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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tragedy + Improbability + Boyle = Comedy!,
Rezension bezieht sich auf: East Is East (Contemporary American Fiction) (Taschenbuch)
T.C. Boyle, or whatever name he chooses to attach to his writing, is more fun to read than any other American author I can think of. His prose is not for those who seek an author who is economical with his writing, rather, every word, every sentence, is an adventure to be savored. Beneath all the literary pyrotechnics however, Boyle raises real issues in all of his work. In this book, as in many others, he paints a savage portrait of America and the American dream. IN East is East, its America as perceived by a Japanese half-breed seaman who jumps ship and lands smack dab in a swamp (both literally and figuratively) of American excess and shallowness. THe book alternates between its portrayal of the poor seaman and the colony of artists he lands in, where he is mistaken for all sorts of figures, including an artist and an arsonist/murderer. WE follow his misadventures as one of the writer/artists hides him from the law that seeks him while she also tries desperately to find the fame, fortune and recogniton she feels she is so entitled too. One misunderstanding and one funny scene after another builds up to a tragedy and farce of epic proportions as Boyle rips apart every misconception Americans and foreigners have of one another, what they do, and how they live. AS in some of the author's other books, especially Tortilla Curtain, his dual structure alternates between the two main characters. In East is East, its the Japenese seaman and the hack female writer in residence at the artists colony who winds up using him (in more than one way!) to write a story. The danger in any dual structure is that we will be more sympathetic to one story over the other. Boyle hints at where his sympathies lie by naming the seaman Hiro (Hero?), but I was not swayed. The weakness of Boyle's farce is that he so lambasts all the characters that he ends up denying any dignity to any of them. But still, of all of BOyle's books, this one is the most fun to read, but should probably not be taken as seriously as some of his other work. Just enjoy the author's unparalled use of the English language and the brilliant ways he skewers nearly everyone in the book. Can't wait for the next one, due out in September 2000!
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4.0 von 5 Sternen
Nicht der beste Boyle, aber lesenswert,
Von Andi Arbeit (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: East is East (Taschenbuch)
Für alle, die noch nie etwas von T.C.Boyle gelesen haben, ist die Geschichte um Hiro Tanaka sicher nicht der richtige Einstieg. Dafür passiert nicht genug, wenngleich die liebenswerten Charaktere einem wieder mal sehr ans Herz wachsen können. Der naive Tanaka mit seinen kruden Vorstellungen von einem paradiesischen Amerika auf der Suche nach der Stadt der brüderlichen Liebe hat mich schon gerührt. Auch die selbsternannten Künstler in der Kolonie, in der er landet, sind vielschichtig und handeln plausibel. Allerdings geht die Geschichte recht schwer voran, das Geschehen vermag den Leser nicht zu fesseln, nur das Interesse an den Figuren verhindert das vorzeitige Weglegen.Also: für Boyle-Fans ein Muss, allen anderen sei der leichtere Einstieg über "The Tortilla Curtain" (deutsch: America) oder "A Friend of the Earth" empfohlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
A bittersweet Symphony,
Rezension bezieht sich auf: East Is East (Hörkassette)
T. C. Boyle ist skuril und besticht durch seine scharfsinnige Beobachtungsgabe und seinen Humor. Vor allem aber ist er ehrlich und manchmal nichts für schwache Nerven. In diesem Hörbuch widmet er sich einem viel beschriebenen Thema. Hiro, Unfall aus einer Affäre zwischen einem US-Amerikanischen Hippy und einer jungen Japanerin, die sich aus dem traditionellen Leben ihrer Familie lösen will, findet keinen Platz zum leben, weil er nirgendwo wirklich akzeptiert wird. So zieht er am Ende die Konsequenz. Boyle entlarvt die Intoleranz mancher ach-so-toleranten Leute, die sich als sehr egoistisch entpuppen, und dann spielt die Handlung auch noch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, oder sollte eine Insel die Ausnahme sein? Der Titel sagt alles über das Hörbuch. Im Grunde kann man von Anfang an erahnen wohin die Handlung steuern wird, und doch ist da eine Hoffnung, die nicht siegen kann, weil es bei Boyle keine Illusionen gibt. Ich kann dieses vom Autor selbst gelesene Hörbuch nur jedem empfehlen.
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