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Ecce Homo - Wie man wird, was man ist Gebundene Ausgabe – 30. Juni 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Anaconda (30. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866471807
  • ISBN-13: 978-3866471801
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 1,8 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In ein Pfarrhaus wird Friedrich Nietzsche am 15. Oktober 1844 in Röcken in der damaligen Preußischen Provinz Sachsen hineingeboren. Nach dem frühen Tod des musischen und gebildeten Vaters zieht die Familie 1850 nach Naumburg um. In Bonn folgt das Studium der Theologie und der Klassischen Philologie, bevor sich der junge Nietzsche in Leipzig mit den Werken Arthur Schopenhauers auseinandersetzt. Es folgen 1868 der Militärdienst und der Beginn der Freundschaft mit Richard Wagner. 1869 wird Nietzsche wegen seiner Veröffentlichungen der Doktorgrad ohne Prüfung erteilt. In Basel wird er als außerordentlicher Professor für griechische Sprache berufen. Der Erschaffer des "Übermenschen" veröffentlicht noch eine Reihe weiterer, weltberühmt gewordener Werke, bevor er psychisch erkrankt und am 25. August 1900 in Weimar stirbt.

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ecce homo" ist ein Rückblick Nietzsches Leben. Kapitelüberschriften wie "Warum ich so weise bin ", "Warum ich so klug bin" und "Warum ich so gute Bücher schreibe", charakterisieren den euphorischen Tenor des Buches. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Nietzsche, geboren am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen, ist am 25. August 1900 in Weimar gestorben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David S. am 16. September 2007
Format: Taschenbuch
Das Wichtigste nun mal zu allererst: Irgendwie sind hier die Rezensionen ein wenig verwirrend. Hinter dieser ISBN steht meines Wissens nach ein Buch - kein Hörbuch. Ich habe auf jeden Fall ein gedrucktes Buch bekommen.
Inhalt des Bandes sind Nietzsches 'Ecce homo' ist, sowie ein Vorwort von Raoul Richter und ein Nachwort von Ralph-Rainer Wuthenow. Im Vorwort, welches quasi historisch ist, erfährt man einiges über die Entstehung der vorliegenden Textfassung, da der Ecce-homo-Text nicht druckfertig wurde, bevor Nietzsche seinen Zusammenbruch erlitt. Dies ist für den Erstleser insofern möglicherweise hilfreich, als dass er so einen Einblick in die Umstände der Entstehung des Werkes bekommt. Für Leser die tiefer in die Materie eingearbeitet sind können sich eventuell interessante zeitliche Zusammenhänge auftun und wer keinen Nerv für Vorwörter hat, verpasst auch nichts, wenn er es überspringt ...
Nietzsches Leben bestand aus ständiger Selbstbeobachtung und Beschreibung. Schon als Jugendlicher schrieb er autobiografische Texte. Kurz vor seiner geistigen Umnachtung versuchte sich Nietzsche hier noch einmal selbst zu erklären. Aber, hier ist vorsicht geboten: Der Autor nimmt hier durchaus keine Rücksicht auf historische Korrektheit. Nietzsche, der sagte man müsse an einer Seite Text wie ein Bildhauer arbeiten, arbeitet hier an seinem Leben wie ein Bildhauer um jeder relevanten Begebenheit das Pathos eines Kunstwerks zu verleihen und alles Makelhafte zu beseitigen beziehungsweise vergessen zu lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 20. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist meine erste Rezension, habt Nachsicht.
Ecce homo ist sicherlich kein einfaches Buch, es eignet sich nicht als Einstiegswerk, sondern höchstens als "Abschreckwerk", dieses Buch sollte nur gelesen werden, nachdem man andere Bücher Friedrich Nietzsches gelesen hat. Allgemein sollte man sich im klaren sein, das Nietzsche nur eine schlechte Bettlektüre bietet.
Ich gebe diesem Artikel fünf Sterne, weil ich das Buch für erfrischend anders halte, hier drückt endlich mal jemand aus, was er wirklich von sich und seiner Arbeit denkt!

Andere Rezensionen bemängeln die andauernde Selbstverteidigung oder Selbstrechtfertigung, meiner Meinung nach, erleuchtet das nur seine anderen Werke im Lichte seiner eigenen Gedanken über sie.
Und wie Nietzsche selbst sagt: "Auf tausend Brücken sollen sie sich drängen [..] und mit ihren Bildern und Gespenstern sollen sie noch gegeneinander den höchsten Kampf kämpfen!", zum Kampf gehört eben auch die Verteidigung, erfrischend lebt hier einer mal - zumindest teilweise - sein Credo.

Inhaltlich arbeitet Nietzsche seine Werke ab und versieht sie mit seinen biografischen Daten zur Zeit ihrer Entstehung und einigen erläuternden Kommentaren.

Zur Bewertung des Inhalts: Hier wird zum Bekehrten gepredigt, wer von Nietzsche auch sonst überzeugt ist, bekommt hier neues Futter, wer auch sonst eher ein Feind ist, wird hier nichts anderes finden. Nietzsche greift - wie immer - die Moral des Christentums an und predigt vom Übermenschen und seiner Verkörperung dieser neuen Gattung, insbesondere das Wort "Höhe" kommt sehr häufig vor.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 9. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe schon sehr viel von Nietzsche gelesen, liebe und verehre seinen Zarathustra und erfreue mich gerne immer wieder an seinen Aphorismen in "Menschliches, Allzumenschliches", auch die Dionysos-Dithyramben finde ich teilweise bezaubernd.
Dass ich diese Hinweise meiner Rezension voranstelle liegt daran, dass ich "Ecce Homo" kaum ertragen habe.
Dieses Buch wird oft als Nietzsches "Autobiographie" bezeichnet, deswegen hatte ich es schliesslich gekauft (und diese Ausgabe hier ist besonders schoen!).
Ecce Homo ist eine Abrechnung mit seiner Mutter und Schwester, mit Wagner und all den Menschen, die sein Leben begleitet haben.
Liest man eine Biographie ueber Nietzsche, dann erkennt man, dass die Veroeffentlichung von "Ecce Homo" in seine spaete Zeit faellt, in der schon alle Enttaeuschungen des Lebens ihn gepraegt hatten (der Bruch mit Wagner, den er so sehr verehrt hatte, in der gemeinsamen Liebe zu Schopenhauer und in der mystischen Musik, die gescheiterte Liebe zu Lou Salome, was auch seine Schwester mitzuverschulden hatte, auf die Nietzsche aber zeitlebens angewiesen war). Ein zerrissenes Leben hat Nietzsche hinter sich, als er dieses Dokument verfasst, ueberdies gepraegt von immer weiter zunehmenden Kopfschmerzen und Organkrankheiten.
Liest man den Ecce Homo als ein Dokument Nietzsches Enttaeuschung, vielleicht sogar im Rahmen einer Biographie, oder parallel zu einer Biographie ueber Nietzsche (und hier empfehle ich Fischer-Dieskaus herrliches Werk) dann wird Ecce Homo zu einem wertvollen historischen Dokument. Anders aber ist es nur eine bissige Abrechnung mit dem Leben und der Welt.
Insofern also, wenn man sein Bild vo Nietzsche vervollkommnen will, ein interessantes Dokument, sonst aber sehr negativ und keinesfalls eine allgemein nuetzliche oder allgemein lebenstaugliche philosophische Abhandlung.
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