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Eagle Eye - Außer Kontrolle [Blu-ray] [Special Edition]
 
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Eagle Eye - Außer Kontrolle [Blu-ray] [Special Edition]

Shia LaBeouf , Michelle Monaghan , D. J. Caruso    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die „Mobiltelefon-Thriller” stellen mittlerweile ein eigenes Genre dar, und Eagle Eye dürfte ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge – aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton

Movieman.de

Die ersten zwei Drittel des enorm rasanten Actionfilms leben auch und gerade von dem Mysterium, das die Hauptfiguren umgibt. Denn als Zuschauer ist man nie schlauer als die Protagonisten. Man erfährt mit ihnen, was um sie herum vorgeht. Und darum rätselt man mit ihnen, wer die Frau am Telefon wirklich ist. Nach der Auflösung, die wir hier nicht verraten wollen, mündet der Film zwar in ein erwartbares, aber durchaus spannendes und befriedigendes Ende. Regisseur D.J. Caruso liefert hier einen Actionfilm ab, der fast nie zur Ruhe kommt. Die Geschichte wird vorangepeitscht. Und auch wenn die Logik so manches Mal auf der Strecke bleiben mag, verzeiht man dies angesichts der Dynamik doch gerne, und das umso mehr, da man von der Geschwindigkeit, mit der hier erzählt wird, einfach mitgerissen wird. Fazit: Knackiger High-Tech-Film, der zwar SF-Elemente beinhaltet, aber auch erschreckend real wirkt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Wunderschönes Bild und prächtig wuchtiger Sound machen Spaß. Das Bonusmaterial hat seine Highlights, hätte aber insgesamt etwas tiefschürfender sein können.

Bild: Der Transfer ist exzellent. Der oft in dunkler ausgeleuchteten Umgebungen spielende Film weist grandiosen Kontrast auf, der fein geschichtet ist. Rauschen ist nur in minimalster Form vorhanden und nichts anderes als Filmkorn. Die Farben mit Gewichtung auf schwarzen, blauen und orangen Tönen sind exzellent umgesetzt. Die Kompression arbeitet makellos. Die Schärfe wartet mit vielen Details bei Nahaufnahmen und Halbtotalen auf (Steine auf der Straße bei 00:48:39). Bei Totalen wird es etwas schwächer, aber auch das ist nichts, worüber es zu reden lohnen würde. Die Kleinigkeiten, die hier dem wachsamen Auge auffallen mögen, sind so beiläufig, dass sie nicht ins Gewicht fallen.

Ton: "Eagle Eye" ist ein Film mit exzellentem Sounddesign. Es gibt kaum einen Moment, der wirklich ruhig wäre. Es gibt immer Geräusche zu vernehmen, was auch daran liegt, dass der Film fast nur eine einzige große Flucht und damit Actionsequenz ist. Aber auch in ruhigeren Szenen gibt es viele Umgebungsgeräusche zu vernehmen. Das Summen im Aria-Raum ist sehr ansprechend, um nur ein Beispiel zu nennen. Bei den Actionsequenzen wird der Subwoover herausgefordert. Direktionale Effekte schlagen ein und die Dialoge sind glasklar verständlich.

Extras: Das Bonusmaterial ist nicht so gut wie das Bild und der Ton. Das Making Of gibt zwar ein paar nette Einblicke in die Dreharbeiten und lässt die Macher zu Wort kommen, wobei auch darüber gesprochen wird, dass der Film weniger Science Fiction ist, als er es vielleicht vor 10 oder 20 Jahren gewesen wäre. Dazu kommen drei entfallene Szenen, die praktisch überflüssig sind. Das alternative Ende ist kitschig und wurde zurecht entfernt. Am Interessantesten ist "Spielen wir ein Spiel?" Hier spricht D.J. Caruso mit seinem Mentor John Badham, dessen "Wargames" durchaus Inspiration für "Eagle Eye" war.  Die Featurette über Handys und wie leicht man über sie überwacht werden kann, ist interessant, mit knapp zehn Minuten Laufzeit aber viel zu kurz für das hochbrisante Thema. --movieman.de

Kurzbeschreibung

Nach dem Tod seines erfolgreichen Zwillingsbruders taucht eine gigantische Summe Geld plötzlich auf Jerrys Konto auf. Zu Hause findet er Sprengstoff, Gift, Waffen und gefälschte Pässe mit seinem Bild - und kurz darauf stürmt das FBI herein. Von einem Moment auf den anderen wird er zu gejagten Terroristen und muss den Anweisungen einer mysteriösen Anruferin folgen, um in Freiheit zu bleiben. Die alleinerziehende Mutter Rachel, die wie er zur Marionette eines Terrornetzwerks wurde, und er sollen eine Attentat begehen und ihre einzige Überlebenschance ist, mitzuspielen und die skrupellosen Fadenzieher im Hintergrund zu enttarnen.

Produktbeschreibungen

Von einem Moment auf den anderen wird Jerry (LaBeouf) ungewollt als Terrorist gejagt. Genauso wie die alleinerziehende Mutter Rachel (Monaghan) ist er zur Marionette einer Terrorzelle geworden und zusammen sollen sie ein Attentat begehen. Ihre einzige Chance ist, mitzuspielen und die skrupellosen und allgegenwärtigen Fadenzieher im Hintergrund
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