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Eaglegames 1010 - Conquest of the Empires (englische Ausgabe)
 
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Eaglegames 1010 - Conquest of the Empires (englische Ausgabe)

von Eagle games
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hinweise und Aktionen

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Produktmerkmale

  • In englischer Sprache!
  • Unter Spielern ein weithin bekannter Herausgeber
  • Ein hervorragendes Geschenk
  • Qualitätsware

Details
Modell:EAG060
Zusammenbau nötig:Nein
Batterien notwendig :Nein

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 40,6 x 8,9 x 33 cm ; 4,4 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 4,4 Kg
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Modellnummer: EAG060
  • ASIN: B0009JHV0Y
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 7. November 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.027 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist 200 n.Chr. und die 200jährige Pax Romana von Kaiser Caesar ist zu ende. Willst du der neue Kaiser von Rom werden?

Inhalt: Über 300 erstlassige und historisch akurate Plastikfiguren, riesiges Spielbrett, Spielkarten, Münzen, Würfel, Spielregel

Für 2-6 Spieler ab 10 Jahren. Spieldauer: 90-120 Minuten.

Produktbeschreibungen

Hervorragendes Spiel und bei allen Vollblutspielern absolut angesagt. Für stundenlanges Spielvergnügen, eignet sich großartig als Geschenk.


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benjamin T. TOP 50 REZENSENT
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Conquest of the Empire ist erstmal im Jahr 1984 erschienen und wurde 2005 von Eagle Games neu aufgelegt. Man hat die Neuauflage zum Anlass genommen, eine neue Regel hinzuzufügen, die von Martin Wallace Struggle of Empires inspiriert wurde. Da dem Spiel beide Regeln bekommt man im Grunde genommen zwei Spiele in einem Karton geliefert.
Worum gehts nun? Wir befinden uns im alten Rom. Das Imperium hat eine gigantische Ausdehnung erreicht, als der Caesar stirbt. Im Reich beginnen führende Persönlichkeiten um politischen Einflluss zu kämpfen und rüsten ihre militärischen Einheiten hoch, um die Vorherrhschaft in Rom zu erlangen, und zum neuen Caesar zu werden.

Spielablauf:
Als erstes sticht der gewaltige Spielplan ins Auge. Ich habe in der Tat noch nie einen größeren gesehen, er schlägt sogar den von Herr der Ringe: Der Ringkrieg. Und er ist wirklich sehr hübsch gestaltet, Man sieht das Mittelmeer und alle angrenzen Provinzen und Regionen, die auch alle ungefähr gleich groß, aber nicht alle gleich wichtig sind. Die Größe ist auch relativ wichtig, um seine Truppen unter zu bringen, dem Spiel liegen 400 Miniaturplastikfiguren bei, für ingesamt 6 Spieler. Hinzu kommen noch jede Menge Einflussmarker und Karten, so dass das Spiel in Sachen Ausstattung voll punkten kann. Das Spiel verläuft über fünf Seasons, die in vier Rounds aufgeteilt sind.
Zu Beginn bekommt jeder Spieler 80 Talente (Geld) und 6 Stimmen im Senat. Dann zieht jeder Spieler zufällig vier Einflussmarker und verteilt seine Truppen nach eigenem Gutdünken in diesen vier Provinzen. Von hier aus beginnt nun das Streben nach Macht und Einfluss.

Weiterhin werden zu Beginn jeder Season 10 Karten aufgedeckt. Diese Karten bringen verschiedene Boni, seien es zusätzliche Stimmen im Senat um Senatsabstimmungen zu gewinnen, die auch über ausliegende Karten ablaufen, oder Sondersteuern für Provinzen, Kampfboni, die Möglichkeit Städte zu errichten, gegnerische Generäle zu errichten, zusätzliche Einheiten für Schlachten, die Möglichkeiten der Karten sind sehr vielseitig.

Nachdem so die Grundlegenden Vorbereitungen getroffen wurden, kommt es schon zur ersten Spielrelevanten Entscheidung. Zu Beginn jeder Season werden die Bündnisse festgelegt. Es gibt ein Bündnis A und ein Bündnis B. Alle Spieler, die in einem Bündnis zusammenspielen können sich nicht angreifen und stellen kein Hindernis für die eigenen Truppenbewegungen dar. Gegnerische Truppen können angegriffen werden und einen auch selbst angreifen, und wenn sie ihre Truppen an einer militräischen Schlüsselstellung in Position gebracht hindern sie die eigenen Truppenbewegungen und müssen zunächst vernichtet werden. Die Versteigerung geschieht im Pokerstil. Ein Spieler fängt an und bietet darauf dass Farbe x im Bündnis A ist und Farbe y im Büdnnis B. Möchte ein andere Spieler dies ändern muss er mehr Geld bieten. Danach kann er die Reihenfolge beliebig festlegen und andere Spieler müssen sein Gebot überbieten, um ihre favorisierte Reihenfolge festzulegen. Wenn keiner mehr ein höheres Gebot festlegt, bleibt die Reihenfolge so, und die Farben werden ihren Allianzen zu gewiesen.
Danach werden die näcshten beiden Farben versteigert.
Das ist sehr interessant, da man so immer die Auktionen involviert ist. Man kann sich nicht zurücklehnen wenn man eine Auktion gewonnen hat und z.B. Startspieler ist. Hat ein Spieler eine militärische Übermacht und könnte einem gefährlich werden, so muss man meistens viel Geld investieren, dass er sich im eigenen Bündnis befindet. Es kann aber auch vorkommen, dass ein anderer Spieler viel Geld investiert um Startspieler zu werden, und man selbst für Position 2 vorgesehen ist, so dass man selbst gar kein Geld investieren muss, um eine günstige Startposition zu haben. Hier ist viel Feingefühl und auch einiges an Erfahrung nötig, um die richtige Balance zu finden.
Dieser Versteigerungsmechanismus ist auf jeden Fall ein Schlüsselelement des Spiels.

Nachdem die Allianzen festgelegt sind, beginnt die erste Runde einer Seasons. Jeder Spieler hat in seinem Zug pro Rounde genau zwei Aktionen zu Verfügung. Dies ist sehr wenig und bringt einen in echte Bedrägnis, da man immer sehr, sehr viel mehr machen möchte, als man in diesem zwei Aktionen tun kann. Welche Möglichkeiten hat man in seinen Aktionen?

Zum einen kann man seine Truppen bewegen. Truppen können sich beliebig weit über das Spielfeld bewegen, solange sie auf keine gegnerischeN Truppen stoßen. Solang man ein Land mit einer gegnerischen Armee einfach umgehen kann, zählt sie nicht als Hindernis. Befindet sich an einer Meerenge allerdings ein feindliches Schiff, so ist dieser durchgang blockiert. Truppen können immer nur von Provinzen aus bewegt werden, in denen der eigene Caesar oder ein General steht. Zu Spielbeginn hat man einen Caesar und einen General, und Generäle sind relativ teuer, so dass sich die eigenen Armeen meistens auf zwei bis drei Provinzen konzentrieren.

Zum anderen kann man Truppen rekrutieren. Die neu erworbenen Truppen können ebenfalls nur in Provinzen plaziert werden, in denen ein Caesar oder General steht. Rekrutierungen aus dem Volk sorgen für Unzufriedenheit im Volk, die ganz normalen römischen Bürger waren eigentlich ein relativ friedfertiges Volk. Daher bekommt man für jede Rekrutierung Chaospunkte. Wer am Ende jeder Season die meisten Chaospunkte hat, bekommt 10 Minuspunkte.

Weiterhin kann man Sondersteuern erheben und somit zwischen 5 und 25 Talenten erhalten. Steuern sind beim Volk natürlich ebenfalls nicht sehr beliebt und somit bekommt man pro 5 Talenten einen Chaospunkt.

Eine weitere Möglichkeit während des eigenen Zuges ist der Erwerb einer Aktionskarte. Manche sind umsonst, manche kosten 40 Talente, was sehr viel Geld ist, die 80 Talente die man zu Spielbeginn hat, erreicht man oftmals erst in der vorletzten Runde wieder. Manche der Karten gelten permanent, wie etwa der zusätzliche Würfel bei Kämpfen. Andere wie z.B. Senatsabstimmungen oder Sondersteuern kann man nur einmal pro Seasons einsetzen. Danach wird die Karte umgedreht und steht einem erst in der nächsten Season wieder zur Verfügung. Andere Karten liefern einem massive militärische Unterstützung in Schlachten, jedoch sind diese relativ Teuer und gelten nur für eine Season, danach müssen sie abgelegt werden. Karten mit Senatorenstimmen behält man solange, bis man eine Senatswahl gewonnen hat. Danach legt man alle Karten ab, wobei der Spieler, der den größten Einfluss in Italien hat, nach jeder Wahl eine Karte vom Gewinner ziehen darf. Italien ist daher enorma wichtig, man kann das Spiel jedoch auch gewinnen, ohne Rom je betreten zu haben.

Eine weitere Aktion ist ein Angriff. Wenn sich zwei Truppen in der gleichen Provinz befinden, und man selbst einen Anführer vor Ort hat, kann man die gegnrische Armee angreifen. Einfach mit einer Armee in eine Provinz ziehen, in der eine gegenrische Armee ist reicht nicht, dies ist eine extra Aktion. Kämpfe sind trotz des kriegerischen Charakters des Spiels relativ selten. Sie kommen zwar immer mal wieder vor, dominieren das Spielgeschehen jedoch nicht. Man fühlt sich manchmal wie im Kalten Krieg, man rüstet auf, schreckt den Gegner ab, aber zur wirklichen großen Konfrontration kommt es ganz selten.

Ein Kampf wird mit drei Würfeln ausgetragen, egal wieviele Einheiten man in der Provinz hat. Für einen Anführer bekommt man einen zusätzlichen Würfel, für eine Karte die einem militärische Boni gibt auch nochmal einen, so dass man meistens mit 3-5 Würfeln kämpft.
Es gibt verschiedene Einheiten: Infranterie, Katapulte, Schiffe, Berittene. Auf dem sechseitigen Würfel ist zweimal ein Symbol für die Infanterie, einmal ein leeres Feld und jedes andere Symbol einmal vorhanden. Jedes gewürflte Symbol das man selbst in seiner Armee hat trifft und zerstört eine gegnerische Einheit, wobei sich der Gegner aussuchen kann, welche Einheit in der Schlacht fällt. Dies wird solange wiederholt, bis eine Armee entweder geschlagen ist, oder sich eine angrenzende Region zurückzieht.
Das Kampfsystem ist relativ gut gestaltet. da es die realen Verhältnisse relativ gut widerspiegelt. Die breite Masse stellen die Fußsoldaten dar. Sie sind sehr günstig, und treffen oft, so dass eine Armee zu 80% aus Fußsoldaten bestehen wird. Katapulte, Schiffe und berittene sind sehr teuer und haben auch damals in den Schlachten eher eine Minderheit dargestellt, waren aber dennoch oft das Zünglein an der Waage. Hat man eine Armee aus 10 Truppen, bestehend aus 1 Schiff, 1 Katapult, 1 Berittener und 7 Fußsoldaten, hat man deutlich größere Trefferchancen als wenn man gegen eine kostengünstige Armee aus nur 10 Infranteristen kämpft. Man beginnt also zunächst seine Armee mit Fußsoldaten hochzurüsten, und wenn man eine gewisse Größe erreicht hat, wird sie mit Katapulten, Schiffen und Berittenen verstärkt und verbessert, wobei der Kern der Armee immer noch aus Fußsoldaten besteht.

Die letzte Aktionsmöglichkeit ist schließlich der Erwerb von Einfluss. Ein Einfluss kostet 10 Talente. Lesen Sie weiter... ›
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Ich beziehe mich in dieser Rezension ausschließlich auf das neue Conquest of the Empire II.

Ich habe mir das Spiel vor ca. einer Woche gekauft und es bislang dreimal gespielt. Einmal zu fünft und zweimal zu viert.

Die Spiele waren allesamt nach weniger als drei Stunden vorbei, also zügiger als andere Genreverwandten Kosims (Konfliktsimulationen).

Die Bewertungen anderer Käufer kann ich zum Teil nachvollziehen, denn ein wirklich spannendes und strategisch anspruchsvolles Spiel entwickelt sich erst bei mindestens 4 Spielern. Da, finde ich, hat Eagle Games einen Fehler gemacht, das Spiel ab 2 Spielern herauszugeben.

Es ist unsinnig, Senatsabstimmungen, Allianzen und ähnliches zu zweit abzuwickeln. Aber sieht man über diesen Fehler hinweg, kann man mit diesem Spiel sehr viel Spaß haben. Hier die pro und Kontras des Spiels, inklusive Material, Regeln, Langzeitspaß etc:

Pro

- Klasse Atmosphäre der römischen Zeit durch schönes Artwork, große Spielpläne, Miniaturen und Münzen

- Viele taktische und Strategische Optionen für die Spieler (Senat,Militär, Allianzen, Geld)

- recht zügiges Spiel, mit wenigen Zügen pro Spieler, damit die anderen Spieler weniger Wartezeiten haben

- hoher Wiederspielwert, durch wechselnde Anfangspositionen (Provinzen werden jedesmal neu ausgelost)

- schnelles, aber spannendes Kampfsystem

- Viele Ränkespiele und Intrigen zwischen den Spielern bringt hohen Spaßfaktor ins Spiel

Kontra

- mindestanzahl der Spieler 4 - 6, entgegen den Herstellerangaben

- nimmt VIEL Platz ein (muss nicht unbedingt schlecht sein)

- ungewöhnliches Bewegungssystem der Einheiten (Truppen können theoretisch unendlich weit marschieren)

- keine Sortierfächer im Karton (bei mehr als 500 Teilen sehr schlecht)

Alles in allem eins der anspruchvollsten und bestaussehendsten Spiele die ich kenne und kann es daher nur empfehlen, wenn Sie Platz haben und viele Mitspieler kennen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Opulentes Strategiespiel 15. Oktober 2010
Von Tim D.
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Conquest of the Empire war in unserer Spielerunde nötig geworden, da einfache Strategiespiele wie "Risiko" für uns ihren Reiz verloren hatten, da sie auf Dauer zu wenig Möglichkeiten boten.
Nach intensiver Recherche stieß ich auf Conquest of the Empire, bei dem mir das Setting, als auch die liebevolle Gestaltung des Spielplans gefielen.

Conquest of the Empire kommt mir einer beeindruckenden Ausstattung daher. Eine Vielzahl von Spielfiguren, Münzen, Karten etc. und nicht zuletzt der unglaublich große und optisch beeindruckende Spielplan sorgen für die richtige Stimmung. Der Spielplan ist dreigeteilt, ca. drei mal so groß wie die aktuelle Risiko-Weltkarte und trotzdem gut bespielbar. Einzig die mitgelieferten Karten für den zweiten Spielmodus lassen in der Qualität etwas zu wünschen übrig.

Das Spiel kommt mit zwei Regelvarianten daher. Zum einen dem "Klassischen" CotE mit einem Sudden-Death Modus, bei dem es das einzige Ziel ist, die gegnerischen Caesaren-Spielfiguren zu schlagen. Mit wenigen Spielern (2-3) mag dies Spaß bringen, führt aber bei größeren Runden (>3) dazu, dass Leute früh zu Zuschauern degradiert werden können. Historische Probleme Roms zur Zeit von Commodus Ermordung 192 nChr. (das Spiel setzt zur Zeit des zweiten Vierkaiserjahres ein) wie die Inflation im ersten Spiel, oder das "Chaos" in der zweiten Variante, wurden berücktsichtigt und sinnvoll umgesetzt.

Die zweite Regelvariante ist die umfangreiche Neuentwicklung. Die größten Änderungen sind die Beschränkung der Spieler auf zwei Aktionen pro Runde und die Implementierung von Senatsabstimmungen und Aktionskarten, die dem Spieler zusätzliche Möglichkeiten eröffnen. Hier trat die gewünschte Aktionsfreiheit sofort ein. Während es sich bei der ersten Spielversion eher um ein aufgebohrtes "Risiko" für Zwischendurch handelt, hat hier der Spieler große strategische Variantionsmöglichkeiten, z.B. sich in Italien festzusetzen und durch geschicktes Ausspielen der Aktionskarten zu gewinnen oder große Eroberungsfeldzüge in Asien und Afrika zu starten. Bei der Jagd um Punkte bleiben auch alle Spieler bis zum Ende aktiv beteiligt.
Reizvoll ist es auch, dass sich die Spieler zu Beginn einer jeden neuen Hauptrunde in zwei Allianzen spalten und die Zugreihenfolge neu festgelegt wird. Dies sorgt dafür, dass der Anzugvorteil, der bei "Risiko" leider zu häufig Spielentscheidend ist, stark abgemildert wird.

Das Spiel ist komplett in englischer Sprache gehalten. Es gibt im Internet zwar ein deutsches Regelbuch, die Übertragung wirft -dank der schlechten Übersetzung (Beispiel: Barbarians at the Gate -> Barbaren an der Pforte)- mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Moderate Englischkenntnissen reichen aber locker aus, um das Spiel nach einem Spieleabend gut zu verstehen.
Die Regeln sind größtenteils intuitiv und die meisten Fragen werden auch durch einfaches Testspielen schnell gelöst.

Fazit: Alle Freunde von Strategiespielen erhalten hier ein gut ausgestattetes, sehr stimmungsvolles Spiel, das für viele spannende Abende sorgt. Der unschlagbare Preis rundet den ausgezeichneten Gesamteindruck ab.
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