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Eat Me, Drink Me

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2007)
  • Erscheinungsdatum: 1. Juni 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B000QCQFX8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 107 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. If I Was Your Vampire
  2. Putting Holes In Happiness
  3. The Red Carpet Grave
  4. They Said That Hell's Not Hot
  5. Just A Car Crash Away
  6. Heart-Shaped Glasses (When The Heart Guides The Hand)
  7. Evidence
  8. Are You The Rabbit?
  9. Mutilation Is The Most Sincere Form Of Flattery
  10. You And Me And The Devil Makes 3
  11. Eat Me, Drink Me
  12. Heart-Shaped Glasses (When The Heart Guides The Hand)(Inhuman Remix)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auch wenn Manson, wie er allenthalben die Öffentlichkeit wissen lässt, schon wieder mit einer neuen Freundin versorgt ist: Die gescheiterte Ehe mit Burlesque-Model Dita von Teese will aufgearbeitet sein. Deshalb gibt Marilyn Manson nun den großen Schmerzensmann. Geradezu melancholisch klingt der stets leichenblass Geschminkte, aber irgendwie auch blutleer. Beim erwartungsgemäß düster dröhnenden Opener "If I was a Vampire" (wie passend) wird der Lebenssaft schon knapp. Fast sechs Minuten lang schleppt sich das Stück dahin. Statt der markerschütternden Gitarrengewitter seines Gitarristen und Mitkomponisten Tim Skold gibt's nunmehr eingängigen, geradezu Hitradio-tauglichen Poprock. Nur "Mutilation is the most sincere Form of Flattery" erinnert noch an die alten Zeiten des schockierenden Industrial Rock. Der Rest: merkwürdig zahm und lahm. (ascho) www.kulturnews.de

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Es muss schrecklich anstrengend sein, als Marilyn Manson zu leben: morgens eine rituelle Schweineschlachtung, dann frisches, warmes Tierblut auf nüchternen Magen trinken, dann den ganzen Vormittag in Exkrementen wühlen, dann zum Mittags-Massaker einem Weberknecht die Beine ausreißen, dann Selbstverstümmelung und Eigenbluttherapie, bevor abends das traditionelle Frauenschänden und Kreuzeverbrennen auf dem Programm steht. Seufz! Echt aufreibend, so ein Image als Grusel-Rocker! Wann findet der Mann noch Zeit, so gute Musik zu schreiben? "Eat Me, Drink Me" ist - natürlich! - ganz furchtbar schwarz und böse und albtraumhaft und verzerrt, aber bei genauerem Hinhören offenbaren sich gleich mehrere richtig gute, eingängige Melodien mit Verweisen auf Mainstream- Helden von David Bowie bis Depeche Mode. Also, bitte keine Angst vorm schwarzen Mann! Der tut nichts, der will nur spielen. Der ist tief im Inneren ein ganz Lieber. Er kann es halt nur nicht so zeigen.

--Tobias Schmitz


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
4 Jahre sind nach dem letzten Studioalbum von Manson vergangen. Mit dem neuen Werk "Eat Me, Drink Me" will der Schockrocker eine bestimmte Person verführen, deren Identität er aber nicht preis geben möchte. Außerdem gibt er zu, dass er mit dieser Platte auf den Punkt bringt, wo er sich gerade als Mensch befindet und vearbeitet auch die Trennung von Ex-Frau Dita von Teese, allerdings natürlich ohne sich öffentlich zur Schau zu stellen. Nun ja. Davon mag man halten was man möchte, gleiches gilt für die Schlagzeilen für die Manson immer wieder sorgt. Aber darüber brauche ich hier ja nicht zu schreiben. Die CD wurde von Manson wieder in Kooperation Tim Skold (Ex-KMFDM) produziert, geschrieben und eingespielt. Ich finde es etwas schade, dass man im Booklet und auf der Website so wenig Information über Tim Skold findet, der Manson ja nun schon einige Zeit am Bass, im Studio und beim Schreiben unterstützt.

"Eat Me, Drink Me" kommt in einem schicken Audio-DVD Case, das Booklet wartet mit einigen Bildern von der Kunstperson Marilyn Manson in schrägem Artwork auf. Leider kann man dunkelrote Schrift auf schwarzem Hintergrund nicht unbedingt so gut lesen und die Songtexte sind auch nicht der Reihe nach zu finden, aber das tut der Musik ja keinen Abbruch. Die Scheibe ist für mich keine große Überraschung, es steht Manson drauf und ist Manson drinnen. Die Musik lebt hauptsächlich von der charakteristischen Stimme, natürlich hätte sie für meinen Geschmack auch ruhig noch etwas mehr rocken können .
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Format: Audio CD
Wie schon einige meiner Vorredner war ich beim erstmaligen Hören des Albums mehr als skeptisch, teils enttäuscht, teils etwas verwirrt.

Als ich es zum zweiten mal hörte, verliebte ich mich. Durch Alben wie Portrait, Antichrist und Holy Wood hat man selbstverständlich hohe Ansprüche an Manson, und als ich hörte, dass endlich etwas Neues von ihm auf den Markt kommen soll, habe ich mich gefreut wie eine Schneekönigin.

Das Album unterscheidet sich meiner Meinung nach grundsätzlich von seinen Vorgängern, was einen Vergleich für mich unglaublich schwierig macht. Normalerweise vergleiche ich Mansons Alben nie, da jedes für sich einen sehr abgeschlossenen Komplex bildet, jedes erzählt seine eigene Geschichte. Eat Me, Drink Me legt sehr viel Wert auf eine düstere, romantische Atmosphäre, die in Kombination mit Mansons unverwechselbarer Stimme den ein oder anderen Schauer über meinen Rücken laufen lässt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man das Album entweder liebt oder schlecht finden mag, weshalb eine Bewertung auch schwierig ausfällt.

Es hat zweifellos seinen eigenen Charakter, an dem sich die Geister scheiden. Aber es ist nichts Neues, dass Manson entweder gehasst oder geliebt wird. Als absoluter Manson-Maniac bin ich ziemlich begeistert, da Golden Age of Grotesque eine ziemliche Enttäuschung war.
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Format: Audio CD
Eines ist wohl klar: Dieses Manson-Album unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern. Wie bei vielen anderen Künstlern, die neue Richtungen einschlagen, wird auch der neue Marilyn Manson dafür heftigst angespien und verachtet, Fans geben sich schockiert und ratlos und sind es wohl auch. Ich will mich nicht als Fan bezeichnen, bin aber im Besitz der 2 Vorgänger-Alben und der Best Of, da auf jeder Scheibe immer ein paar Songs zu finden sind, die wirklich Qualität haben. So habe ich mir auch Eat me, Drink me besorgt und auch mir ging es nicht anders: ich war überrascht - jedoch im positiven Sinne. Dieses Album ist kein Industrial-, kein Metalalbum, es ist Rock. Ein Rockalbum mit guten Riffs und starken Gitarrensoli, viel Romantik, etwas experimentell und - vor allem - sehr melodiös! Und auch eines ist dieses Album: Ein Befreiungsschlag.

"Everything has been said before, there's nothing left to say anymore" singt er auf "The golden age of grotesque" - auch musikalisch hat er wohl alles gesagt, was er in diesem Stil zu sagen hatte, das letzte Album wirkte zu einem Großteil sehr gezwungen und bemüht, den Erwartungen gerecht zu werden, das Albumkonzept (und es musste IMMER eins geben) wirkte aufgesetzt und uninspiriert. Der "neue" Manson scheint mir der zu sein, der er auch wirklich sein WILL, es macht Spaß die Platte zu hören, ich für meinen Teil will behaupten, dass es seine beste ist - bisher zumindest, ich hoffe, dass er den jetzt eingeschlagenen Weg auch weiter verfolgen wird, bis uns die nächste Überraschung bevorsteht...
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Format: Audio CD
Nach dem wirlich schlechten Elektro-Pop Album Golden Age of Grotesque besinnt sich Manson wieder auf seine alten Stärken. Beim ersten mal durchhören denkt man in der Tat eine Mixtur aus Holy Wood und Mechanical Animals zu hören, allerdings gibt es auf Eat Me, Drink Me erstaunlich viele Gitarren-Solos zu höhren die sich dazu auch noch optimal in das restliche Soundgefüge eingliedern. Auch wieder an Board: wirklich schöne Melodien und Harmonien. Songs wie "Putting Holes In Happiness" oder die erste Single "Heart Shaped Glasses" sind regelrechte Ohrwürmer die einen Nachts um den Schlaf bringen. Besonders gefallt mir an Eat me, Drink Me das es nicht wieder dieser übliche US-Metal-Rotz ist, den man derzeit fast leider nur noch aus den Staaten hört. Saudumme Drop-D Riffs wie noch damals zu Anti-Christ-Zeiten (z.B. wie bei Beautiful People oder Figth Song) locken eh keinen Hund hinterm Ofen mehr hervor und sucht man auf Eat Me, Drink Me glücklicherweise vergebens. Manson geht auf Eat Me, Drink me sicherlich keine neuen Wege, sondern kehrt eher zu dem zurück was er am besten kann: gute Lyrics schreiben, sich auf seine einzigartige Stimme verlassen und ein paar Jungs angagieren die sich um den instrumentelle Part kümmern.

FAZIT: Mit Eat Me, Drink Me bekommt man ein solides Rock-Album, welches zwar nicht in jedem Moment rabenschwarz klingt aber schon recht finster daherkommt. Manson hat in punkto Texte/Lyrics wieder gute Arbeit geleistet und kann durch seine markante, einzigartige Stimme diesen auch das nötige Leben einhauchen. Wer Mechanical Animals oder Holy Wood mochte kommt mit Eat Me, Drink Me auf seine kosten. Zusätzlich bekommt man noch eine Gratisstunde darüber wie richtige Rock-Musik zu klingen hat. Danke für die schönen Solos in einer Zeit wo fast nur noch NU-Rock/Metal-Blödsinn seitens der Medienlandschaft gespielt wird.
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