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.EXE ungelöst, Die Axel-Files [Taschenbuch]

Harald Taglinger , Florian Rötzer (Hrsg.)
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2001
Ausgewählte Gedichte aus den Bänden „Deham is deham“, „Lustige Leut“, „Nix for ungut“, „Siwesache“, „Pefferni?“, „Zwiwwele“, „Uhrtornspäß“, „Koppsalat“, „Lachkunrad“ und „AB Reiter“ mit Zeichnungen von Carl Jakob Frankenbach, Ferdinand Nitzsche und Kaspar Kögler sowie einem Vorwort von Dr. Ernst-Ludwig Dietz, Sohn des Mundartdichters Rudolf Dietz, in dem er seinen Vater kurz vorstellt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heise Medien (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882291877
  • ISBN-13: 978-3882291872
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 16,7 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.244.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Der Axel-Faktor: Harald Taglingers Axel-Glosse seziert mit satirischem Biss das Leben zwischen Hightech und sozialer Inkompetenz. Unser täglicher Überlebenskampf ist hart und spielt sich vor allem im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen einer komplizierten modernen Computerwelt und archaisch geprägten menschlichen Beziehungsstrukturen ab. Aus diesem Krisengebiet berichtet Harald Taglinger in Form einer Glosse, die bei der Netzzeitung telepolis erscheint und dort wohl schon so manchem Leser einen verzerrten Spiegel seiner selbst vorgehalten hat. Mit .EXE ungelöst. Die Axel-Files liegt erstmals eine Sammlung der kurzen Geschichten, die das (Computer)-Leben schrieb, in gedruckter Form vor.

Immer wieder berichtet der Icherzähler von seinen Erlebnissen mit der computerhassenden Freundin Erika und dem manisch computersüchtigen Axel. Denn, als ob das Leben nicht schon kompliziert genug wäre, ermöglicht die Computerrevolution es den Freaks dieser Welt, wieder am sozialen Leben ihrer Mitmenschen teilzunehmen. Taglinger übertreibt maßlos. Zuerst. Während man nämlich noch herzhaft über die Dummheit und Absurdität der geschilderten Situationen lacht, schleicht sich langsam die Erinnerung an ähnliche, real erlebte Ereignisse in die eigene Wahrnehmung. Jeder kennt einen Axel. Jeder kennt Erika. Taglinger meint es ernst.

Die 36 Erzählungen drehen sich um Internet-Startups, Mobile Devices, XML und Hardware, wie man mit einer Doom-Session eine Feier sprengt und Kleidung mit künstlicher Intelligenz mit zum Essen nimmt. Ein Glossar mit Computerbegriffen der besonderen Art schließt sich direkt an und liefert verbale Munition für die nächste Auseinandersetzung. Zum Schmunzeln, zum Lachen und letztendlich zum Heulen. Für alle, die einen Computer(menschen) in ihrer Nähe haben wird .EXE ungelöst. Die Axel-Files ein Buch der Beispiele werden. Gnadenlos. Echt. --Wolfgang Tress

Autorenkommentar

Axel ist eine Sollbruchstelle
Oberstes Ziel dieses Buches: Über den jeweils anderen lachen können. Computer-Freaks über Stricknadel-Terroristen und Feuilleton-Gouts über Hackerhirne. Die Axel-Files sind also eine Sollbruchstelle zwischen zwei Kulturen, die sich so prima verständigen können wie ein düsseldorfer Kneipenwirt mit einem polynesischen Akkord-Trommler. Vielleicht hilft ein bisschen Humor. Man darf aber auch einseitig lachen. Das sieht komisch aus, entspannt aber sehr.

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich habe selten so herzlich ablachen können!! 10. August 2001
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Klang interessant. Also gleich mal bestellt. Was soll ich sagen? Ich habe selten so herzlich ablachen können wie mit diesem Buch. Die Paralellen zur "wirklichen" Welt sind manchmal geradezu erschreckend. Ich würde mich eher zur "Axelfraktion" zählen, wärend meine Freundin die Schwester von Erika sein könnte. Zum Glück hat sie dieses Buch nicht gelesen, sonst wäre ich jetzt warscheinlich beim Erlebnistöpfern in der Toskana!! Alledings denke ich, daß man in der Computermaterie doch schon mehr als nur marginal involviert sein sollte, so das man nicht groß im Glossar nachschlagen braucht. Nur so kann man die kuriosen Verbindungen, die Spitzen und Seitenhiebe auf diese unsere Computergesellschaft in deren Inhibitanten voll genießen. Leider haben mich die Glossarmarkierungen sehr beim lesen gestört. Man hätte eine andere Art der Markierung wählen sollen. Die Pfeile stören einfach zu sehr den Lesefluß. Hier ist der Verlag gefordert!! Nur deshalb die 4 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend... 5. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Aufgrund der guten Rezesionen hier und den beiden anderen hervorragenden Telepolisbüchern habe ich mir dieses auch gekauft, war aber sehr enttäuscht.
Die Geschichten laufen alle nach dem selben Muster ab: Axel hat ein neues Gerät, kommt damit nicht klar und zum Schluss geht es immer darum das Gerät, andere Geräte oder irgendetwas anderes möglichst brachial zu zerstören... (Vielleicht verstehe ich diesen Humor auch einfach nicht. )
Unter Telepolis.de gibt es viele der Anekdoten, so dass man sich es vorher mal anlesen könnte. Leide habe ich das nicht gemacht...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das geld waere woanders besser angelegt 23. November 2002
Von "dac1462"
diese telepolis publikation hat mich leider sehr entaeuscht, der inhalt laesst einiges zu weunschen uebrig. die immer wieder nach der gleichen methode ablaufenden kurzgeschichten langweilen einen schon nach den ersten paar seiten; ich habe mich richtig beim gaehnen erwischt. leider. aufgrund der teilweise guten rezensionen hier, hatte ich mehr erwartet. um einigen anderen rezensionen zu widersprechen - ich meine, dass dieses buch gerade fuer die sogenannten "computerfreaks" nichts ist. schade eigentlich.
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