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Eating Animals (Englisch) Gebundene Ausgabe – 2. November 2009

4.7 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Als "Alles ist erleuchtet" erschien, war Jonathan Safran Foer gerade einmal 25 Jahre alt und wurde für sein schräges Roadmovie quasi über Nacht als "Wunderkind" und "Vertreter einer neuen Literatur" gefeiert. In Foers Erstling macht sich die Hauptfigur auf die Suche nach einer ukrainischen Frau, die einst seinen jüdischen Großvater vor den Nazis gerettet hat. Protagonist des zweiten Romans "Extrem laut und unglaublich nah" ist der neunjährige Oskar, der bei den Terroranschlägen vom 9.11.2001 seinen Vater verloren hat. Später legte Foer mit "Tiere essen" ein Buch ganz anderer Art vor: Er beleuchtet darin die moderne Massentierhaltung philosophisch, journalistisch und wissenschaftlich. Foer, der in Princeton Philosophie studiert hat, lebt mit Frau und Kindern in New York.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

PRAISE FOR EATING ANIMALS:

"For a hot young writer to train his sights on a subject as unpalatable as meat production and consumption takes raw nerve. What makes Eating Animals so unusual is vegetarian Foer's empathy for human meat eaters, his willingness to let both factory farmers and food reform activists speak for themselves, and his talent for using humor to sweeten a sour argument."―O, The Oprah Magazine

"The everyday horrors of factory farming are evoked so vividly, and the case against the people who run the system presented so convincingly, that anyone who, after reading Foer's book, continues to consume the industry's products must be without a heart, or impervious to reason, or both."
J.M. Coetzee

"Stirring....compelling, earnest...Foer brings an invigorating moral clarity to the topic."―Entertainment Weekly

"Eating Animals carefully, deliberately, takes you through every relevant dimension of factory farming...One sees it from the inside, the outside, the moral high ground, the dithering consumer level, through Foer's family stories, from slaughterhouse workers, animal behaviorists, even from defenders of the system... Foer's aim is not to make your choice, but to inform it. He has done us all a great service, and we, and the animals, owe him our thanks."―Dr. Andrew Weil, The Huffington Post

"[Eating Animals] is a postmodern version of Peter Singer's 1975 manifesto Animal Liberation...Foer is the latest in a long line of distinguished literary vegetarians."―Jennifer Schuessler, New York Times Book Review

"Some of our finest journalists (Michael Pollan, Eric Schlosser) and animal rights activists (Peter Singer, Temple Grandin)-not to mention Gandhi, Jesus, Pythagoras, Aristotle, Thomas Aquinas, John Locke and Immanuel Kant (and so many others)-have hurled themselves against the question of eating meat and the moral issues inherent in killing animals for food. Foer, 32, in this, his first work of nonfiction, intrepidly joins their ranks...It is the kind of wisdom that, in all its humanity and clarity, deserves a place at the table with our greatest philosophers."―Susan Salter Reynolds, Los Angeles Times

"A work of moral philosophy...After reading this book, it's hard to disagree [with Foer]."―Geoff Nicholson, San Francisco Chronicle

"The latest from novelist Foer is a surprising but characteristically brilliant memoir-investigation, boasting an exhaustively-argued account of one man-child's decade-long struggle with vegetarianism...Without pulling any punches-factory farming is given the full expose treatment-Foer combines an array of facts, astutely-written anecdotes, and his furious, inward-spinning energy to make a personal, highly entertaining take on an increasingly visible...moral question; call it, perhaps, An Omnivore's Dilemma."―Publishers Weekly

"[Eating Animals] is extraordinarily thoughtful and intelligent, and reads more like philosophy than journalism."―Holly Silva, St. Louis Post-Dispatch

"Foer's case for ethical vegetarianism is wholly compelling...A blend of solid-and discomforting-reportage with fierce advocacy that will make committed carnivores squeal."―Kirkus Reviews

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Safran Foer is one of the most acclaimed young writers of his generation, a "certified wunderkind" (Time) whose work has appeared in The Paris Review, The New York Times, and The New Yorker. He has earned a National Jewish Book Award, a Guardian First Book Award, and remarkable praise for his first two novels, Everything Is Illuminated (adapted for film in 2005) and Extremely Loud and Incredibly Close. EATING ANIMALS is his first work of nonfiction.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eines vorweg - das Thema scheint ja so polarisierend, dass man selbst zu Beginn einer trivialen Amazon Rezension seine Fahnenzugehörigkeit kundtun muss um angemessen glaubwürdig über solch ein Buch urteilen zu dürfen:

Ich bin kein Vegetarier. Jedenfalls bis jetzt nicht.

Eating Animals beleuchtet -großartig recherchiert und eindrucksvoll geschildert- angemessen grell die Szenerie unseres "entarteten" Fleischverzehrs und der damit verbundenen gesellschaftlichen, kulturellen und moralischen Verwerfungen; mehr eigentlich nicht. Das reicht aber auch vollkommen aus, um den Leser nach der Lektüre mit weit geöffneten Augen und vor eine wichtige Entscheidung gestellt zurückzulassen.

Klar weiss man auch so um die Horrorgeschichten der industrialisierten "Fleischherstellung", natürlich hat man sich so seine Gedanken dazu gemacht und vielleicht hier und da auch mal ein Gutes-Gewissen-Alibi-Schnitzel für 15 Euro aus dem Bio-Laden gekauft.
Aber die tatsächlichen Konsequenzen des Fleischverzehrs und damit untrennbar verbunden unseres Umgangs mit den übrigen Lebewesen auf dieser Erde habe zumindest ich bisher, immer wenn es darauf ankam (an Fisch- und Fleischtheken nämlich) erfolgreich verdrängen oder mit mehr oder weniger nachvollziehbaren Argumenten rechtfertigen können.

Genau jene Argumente nimmt einem dieses Buch. Wie man dann ohne sie auskommt, bleibt jedem Leser selbst überlassen. Letztendlich zeigt Safran Foer sehr anschaulich dass Tiere zu essen unter den derzeitigen Bedingungen moralisch aber auch ganz pragmatisch physisch einem Akt der Selbstzerstörung gleichkommt. Auch deshalb ist "Eating Animals" ein perfektes Geschenk für Menschen, deren Wohlergehen einem am Herzen liegt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach seinen spektakulären Erstlingsromanen "Everything Is Illuminated" und "Extremely Loud and Incredibly Close" hat sich Jonathan Safran Foer (Jahrgang 1977) drei Jahre lang dem Thema Fleischessen gewidmet und ein Buch darüber geschrieben.

"Eating animals" beginnt harmlos, biographisch, Foer erzählt von seiner Kindheit und seiner Oma, die ihm beigebracht habe, dass alles, was auf den Teller komme, ein Geschenk sei, und dass gutes Essen in Fleisch großer Tiere gipfle. Später habe er zwischen Omnivor- (Allesesser) und Vegetariertum alterniert, wobei die Fleischverweigerung mehr der Identitätssuche gedient habe als wirklich fundiert gewesen zu sein. Foer gibt vor, kein flammendes Plädoyer für Vegetarismus vorlegen zu wollen. Stattdessen rührt er in den Widersprüchen, die jeder von sich kennt, den Gegensätzen zwischen Problembewusstsein, -ausblendung und Bequemlichkeit.

"Eating Animals" ist jedoch nur insofern keine Streitschrift gegen Fleischkonsum, als Foer zwischen Fleisch von vormals artgerecht gehaltenen Tieren und dem von Geschöpfen aus Massentierhaltung unterscheidet. Zunächst widerlegt er gründlich diejenigen unter den Lesern, die Tieren Intelligenz, Bewusstsein, Emotionen und Leidensfähigkeit absprechen wollen; Hühner und Fische seien da keine Ausnahme. Nun stamme 99% allen in den USA verzehrten Fleisches aus Fleischfarmen, in denen die Tiere nicht nur zusammengepfercht würden, wie es ihr Körperumfang gerade noch zulasse, mit Wachstums-, sonstigen Hormonen und Antibiotika vollgestopft würden, sondern genetisch dermaßen degeneriert seien, dass sie sich auf natürlichem Wege gar nicht mehr fortpflanzen könnten.
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Format: Taschenbuch
Jonathan Safran Foer gibt in seinem ersten Sachbuch einen Einblick in das leidvolle Leben der Tiere, die bei Menschen auf dem Teller landen. Er gibt einen Einblick in seinen eigenen Werdegang hin zu einem Leben ohne Tierverzehr und wie die Geburt seines ersten Kindes seine Sicht auf die Ernährung verändert hat.

Foer zeichnet in, für den bisher uninformierten Leser, erschreckender Weise nach, wie sich der Kenntnisstand der meisten Menschen im Bezug auf die Abläufe in der Fleischindustrie von der Wirklichkeit unterscheiden, wie Tiere systematisch gequält, ausgebeutet und in tierunwürdigen Verhältnissen herangezüchtet werden um kurz nach ihrer Geburt ausgemengelt, schwach und völlig überzüchtet wieder zu sterben. Er rundet dies dadurch ab, dass er die Sichtweisen verschiedener Menschen einbindet, die entweder gegen diese Art der Produktion kämpfen, oder ab Teil dieses Industriezweiges sind, selber aber keine Tiere verzehren.

Eating Animals eignet sich dadurch insb. für die Menschen, die sich erstmals über die Zustände in der global agierenden Fleisch- und Tierproduktsindustrie informieren wollen.
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Format: Taschenbuch
Nachdem es schon sehr viele Rezensionen zum Buch gibt nur einige Worte in aller Kürze - ich studiere Landwirtschaft und esse seit über zehn Jahren kein Fleisch und dennoch waren auch für mich noch Neuigkeiten im Buch zu finden. Für den nicht-landwirtschaft bezogenen Menschen werden sich hier Fakten finden, die einem die Haare zu berge stehen lassen (und über die hinwegzusehen auch ohne dieses Buch eigentlich schwer ist...)

Diese kompakte Fülle an unglaublich wichtigen Informationen zu einem momentanen absoluten Missstand in dieser Welt ist meiner Meinung nach eine absolut wichtige Lektüre für jedermann. Hier geht es nicht um "Spaß/Appetit verderben", sondern um Verantwortlichkeit.
Es macht mich sehr glücklich, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, ein Buch dieser Art zu schreiben, und zu sehen, dass es in vielen Menschen so vieles bewegt! Eine absolute Kaufempfehlung!!!
Kommentar 15 von 16 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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