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Eat the Heat

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Musik

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Stalingrad

Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B000065AU1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.424 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. X-T-C
2. Generation Clash
3. Chain Reaction
4. Love Sensation
5. Turn The Wheel
6. Hellhammer
7. Prisoner
8. I Can't Believe In You
9. Mistreated
10. Stand 4 What U R
11. Break The Ice
12. D-Train
13. Mistreated
14. Generation Clash

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Accept this album!! 2. März 2008
Von Crabbi
Format:Audio CD
Mit der Trennung von Udo Dirkschneider hat Accept 1989 versucht, den massentauglichen (kommerziellen) Durchbruch zu schaffen. Hierzu hat man sich deutlich - wie viele andere Bands zu jener Zeit auch - an die "Hairspray-Bands" der amerikanischen Metal/Hardrock-Szene orientiert. Nicht zuletzt ist dies an dem (damals) neuen (amerikanischen!!) Sänger David Reece zu erkennen. Doch bevor man jetzt mit der Verbal-Keule zum Rundumschlag auf das Werk "Eat the Heat" ausholen will, nimmt die Scheibe dem Kritiker den Wind aus den Segeln. Denn das Album ist einfach nur stark. Mit dem Opener "X-T-C" wird ein Stampfer erster Güteklasse präsentiert, der zeigt, dass Accept keinen seichten Pop-Metal a'la Def Leppard vom Leder zieht. Im Gegenteil: "Turn the wheel", "Hellhammer" (Oberknaller!) und "D-Train" zeigen, dass man dem hartgesottenen Accept-Fan weiterhin das Wasser auf die Mühlen kippen will. Gleichzeitig packt man melodienreichere Tracks wie "Chain Reaction", "Stand 4 what u r", "Prisoner" und "I cant believe in you" aus, um das Radio auf sich aufmerksam zu machen. "Generation Clash" und "Mistreated" zielen zwar auch auf radiogerechte Kost ab, können allerdings aufgrund der Spiellänge den potentiellen Single-Käufer nicht überzeugen. Allerdings macht man dies mit der ( für meiner Ansicht nach gelungenen) Ballade "Love Sensation" wieder wett.

Ganz klar: Die Band schielt mit dem 89er Output auf den Mainstream. Nichtsdestotrotz kann man aufgrund der Qualität des Songwritings und der Sangesleistung von David Reece (Wahnsinns-Stimme!!!) nur jedem Melodic-Metal/Hardrock-Fan das Album ans Herz legen. Ein Sahnestück für all diejenigen, die gut gemachten Hardrock lieben.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Album mit irreführendem Titel! 23. September 2003
Format:Audio CD
Als alter Acceptfan war der Split 1988 ein absoluter Schock für mich und stets lebte Accept in der Person Udo Dirkscheiders weiter. Sein Debutsoloalbum Animal House von 1988 war ein absoluter Knaller und für mich eigentlich ein Acceptalbum. Eat the heat habe ich damals völlig ignoriert, denn Accept war Udo und Udo war Accept. Nun habe ich das vorliegende Album endlich doch einmal gehört und bin sprachlos! Ein absoluter Knaller diese Scheibe! Eines der besten Endachziger-Hardrockalben überhaupt. Melodischer Heavy Rock mit eindeutig amerikanischer Prägung und Hits über Hits! Das fantastisch eingängige Prisoner, das tolle Stand 4 what u are oder die Nackenbrecher D-Train und XTC. Jeder Song ein Juwel.Mein Lieblingstrack: Hellhammer! Accept zelebrieren hier Melodien, die, so leid es mir tut Udo nie hätte singen können!!! Nun ist David Reece noch nicht mal ein wirklich herausragender Sänger, aber er macht seine Sache zumindest solide und gut. Dieses Album ist ein Meilenstein, nur ... Accept waren damals gierig! Sie wollten zuviel! Einerseits mit angloamerikanischem Mainstreammetal den internationalen Markt knacken und andererseits ihre Fanbasis als Käufer auch noch mitnehmen - und das war ein schwerwiegender Fehler, denn Accept ist eben Udo und Udo ist Accept! Daher steht auf dieser Scheibe einfach nur der falsche Bandname! Mit Accept hat die Platte nichts zu tun ... und ist dennoch eines der besten hardrockscheibchen aller Zeiten, also einfach vergessen, daß es Accept sein soll und genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Album 23. März 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt kann ich wirklich nicht nachvollziehen, warum so viele Leute an diesem Album etwas herumzumäkeln haben. Mein Gott, da wurde der Herr Dirkschneider halt ersetzt...ja und!? Ich finde, dass David Reece seinen Job mehr als gut gemacht hat. Klar habe ich mir gedacht: "Hm...ein bisschen ungewohnt klingt das Ganze ja schon." Doch ich muss sagen, nachdem ich mir die Scheibe ein paar mal reingezogen habe, gefiel sie mir immer besser. Songs wie X-T-C, Generation Clash, D-Train und Turn the Wheel sind wahre Brüller. Dass eine Cd nicht komplett mit Hammertiteln bestückt ist, sollte jedem klar sein oder kennt jemand DAS Nonplusultra-Album!? Auch das Gerede, dass sich Accept damit an den Rande des Abgrundes katapultiert hat, ist ausgemachter Schwachsinn! Blood Of The Nations und Stalingrad beweisen ja wohl das Gegenteil und Accept feiern meines Erachtens sogar größeren Erfolg als früher. Mark Tornillo ist ein herrlich erfrischender Ersatz für Udo...andere Stimme, aber trotzdem passt er gut rein.
Aber gut ich schweife vom Thema ab. Fazit: Dieses Album gehört in jeden CD-Schrank, eines eingefleischten Fans von Accept. Wem es nicht gefällt, der ist ziemlich intolerant und altmodisch. Veränderungen gehören dazu und dass eine Band was Neues probiert ebenfalls. Was dabei herauskommt, muss nicht immer Jedem gefallen. Aber gleich zu sagen, wie unpassend und unprofessionell doch ein Sänger ist...unterste Schublade!

All Or Nothing sage ich nur.
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3.0 von 5 Sternen Ohne Udo ging's bergab 10. Dezember 2013
Format:Audio CD
Accept – Eat the Heat (1989)

Bei Accept gibt es nichts neues. Moment mal: Nichts neues? Immerhin ist Udo doch durch David Reece ersetzt wurden und auch die Kompositionen enthalten neue poppige und kommerziellere Elemente. Also warum nichts neues?

Kommen wir gleich zur Antwort: Der zeitweilige Stilwechsel und die neue Stimme werden zwar für den Accept-Fan Schockniveau eines mittelschweren Herzinfakts bedeuten, aber trotzdem sind diese neuen Einflüsse eben recht gut umgesetzt und Mister Reece kann definitiv singen. Objektiv betrachtet sogar besser, wenn auch weniger charakteristisch als Udo. Doch davon abgesehen verschwimmen die meisten Lieder des Albums in der guten Stunde Hörzeit zu einem Brei uninnovativer Ideen und fehlenden, wirklich herausragenden Material. Für Accept vielleicht neu, aber gewiefte Rockfans werden alles schon mal gehört haben... und stellenweise bei weitem besser.

Doch fangen wir mit dem Positiven an: Die Band ist gut in Form, allen voran Wolf Hoffmann, der wieder einmal mit seinem außergewöhnlichen, teils rasanten, aber trotzdem melodiösen Gitarrenspiel brilliert und David Reece ist, wie schon erwähnt, ein echt guter, kreischiger Sänger. Die alten Elemente mit etwas mehr Hard Rock-Feeling werden recht gut im Opener X-T-C umgesetzt. Da stimmt auch alles, einschließlich bedrohlicher Stimmung und eindrucksvollem Solo. Und selbst das Staccato-Powerchord-Riff klingt beim Einstieg noch einigermaßen unverbraucht. Käme es nicht in ähnlicher Form bei Love Sensation, Turn the Wheel, I can't believe in you etc. zum Einsatz. Dieser Uneinfallsreichtum gepaart mit den mäßigen sonstigen Ideen dieser Lieder sorgen für viel Punktabzug.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Statt Hitze: kalte Dusche!
Ausgangslage:

1989, ein Jahr mit einiger historischer Bedeutung, erlebte, in seinem Verlauf, nicht nur den Fall einer nur so genannten „Demokratie“, sondern beinhaltete... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von D. Nentwig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Accept ohne Udo...warum denn auch nicht!
Viele "Fans" warfen Accept nach dem Rauswurf von Udo Dirkschneider vor, zu sehr dem Mainstream verfallen zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Alexander Schormann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen danke
ich weiß nicht was man so viel schreiben soll es passte alles und ich bin vollstens zufrieden,schöne mukke aber das weußte ich schon vorher
Vor 12 Monaten von BÖ veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In der Rückblende ziemlich stark
Dieses Album ereilte leider das gleiche Schicksal wie so einige andere auch. Zu seiner Zeit ignoriert bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von melodicrocker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mittlerweile ein starkes Album
Mensch was war ich damals, 1989, entäuscht als "Eat the Heat" rauskam. Mir war das ganze Album viel zu poppig und zu soft und deswegen " verstaubte" die LP lange bei mir im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2012 von Roland
3.0 von 5 Sternen An David Reece Stimme krankt das Album nicht
Ich möchte hier auch mal meinen Senf dazu geben! Hier wird das Ding entweder total gelobt oder voll zerissen - die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Rhinoman
2.0 von 5 Sternen eine vollendete Bauchlandung...
Udo Dirkschneider raus, dafür ein Herr namens David Reece rein. Oder anders formuliert: ein amerikanischer Sänger ersetzt den *German Tank*, der mit seinem hartem Organ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen Auch ohne Udo D. ein Hammer-Album !!!
Ob man die Stimme von Udo Dirkschneider mag oder nicht, sollte bei diesem Album, welches zu den besten ACCEPT Scheiben zählt, nicht im Vordergrund stehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2009 von C J
2.0 von 5 Sternen Netter Versuch
Nachdem es hier nur Meinungen zwischen 'super' und 'ganz mies' gibt habe ich mir aus Neugier die mittlerweile fast 20 Jahre alte Scheibe angetan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von elmo
5.0 von 5 Sternen Zu wenig beachtetes Werk von Accept!!
Als sich Accept ende der 80ziger stritten, warf Udo Dirkschneider erstmals das Handtuch und verlies im Streit die Band und gründete sein(bis heute noch sehr Erfolgreiches)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2005 von KW
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