alles logisch durchdacht und fügt sich gut zusammen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jorg W am 16. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das hier vorliegende Buch beschäftigt sich mit Echnaton, seiner Familie und seiner Zeit, als auch mit der Thematik Monotheismus. Dem Autor gelingt es in seiner Studie, die im Verlauf immer interssanter wird, Neues aufzudecken, Altes zu revidieren und die Familiengeschichte der späten 18. Dynastie neu zu schreiben. So wird mit Hilfe neuer Gentechnologie und der Analyse von verschiedensten Quellen, aus einem undurchsichtigen Puzzle ein Erklärungsversuch gemacht, wie es hätte sein können - ohne den endgültigen Beweiss liefern zu können.
Dem Autor ist es wirklich gelungen neue Erklärungsversuche bzgl. Echnaton und seiner Familie zu liefern. Die Geschichte ist gut verpackt, für das breite Publikum leicht zugänglich und mit den heute möglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen gut untermauert.
Ich persönlich finde dieses Buch das bisher Beste was es über Echnaton und seine Zeit gibt. Das Werk ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft - mit Erkenntnissen die ich bisher in keinem anderen Buch über Echnaton gefunden habe. Ein sehr gelungenes, interessantes Werk für jeden Hobbyägyptologen.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Vogt am 4. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Um mit der Einleitung des Buches zu beginnen: Hier wimmelt es von den Ausdrücken wie: "Wenn" "Vielleicht" "Möglicher Weise" "Könnte sein". Das sind ein paar Fragestellungen zu viel und wenig hilfreich. Diese "Vielleicht" und "Möglicher Weise" wieder holen sich im anschließendem Text, wenn auch weniger.

Der anschließende Text nun baut sich hauptsächlich, fast ausschließlich, auf Sexualitäten und Sexualverhalten der der einzelnen Protagonisten auf, was dann permanent mit dem Mittel der Psychoanalyse versucht wird zu untermauern, selbstverständlich wird dann hier und da Freud zitiert. Auf mich wirken viele Aussagen und der Versuch einer Argumentierung recht schwammig. Das Festhalten an einer Meinung, wie hier, ist, wie bei anderen Autoren auch, mit anderen Ansichten über Echtnaton, ein zu festes, zu starres Beharren, an der eigenen, auf etwas pochenden Meinung, von der aber nicht abgegangen wird. So kann eine Meinug zur Penetranz werden.

Wenn man, aber wie hier, über Inzest sich ausläßt, vergißt oder übersieht der Autor eine doch wichtige Tatsache. Nämlich, das Kinder, die aus einer inzestuösen Verbindung hervorgehen, im hohen Protzentsatz, körperlich und geistig geschädigt sind. Je näher der Verwandschaftsgrad um so schwerer und bedeutender die Schädigung, in den meisten Fällen zeigt sich das Down-Syndrom, das, neben einer Körperbehinderung ( das Wort Schädigung ist hier nicht abwertend, sondern im medizinischen Sinne gemeint).

Es ist nicht anzunehmen, daß dies den damaligen gebildeten Ägyptern, einer Hochkultur, verborgen war.
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