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Eat Me, Drink Me
 
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Eat Me, Drink Me

Marilyn MansonMP3-Download
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. If I Was Your Vampire 5:56 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Putting Holes In Happiness 4:31 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Red Carpet Grave 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe   4. They Said That Hell's Not Hot 4:15 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Just A Car Crash Away 4:52 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Heart-Shaped Glasses (When The Heart Guides The Hand) (Album Version) 5:05 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Evidence [Explicit] 5:19 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Are You The Rabbit? 4:14 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Mutilation Is The Most Sincere Form Of Flattery [Explicit] 3:51 EUR 0,99
Wiedergabe 10. You And Me And The Devil Makes 3 4:24 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Eat Me, Drink Me 5:40 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Heart-Shaped Glasses (When The Heart Guides The Hand) (Inhuman Remix by Jade e Puget) 4:07 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wie schon einige meiner Vorredner war ich beim erstmaligen Hören des Albums mehr als skeptisch, teils enttäuscht, teils etwas verwirrt.

Als ich es zum zweiten mal hörte, verliebte ich mich. Durch Alben wie Portrait, Antichrist und Holy Wood hat man selbstverständlich hohe Ansprüche an Manson, und als ich hörte, dass endlich etwas Neues von ihm auf den Markt kommen soll, habe ich mich gefreut wie eine Schneekönigin.

Das Album unterscheidet sich meiner Meinung nach grundsätzlich von seinen Vorgängern, was einen Vergleich für mich unglaublich schwierig macht. Normalerweise vergleiche ich Mansons Alben nie, da jedes für sich einen sehr abgeschlossenen Komplex bildet, jedes erzählt seine eigene Geschichte. Eat Me, Drink Me legt sehr viel Wert auf eine düstere, romantische Atmosphäre, die in Kombination mit Mansons unverwechselbarer Stimme den ein oder anderen Schauer über meinen Rücken laufen lässt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man das Album entweder liebt oder schlecht finden mag, weshalb eine Bewertung auch schwierig ausfällt.

Es hat zweifellos seinen eigenen Charakter, an dem sich die Geister scheiden. Aber es ist nichts Neues, dass Manson entweder gehasst oder geliebt wird. Als absoluter Manson-Maniac bin ich ziemlich begeistert, da Golden Age of Grotesque eine ziemliche Enttäuschung war.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Darkrondo
Format:Audio CD
Eines ist wohl klar: Dieses Manson-Album unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern. Wie bei vielen anderen Künstlern, die neue Richtungen einschlagen, wird auch der neue Marilyn Manson dafür heftigst angespien und verachtet, Fans geben sich schockiert und ratlos und sind es wohl auch. Ich will mich nicht als Fan bezeichnen, bin aber im Besitz der 2 Vorgänger-Alben und der Best Of, da auf jeder Scheibe immer ein paar Songs zu finden sind, die wirklich Qualität haben. So habe ich mir auch Eat me, Drink me besorgt und auch mir ging es nicht anders: ich war überrascht - jedoch im positiven Sinne. Dieses Album ist kein Industrial-, kein Metalalbum, es ist Rock. Ein Rockalbum mit guten Riffs und starken Gitarrensoli, viel Romantik, etwas experimentell und - vor allem - sehr melodiös! Und auch eines ist dieses Album: Ein Befreiungsschlag.

"Everything has been said before, there's nothing left to say anymore" singt er auf "The golden age of grotesque" - auch musikalisch hat er wohl alles gesagt, was er in diesem Stil zu sagen hatte, das letzte Album wirkte zu einem Großteil sehr gezwungen und bemüht, den Erwartungen gerecht zu werden, das Albumkonzept (und es musste IMMER eins geben) wirkte aufgesetzt und uninspiriert. Der "neue" Manson scheint mir der zu sein, der er auch wirklich sein WILL, es macht Spaß die Platte zu hören, ich für meinen Teil will behaupten, dass es seine beste ist - bisher zumindest, ich hoffe, dass er den jetzt eingeschlagenen Weg auch weiter verfolgen wird, bis uns die nächste Überraschung bevorsteht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Jordan
Format:Audio CD
4 Jahre sind nach dem letzten Studioalbum von Manson vergangen. Mit dem neuen Werk "Eat Me, Drink Me" will der Schockrocker eine bestimmte Person verführen, deren Identität er aber nicht preis geben möchte. Außerdem gibt er zu, dass er mit dieser Platte auf den Punkt bringt, wo er sich gerade als Mensch befindet und vearbeitet auch die Trennung von Ex-Frau Dita von Teese, allerdings natürlich ohne sich öffentlich zur Schau zu stellen. Nun ja. Davon mag man halten was man möchte, gleiches gilt für die Schlagzeilen für die Manson immer wieder sorgt. Aber darüber brauche ich hier ja nicht zu schreiben. Die CD wurde von Manson wieder in Kooperation Tim Skold (Ex-KMFDM) produziert, geschrieben und eingespielt. Ich finde es etwas schade, dass man im Booklet und auf der Website so wenig Information über Tim Skold findet, der Manson ja nun schon einige Zeit am Bass, im Studio und beim Schreiben unterstützt.

"Eat Me, Drink Me" kommt in einem schicken Audio-DVD Case, das Booklet wartet mit einigen Bildern von der Kunstperson Marilyn Manson in schrägem Artwork auf. Leider kann man dunkelrote Schrift auf schwarzem Hintergrund nicht unbedingt so gut lesen und die Songtexte sind auch nicht der Reihe nach zu finden, aber das tut der Musik ja keinen Abbruch. Die Scheibe ist für mich keine große Überraschung, es steht Manson drauf und ist Manson drinnen. Die Musik lebt hauptsächlich von der charakteristischen Stimme, natürlich hätte sie für meinen Geschmack auch ruhig noch etwas mehr rocken können .Allerdings ist "Eat Me, Drink Me" für eine Manson-Platte schon ziemlich gitarrenlastig und weniger Industrialbeladen, als vielleicht von vielen anderen erwartet, aber dennoch durch die Effekte sehr elektronisch. Insofern ist es vielleicht für einige doch eine Überraschung und möglicherweise werden diese deswegen ja auch etwas enttäuscht sein, während andere vielleicht damit erst einen Zugang zur Musik von Mr. Manon finden. Mir gefällt jedenfalls gleich der erste Song "If I Was Your Vampire" - der recht langsam und ruhig beginnt und dann beim Refrain rockiger wird - total gut. Auch die anderen Songs sind ganz gut, mir hätten nur hier und da etwas weniger Soundeffekte gereicht, ich finde es manchmal dadurch an der Grenze zum Überladenen. Ich hätte außerdem auch auf den letzten Track, den zusätzlichen Mix der Single "Heart-Shaped Glass" verzichten können, für den man dem Song ein Discosound verpasste, den man sich auf Grund der nervenden Synths beim Refrain echt fast nicht anhören kann. Müssen solche als Bonus getarnte Lückenfüller denn wirklich sein?
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PLEASE EAT & DRINK ME
Allein die beiden Killa-Songs: "If I was your vampire" und "Heart-shaped glasses (When the heart guides the hand)" lohnen den Kauf! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Al ta'ir veröffentlicht
Klasse
Mit gefällt die etwas andere Richtung.
Es hat was Düster-Melancholisches, aber für mich immer eine klasse CD.
Reinhören und selber Urteilen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hardi veröffentlicht
Wird mit jedem Hören besser...
Als ich mir dieses Album zum ersten Mal angehört habe, dachte ich mir noch, dass es ja nicht schlecht klingt, aber hundertprozentig überzeugt war ich noch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von One-Winged Angel veröffentlicht
Eat it, drink it
Wenn einem als gesunde Grundlage für Kritik rein gar nichts mehr einfällt, erschlägt man einen Musiker/ Autor/ Hörspielschreiber einfach mit der eigenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von FG
Vom kreativen Rebell zum Jammerlappen?
Es ist sichtlich ruhig um den einst umstrittenen Elternschreck geworden. Dies bestätigen nicht nur die Musiksender im TV, sondern auch der Durchlauf seines nicht mehr ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Snufkin
Eat Me, Drink Me
Und wieder ist MM sich selbst treu geblieben. Er gehört eben in keine Schublade, auch wenn er oberflächlich betrachtet shock-rockt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Pet-Pet
Wann wirds mal wieder richtig Manson?
EAT ME, DRINK ME ist in erster Linie langsamer und reifer als seine Vorgänger, was kein Vorteil sein muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von DerMartin
Die Kuschelrock-Weihnachts-CD............
........... von Mister Manson.
Am schlimmsten fand ich "Heart-Shaped Glasses (When The Heart Guides The Hand)(inhuman remix)". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von Granny Weatherwax
Manson hat noch was zu sagen
Vier Jahre sind vergangen, seit Marilyn Manson mit The Golden Age of Grotesque sein letztes Studioalbum abgeliefert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von John Robert Fasnaugh
Eyeliner und Chucks sind in greifbarer Nähe..
Bereits beim Refrain des ersten Tracks zog sich mir alles zusammen: Laut eigener Aussage ist "Eat Me, Drink Me" das pesönlichste Album in Mansons Karriere: Hintergrund ist die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von Polygraph
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