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Early Rappers

Various Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trikont (Indigo)
  • ASIN: B00581DAH6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.798 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dr. Horse : Jack That Cat Was Clean
2. Dave Bartholomew : The Monkey
3. John Kasandra : Ain't No Sin (To Have Fun)
4. Joe Tex : You're Gonna Thank Me Woman
5. Lightnin' Slim : Just Made Twentyone
6. Blanche Thomas : You Ain't Such A Much
7. Cab Calloway : The Jungle King
8. The Last Poets : E Pluribus Unum
9. Pigmeat Markham : Here Comes The Judge
10. Cadets : Love Bandit
11. Bobby Moore's Rhythm Aces : Go Ahead And Burn
12. King Stitt : Dance Beat
13. Bo Diddley : I'm Bad
14. Macy Skipper : Goofin' Off
15. Chuck Berry : Too Much Monkey Business
16. Gene Miller : Sho Is Good
17. Fred Wesley & The New J.B.'s : Breakin' Bread
18. Andre Williams : Pass The Biscuits Please
19. Thurston Harris : Purple Stew
20. U-Roy : Stick Together
Alle 21 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von Cab Calloway bis Bo Diddley: die Vorfahren des Rap.
Als 1979 die Sugar Hill Gang den ersten kommerziellen Rap-Hit landete, setzte dieser scheinbar unerhörte Sprechgesang die Medienwelt in Aufruhr. Doch für das schwarze Amerika war Rap nichts Neues. Hatte doch der Hepster Talk von Cab Calloway schon ein halbes Jahrhundert zuvor in den Nachtclubs von Harlem für Furore gesorgt, waren die rhythmischen Kadenzen der Kanzelpropheten und Straßenprediger in den Ghettos allgegenwärtig. Die Angeberverse von Muhammad Ali, Bo Diddleys "I m Bad"-Couplets, die Soulpredigten von Joe Tex, der Talking Blues eines Lightnin Slim wie die Politpoesie der Last Poets schöpften doch alle aus der reichen Tradition schwarzer Sprechgesänge. "Egal wie weit Hip-Hop in japanische Videospiele vordringt", erklärt denn auch Hip-Hop-Autor David Toop, "seine Wurzeln reichen von allen afroamerikanischen Musikstilen am tiefsten."
Der Sampler "Early Rappers" versammelt gut eineinhalb Dutzend dieser frühen Rapper. Von ihrem rhetorischen Stil, ihrem Wortwitz und Esprit lebt Hip-Hop bis heute. Herausgeber ist der Journalist Jonathan Fischer.

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5.0 von 5 Sternen tolles Compilation-Album 26. September 2011
Format:Audio CD
Ich habe zufällig im Radio diese Neuvorstellung mitbekommen. Der Musikjournalist Jonathan Fisher, verantwortlich für einige Mix-CDs gespickt mit schwarzer Musik, forschte nach den "Ancestors of Rap". Im Interview erklärte er, dass der Rap nicht erst seit der Sugar Hill Gang 1979 existiert, denn schon Jahrzehnte vorher habem schwarze wie weiße Künstler in ihre Musik Sprechgesänge eingebaut und experimentiert. Als dann das Hörbeispiel "Jack that Cat was clean" von Dr. Horse eingespielt wurde, war mir klar, diese CD brauche ich. Swing mit Rap, leicht und amüsant, und garnicht langweilig. Bei amazon prompt vorbestellt und gewartet. Mir gefiel besonders die Formulierung "Hipper than Hop", sowie das Cover, das den Retrostil aufleben lässt. Normalerweise bin ich nicht im Hip Hop zu Hause, was einerseits an mangelnder Zeit und andererseits an meiner Abneigung gegen Gangster-Rap liegt. Es gibt tolle Hip Hop-Interpreten, die ich leider nicht kenne.
Die CD begeistert von vorne bis hinten. Dr. Horse Opener, Cab Calloways "The Jungle King", King Stitts "Dance Beat" oder Thurston Harris' "Purple Stew", es sind lauter tolle Songs dabei, die von Jazz über Swing und Blues bis hin zu Rockabilyklängen von Chuck Berrys "Too much Monkey Business" reichen. Jeder Song macht gute Laune, es wird gerappt vom Hip zum Hop, und egal, ob man sie leise im Hintergrund oder bei voller Röhre hort, Stimmung kommt immer auf.

Absolut empfehlenswert, tolle Compilation-CD, die einem Einblicke in die frühe Rap-Geschichte bietet. Bitte zugreifen!
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