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Musik

Bild des Albums von Orden Ogan

Fotos

Abbildung von Orden Ogan

Biografie

Das 2012 veröffentlichte dritte reguläre Album brachte den Arnsberger Power Metallern ORDEN OGAN den internationalen Durchbruch. Wohl verdient, zählt die Band doch zum Feinsten, was die deutsche Metal-Szene in den letzten 10 Jahren hervorgebracht hat.
Nach dem hoch gelobten Debüt „Vale“ (2008, wiederveröffentlicht 2010) und „Easton Hope“ ... Lesen Sie mehr im Orden Ogan-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B002YPY8KC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.075 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Rise And Ruin
2. Nobody Leaves
3. Goodbye
4. Easton Hope
5. Welcome Liberty
6. All These Dark Years
7. Nothing Remains
8. Requiem
9. We Are Pirates!
10. The Black Heart
11. Of Downfall And Decline
12. To New Shores Of Sadness (Orchestral Version)
13. This Is (Orchestral Version)

Produktbeschreibungen

Den (erneuten) Beweis für ihre Vielschichtigkeit treten ORDEN OGAN mit ihren zweiten Album EASTON HOPE an, das am 22. Januar 2009 über AFM Records erscheinen wird. Angetrieben durch die positive Entwicklung nach ihrem Labeldebüt VALE haben ORDEN OGAN unter Hochdruck an neuen Songs gearbeitet, die eine nochmalige Steigerung zum 2008er Überraschungserfolg darstellen. Detailverliebt bis ins Letzte flirten ORDEN OGAN ganz ungeniert mit dem metallischen Erbe von Kultbands wie Running Wild (WE ARE PIRATES!) und Blind Guardian (NOTHING REMAINS). Dass ex-BG-Drummer Thomen Stauch bei letzterem auch die Drumsticks schwingt und ex-RW-Gitarist Majk Moti bei WE ARE PIRATES in die Saiten greift unterstreicht diese Liebe zu traditionellen deutschen Melodic Metal-Klängen. Trotzdem ist jederzeit der eigene Charakter der Band präsent. Zu jeder Sekunde ist dem Hörer bewusst, dass er nicht irgendeiner Kopie aufgesessen ist. Vielmehr schaffen es ORDEN OGAN, nicht zuletzt aufgrund ihres modernen Sounds und der schon fast amerikanisch klingenden, fantastischen Produktion, auf EASTON HOPE ein mehr als vielversprechendes internationales Erfolgspotential zu entfalten. Die Aufnahmen fanden, wie schon bei VALE, im Green Man Studio (Arnsberg/Werl) statt, diesmal jedoch übernahm Sänger Seeb auch selbst den Mix. Aufwendige Chor-Aufnahmen in einer Wildeshausener Kathedrale wurden meisterhaft in den Gesamtsound integriert, was eine weitere große Herausforderung darstellte. Schließlich konnten ORDEN OGAN sogar den renommierten (und für diverse Nummer Eins-Hits verantwortlichen) Michael Schwabe (Monoposto Studios) für das Mastering von EASTON HOPE gewinnen. Coverkünstler Andreas Marschall wurde beauftragt, ein Gemälde zu kreieren, aus dem dann das Coverartwork erstellt wurde. Hier zeigt sich erneut die Liebe zum Detail, denn diese Arbeitsweise ist weit kostenintensiver und aufwendiger als ein auf digitale Weise erstelltes Artwork. Mit NOBODY LEAVES startet EASTON HOPE furious und lässt mit aggressiven Gitarrenattacken und Seebs grandiosem Gesang aufhorchen. Das anschließende GOODBYE baut dagegen mehr auf Bombast und einen der eingängigsten Refrains der Platte. Dann geht es mit EASTON HOPE in eben jene Stadt, die Hauptschauplatz der Konzeptstory ist. Hier regiert epischer Bombast, gepaart mit progressiven Elementen und erneut einem grandiosen Chorus. So ließe sich das bis zum abschließenden Track OF DOWNFALL AND DECLINE fortführen. Jeder Song hat seine eigene Identität. 11 Tracks, 11 Volltreffer. Das macht EASTON HOPE so interessant und hochklassig. Genau aus solchem Holz sind Klassiker geschnitzt.

Die LIMITED EDITION erscheint als DIGI PAK MIT 2 BONUSTRACKS UND MULTIMEDIA-CONTENT!


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2010
Format: Audio CD
Schon das Vorgängeralbum Vale der deutschen Power Metal Hoffnung Orden Ogan Hoffnung hat zurecht fast ausschließlich gute Kritiken eingefahren. Auch bei mir ist das Album in die Dauerrotation gerutscht.

Mit Easton Hope legen Orden Ogan nun nach. Und das machen sie wahrlich gut. Easton Hope ist in diesem noch jungen Jahr 2010 die erste faustdicke Überraschung. Im Gegensatz zu Vale sind die Blind Guardian Einflüsse deutlich weniger hörbar geworden. Sie sind zwar immer noch da, aber an Eigenständigkeit hat die Band merkbar zugelegt.

Grundsätzlich sind die Lieder sehr episch und bombastisch angelegt. Dazu kommen ein paar progressive Einflüsse.
"Nobody Leaves" ist ein relativ schneller Opener, der gekonnt die Spannung weiter führt, welche Orden Ogan in dem geschickt arrangierten Intro "Rise And Ruin" aufbauen. Im Song "We Are Pirates" huldigt die Band ziemlich deutlich Running Wild, was aber auch kein Wunder ist, schließlich ist ex-Running Wild Gitarrist Majk Moti bei diesem Song mit von der Partie.

Mein Favorit des Albums ist "The Black Heart". Der Song hat alles was man von einem epischen Power Metal Song erwartet. Kraftvolles Schlagzeugspiel, überzeugende Melodien, griffige Gitarren, pumpender Bass und einen Sänger der verschiedene Stimmungen wunderbar transportieren kann.

Wenn Orden Ogan so weiter machen, gehört ihnen die Zukunft im europäischen Power Metal, darauf verwette ich mein Hinterteil!!!!

Ein Album ganz nah am Überfliegerstatus, viel fehlt nicht!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Horn am 17. März 2010
Format: Audio CD
"Orden Ogan - wer ist das denn?" dachte ich mir, als ich den Namen und eine Rezension in einer Zeitschrift las - aber da war dann auch eine CD mit einem Track der Band dabei, und der hat mich einfach neugierig gemacht.

Danach hab ich ein bisschen im Netz gestöbert und schließlich das Album bestellt.

Ich wurde nicht enttäuscht - die Band spielt dermaßen frisch und unverbraucht, dabei auch virtuos und angenehm auf, dass es eine Freude ist, zuzuhören. Die Kompositionen sind abwechslungsreich, ausgefeilt und stimmig - da sind auf jeden Fall Vollblutmusiker am Werk.

Für mich sind Orden Ogan die legitimen Erben von Blind Guardian, die zuletzt ja insgesamt ja eher nicht mehr wirklich zu begeistern wussten.

Das Album Easton Hope würde ich jedem Fan von Symphonic / Epic Power Metal ans Herz legen - einfach gute Musik.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 12. Januar 2010
Format: Audio CD
Die deutsche Combo ORDEN OGAN existiert bereits seit über zwölf Jahren (damals noch unter dem merkwürdigen Namen TANZENDE AINGEWAIDE), dennoch wurde, wenn man vom 2004 Selfrelease absieht, erst im Jahre 2008 ihr erstes reguläres Album über Yonah Records veröffentlicht. Mir waren die Power Metaller aus Arnsberg bisher komplett unbekannt, was größtenteils auch am derzeitigen Namen liegt, welcher nicht wirklich auf etwas schließen lässt oder gar leicht hängen bleibt. Das soll hier nicht das Thema sein, denn die fünf Männer die seit dem Bandbestehen schon ganze zehn Mitglieder verschlissen haben, machen ihre Sache auf dem neuen Werk "Easton Hope" ausgesprochen gut.

Leider ist aber gleich das Intro trotz seiner zwei Minuten sehr unscheinbar und man neigt dazu, die Skip-Taste zu suchen. Ist diese dann betätigt, kann man sich an zehn, meist schnell gehaltenen und teilweise bombastischen Songs erfreuen. Aggressives Drumming und scharfe Riffs beherrschen die Strophe um dann im Refrain, mal mehr, mal weniger, das Tempo zu drosseln um anschließend einem choralen, mit Keyboards und dezenter Orchestrierung versehenen Refrain sehr viel Spielraum zu lassen, wie "Nobody Leaves" oder "Easton Hope" sehr schön zeigen.

Die im Chor gesungenen Refrains gepaart mit der hohen instrumentalen Geschwindigkeit lassen mich stellenweise an eine weniger überladenen Sound von FAIRYLAND denken. Mit etwas Fantasie lässt sich auch BLIND GUARDIAN, genauer gesagt das Album "Nightfall At Middle Earth" hineininterpretieren. Obwohl die Songs im Aufbau recht gleichförmig sind, ist für Abwechslung gesorgt. Hier tragen doe Melodien und vielen versteckten Details einges dazu bei.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2010
Format: Audio CD
Die deutsche Metalband Orden Ogan fand ich schon seit ihrer Eigenproduktion "Testimonium A.D." gut und auch ihr Labeldebüt "Vale" (2008) war sicherlich eine Ohrenweide! Doch mit Album Nummer zwei, oder auch drei (wie man es halt sieht!) geht der Orden steil bergauf! "Easton Hope" ist eine Scheibe, die sich trotz der relativ soften Ausrichtung, ein Bastard aus Melodic und Power Metal mit Bombast, Melancholie und einem klitzekleinen Schuss Prog dem Hörer nicht direkt erschließt! Man braucht einige Umdrehungen um die Songs, die komplexer sind als man denkt zu verinnerlichen und entdeckt dabei immer wieder neues. Direkt fällt mir das tolle Artwork, ein Gemälde von Andreas Marschall auf, der ja mittlerweile in anderen Branchen arbeitete und endlich wieder mit einem detailreichen Metalcover unsere Augen erfreut! Auch der Sound ist gelungen und entspricht hohen Ansprüchen. Sicherlich ist der Gesang von Frontmann Seeb auch an Hansi Kürsch von Blind Guardian angelehnt, aber nicht so dreist wie das vielleicht klingen könnte. Die Chöre und die Gesangslinien sind einfach stark. Auch Einflüsse von Running Wild sind nicht nur bei der offensichtlichen Hommage und Ohrwurm "We Are Pirates" zu hören, doch alles sehr dezent, so dass man Orden Ogan wirklich attestieren kann, irgendwie eigenständig zu klingen, ohne ihre Einflüsse zu verleugnen. Je länger die Scheibe dauert umso länger werden die Songs, die auch orchestral und getragen voller Bombast eine gute Figur machen ("Requiem", "The Blackheart") um am Ende in eine monumentale 10 Minuten Nummer namens "Of Downfall And Decline" zu münden. Hier zeigen die Musiker noch mal alle Facetten in einem Song, quasi ein Best Of.Lesen Sie weiter... ›
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