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am 5. Februar 2004
Explosions In The Sky - Musik braucht keine Texte um einem tiefe Gefühle und gewaltige Inhalte zu übermitteln.
Im Vergleich zum Vorgänger mag diese Scheibe ruhiger ausgefallen sein - aber keineswegs weniger intensiv. Jeder Track auf diesem Album hat seine eigene Schönheit, seine eigene Intensität, seinen eigenen Spannungsbogen. Dennoch ergibt sich ein in sich stimmig abgerundetes Werk. Man kann nichts herausheben. Alles ist irgendwie einzigartig schön. Für mich ist dieses Album eines der besten des Jahres 2003! Jeder der Sigur Ros, Godspeed You! Black Emperor, Mogwai und sonstige Instrumentalgenies mag sollte keinen Moment lang zögern - einfach zuschlagen und genießen. Ich bin dankbar das es so etwas noch gibt!
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am 20. Januar 2004
kritiker, die meinen, das dieses neue album
"the earth is not a cold dead place"
im gegensatz zum vorgänger an "explosion"
verloren hat und nur noch langweilig dahersummt,
erwarten eine falsche entwicklung dieser band.
dieses album schlägt neue interesante shpären an
die gleich ins ohr gehen.
man fällt in das album hinein und träumt mit. es steckt
voller wunderbarer melodien die sich durch das ganze
album hindurchziehen und einem den tag retten können.
eine sehr hoffnungsvolle soundstrecke die ich jedem
experimental post rock liebhaber ans herz legen kann.
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am 15. Februar 2007
wer den begriff "schönheit" in moderner rockmusik gleich mit kitsch und eindimensionalität assoziiert, sollte sich dieses album anschaffen. es ist beinahe unglaublich, was diese jungen texanischen musiker hier an gefühl, wärme, intelligenz und schlichter einzigartigkeit in ihre musik einfließen lassen. fünf teils sehr lange instrumentalrock-kompositionen mit dem - man will eigentlich keinen titel herausnehmen - "hit" (?) namens "first breath after coma", die einen nicht nur in wehmütigen momenten begleiten. klasse! soll zwar post-rock sein, kann aber JEDEM, der e-gitarren-musik mag, ans herz (und das hirn) gelegt werden!
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am 25. August 2008
"Die Erde ist kein kalter toter Platz."

Stimmt... zumindest kann man so nach der eindrucksvollen Dreiviertelstunde denken, die das Quartett aus Austin/Texas dem Hörer auf ihrem dritten Longplayer präsentiert.
Viel mehr erscheint mir die Welt im Anschluß als harmonischer Ort, dessen Schönheit durch einfache, aber wirksame u. anhaltende Spannungsbögen, Melodiefragmente und Festhalten an wohlklingenden Gitarrenpassagen auf einen Tonträger geschrieben werden konnte.

Klar vernehmbare Klangexplosionen werden größtenteils vermieden. Die Stärke des Albums liegt in seiner homogenen, dichten Atmosphäre, zwischen die kein Blatt Papier zu passen scheint.
Sicherlich wechseln lautere u. stillere Passagen, aber eine erdachte Ideallinie wird kaum verlassen, ein wahres Soundgewitter, das klassische Aufreißen der Gitarre bekommt man nicht geboten - oder anders, haben Explosions In The Sky hier gar nicht nötig.
Für den einen könnte es daher belangloses u. monotones, vor sich hinplätscherndes Gitarrengezupfe und -gesprenkel sein, für den anderen jedoch ein intensives Klangerlebnis, was den Postrockern in ihrer konventionellen Besetzung ohne nennenswerte elektronische Effekthascherei gelungen ist.

Im Vergleich zum Vorgänger "Those Who Tell the Truth Shall Die, Those Who Tell the Truth Shall Live Forever" mag es insgesamt etwas ruhiger zur Sache gehen, aber keineswegs schlechter.

"The Earth Is Not A Cold Dead Place" bietet fünf gleichwertig starke Titel, bei denen man nur schwer einen benennen kann, der heraussticht.
Am ehesten, aber auch ganz nach Laune erachte ich "The Only Moment We Were Alone" oder "Six Days At The Bottom Of The Ocean" als die ganz großen Beiträge der Scheibe, aber das ist eine Momentaufnahme.

Freunde des Postrocks können hier bedenkenlos zugreifen, aber auch die Liebhaber klassischer, gitarrenorientierter Rockmusik, für die die Vocals nicht das Zentrum eines Songs darstellen oder der Meinungs sind, daß Musik ohne selbstverliebte Gitarrensoli funktioniert, sind mit "The Earth Is Not A Cold Dead Place" verdammt gut beraten.
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am 31. März 2006
Eine Platte, musikalisch außerordentlich versiert, welche zuerst kühl und distanziert wirkt (und somit Anfangs den Titel Lügen straft), aber schließlich nach mehrmaligem Hören gerade aus dieser Distanz eine seltsame und umso intensivere Atmosphäre schöpft. Eine Wärme bestehend aus hypnotischen Tönen und ausufernden Soundlandschaften. Das ist dermaßen ergreifend, dass einem ein Schauer nach dem anderen über den Rücken flasht. Absolut empfehlenswert für alle Fans von Postrock, Drone, Chamber Rock und was weiß ich noch alles.
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am 25. Januar 2005
5 Songs in 46 Minuten und ich habe es schon immer gewusst - Musik braucht nicht immer Texte um tiefgreifende Inhalte zu vermitteln. Explosions In The Sky gehen wirklich optimistisch zu Werke, ich würde sogar sagen, die CD hört sich insgesamt "fröhlicher" an als die "("-Hälfte von Sigur Rós' letztem Album. Im Vergleich zu ihrem letzten Album "Those Who Tell The Truth .." ist dieses hier ruhiger ausgefallen, birgt aber auch somit eine andere Art von Intensität . Man kann in jeden Song abtauchen und sich treiben lassenund bei jedem Hören erschließen sich einem neue Passagen, die man so zuvor gar nicht gehört hat. Es steht ja nicht umsonst auf dem Booklet: "If you like GY!BE, Mogwai or Sigur Rós, this album has your name on it."
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am 24. September 2004
Seit zwei Wochen höre ich fast ständig dieses Album, und es geht mir immer noch nicht auf den Geist. Im Gegenteil! Bei jedem neuerlichen Hören wickeln mich die Gitarren ein, fesselt mich das Schlagzeug, verliere ich mich in den Harmonien und Melodien.
Noch besser als die frühen Mogwai (mit 'Happy Songs for happy people' nur schwer zu vergleichen, da Mogwai sich mehr in Richtung Synthesizer orientieren), spannender als Godspeed You! Black Emperor und fast schöner als (allerdings nicht so wehmütig wie) Sigur Rós.
Natürlich ist 'The Earth...' im Vergleich zum Vorgänger ruhiger geworden, die Harmonien weicher und das Schlagzeug etwas zurückhaltender und geht nicht mehr so nach vorne; das Album ist einfach einen Tacken besser produziert.
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am 8. März 2009
Wenn Hörer sich für klassische Symphonien erwärmen kann, und diese liebt wird mit dieser CD eine wahre Freude haben. Die thematische Stringenz, und die Durchführung sind absolut klasse.

Die Musik eignet sich besser über den Kopfhörer zu geniessen, denn dann kommen die vielen kleinen Einzelheiten und spielerischen Element viel mehr zu Geltung.

Als Anhörtips schlage ich Nummer 2 und 5 vor. Denn dann kommt Symphoniestruktur am besten heraus, und zugleich kommen dann auch die Nuancen vom Kopfhörer am besten heraus.

Wer Sigur Ros mag wird über kurz oder lang auch nicht an Explosions in the Sky vorbei kommen.
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am 31. Juli 2015
Ein sehr angenehmes Album, das vieles von dem bietet, was ich von einer Postrock-Band erwarte. "Take care, take care, take care" ist, wenn ich vor der Entscheidung stehe, welches Album in den Player soll, meist meine erste Wahl, dennoch bieten die 5 Lieder, die alle die 8 Minutengrenze sprengen, einen wundervollen Klangteppich. Anspieltipps: First breath after coma und Your hand in mine.
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am 15. Dezember 2011
Explosions in the Sky hat mit der Indie-Rockmusik ausgerechnet in dem Genre eine Nische gefunden wo nun wirklich keine mehr zu erwarten war, da ja jede Indie-Band vor allem darum bemüht ist, einen eigenen Sound zu entwickeln.
Explosions in the Sky verzichtet auf jeglichen Gesang, die Tracks sind eher wie klassische Orchesterstücke aufgebaut, wobei die verschiedenen Lieder in einander übergehen und somit ein Gesamtwerk darstellen. Alle Stücke haben dabei einen gewissen "Soundtrack-Charakter", es ist Musik die eher in den Hintergrund rückt und Emotionen und Gedanken hervorruft anstatt selbst im Mittelpunkt zu stehen. Ich zum Beispiel höre Explosions in the Sky sehr gerne morgens im Bus, also zu einem Zeitpunkt an dem man sich nochmal entspannen und wegdenken kann.
Höhepunkt dieses Albums ist meiner Meinung nach "Six Days at the Bottom of the Ocean", über das ich auch auf die Band gekommen bin. Das sanfte Vorspiel (auf dem Ozean), der heftige Umbruch (der Untergang), die wieder einkehrenden Harmonien (Unterwasserwelt) bishin zum impulsiven Finale (Wiederauftauchen) sind schon was ganz besonderes. Ich habe eine gelungene musikalische Umsetzung von einem Themen und die dazugehörige Verbindung mit bestimmten Bildern so noch nicht erlebt.
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