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Earth Blues (Limited Edition) [Vinyl LP]

Spiritual Beggars Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (12. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • ASIN: B00BJLHIYK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.492 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. A1: Wise As A Serpent
2. A2: Turn The Tide
3. A3: Sweet Magic Pain
4. A4: Hello Sorrow
5. A5: One Man's Curse
6. A6: Dreamer
7. B1: Too Old To Die Young
8. B2: Kingmaker
9. B3: Road To Madness
10. B4: Dead End Town
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. A1: Left Brain Ambassadors (Live 2010)
2. A2: Beneath The Skin (Live 2010)
3. A3: One Man Army (Live 2010)
4. A4: Wonderful World (Live 2010)
5. B1: Fools Gold (Live 2010)
6. B2: Star Born (Live 2010)
7. B3: Concrete Horizon (Live 2010)
8. B4: Euphoria (Live 2010)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Happy Birthday! 24. April 2013
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, dass die Spiritual Beggars mittlerweile das zwanzigste Jahr ihres Bestehens feiern. Man kann ihnen also nicht vorwerfen, auf dei Retro-Rock-Schiene aufgesprungen zu sein, sie haben diese Musik schon lange gespielt, bevor sie wieder "modern" war. Zwar wird in meinen Augen bzw. Ohren kein Album jemals wieder an der 2000er Meisterwerk "Ad Astra" herankommen, aber so eine Überscheibe kann man halt nicht toppen. Damals stand noch Spice am Mirko und am Bass, und dem Mann kann halt leider niemand das Wasser reichen. Der neue Sänger Apollo Papathanasio (hauptberuflich bei Firewind) macht jedoch auch einen hervorragenden Job und zeigt, dass auch er, der eigentlich aus dem Bereich des Melodic Metal und Hard Rock kommt, dreckige Power in der Stimme haben kann. Den Bass übernimmt seit einigen Jahren Sharlee D'Angelo, der sich ja sowieso in gefühlt jeder dritten Band überhaupt den Bass umschnallt. Leider hämmert einem der Basssound nicht mehr so schön die Rübe ein wie damals bei Spice. Die Schweineorgel von Per Wiberg röhrt nach wie vor erstklassig, Bandleader Michael Amott spielt hervorragend und songdienlich auf der Klampfe, und das Schlagzeug von Ludwig Witt klingt wie ein richtiges Schlagzeug, nicht so künstlich und aufgeblasen, wie es bei modernen Produktionen üblich ist. Die Spiritual Beggars haben schon immer eine Mischung aus Stoner- und Classic Rock gespielt, wobei der Stoner-Anteil auf "Earth Blues" relativ gering ist. Man könnte sagen, dies ist energiegeladener, dreckiger Classic Rock, der alles andere als angestaubt und bieder daherkommt. Hört euch einfach mal Knaller wie "Dead End Town", "Too Old To Die Young", "Kingmaker" oder "Freedom Song" an, dann wisst ihr, was ich meine. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe mit bekannten Musikern 19. April 2013
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Stoner Rock / Metal war noch nie so meine Baustelle, aber ich stehe auf den leider Ex-Firewind Sänger Apollo und das Gitarrenspiel von Michael Amott (Arch Enemy).
Beide spielen seit geraumer Zeit in Michael Amotts komplett anderer Band Spiritual Beggars.
Mit den Baustellen die sie sonst beackern bzw. haben hat das Ganze nichts zu tun und das wäre sonst auch unsinnig. Leider kapieren das viele Musiker NICHT!
Apollos Stimme klingt übrigens bei den Beggars rauer und dreckiger.
"Earth Blues" ist das achte Album und die Band existiert schon fette 20 Jahre. Das Artwork passt zum Titel und zeigt uns Menschen mal wieder wie nah wir heutzutage an dieser Situation sind (Korea & Iran). Das ohne modernen Studioschnickschnack aufgenommene Werk strotzt von Kraft und Spielfreude und kann viele der aktuelle Retrobands locker in die Tasche stecken, da die Beggars ihre Einflüsse in eigenständig klingende Songs kanalisieren.
Diese sind sehr unterschiedlich geraten, das sieht man schon an den sehr differierenden Laufzeiten.
"Earth Blues" ist definitiv besser als die meisten wenn nicht alle diese Retrorock und Okkultbands.
Image ist nichts sagte mal eine Werbung wenn ich nicht irre. Das haben die Spiritual Beggars auch nicht, hier spricht die Musik!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Come Taste The Band II 9. April 2014
Format:Audio CD
Diese Album ist für mich eines der besten Spiritual Beggars Veröffentlichungen überhaupt. Die Scheibe erinnert mich nach wiederholten Hören stark an Deep Purple 1975 mit Tommy Bolin/Glenn Hughes/David Coverdale. Die Besonders der Opener "Wise As a Serpent" und "Turn the Tide" wären meines Erachtens auch auf Deep Purples "Come Taste The Band" gut aufgehoben. Baut man auf diesem Vergleich auf, so würde ich sagen, dass das Werk der Beggars insgesamt eine schwermütigere Atmosphäre hat. Dennoch lassen sich sogar Funk-Elemente wiederfinden, wie "One Man's Curs" zeigt. Natürlich lässt sich auch die Stoner-Rock/Metal-Herkunft nicht überhören, dennoch zwingt mir insbesondere mir das Organ/Keyboard den Vergleich zum Purple-Album gerade zu auf. Spätestens bei dem Titel "Kingmaker" merkt man, dass Opeth-Keyboarder Per Wiberg die Bodenständigkeit und Grundidee von Jon Lords Spiel verstanden hat und dieses Wissen bei Spiritual Beggars voll entfaltet. Nicht zuletzt ist die bluesige, kräftige Stimme von "Apollo" Papathanasio, erinnert mich stark an David Coverdale.
Für mich ist dieses Album ein absolutes Muss für jeden Rock-Liebhaber.
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