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Echnaton: Ägyptens falscher Prophet Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: Verlag Phillip von Zabern in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805328281
  • ISBN-13: 978-3805328289
  • Größe und/oder Gewicht: 25,9 x 18 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.294.202 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholas Reeves ist Archäologe und hat mehrere Bücher über die Kultur am Nil veröffentlicht. Derzeit ist er leitender wissenschaftlicher Berater am Orientalischen Museum der Universität von Durham sowie Konservator der Ägyptischen Sammlung im Myers Museum, Eton College.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jayanti am 26. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor lässt gängige Echnaton-Interpretationen Revue passieren und kommt zu einer gänzlich neuen Beurteilung der dramatischen, 17 Jahre währenden Regierung. Reeves hält, auch aufgrund eigener völlig subjektiver Netrachtunsgweise nach, Echnaton für einen machtbesessenen Politiker, der zusammen mit seiner schönen Frau Nofretete die Religion - und die darauf fixierten Menschen - für seine eigenen Interessen manipuliert und missbraucht hat. Manifest werden diese Veränderungen in der Aufgabe Thebens und der Gründung Amarnas als neuer Hauptstadt, in der Verordnung der Verehrung nur eines einzigen Gottes und am augenscheinlichsten in der Kunst, die mit der heraldischen Königsdarstellung der Vergangenheit total bricht und mit ihrem manierierten Stil wilde Spekulationen über die körperliche Befindlichkeit des Königs hervorgerufen hat.

Persönlich hat mir das Buch gar nicht so richtig gefallen, außer, das es mal interessant gewesen ist, ein Buch über Echnaton gelesen zu haben, indem auch mal kritisch mit dem sogenannten "Ketzer-König" umgegangen wird. Das ist bisher - außer vielleicht bei Redford, einem scharfen Kritiker von Echnaton -, ungewöhnlich, tut dies aber auch mal ganz gut. Doch vieles in diesem Buch bleibt zu spekulativ, und teils ist der Autor meiner bescheidenen Meinung nach, allgemein von vorherein nicht wirklich gut auf die Amarna-Thematik-Zeit (Vorkommnisse) zu sprechen. Doch es gibt Abhilfe in Form von: Michael E. Habicht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Semling am 1. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder Ägyptologe hat (doch) seine ganz eigene Auffassung, beruhend auf wissenschaftlicher Erkenntnis und individueller Annahme, hinsichtlich altägyptischer Geschehnisse und Personen, und so ja auch Nicholas Reeves, der mit diesem Buch, das über Echnaton erzählt aber Vieles dem Leser nahebringt und auch verständlich macht. Sehr gut die umfangreiche "Einführung" in die Amarna-Zeit, die Beachtliches über die interessante Zeit DAVOR beschreibt.
Gerade dies ist doch auch wichtig um besser zu verstehen, was es eigentlich mit der Amarna-Zeit auf sich hat. Z.B. so die, Echnaton überaus verhaßten Amun-Priester, oder die Vielgötterei, die nicht in das Weltbild eines Echnaton paßte, oder sein Vater welcher sich auch schon bedingt zu Aton bekannte (siehe auch Vorläufer des Großen Sonnenhymnus) ...
Mal unabhängig von der ganz individuellen Sicht des Autors liefert das Buch ausgezeichnete Informationen über die Zeit Echnatons. Eine Bereicherung auch die zahlreichen Abbildungen, welche ausführlich in einem Beitext erläutert sind. Durch die chronologische Abfolge der geschichtl. Geschehnisse damals - vom Beginn bis zum Zerfall der "atongeprägten" Zeit liest sich das Buch wie eine spannende Geschichte... die nicht nur auf Fakten beruht logischerweise, sondern auch auf Spekulationen ja sogar Phantasie (?). Was dem Buch aber keinen Abruch tut, ganz im Gegenteil, der Leser wird umso mehr angeregt zum Nachdenken, und man ist wiederum um eine Version bereichert rund um Echnatons-Welt. Man kann sich das Buch getrost zurhand nehmen, denn für Jeden ist was dabei.
Und nicht zuletzt Reeves Anmerkung im Vorwort: "... Die Leser müssen selbst entscheiden, wie erfolgreich ich die Spreu vom Weizen schied - und wie überzeugend das Resultat ist".
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas van Bruenen am 23. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der Umschlagstext erläutert: "Reeves hält Echnaton für einen machtbesessenen, stahlhart kalkulierenden Politiker, der ... die Religion ... für seine eigenen Interessen manipuliert und mißbraucht hat."
Diese Sichtweise wird allerdings nur mit einigen wenigen - leider nur schwach gestützten - Hypothesen begründet.
Die Gründung der Stadt El-Amarna erfolgte AUCH aus politischem Kalkül. Na und?
Das Volk rebellierte gegen den Monotehismus. Echnaton führte sein Volk an den Rand einer Katastrophe. Interessanterweise könnte man exakt die gleichen Vorwürfe auch Moses machen (siehe dazu auch "Moses" von André Neher). Auf die theologischen und philosophischen Implikationen des Monotheismus geht das Buch nicht ein - weil sein Autor dies nicht will und/oder nicht kann. Nehmen wir mal an, Echnaton hat den Monotheismus - im Rahmen einer gewollten Eschatologie - bewusst gefördert. Dann ging es ihm darum einen neuen Menschen zu formen. Es geht um eine Welt, die den Menschen nicht gehört. Deswegen kann die Außenpolitik auch keine wesentliche Rolle spielen.
Manchmal hat man den Eindruck, der Autor WILL Echnaton von einer anderen Perspektive sehen. Aber aus der Hüfte geschriebene "historische" Andeutungen (Mao tse-tung und Hitler kommen namentlich vor) können diejenigen Leser, die sich auf ein intellektuelles Abenteuer freuen, nur herbe enttäuschen!
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eve am 28. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch wird die Charaktere von Echnaton einmal von einer ganz anderen Seite beleuchtet, als man es bisher gewohnt ist. Im Gegensatz zu vielen anderen kommt Reeves zu dem Schluss, dass Echnaton ein machtbesessener Dikatator war, der sein Volk unterdrückte und manipulierte. Dabei geht Reeves auf äußere Umstände der Regierung ein und beschreibt noch ein ziemlich weites Feld in Bezug auf Echnatons Regierung, sowie der Zeit kurz davor und kurz danach. Meiner Meinung nach schweift er in diesen Erklärungen zu weit aus und geht stattdessen zu wenig auf sein eigentliches Thema ein, nämlich seine eigene Sichtweise in Bezug auf Echnaton. Dennoch ist das Buch aber auf jeden Fall dank seines großen Informationsgehaltes zu empfehlen!
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