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Salford, Nordengland 1971. George Khan ist stolzer Besitzer eines Fish'n'Chips-Ladens und ebenso stolzer Pakistani. Seine sieben Kinder nennen ihn "Dschingis", was durchaus nicht immer liebevoll gemeint ist. Denn Despot George versucht mit strenger Hand, seine Nachkommen zu guten Moslems zu erziehen. Meistens werden seine Züchtigungsversuche jedoch schon im Ansatz von seiner englischen Frau Ella zunichte gemacht. Sie hat bei aller Liebe zu ihrem Mann nämlich schon erkannt, dass die Moderne nicht mehr aufzuhalten ist...
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Die Geschichte eines subversiven Familienkriegs, der von Armut, Intoleranz und Isolation bestimmt ist, wird vom irischen Spielfilm-Debütanten Damien O'Donnell nie aus klagender, oft aber humorvoller Perspektive erzählt. Mit dem indischen Star Om Puri ("Gandhi") als Patriarch brillant besetzt, besticht diese dramatische Komödie durch die stimmige Ausstattung, genaue Charakterzeichnungen sowie präzise ausgearbeitete Dialoge. Ein wohltuend ernster Gegenentwurf zu den populären, aber flachen US-Generationskonfliktskomödien.
Blickpunkt: Film
Wunderbar wahre, warmherzige und witzige Geschichte um den Generations- und Kulturkonflikt in einer pakistanisch-britischen Familie. Ein Sohn von Om Puri ("Stadt der Freude") ist bereits der vom Vater arrangierten Hochzeit entflohen. Als die drei nächsten dran sind, rebellieren die Geschwister erstmals gegen den autoritären Vater.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Wunderbar wahre, warmherzige und witzige Geschichte um den Generations- und Kulturkonflikt in einer pakistanisch-britischen Familie.
Kurzbeschreibung
England, 1971: Familienvater George Khan arbeitet sich in seiner Fish'n'Chips-Bude ab, um seinen Kindern etwas bieten zu können. Doch Undank ist der Welt Lohn. Die sieben Kids - sechs Brüder und eine Schwester - nennen ihren Vater abfällig Dschingis, interessieren sich nicht für pakistanische Traditionen, können sich nichts Langweiligeres vorstellen als die Koran-Schule zu besuchen, futtern hinter seinem Rücken genussvoll Würstchen und Speck und unterhalten sich auch privat nur mit breitestem Manchester-Akzent. Am liebsten möchten sie Engländer sein - so wie ihre resolute Mutter aus der Working-class. Diese schützt sie vor dem jähzornigen "Pater familias", der hilflos mit ansehen muss, wie der Nachwuchs seinem Einfluss entgleitet: Die Töchter hängt den Sari an den Nagel und spielt wie ein Junge Fußball, der zweitälteste Sohn macht als Schürzenjäger des Viertels von sich reden, der jüngste ist noch nicht mal beschnitten, der mittlere besucht hinter dem Rücken des Vaters die Kunsthochschule statt die Ingenieurschule und - welche Schande - zwei Sprösslinge lassen die ausschließlich vom Vater arrangierte Heirat platzen. Der Älteste, ein homosexueller Hutmacher, ist für den Vater gestorben, sein Name darf nicht einmal erwähnt werden...
Produktbeschreibungen
Universum Film East is East, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 14.04.08