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Earthling

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Musik

Bild des Albums von David Bowie

Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

In den frühen Morgenstunden des 8. Januar überraschte David Bowie die Musikwelt mit der Veröffentlichung einer brandneuen Single mit dem Titel „Where Are We Now?“. Gleichzeitig hatten seine Fans die Möglichkeit, das erste Bowie-Album seit zehn Jahren, „The Next Day“, vorzubestellen. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint am 8. März. ... Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000AKP2J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Anhören  5. Dead Man Walking (Album Version) 6:50EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Earthling

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutig oder: der Versuch einer Rehabilitation 7. November 2013
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Vinyl
Dass Bowie's 97er Schnellschuss nach der ,Outside` Tour immer so schlecht wegkommt ist eigentlich ungerechtfertigt, denn so nah am Zeitgeist, bzw. technisch seiner Zeit sogar ein wenig voraus, war Bowie damals seit der Berlin-Trilogie nicht mehr. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das Album zu wenig gute Kompositionen aufweist, soll heissen - hier wurden große Teile der Songs auf Rhythmen und Soundeffekte aufgebaut. Das war allerdings für den Anspruch den Bowie an dieses Album stellte durchaus legitim.

Drum'n'Bass war damals der letzte Schrei und rhythmisch adaptierte Bowie diesen Stil, allerdings ging er noch einen Schritt weiter, denn es wurden hier keine fremden Samples verwendet, sondern alle gesampelten Sounds wurden von den Musikern die auf diesem Album agierten selbst eingespielt. Gabrels Gitarre und sein Effektenwahn waren ohnehin prädestiniert dafür, aber die Soundverfremdungen von, von Bowie selbst eingespielten Saxophon und Gitarreneffekten, waren dann doch überraschend und er ging mit einer offensichtlichen, fast kindlichen Freude an diese neue Spielmöglichkeit heran.

Das erklärt auch, warum einige tracks etwas überladen sind - andererseits führte das aber auch dazu, dass dieses Album - obwohl dance-lastig angelegt - durchaus rockt, aber auch nie (das schlimmste Attribut das man einem Kunstwerk geben kann) ,bemüht` oder ,ambitioniert` klingt.

Und noch eines muss man zu einer späten Würdigung, dieser wirklich mutigen Platte anmerken: mit ,Little Wonder`, ,Telling Lies` und ,I'm Afraid Of Americans` gelangen Bowie 3 echte Ohrwürmer. Vor allem Letzteres wurde ja in den darauffolgenden Jahren ein echter Live Klassiker.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Earthlings On Fire 24. Oktober 2003
Format:Audio CD
Nach der gelungenen "Outside" Tour wollte Bowie unbedingt mit seiner Tourband ins Studio und in kürzester Zeit entstand dieses, vom Drum & Bass bzw. Breakbeat beeinflusste, Album.
Man merkt dem Album richtig an das Bowie die Arbeit Spass machte - den genau das macht auch das Album - Spass!
Es ist auch nicht so das Drum & Bass diese CD regiert - eher wird dieser hektische Sound in die Lieder eingewebt, zum Bestandteil der eine Spannung erzeugt.
Mit "Little Wonder", "Battle For Britain" und "Telling Lies" sind Bowie hierzu auch noch erstklassige Songs eingefallen.
Ganz von Breakbeats und ähnlichem befreit kommen "Seven Years In Tibet" und "I'm Afraid Of Americans" daher. Letzeres In Nine Inch Nails Manier - und mit NIN kam der Songs dann auch noch als Single raus.
Der Text wirkt sicherlich nach den Entwicklungen der letzten zwei Jahren noch interresanter, wenn auch ungewollt.
Nur nebenbei beerdigte Bowie mit dieser CD dann auch gleich mal die hochgesteckten "Nathan Adler Diaries" Ziele.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen No Small Wonder! 29. März 2004
Format:Audio CD
Bowie's late 90's techno-pop experiment was a large departure for the chameleon king. Considering that nearly the entire album is drenched in programming and drum loops, it's nearly mechanical with no soul. Even so, there is an addictive quality to its musical presence. The opening track, "Little Wonder", is a hypnotically dance number that has drum patches bouncing around the speakers like gun spray. "Seven Years In Tibet" presents a much needed relief from the frenzy, until the chorus kicks in with a serious graveness. The layering of guitars and keyboards is fantastic. However, the lyrics in "Telling Lies" and "Looking For Satellites" are grating and tiresome. The standout cut is "I'm Afraid Of Americans", with a heavy bass-laden nastiness and some keyboard work with old buddy Brian Eno. The lyrics are funny and shocking at the same time. It's no little wonder that Bowie used this song as the album's representative cut on his collection set.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I`m afraid of the world...... 17. September 2009
Von Platinum
Format:Audio CD
EARTHLING bewies uns in den 90ern, dass David Bowie doch irgendwie von einem anderen Stern ist.

Musikalisch vereint er hier seinen ur-eigenen Rockstil mit Drum`n Bass und Breakbeat-Elementen.

Zwar ist ihm damit nicht der größte Wurf seiner Karriere geglückt, aber das Album bietet uns auch heute noch einen glasklaren Sound und hat kein bisschen Staub angesetzt. EARTHLING hätte auch von 2009 sein können.

LITTTLE WONDER, DEAD MAN WALKING, I`M AFRAID OF AMERICANS, LAW und selbst 7 YEARS IN TIBET sind die besten Kracher dieser Scheibe, die zwar agressiv klingt aber dann doch recht tiefgründige und nachdenkliche Texte präsentiert.

Auf dem Japan-Import findet man ausserdem einen sehr gelungen Remix von LAW ( Earthlings on fire ).

Das Album EARTHLING ist der Nachvolger von OUTSIDE, und der Spaßfaktor ist hier noch etwas höher.

5 Sterne :-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Puls der (damaligen) Zeit, aber nicht zeitlos 19. Januar 2010
Format:Audio CD
Mit "Earhling", das 1996 veröffentlicht wurde, ging Bowie auf Tuchfühlung mit der damals sehr populären Musikströmung "Jungle" sowie DrumŽn Bass. Prodigy hatten damals mit Firestarter einen weltweiten Hit und kurz vor seinem 50. Geburtstag griff Bowie diese Musikströmung auf und kreierte erneut etwas völlig Neues und teilweise Irritierendes. "Earthling" klingt sehr hart und stellt schon so manchen Bowie-Fan auf die Probe. Fans seiner 80-er Jahre-Periode sollten um diese Platte vielleicht einen weiten Bogen machen.

Im Mittelpunkt steht hier das Experimentieren mit neuartigen Sounds, die teilweise gewöhnungsbedürftig sind. Trotzdem ist das Album weit mehr als ein experimentelles Album - Nummern wie "Telling Lies", "Seven Years in Tibet", "The letter" "Little Wonder" oder "IŽm afraid of Americans" sind innovativ und gelungen - wenn auch nicht sofort zugänglich.

Bowie produzierte diese Platte relativ rasch mit seinem Tin Machine Kollegen Reeve Gabrels, und auch die Nine Inch Nails hatten einen enormen Einfluss auf den Sound. "Earthling" ist kompromisslos und es machte 1996 den Anschein, dass Bowie sehr stolz war trotz seiner 50 Jahre noch am Puls der Zeit zu sein. Dies äußerte sich auch an seinem damaligen Look: orange, kurze Haare, eine Augenkappe und ein Ohrring. Nun ja...

In jedem Fall ist "Earthling" Bowies letztes "wildes", eigenwilliges und unbequemes Album. Der Nachfolger "Hours" sollte 1999 bereits das Thema des Alterns aufnehmen und klingt - bis auf 2 Ausreisser - schon verhältnismaßig abgeklärt.

In diesem Sinne: Earthling war am Puls der damaligen Zeit, wenn es auch den Test der Zeit nur bedingt bestanden hat

PS: Interessant vielleicht auch, dass "Telling Lies" einer der ersten Songs war, der im Internet zum Download angeboten wurde
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Chamäleon hat erneut die Farbe gewechselt...
...wie oft hat er das denn schon gemacht? Bowie ist für seine riskanten, scheinbar unvorhersehbaren Selbstmodernisierungen bekannt: Nach der wild- androgynen Ziggy Stardust-... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alexander Gärtner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das chamäleon hat wieder zugeschlagen...
und jeher verstand Bowie zu verstören und zu polarisieren...wahre fans lieben seine facettenhaftigkeit und seine fähigkeit, immer wieder zu überraschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Hendrik Sander
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade toll gealtert aber ganz OK
"Earthling" ist eine von diesen Bowie-Platten aus den 90ern, denen man den unbedingten Willen Bowies, wieder interessante, gar innovative Musik zu machen, sehr anmerkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2011 von Steffen Frahm
4.0 von 5 Sternen Rezension eines Nicht-Alles-von-Bowie-Fans
... auch die gibt es ja ... und auch Drum & Bass ist eigentlich nicht zwingend mein Ding ... doch "Earthling" vom Februar 1997 ist da schon eine der Ausnahmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von Serenus Zeitblom
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft
Ehrich gesagt ich liebe die Musik von "The thin white Duke" bis Scary Monsters. Alles was danach kam war fast immer Schrott. Earthling hat sogar das Prädikat "Ohrenkrebs!!!"
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Dieter Huf
5.0 von 5 Sternen Für Jäger und Sammler.
Wer es verpasst hat, die weltweit auf 2000 Stück Limitierte Gesamtfassung zu kaufen kann immernoch einzeln glücklich werden. Lesen Sie weiter...
Am 22. Oktober 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die zweite CD ist das Salz in der Suppe !
Es gibt sie ja bereits, die 10th-Anniversary-Editionen von z.B. "Black Tie White Noise", die genau auf der gleichen Masche fahren:
man nehme ein Album von Bowie und mache... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2004 von Chrisdows Primeros
5.0 von 5 Sternen Ungeeignet für Fans des "Popbowies" der 80er
EARTHLING ist ein sehr schwieriges Album mit enorm viel Breakbeat-Elementen und den ganzen anderen Sachen die in der Zeit um 1997 gerade angesagt waren. Lesen Sie weiter...
Am 31. März 2004 veröffentlicht
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