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Eat A Peach
 
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Eat A Peach

19. Juni 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2006 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:25:58
  • Genres:
  • ASIN: B006LUK9QI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.671 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andreasgoettlich" on 14. Mai 2002
Format: Audio CD
Die Allman Brothers gelten gemeinhin als Urväter des Southernrock und damit als Vorbilder solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd oder Molly Hatchet. Diese gemeinsame Kategorisierung darf aber nicht darüber hinweg täuschen, daß die Musik der Allman Brothers sich deutlich komplexer präsentiert als der vergleichsweise simple Rock jener Bands. Ausgedehnte Instrumentalpassagen, überraschende musikalische Einfälle, abwechslungsreiche Rhythmik sowie glänzende individuelle Leistungen der Bandmitglieder charakterisierten von Beginn an ihren Stil und zeichnen auch "Eat a Peach" aus, das eine tiefgreifende Zäsur in der Geschichte der Band markiert, denn während der Aufnahmen zu diesem Album verunglückte Gitarrist Duane Allman auf seinem Motorrad tödlich. Er hatte bis dahin den Gruppensound maßgeblich mit geprägt durch seine exquisite Slide-Technik und das kongeniale Wechselspiel mit dem zweiten Gitarristen der Band, Dickey Betts. Mit dem Tode Duane Allmans fiel nicht nur dieses Markenzeichen weg, auch trat die ursprünglich bestimmende Ausrichtung am Blues zunehmend in den Hintergrund.
Auf "Eat a Peach" findet sich indessen noch die für die Anfangsjahre der Allman Brothers typische Synthese aus weißem Country-Rock und schwarzem Blues, auch wenn Duane Allman nicht mehr bei sämtlichen Aufnahmen mitwirkte. Die CD besteht zum Teil aus Studioaufnahmen und zum Teil aus Live-Mitschnitten. Hohe Qualität besitzen die Kompositionen allesamt, zudem wird hier musikalische Vielfalt geboten mit sehr unterschiedlichen Songs wie bspw.
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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rikki_nadir on 31. August 2006
Format: Audio CD
Als Eat A Peach 1972 erschien, war Bandgründer und Gitarrenwunderkind Duane Allman bereits tot, bei einem Motoradunfall verstorben, keine 25 Jahre alt. Kurz nach Veröffentlichung erwischte es dann den Bassisten Berry Oakley, nur drei Strassen weiter. Kein Wunder also, dass Eat A Peach eine Art Übergangsalbum war, aber eines das nicht von ungefähr zu den Höhepunkten der Banddiskographie gezählt wird. Ein Drittel der durchwegs ausgezeichneten Songs waren noch mit Duane eingespielt worden, ein Drittel kam nach seinem Tod dazu (darunter der Hit "Melissa"), der Rest stammt noch von den legendären Fillmore Concerts, aus denen bereits At Fillmore East kam, noch immer eines der besten Livealben der Rockgeschichte. Von diesen Auftritten kommt auch die gesamte Bonus-CD, praktisch ein gesamtes und fast zur Gänze unveröffentlichtes Konzert (vom 27.6.71, dem letzten Abend im Fillmore), das zweifellos den Hauptanreiz für alle Allman-Fans darstellt. Und die werden davon nicht enttäuscht sein, dann die epischen Versionen von "You Don't Love Me" (17+ Minuten) und "Whipping Post" (20+) sind um nichts schwächer als die auf At Fillmore East und erfreuen durch kleine Variationen. Das Zusammenspiel von Duane Allman und Dickey Betts ist geradezu telepathisch (ebenso wie das der grossartigen Rhythmusabteilung) und Gregg Allman scheint mir gar noch ausdrucksvoller zu singen. Was Bruder Duanes Slidespiel betrifft, so klingt es nach wie vor schlicht sensationell. Eat A Peach war immer eine Hommage an den verlorenen Bruder, aber in dieser wunderbaren Deluxe Edition wird deutlicher denn je, was für ein Ausnahmegitarrist Duane Allman war und wie tragisch sein früher Tod nicht nur in menschlicher sondern auch musikalischer Hinsicht war. Umso schöner, jetzt ein "neues" Konzert zu bekommen, das ihn noch einmal am Höhepunkt seiner Fähigkeiten zeigt.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Kieser on 13. April 2005
Format: Audio CD
Um es gleich vor weg zu nehmen: Eat A Peach ist das Studio-Meisterwerk der Allman Brothers. Die Aufnahmen entstanden im Herbst 1971 nach dem legendären Live Mitschnitt im Fillmore East in New York. Das Album beinhaltet auch Live Aufnahmen vom legendären Live Auftritt im Fillmore: das halbstündige Instrumentalstück Mountain Jam ist schlechtweg eine Offenbarung; dieser Track wirkt erst so richtig nach mehrmaligen hören: Warum? Die Band spielt musikalisch so intensiv und virtuos; dass man beim erstmaligen hören das ganze musikalische Spektrum gar nicht erfassen kann: angefangen vom Rythmusteppich den die beiden drummer Jaimoe u. Butch Trucks dort hinlegen über Duane Allman der gottbegnadet mit seiner Slide all seine Emotionen auf der Gitarre ausdrückt so dass man an durchweg Gänsehaut bekommt!! Im Duett mit Dickey Betts schaukelt sich der Song in schwindelerregende Höhen um dann später wieder eine völlig andere Richtung zu bekommen - Improvisationskunst in Vollendung!
Die Studio-Aufnahmen stehen dem in Nichts nach: Ain't Waisting Time No More ist meiner Meinung nach der beste Song den Greg Allman jemals schrieb: Trauriger Ansrich bekommt dieser Song, da Gregs Bruder Duane kurz zuvor tödlich verunglückte: So if you don't see want you want, maybe sometimes the you don`t, leave your mind allone and get high...
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