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Kundenrezensionen

90
3,8 von 5 Sternen
Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,20 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2006
If you ever had a crisis along the lines of "what do I really want? why is stuff happening to me? what is my purpose? how to be happy? how to find (inner) peace?" and kept a journal, it could have been turned into this book. If, of course, you were as great of a writer as Elizabeth Gilbert is. I read this book in 3 days, and then twice again. I underlined a lot of stuff that deeply resonated with me. Gilbert made me laugh (she's witty), I was moved (she is not afraid to show her vulnerability), touched (she's honest), consoled (she figured a lot of things out), given hope (she shows that even bad things happen for a reason), given lots of food for thought (she's a deep, original thinker), and so many times thought "oh yes, I've been there, too!" Gilbert is an excellent writer, and her book will have you spellbound. It's deep, it's spiritual, yet entertaining and a real pageturner. I've ordered several copies for my friends as gifts, and everyone wrote that this book is a true revelation and a joy (and a "can't put it down"). Buy it. It's one of those you'll keep rereading over and over again.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2007
I am another of those readers who read Gilbert's book in three days: spent a day reading each of the three sections--experiences in Italy, those in India, and those in Bali. Each day I felt transported to those countries, getting to know the locals far more than I ever could have were I to sightsee in the cities myself. Was like reading a friend's letters home, a friend with a great sense of humor.

As someone separated from her husband, I was really surprised and consoled that my feelings and constant thoughts of what happened to "us" were mirrored in Gilbert's own honest reflections about her failed relationships. Made me realize that everything takes time, and that that is normal. The book helped me heal some of my own wounds, in addition to taking me to exotic lands.

I could have used a bit bigger print than the paperback offered. Had to take breaks to rest my eyes and neck.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2010
Hochgelobt, von einigen als Kult und Pflichtlektüre eingestuft und nun auch noch verfilmt. Aufgrund der Tipps in den Bewertungen der deutschen Fassung griff ich zur englischen, um die wohl schwache Übersetzung zu umgehen. Das Buch ist mit halbwegs gutem Englisch gut zu lesen.

Elizabeth Gilbert schreibt flüssig und ziemlich normal, nicht literarisch abgehoben. Pluspunkt für das Buch.
Sie schreibt (vermutlich) recht ehrlich, offen und humorvoll, auch wenn sie selbst dabei mal nicht so gut wegkommt. Pluspunkt.
Die Idee einer längeren Auszeit in drei unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlicheer Ausrichtung der zu verbringenden Zeit, ist gut und interessant. Pluspunkt.

Letztlich muss ich sagen, dass mir nur der Part EAT (in Italien) so richtig gut gefiel. Hier war das Buch flott, am witzigsten, war ein Gutfühl-Buch.

Bei PRAY (in Indien) wechselt die ganze Story dann von einem biografischen Roman mehr zu einem Sachbuch über Meditation. Da das nicht meine Welt ist, tat ich mir damit besonders schwer. Das hätte man gut und gern auf ein Viertel kürzen können. Das Wesentliche der Erlebnisse wäre dennoch rüber gekommen. So jedoch quält man sich durch endlose Seiten der Beschreibung der Meditiationsversuche. Unglaublich langweilig und ständig wiederholend. Wäre ich nicht interessiert gewesen an der Love-Story im Part LOVE (in Indonesien) wäre hier Schluss gewesen. Dann hätte ich das Buch nicht weiter gelesen. Es nervte!

Die Lovestory in Indonesien kommt dann extram distanziert herüber. Das verwundert im Vergleich zum Rest des Buches, das doch die Gefühlswelt sehr genau schildert. Möglicherweise war es der Autorin dann doch zu persönlich oder sie wollte ihren Partner und ihrer beider Geschichte nicht so detailliert schildern.

Das Buch hielt für mich nicht, was die Vorschusslorbeeren versprachen. Es verlor zu viel an Tempo, es wurde zu langatmig. Zu allem Überfluss hört es sowas von abrupt auf. Ich hätte mir schon gewünscht, dass wenigstens kurz noch geschildert wird, wie sie sich nach Monaten der Auszeit wieder in den USA einfindet und wie es mit ihrer neuen Liebe weiter geht. Wäre in meiner Taschenbuchausgabe nicht noch eine kleine Leseprobe von "Confessions" (Nachfolgebuch) drin gewesen, wäre das vollends offen geblieben.

Schade. Idee und Schreibstil der Autor sowie der Anfang des Buches versprachen so viel.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2009
Meine Englischlehrerin schwärmte mir von dem Buch vor und so entschied ich mich das Buch im Original zu lesen.
Die Story um Elisabeth ist in anderen Rezensionen und der Kurzbeschreibung beschrieben, dem möchte ich nichts hinzufügen. Das Buch ist auch mit mittelmäßigen Englischkenntnissen gut zu lesen und der Humor gut zu verstehen. Habe viel geschmunzelt und gelacht und kann es nur jedem empfehlen, der das Angenehme (einer guten kurzweiligen Story) mit dem Nützlichen (lesend Englisch lernen) verbinden möchte.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2008
I agree with all the Halali's for Elisabeth Gilbert's masterpiece. It's a real treasure: witty, ingenious, in many parts deeply moving, honest and by the way a real heart strengthener.
The only thing I have to complain about it is the tiny print of the paperback edition. I have to rest my eyes after every five pages.
Still, I have to go on reading, it's extremely charming, hard to lay down.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2010
Im ersten Teil (eat) finden sich noch einige witzige Dialoge oder Überlegungen, der Rest des Buches aber ist eher bemühend und langweilig. Die "Erkenntnisse" der Autorin sind bestenfalls auf dem Niveau von den Psychologieseiten in Frauenzeitschriften und wirken insgesamt geschwätzig statt witzig. Ich vermisse, dass die Autorin nicht eine gewisse Distanz zu ihrer eigenen Sicht aufbauen kann und sich somit auch etwas selbstkritischer und weniger angestrengt, mit sich selber auseinandersetzen könnte. Trotz "Bestseller" kein empfehlenswertes Buch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zugegeben, der Titel meiner Rezension ist etwas gehässig. Doch noch nie ist es mir so schwer gefallen, bei einer Rezension objektiv zu bleiben. Denn "Eat Pray Love" von Elizabeth Gilbert ist ja nicht nur einfach "ein Buch", sondern die Autorin stellt hier recht freimütig ein ganzes Jahr ihres eigenen Lebens dar. Es ist sozusagen eine "spirituelle Autobiographie", kombiniert mit einem Reisetagebuch. Dabei ist aber die Schreibweise fast untrennbar mit der Persönlichkeit der Autorin verbunden. Sicher, das erwartet man ja auch in einem solchen Fall. Dennoch erschwert das für mich die Bewertung. Denn - kurz gesagt, das Buch mag ich sehr, die Autorin weniger. Doch gehen wir lieber der Reihe nach vor.

Das Buch also...! Es ist unterteilt in genau 108 "Kapitel", was die Autorin in einem netten kleinen Vorwort erklärt. 108 ist eine heilige Zahl in östlichen Religionen, und 108 ist auch die Anzahl der Perlen auf einer "Mala", einer Gebetskette. Hinzu kommt, dass Liz Gilbert im Laufe dieses einen Jahres drei Länder bereist hat (Italien / Indien / Indonesien), und somit lässt sich das Ganze recht handlich in 36 Kapitel pro Land aufteilen - und 36 ist wiederum ein Vielfaches der 3, der göttlichen Zahl. Doch schon hier "hakt" es bei mir ein klein wenig. Denn für mich ist diese Zahlensymbolik ein wenig aufgesetzt. Nicht viel mehr als ein nettes Gimmick. Denn seien wir ehrlich - die Einteilung der Kapitel ist, wenn man genauer hinschaut, bei weitem nicht immer logisch zwingend, sie ist eher lose. Auch geht es keineswegs immer um die Reise, nein, die Dame springt munter hin und her zwischen Betrachtungen in der Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Erläuterungen der jeweils fremden Kultur und eigenen Erlebnissen. Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass sie bei Reiseantritt den Vertrag für dieses Buch schon in der Tasche hatte! Somit kommt es mir persönlich so vor, als habe sie auf Biegen und Brechen diese 108 Kapitel "herbeigeschrieben".

Doch wenn ich mich einmal rein auf das Geschriebene "als Buch" beziehe, dann habe ich diesen Bericht schon sehr genossen. Elizabeth Gilbert ist eine geniale Reisejournalistin. Sie vermag es, den Leser mitten in das jeweils bereiste Land zu versetzen, und dabei die Personen, die sie trifft, voller Warmherzigkeit zu schildern. Man erhält unverhoffte Einblicke in fremde Kulturen, erfährt Dinge, die einen abwechselnd schmunzeln, lachen oder den Kopf schütteln lassen.

Italien, dem ersten Abschnitt der Reise, ist dabei der Titel "Eat" zugeordnet. Doch stimmt das nur oberflächlich. Die Schilderung der Mahlzeiten und der italienischen Lebensart nehmen vielleicht ein Drittel dieses Abschnittes ein. Viel mehr geht es hier auch um Liz' Vorgeschichte, um ihre gescheiterte Ehe, die sich anschließende desaströse Affäre, und den Entschluss, überhaupt auf Reisen zu gehen. Es geht darum, wie sie in Italien zum ersten Mal wieder entdeckt, dass sie selbst es ist, die ihr Schicksal in der Hand hat. Sie lernt Menschen kennen, und empfindet zum ersten Mal seit langer Zeit wieder so etwas wie Freude am Leben.

Danach kommt Indien, genauer gesagt: ein viermonatiger Aufenthalt in einem Ashram. Dieser Abschnitt ist mit dem Wort "Pray" verbunden, und das passt ausnahmsweise einmal sehr gut. Die Autorin in ihrer Entwicklung werde ich nachher gesondert beurteilen. Daher an dieser Stelle nur so viel. Hier wird dem Leser, sofern es ihn interessiert, ein faszinierender Einblick in die Abläufe in einem Ashram geboten. Besonders beeindruckt hat mich die strenge Routine, sowie die bunte Mischung an Charakteren, die in so einem Institut landen. Nun muss ich dazu sagen, dass ich mich im Bereich östlich Religionen und Spiritualität ein wenig auskenne, und somit habe ich diesen Abschnitt mit besonderem Interesse gelesen. Die Meditationstechniken, die erreichten Einsichten, die "Zufälle", die Sicht des Menschen und seiner Fähigkeiten - das war alles sehr bildhaft und, soweit ich das beurteilen kann, auch zutreffend beschrieben. ich könnte mir sogar vorstellen, diesen Abschnitt später noch einmal gesondert erneut zu lesen.

Der letzte Abschnitt spielt in Indonesien, genauer gesagt, auf Bali. Das Wort "Love" des Titels ist hier offenbar das Motto. Meiner Meinung nach passt das wiederum nur am Rande. Sicher, auf Bali trifft Elizabeth schließlich den Mann, den sie lieben lernen wird. Aber das Ziel ihrer Reise nach Bali, und der Hauptanteil der Erzählung in diesem Teil des Buches, war vielmehr der Wunsch, einen alten Medizinmann zu besuchen, den sie zwei Jahre zuvor im Rahmen einer Reportage-Reihe kennengelernt hatte. Sie erhoffte sich von ihm weitere spirituelle Einsichten, sowie die Demonstration eines Lebens in Balance. Dieser Abschnitt hat mich wiederum aus kultureller Sicht sehr gefesselt. Ungeheuer farbig beschreibt Liz die Menschen und die Kultur dieses Paradieses. Das geht über Verwandtschaftsverhältnisse, religiöse Rituale, Schamanismus und Heiler, das soziale System bis hin zu Essen und Trinken sowie den zahlreichen gescheiterten Existenzen, den Europäern, die sich hier verkriechen. Ich hätte mich am liebsten ins Flugzeug gesetzt, und auch diesen Teil der Welt bereist. Liz selbst rückte für mich in diesem Abschnitt eindeutig in den Hintergrund.

Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil, nämlich der Bewertung der Autorin. Ich muss es hier einfach sagen, und in die Bewertung einfließen lassen. Denn schließlich ist dieses Buch ja ganz ausdrücklich ein persönlicher Bericht, und somit muss sich die Autorin an ihrem eigenen Werk messen lassen - sie muss zumindest damit rechnen, dass man dies tut. Darf ich einmal ein wenig polemisch werden? Ich halte Elizabeth Gilbert für eine ziemlich typische, amerikanische, zu gut situierte, egoistische, und emotional unreife Zicke. Zumindest über weite Strecken des Buches. Manchmal hätte ich in das Buch springen und sie schütteln mögen!

Es ist so furchtbar typisch, dass sie sich "nur aus Liebeskummer" mit Spiritualität zu beschäftigen beginnt, und dieser Liebeskummer ist auch noch (meine Meinung) in weiten Teilen selbst verschuldet und unnötig. Ich verstehe ganz einfach die Probleme nicht, die diese Frau mit sich und der Welt hat / hatte. Sie war bereits erfolgreiche Schriftstellerin, und verdiente den Löwenanteil des Einkommens in ihrer Ehe (steht so im Buch). Hallooo? Wo ist dann bitte das Problem, sich von ihrem Mann zu trennen?? Und wie kann man nur derart verblendet von sich selbst sein, dass man wie ein quengeliger Teenager gleich in die nächste Affäre stolpert, nur um sich in einem fort zu verkrachen, zu trennen und wieder zu versöhnen? Unglaublich.

Auch ihr Herangehen an Spiritualität hat mich zumindest öfters stutzen lassen. Sicher, ich bewundere ihr Durchhaltevermögen in diesem Ashram. Ich habe mit ihr gelitten beim endlosen Mantra-Singen, und beim Stillsitzen um drei Uhr morgens. Dennoch, ihre Entwicklung musste wieder und wieder von außen, von anderen Menschen, angestoßen werden. Als dann auch noch ihr neuer Bekannter, Richard aus Texas, sie erst darauf aufmerksam machen muss, dass sie wohl ein kleiner Kontrollfreak ist, und sie sich auch noch darüber wundert, da hätte ich ihr am liebsten eine gelangt. Entschuldigung, so ist es nun einmal. Ich wundere mich ja selbst,welch heftige Emotionen dieses Buch teilweise bei mir auslöst.

Zu guter Letzt hat mich befremdet, welches Konzept von Freundschaft und Liebe Elizabeth Gilbert hier verkörpert. Besonders in Italien fiel mir dies auf. Mein neuer Freund hier, mein guter Kumpel da, und so weiter und so fort. Und im ganzen späteren Buch hört man nie wieder von dieser Person. Und auch auf Bali ging das weiter. Sie quatscht endlos, ist sofort mit allem und jedem befreundet, geht mit wildfremden Menschen eine Woche lang auf eine kleine Kreuzfahrt. Nun ja. Und den Mann, der später zu ihrem neuen Partner wird, den liebt sie anfangs nicht einmal! Sie ist erst gut mit ihm befreundet (wie mit fast jedem in diesem Buch), was sie jedoch nicht davon abhält, mit ihm im Bett zu landen. Und während er schon von einer gemeinsamen Zukunft spricht, fragt sie sich noch, ob sie ihn überhaupt mag. Ich weiß einfach nicht. Das mag jeder selbst beurteilen, aber ich habe hier dem Ex-Mann von Liz Gilbert nur zustimmen können. Sie ist egoistisch, und macht oft viel kaputt.

Wie so oft bei mir und meinen Rezensionen, kommt am Ende wieder die Relativierung. Immerhin verleihe ich dem Buch ja vier Sterne. Das ist aber der Schreibweise und dem farbigen und fesselnden Inhalt geschuldet. Es ist ein großartiger Reisebericht, und zumindest eine verwickelte seelische Odyssee. Eines ist es aber ganz sicher nicht: eine gute Werbung für Liz Gilbert als Person.
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am 11. Juni 2014
Eat Pray Love ist für mich ein Buch wie kein anderes. Viele kritisieren hier, dass es langweilig, nicht niveauvoll genug, etc ist. Wer einen hochgeistigen, spannenden Roman erwartet, ist an dieser Stelle auch falsch. Eat Pray Love ist irgendwo schon ein klassischer "Frauenroman", dafür aber erfrischend ehrlich und wenig gekünstelt. Ja, die Sicht auf die dargestellten Länder ist romantisiert. Aber Gilbert hat auch nie behauptet, dass sie eine Dokumentation oder ein Porträt der Destinationen geschrieben hat. Es geht um das Seelenleben und darum, wie man psychische Krisen bewältigt - ob man Liz' Krise nun lächerlich/amerikanisch/... findet oder nicht, auch das ist nicht der Punkt. Die Länder verstehe ich persönlich mehr als Kulisse als als Untersuchungsgegenstand.
Meiner Meinung nach ist "Eat Pray Love" ein gelungener Roman, der zum Nachdenken anregen kann, wenn man sich darauf einlässt. Ein gewisses Interesse an Buddhismus/Yoga ist glaube ich von Vorteil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2014
Seit Monaten sitze ich an dem Buch und ich lass es jetzt sein. Ich bin bis Indien gekommen und das reicht auch. Ich weiß nicht warum, anfangs war ich Feuer und Flamme für dieses Buch. Die Themen Trennung, Reisen und Selbstfindung haben mich wirklich angezogen und die Autorin war mir, nachdem ich ein Interview gesehen hatte, wirklich sehr sympathisch.

Ich glaube mich stört die Weinerlichkeit der Protagonistin. Natürlich darf sie ein bisschen leiden, aber spätestens im Ashram geht mir das auf den Sender. Ich vergebe einen Stern, weil ich es nicht bis zum Schluss gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der sich mehr mit der Protagonistin identifizieren kann, mehr Freude daran haben könnte.
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am 13. Januar 2013
Ich schließe mich meinen vorhergehenden 1-3 Sterne-Bewertern an, es ist wirklich Geldverschwendung.
Das Buch beginnt zwar ganz nett und humorvoll aber es wird öder, je weiter man voranschreitet.
Ich möchte am Anfang schon der Protagonistin kräftig ins Gesicht klatschen und schreien: Du blöde verwöhnte Kuh: Es gibt Schlimmeres, als einen netten Ehemann, den man nicht mehr haben möchte!

Die Reise nach Italien ist dann ganz interessant, aber als die Protagonistin dann in Indien ankommt und über Meditation und anderen Humbug plappert, klappe ich das Buch nach einigen aus Langerweile übersprungenen Seiten wieder zu und stelle es zurück ins Regal.
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