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Ebba

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Audio-CD, 14. Februar 2005
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Vinyl, 31. Oktober 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Buback (Indigo)
  • ASIN: B0007IK51E
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Nach Tocotronic und Justus Köhncke jetzt auch Ja König Ja: Die deutsche Pop-Intelligenz macht abstrakt mobil gegen Eindimensionalität und Volkstümlichkeit. Fünf Jahre hat Sängerin und Textchefin Ebba Durstewitz geschwiegen, jetzt lockt sie die Hörer mit größtmöglicher Nähe und singt: "Diese Schmerzen musst du teilen". Doch dann zerstört sie die scheinbare Gefühlskumpelei, das Ich zerstiebt im Feuerwek der Assoziationen. Die Band baut mit Celli, Flöten, Glockenspielen oder Piano heimelige Melodien, nur um sie gleich wieder mit Sprödigkeit und jazziger Brüchen zu zerstören. Ja König Ja nehmen dich nicht mit auf die perfekte Welle, sie finden keine Worte für deine Gefühle - aber gerade deswegen sind sie dir so viel näher als all die sogenannten deutschen Pop-Wunder. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Von beinkleid am 25. Februar 2005
Format: Audio CD
Ich kenne alle CDs dieser aussergewöhnlichen Band und darf wohl sagen, dass Jakönigja mit "Ebba" sämtliche Vögel abgeschossen haben. Musikalisch bewegt sich die Platte irgendwo zwischen Soft Machine, Weird Al Yankovic, sich selbst und meinetwegen auch den Beatles. Und doch sind Jakönigja derart eigenstängig, dass man geneigt ist zu fragen: "Kann denn das sein? Kann eine deutschsprachige Band so einen ausgereiften, internationalen, gigantischen Tonträger in die Welt setzen?" - Die Antwort sei rundum "JA!". Aus gutem Grund überschlägt sich die begeisterte Musikpresse und betitelt "Ebba" als "das White Album der Hamburger Schule". Die Texte sind, der Musikalität entsprechend, extrem vielschichtig. Sie wirken dabei jedoch nicht verkopft, erschließen sich erst über die Gefühlsebene (wie es sein soll) - dann erst über den Inhalt. So erwächst aus jedem Titel ein ebenso komplexes wie wunderschönes Hörerlebnis, das bei jedem erneuten Genuss an Facetten gewinnt.
"ebba" ist ein absolut empfehlenswertes Album, das meiner bescheidenen Ansicht nach als Meisterwerk hiesigen Pop-Krauts in die Annalen der Musikgeschichte eingehen wird!
Unbedingter Anspieltipp: Diese "Schmerzen musst du teilen".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ebba ist mein erster Kontakt zu JaKönigJa. Eine beeindruckende Kapelle, die da auf dieser Platte zu hören ist. Da beginnt mit der für Popmusik, und das ist es im weitesten Sinne, was da zu Gehöhr kommt, ungewöhnlichen Instrumentierung. Cello, Gitarre, Klavier geschickt gemischt und kombiniert. Die Platte kann auch als Hintergrundmusik laufen, allerdings verpasst man dann etwas. Die Texte sind intelligent und verbreiten ein spröden Charme, der durch den teils neben dem Ton liegenden Gesang von Ebba Drustewitz noch unterstützt wird. Es ist nicht ganz einfach zu sagen, wer sich diese Platte kaufen sollte. Auf jeden Fall Menschen, die Musik entdecken wollen und zuhören können. Ganz einfach ist es nicht, lohnend auf jeden Fall. Das erste Stück („Abdul Alhazred"), ein Instrumentell, ist sehr schön und eingängig. Typisch für die Platte ist Titel Nummer drei („Diese Schmerzen musst du teilen"), bei Track vier geht es dann in Vollen. Was die Samples hier auf Amazon natürlich nicht transportieren können, ist der sehr gute Sound des Albums. Die Kombination aus fesselnder Musik, klugem Gesang und sehr gutem Klang, machen diese Platte zu einem Wegbegleiter für die nächsten Jahre. Allerdings teilen nicht alle Mitmenschen diesen Eindruck, ich finde die Platte „fünf Sterne gut", meine Frau bekommt bei dem einigen Lieder den typischen Gefrierbrand. Der Kaufempfehlung konnte sie sich aber dennoch anschließen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war ehrlich sehr enttäuscht, als ich in der eischlägigen Fachpresse die Beste-Platten-des-Jahres-Listen durchschaute und JaKönigJa nirgendwo unter den besten zehn gefunden habe. Für mich war es die beste Platte des Jahres und das in einem Jahr in dem es vor herrausragender Platten nur so wimmelte.
Allerdings muss man zugeben, dass JaKönigJa sich ihre eingene Kategorie geschafft haben. Irgendwo zwischem jazzbeeinflussten Pop und popigem Jazz, beachboyjesker Poliphonie, Nonsenselykik, lyrischem Nonsens, Sense, Sensibilität, Behäbigkeit und was auch immer noch... Die Texte können mich an manchen Tagen begeistern, an anderen sind sie mir zu altklug, da soll sich aber jeder sein eigenen Bild machen.
Die einzige aktuelle Tendenz an die EBBA m.A.n. anknüpft, wenn vielleicht auch nicht gewollt, ist die einer anderen nicht richtig zu klassifizierenden Platte des Jahres: Zombi von Kante. Beide Platten gehen weit über das hinaus, was man von Pop erwartet und schaffen eine neue Klangwelt, die man auserhalb der etwas verschörerischen Jazzgemeinde so nicht kennet.
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Format: Audio CD
Ein instrumentales Intro, das beim Pi-Soundtrack anfängt und beim düsteren James-Bond-Soundtrack aufhört, eröffnet »Ebba«, das mittlerweile vierte Album jener Band, die sich nie in den Hamburg Popmusik-Kontext eingliedern konnte. Als kraftvoll-beschwingtes Drama der unüberhörbaren Orte kreist diese Platte um die klangliche Verarbeitung von Poesie. »Jedes Wort war einmal ein Gedicht« singt Ebba Durstewitz und bringt die Welt und alles, was wir an ihr übersehen und überhören, damit zum Glühen. »Ernsthaft das tun, was nicht ist.« ist musikalisch auch Programm, wo Celli und Posaunen die großartigen Popsongs in eine (konzeptuell März nicht unähnliche) Achterbahnfahrt der gefühlten Vertrauensbeweise führen. Dass der Bogen von den frühen Sternen bis hin zu Zeilen wie »Alles ist wieder gut. Fast alles ist wieder gut. Nicht alles ist wieder gut« gespannt wird, ist nur eine der Stärken der Sprache dieser Platte. Und die erste Zeile des Albums erschafft die lyrische Verantwortung der Texte, die ohne Frage eingelöst wird: »Man muss immer in Bewegung bleiben.« Nicht lieber als das, wenn der Soundtrack dazu so vorzüglich ist wie »Ebba«.
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