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Eat the Heat
 
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Eat the Heat

Accept Audio CD
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 Stalingrad

Biografie

Der klassische Heavy Metal wurde hauptsächlich von drei Bands geprägt: Judas Priest, Iron Maiden und ACCEPT. Während die ersten beiden mit ihren letzten Alben nicht an die Meisterwerke aus den 80ern anschließen können und neue Stücke live nur mit verhaltenem Applaus bedacht werden, feiern ACCEPT derzeit mit „Blood Of The Nations“ 2010 und 2011 die bislang größten Erfolge der Bandgeschichte.… Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Local (Sony Music)
  • ASIN: B000065AU1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. X-T-C
2. Generation Clash
3. Chain Reaction
4. Love Sensation
5. Turn The Wheel
6. Hellhammer
7. Prisoner
8. I Can't Believe In You
9. Mistreated
10. Stand 4 What U R
11. Break The Ice
12. D-Train
13. Mistreated
14. Generation Clash

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als alter Acceptfan war der Split 1988 ein absoluter Schock für mich und stets lebte Accept in der Person Udo Dirkscheiders weiter. Sein Debutsoloalbum Animal House von 1988 war ein absoluter Knaller und für mich eigentlich ein Acceptalbum. Eat the heat habe ich damals völlig ignoriert, denn Accept war Udo und Udo war Accept. Nun habe ich das vorliegende Album endlich doch einmal gehört und bin sprachlos! Ein absoluter Knaller diese Scheibe! Eines der besten Endachziger-Hardrockalben überhaupt. Melodischer Heavy Rock mit eindeutig amerikanischer Prägung und Hits über Hits! Das fantastisch eingängige Prisoner, das tolle Stand 4 what u are oder die Nackenbrecher D-Train und XTC. Jeder Song ein Juwel.Mein Lieblingstrack: Hellhammer! Accept zelebrieren hier Melodien, die, so leid es mir tut Udo nie hätte singen können!!! Nun ist David Reece noch nicht mal ein wirklich herausragender Sänger, aber er macht seine Sache zumindest solide und gut. Dieses Album ist ein Meilenstein, nur ... Accept waren damals gierig! Sie wollten zuviel! Einerseits mit angloamerikanischem Mainstreammetal den internationalen Markt knacken und andererseits ihre Fanbasis als Käufer auch noch mitnehmen - und das war ein schwerwiegender Fehler, denn Accept ist eben Udo und Udo ist Accept! Daher steht auf dieser Scheibe einfach nur der falsche Bandname! Mit Accept hat die Platte nichts zu tun ... und ist dennoch eines der besten hardrockscheibchen aller Zeiten, also einfach vergessen, daß es Accept sein soll und genießen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Accept this album!! 2. März 2008
Von Crabbi
Format:Audio CD
Mit der Trennung von Udo Dirkschneider hat Accept 1989 versucht, den massentauglichen (kommerziellen) Durchbruch zu schaffen. Hierzu hat man sich deutlich - wie viele andere Bands zu jener Zeit auch - an die "Hairspray-Bands" der amerikanischen Metal/Hardrock-Szene orientiert. Nicht zuletzt ist dies an dem (damals) neuen (amerikanischen!!) Sänger David Reece zu erkennen. Doch bevor man jetzt mit der Verbal-Keule zum Rundumschlag auf das Werk "Eat the Heat" ausholen will, nimmt die Scheibe dem Kritiker den Wind aus den Segeln. Denn das Album ist einfach nur stark. Mit dem Opener "X-T-C" wird ein Stampfer erster Güteklasse präsentiert, der zeigt, dass Accept keinen seichten Pop-Metal a'la Def Leppard vom Leder zieht. Im Gegenteil: "Turn the wheel", "Hellhammer" (Oberknaller!) und "D-Train" zeigen, dass man dem hartgesottenen Accept-Fan weiterhin das Wasser auf die Mühlen kippen will. Gleichzeitig packt man melodienreichere Tracks wie "Chain Reaction", "Stand 4 what u r", "Prisoner" und "I cant believe in you" aus, um das Radio auf sich aufmerksam zu machen. "Generation Clash" und "Mistreated" zielen zwar auch auf radiogerechte Kost ab, können allerdings aufgrund der Spiellänge den potentiellen Single-Käufer nicht überzeugen. Allerdings macht man dies mit der ( für meiner Ansicht nach gelungenen) Ballade "Love Sensation" wieder wett.

Ganz klar: Die Band schielt mit dem 89er Output auf den Mainstream. Nichtsdestotrotz kann man aufgrund der Qualität des Songwritings und der Sangesleistung von David Reece (Wahnsinns-Stimme!!!) nur jedem Melodic-Metal/Hardrock-Fan das Album ans Herz legen. Ein Sahnestück für all diejenigen, die gut gemachten Hardrock lieben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Udo Dirkschneider raus, dafür ein Herr namens David Reece rein. Oder anders formuliert: ein amerikanischer Sänger ersetzt den *German Tank*, der mit seinem hartem Organ das Aushängeschild des Metal-Flagschiffes *Accept* war. Der Versuch, die Musik etwas kommerzieller zu gestalten hatten also innerhalb des Bandgefüges von Accept bereits das erste Opfer gefunden. Wie ein Opfer mag U.D.O. sich wohl nicht lange gefühlt haben, zumindest bis er das starke *Animal House* veröffentlicht hatte. Dafür hatten Accept zwar einen massentauglichen Sänger, aber keinen echten Nachfolger für einen Udo Dirkschneider.

Das Resultat des Songwritings schien für alle Beteiligten positiv zu sein. Zur Sicherheit hatten die Rest-Accepts (Baltes, Hoffmann, Fischer, Kaufmann) ihren alten Sänger gleichmal mit den bereits fertiggestellten Songmaterial ziehen lassen (Animal House), und setzten auf komplette neue Ideen. Die Platte hatte dann auch mit *XTC*, *Generation Clash* und dem überraschend schnellen *D-Train* ein paar Hochkaräter an Bord, allerdings passte man sich dem neuen Sänger zu sehr an und das sowohl in der Produktion als auch im gesamtem Songmaterial. Die Tracks klingen austauschbar und hätten von jeder damals x-beliebigen US-Poser-Metal-Band stammen können. Nichts was charaktervoll aus der Masse herausleuchtete, oder als großer innovativer Wurf hätte gelten können. Einfach nur Ami-Metal Made In Germany.

David Reece' gesangliche Leistung ist über jeden Zweifel erhaben, aber eben völlig unpassend für eine Band mit der Reputation von Accept. Die Songs stießen viele der Original-Fans vor dem Kopf. Und das die vier Musiker, von denen Reece sich anlachen ließ, bei weitem keine Charmeure mit klassisch-höflichem Betragen waren, bewies das seinerzeit im Metal-Hammer veröffentlichte Tagebuch zur US-Tour, so das Reece sein Heil in der Flucht (dem vorzeitigem Ausstieg) suchte, und vier ratelose Herren zurückließ denen nichts besseres einfiel als das Projekt *Accept* erstmal abzumelden.

FAZIT: Bauchlandung vollzogen - Band aufgelöst...
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Die neuesten Kundenrezensionen
An David Reece Stimme krankt das Album nicht
Ich möchte hier auch mal meinen Senf dazu geben! Hier wird das Ding entweder total gelobt oder voll zerissen - die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hans-Jürgen Meyer veröffentlicht
Auch ohne Udo D. ein Hammer-Album !!!
Ob man die Stimme von Udo Dirkschneider mag oder nicht, sollte bei diesem Album, welches zu den besten ACCEPT Scheiben zählt, nicht im Vordergrund stehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2009 von C J
Netter Versuch
Nachdem es hier nur Meinungen zwischen 'super' und 'ganz mies' gibt habe ich mir aus Neugier die mittlerweile fast 20 Jahre alte Scheibe angetan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von elmo
Zu wenig beachtetes Werk von Accept!!
Als sich Accept ende der 80ziger stritten, warf Udo Dirkschneider erstmals das Handtuch und verlies im Streit die Band und gründete sein(bis heute noch sehr Erfolgreiches)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2005 von KW
Völlig unterbewerteter Klassiker...
Ich war doch sehr überrascht als ich mir diese Scheibe mal spassenshalber geholt hatte. Hab vorher einige reviews gelesen in der "Eat The Heat" ziemlich verrisen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2004 von D. Pankowski
das ende von accept
völlig unverständlich, daß nach den sehr guten alben "breaker", "restless and wild", "balls to the wall", "metal heart"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2003 von Ralf Scherer
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