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Eagle Strike [Taschenbuch]

Anthony Horowitz , Karlheinz Dürr
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2008
Alex macht sich auf eigene Faust daran, einen gefährlichen Attentäter zu finden. Er verdächtigt Damian Gray, einen bekannten Erfinder von Computerspielen. Alex' Recherchen decken ein schreckliches Geheimnis auf.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 6 (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473582921
  • ISBN-13: 978-3473582921
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Eagle Strike / Mörderisches Spiel
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.717 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Leben - ein Abenteuer: Für den halbwüchsigen Anthony Horowitz sieht es zunächst eher düster aus. Obwohl er in einer wohlhabenden Familie aufwächst, ist seine Kindheit alles andere als glücklich. Komplizierte Verhältnisse zu Hause, schreckliche Erlebnisse in der Internatsschule - Anthony erfindet Geschichten, die ihn der lieblosen Enge entkommen lassen, und macht dies später zum Beruf. Mit 23 veröffentlicht der 1956 in Stanmore, Middlesex, geborene Horowitz sein erstes Buch. Seitdem produziert er geradezu manisch, z. B. neue Episoden seiner Serienhelden. Mittlerweile sind der junge Agent Alex Rider oder Matt aus der Reihe "Die fünf Tore" weltbekannt. Neben Abenteuerromanen verfasst Horowitz Drehbücher und Theaterstücke. Er lebt mit Frau, Kindern und Hund im Norden von London.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Bei einer Explosion wird der Vater von Alex' Freundin Sabina schwer verletzt. Die Polizei geht von einem terroristischen Anschlag aus. Doch der englische Geheimdienst MI6 interessiert sich seltsamerweise überhaupt nicht für den Fall. Also macht sich Alex allein auf die Suche nach dem Attentäter. Seine Nachforschungen führen ihn zu dem Topterroristen Yassen. Und nicht nur das: Es scheint eine Verbindung zwischen Yassen und dem berühmten Sänger Damian Cray zu geben. Alex kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das auch etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun hat ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Jacht hieß Fer de Lance. Alex bemerkte den Namen erst, als er über den Steg lief. Der Name kam ihm bekannt vor.
Ja, das war es! Bei einem Klassenausflug zum Londoner Zoo hatten sie irgendeine Schlange gesehen, die so hieß. Giftig natürlich.
Er gelangte auf ein breites Deck. Neben einer Tür befanden sich das Steuerruder und die Armaturen.
Auf dem Tisch stand eine Bierflasche; daneben lagen ein zerfleddertes Magazin, ein Handy und eine Pistole. (...) Er nahm die Pistole in die Hand. Endlich.
Bei jedem seiner Einsätze für MI6 hatte er eine Waffe haben wollen, und jedes Mal hatten sie es abgelehnt.
Sie hatten ihm alle möglichen "Spielzeuge" mitgegeben, aber es waren immer nur Betäubungspfeile, Stun-Granaten oder Rauchbomben gewesen - nichts, was einen Menschen töten konnte.
Alex spürte die Macht, die von dieser echten Waffe ausging. Er wog sie in der Hand. Eine Grach MP-443, schwarz, mit kurzem Lauf und einem gerasterten Griff. Natürlich ein russisches Fabrikat, eine neue Militärwaffe. Er ließ den Finger um den Abzug gleiten und lächelte grimmig. Endlich war er Yassen ebenbürtig.

Vorsichtig öffnete er die Tür und schlich die kurze Treppe zum Unterdeck hinab. Sie führte zunächst zu einem Korridor, der sich durch die gesamte Länge der Jacht zu ziehen schien, mit Kabinentüren auf beiden Seiten. Von oben hatte er die Hauptkabine gesehen, aber er wusste, dass sich niemand darin befand; jedenfalls war durch die Fenster kein Licht zu sehen gewesen. Wenn Yassen überhaupt an Bord war, dann musste er hier unten sein.
Alex packte die Grach fester und schlich den Flur entlang. Auf dem dicken Teppich machten seine Füße kein Geräusch. Am unteren Rand einer der Türen entdeckte er einen schmalen Lichtspalt. Er biss die Zähne zusammen und griff nach dem Türknauf, wobei er halb hoffte, dass die Tür verschlossen war. Aber sie ließ sich öffnen und er ging hinein.

Die Kabine war überraschend geräumig: ein langes Rechteck mit weißem Teppich und modernen Holzpaneelen an zwei Wänden. An der gegenüberliegenden Wand stand ein niedriges Doppelbett mit Nachttischen und Lampen auf beiden Seiten. Auf dem weißen Bettüberwurf lag ein Mann mit geschlossenen Augen, regungslos wie eine Leiche. Alex trat näher.
Hier in der Kabine war es absolut still, aber von der Stierkampfarena schallte die Musik der Band herüber: zwei oder drei Trompeten, eine Tuba und eine Trommel. Yassen Gregorovich bewegte sich nicht, als Alex näher trat, die Waffe vor sich ausgestreckt.
Alex blieb neben dem Bett stehen. So nahe war er dem Russen noch nie gewesen, dem Mann, der seinen Onkel ermordet hatte. Er konnte jedes Detail seines Gesichts genau sehen: Lippen wie gemeißelt, die fast weiblich wirkenden langen Wimpern. Die Waffe befand sich nur noch Zentimeter von Yassens Stirn entfernt. Das war das Ende. Jetzt musste er nur noch abdrücken, dann wäre die Sache vorbei.

"Guten Abend, Alex." Yassen war nicht etwa gerade aufgewacht. Seine Augen waren geschlossen gewesen und jetzt standen sie offen. Ganz einfach. Er hatte keine Miene verzogen.
Er erkannte Alex sofort wieder, bemerkte die Waffe, die auf ihn gerichtet war. Bemerkte das alles und nahm es einfach hin. Alex schwieg. Nur die Hand mit der Pistole zitterte leicht und er legte auch die linke Hand an die Waffe, um sie zu stabilisieren.
"Du hast meine Pistole", stellte Yassen fest. Alex holte tief Atem. "Hast du vor, sie zu benutzen?"
Keine Antwort.
Yassen fuhr ruhig fort: "An deiner Stelle würde ich mir das gründlich überlegen. Einen Menschen umzubringen ist etwas anderes als das, was du im Fernsehen siehst. Wenn du den Abzug durchdrückst, feuerst du eine echte Kugel ab. Sie trifft einen echten Menschen aus Fleisch und Blut. Ich werde nichts spüren; ich werde sofort tot sein. Aber du wirst den Rest deines Lebens mit dem leben müssen, was du getan hast. Du wirst es nie mehr vergessen."
Er schwieg eine kurze Weile und ließ seine Worte auf Alex einwirken. "Bist du wirklich dazu fähig, Alex? Wird dir dein Finger überhaupt gehorchen? Könntest du mich kaltblütig erschießen?"
Alex stand steif und starr wie eine Statue. Seine ganze Konzentration richtete sich auf den Finger, der am Abzug lag. Alles schien so einfach. Der Abzug hatte einen Federmechanismus. Soweit Alex wusste, würde dabei der Hahn gespannt; eine Art Hammer würde auf die Patrone treffen, ein tödliches Stückchen Metall, ganze neunzehn Millimeter lang, und diese auf ihren kurzen schnellen Flug schicken. In den Kopf des Mannes. Er, Alex, konnte das jetzt tatsächlich tun.
"Vielleicht hast du schon vergessen, was ich dir einmal gesagt habe. Hier geht es nicht um dein Leben. Die Sache hat nichts mit dir zu tun."
Yassen lag völlig gelassen auf dem Bett. Seine Stimme klang absolut unbeteiligt. Er schien Alex weit besser zu kennen als dieser sich selbst kannte.
Alex versuchte, das Gesicht abzuwenden, den ruhigen stahlblauen Augen auszuweichen, die ihn mit einem Anflug von Mitleid beobachteten.
"Warum haben Sie das getan?", wollte Alex wissen. "Sie haben das Haus in die Luft gejagt. Warum?" Ein kurzes Aufflackern in Yassens Augen. "Ich wurde dafür bezahlt."
"Dafür, dass Sie mich umbringen?"
"Nein, Alex." Einen Augenblick lang klang Yassens Stimme fast belustigt. "Ich sagte doch: Es hatte überhaupt nichts mit dir zu tun."
"Aber wer …"
Doch es war zu spät.

Er sah es zuerst in Yassens Augen, wusste, dass ihn der Russe nur hatte ablenken wollen, während sich die Kabinentür hinter Alex leise öffnete. Zwei Hände packten ihn und rissen ihn brutal vom Bett weg. Er sah, wie sich Yassen schnell wie eine Schlange zur Seite warf.
Die Pistole ging los, aber Alex hatte nicht gezielt abgedrückt und die Kugel schlug in den Boden ein. Alex wurde gegen eine Wand geschleudert und die Pistole fiel ihm aus der Hand. Er schmeckte Blut. Die Jacht schien zu schwanken.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber irgendwie anders als die anderen Bände 13. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Ich habe Band 1, Band 2 und Band 3 gelesen und ich muss sagen, dass die anderen besser waren. Das Buch hat mittendrinnen ein paar Aussetzer, wo es dann langweilig wird. Trotzdem hat das Buch die gleiche Schreibweise, hat auch wieder richtig spannende Szenen dabei und ist einfach zu lesen, deshalb hat das Buch meiner Meinung nach noch vier Sterne verdient. Diesmal sind auch ein paar traurigere Abschnitte bei. Ich werde jetzt das Buch Scorpia lesen und hoffe, dass es dazwischen nicht so langweilig wird.

Auch wenn dieses Buch nur vier Sterne hat, was ja nicht unbedingt wenig ist, empfehle ich es jedem, der die anderen Bände auch gelesen hat. Denn man weiß sonst viele Dinge nicht, die man für den nächsten Band wissen sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig 27. April 2009
Von Housewife
Format:Taschenbuch
Diese Buchreihe hat meinen absolut lesefaulen Sohn (12 Jahre) so sehr gefesselt, dass er in jeder freien Minute einen Fall zur Hand nimmt. Sehr empfehlenswert!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hanna
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin riesiger Alex rider fan. Ich wähle vier Sterne, da ich am Anfang und in der Mitte ab und an etwas verwirrt war. Aber auch dieses Gefühl legte sich bald wieder. Ich empfehle dieses Buch jedem, der auch mit dem ersten Band stormbraker zufrieden war. Jedoch sollte man vorher auch die vorigen Bände gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nettes Buch zum rasch lesen 28. Februar 2011
Von Ina
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist, wie seine Vorgänger, ein unkompliziertes Vergnügen für in den Ferien. Es hat keine grossen Ansprüche, aber das ist ja auch nicht immer nötig.
Hier ist schön, daß Yassen wieder erscheint, schade daß er stirbt...
Ein Buch für jemanden, der sich beim Lesen nicht zu sehr anstrengen will oder natürlich Jugendliche.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut wie James Bond 6. November 2010
Von Alex
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die bücher sind spannend und gut geschrieben. Es macht richtigen Spaß sie zu lesen (Was auch daran liegt, dass es immer wieder neue witzige "Spielzeuge" gibt). Aber wenn man sie alle nacheinander liest werden sie langweilig.

Es gibt immer einen durchgeknallten Bösewicht mit viel Macht, der eine Assistentin hat, die Aussieht wie ein Mann.
Dann gibt es noch Alex Rider, die Hauptfigur in den Büchern. er wird immer vom MI6 erpresst und soll sich in den Betrieb des Bösewichts einschleichen.

Ich habe diesem Buch 4 Sterne gegeben, weil alle sehr gute Bücher sin und einem immer wieder die Zeit vertreiben. 5 Sterne habeich nicht gegeben, weil man, wenn man sie hintereinander liest einfach keine Lust hat sie noch zu lesen.

Ich hoffe diese Rezension war hilfreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt! 10. September 2010
Von Rockstarr
Format:Taschenbuch
WOW!
Ich bin weiblich und 15 Jahre alt.
Dieses Buch ist echt super.
Anthony Horowitz wollte eine ein Teenager rettet die Welt-Geschichte.
Die ist ihm gelungen!
Dieses Buch ist super.
Das beste, wie auch Gemnini-Projekt.
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5.0 von 5 Sternen alex i love yo 11. März 2014
Format:Kindle Edition
ich fjnde das dieses buch einer der spannendsten bücher ist es hat alles was ein krimi so brauch:verfolgungsjagd,bösewichte und vieles mehr wer james bond mag sollte aufjedenfall lesen PAUL
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5.0 von 5 Sternen Alles o.k. 13. September 2013
Von Weber
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Gefällt mir sehr, meine Kinder lesen gerne wie Privat so auch für die Schule und bestellen was sie nicht in den Bibliotheken finden
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