An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Jeder kann Kindle eBooks lesen - auch ohne Kindle-Gerät - mit der gratis Kindle Lese-App für Smartphones und Tablets.
EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung
 
Größeres Bild
 

EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung [Kindle Edition]

Mathias Frey
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (192 Kundenrezensionen)

Kindle-Kaufpreis: EUR 4,99
Preis für Prime-Mitglieder: Dieses Buch mit dem Kindle gratis ausleihen Prime berechtigt

  • Einschließlich kostenlose drahtlose Lieferung über Amazon Whispernet

Für Kindle-Besitzer

Als Mitglied bei Amazon Prime können Sie dieses Buch ohne zusätzliche Kosten mit Ihrem Kindle ausleihen. Sie sind noch kein Prime-Mitglied? Jetzt anmelden.

Mit einer Amazon Prime-Mitgliedschaft können Kindle-Besitzer jeden Monat kostenlos, ohne Rückgabefristen und Wartezeiten eines von mehr als 200.000 Kindle eBooks ausleihen. Mehr über die Kindle-Leihbücherei.

‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es gibt auch Schätze im Kindle-Shop, die man allerdings kaum auf die Schnelle entdeckt, wenn man nicht weiß, dass man sie sucht. Am einfachsten ist es noch mit dem Politthriller 'Excess' von Mathias Frey, denn er befand sich ein halbes Jahr lang als eine der wenigen Qualitätsausnahmen im Rampenlicht der Top 100. Die Geschichte um ein Medienexperiment in Amerika, das sinistre politische Verschwörer angezettelt haben, um die Macht im Staate zu übernehmen, liest sich ohne Abstriche wie ein Profi-Werk des Genres, ist aber ein Selbstverlagsprodukt. Florian Felix Weyh Deutschlandfunk, Büchermarkt, 20. August 2012 (Florian Felix Weyh Deutschlandfunk, Büchermarkt,)

EXCESS Verschwörung zur Weltregierung Der Deutschlandfunk nennt es einen Schatz im Angebot bei amazon und kann nicht so recht glauben, dass es sich um ein Buch handelt, welches in Eigenregie durch den Autor selbst auf die Plattform geladen und zum Kauf angeboten wurde. Die Rede ist von dem Buch Excess Verschwörung zur Weltregierung von Matthias Frey. Und tatsächlich, findet man dieses Buch, lädt es auf seinen KINDLE und beginnt zu lesen, dann besteht die Gefahr durchwachter Nächte. Denn das, was den Leser hier erwartet, ist alles andere als typisch Indie-Autor , sondern liest sich wie der routinierte Thriller eines etablierten Autoren des Genres. Zunächst ist es schwer, einen voller Überraschungen steckenden Thriller zu besprechen, ohne dabei die Handlung und Wendungen vorweg zu nehmen. Es geht um Verschwörung, Intrigen und aktuelle Entwicklungen, die hier gekonnt in perfekter Harmonie gekoppelt zu finden sind. Auch wenn man ansonsten dem Genre Politthriller vielleicht als Leser nicht so zugeneigt ist, weil man befürchtet von trockener Rhetorik und weltfremden Gedanken erschlagen zu werden, so sollte man dennoch wagen, einen Blick in dieses Buch zu riskieren. Mit fast schon beklemmender Authentizität erzeugt der Autor eine Realitätsnähe, die den Leser sofort eintauchen lässt in die Handlung und ab diesem Moment mitreißt von Seite zu Seite; von Kapitel zu Kapitel und schließlich in einem fulminanten Finale endet. Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Leser dabei kaum und auch wenn man eigentlich vorhatte, ins Bett zu gehen und zu schlafen, so wird dieses Buch zweifellos davon abhalten, auch nur einen Gedanken an Schlaf zu verschwenden. Es ist ein Pageturner , der dieses Wort wirklich verdient und seines Gleichen erst noch suchen muss. Selbst wenn man das Buch ausgelesen hat und sich noch einmal mit dem Autoren beschäftigt, dann will man nicht glauben, dass dies ein Erstlingswerk sein soll. Wenn das ein erster Schreibversuch ist; eine erste Veröffentlichung, was erwartet den Leser dann in Zukunft, wenn der Autor seine Routine gefunden hat und seine Form weiter ausbaut? Denn hier legt er einen 500 Seiten starken Thriller vor, der selbst Dan Brown (erst recht sein neues Werk Inferno ) alt aussehen lässt und Tom Clancy, bekanntermaßen ein Meister des Faches , in den Schatten stellt. Die Handlungsorte, Eckdaten des Weltgeschehens und die Handlung umwebenden Ereignisse sind allesamt hervorragend recherchiert und geben nie Anlass zum Zweifel. Natürlich ist eine derartig sauber recherchiertes Buch, mit den gekonnten Einflechtungen von Nachrichten und Dingen, die wir irgendwo im Hinterkopf haben, auch ein Stück gefährlich . Erzeugt das doch unterschwellig die Stimmung im Kopf des Lesers, hier ein Stück weit Wahrheit in Händen zu halten und lässt die Grenze zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Doch wäre die Gefährlichkeit wohl eher bei einem Buch gegeben, das mit pseudo-gesponnenen und halb-garen Theorien hantiert. Bei Excess von Matthias Frey klingt nichts unausgereift oder nur dem Seitenfüllens zu Papier gebracht. Alles ist in sich stimmig, glaubwürdig zusammengefügt und bildet ein Puzzle, dessen Auflösung man nur so herbeisehnt und entgegen fiebert. Inhaltlich einen Punkt gibt es, der durchaus kritisch erwähnt werden sollte und rückblickend auffiel. Bei all der Dramatik, dem hohen Tempo und der Handlungsdichte (immerhin auf 500 Seiten stets aufrecht gehalten) fehlt stellenweise die Vermenschlichung einiger Charaktere. Jenes Merkmal also, das uns dabei hilft, uns mit den Personen zu identifizieren und mitzufühlen. Dieses Fehlen lässt das Buch vor diesem Gesichtspunkt etwas blass erscheinen. Wenn ich als Leser über viele Kleinigkeiten auch aufgeklärt werde, so kommen menschliche Eigenschaften und Gefüh (Ebookmeter.info)

Kurzbeschreibung

"EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung" jetzt als Taschenbuch (EUR 11.99 [D], EUR 12.30 [A], CHF 16.90; ISBN 978-3-033-04180-6)!


"Es gibt auch Schätze im Kindle-Shop, die man allerdings kaum auf die Schnelle entdeckt, wenn man nicht weiß, dass man sie sucht. Am einfachsten ist es noch mit dem Politthriller 'Excess' von Mathias Frey, denn er befand sich ein halbes Jahr lang als eine der wenigen Qualitätsausnahmen im Rampenlicht der Top 100. Die Geschichte um ein Medienexperiment in Amerika, das sinistre politische Verschwörer angezettelt haben, um die Macht im Staate zu übernehmen, liest sich ohne Abstriche wie ein Profi-Werk des Genres, ist aber ein Selbstverlagsprodukt."

Florian Felix Weyh (Deutschlandfunk, Büchermarkt, 20. August 2012)


Klappentext:

David Isler, USA-Spezialist des Strategischen Nachrichtendienstes, ist beunruhigt.

Wen traf der Kongressabgeordnete Art Sinshy im Hotel Beau Rivage in Genf? Steckt hinter "SC16" mehr als nur ein harmloses Manöver im Norden von Texas? Und wieso stürzte der Airbus über dem Pazifik ab?

Je länger Isler nachforscht, desto monströser wird der Verdacht, der sich ihm aufdrängt.

Doch die Realität übertrifft seine düstersten Erwartungen.


Leserstimmen (von der Webseite excess.ch)

„Spannend, gut geschrieben, absolut lesenswert! Ich halte den ganzen Plot für sehr ausgefeilt und gut durchdacht.” - Wilhelm Dietl, Journalist, Autor, ex-BND-Agent

„Excess ist ein kluges und gut lesbares Buch, geschrieben von einem kenntnisreichen Autor.” - Klaus J. Stöhlker, Medienexperte

„Sehr gelungenes Werk, intelligent geschrieben, angereichert mit sehr viel politischen und investigativen Fachkenntnissen. In abgespeckter Form könnte ich mir den Plot auch als Filmproduktion gut vorstellen. Ein TOP Politthriller ... Respekt. Bitte mehr davon.” - T.P.

„Ich habe Ihr Erstlingswerk (ist es das wirklich?) verschlungen und werde es weiterempfehlen. Da es sich um eine fiktive Geschichte handelt, ist es umso erstaunlicher, dass sich nun viele Dinge parallel in der wirklichen Welt dahingehend zu entwickeln scheinen, wie Sie es im Roman vorweggenommen haben. Wir können gespannt sein. Besonders hat mir gefallen, dass Sie es einem Schweizer Analysten überlassen haben, die Welt zu retten. Ein freundliches Schmunzeln konnte ich mir da nicht verkneifen. Ich wünsche Ihnen noch viel Erfolg – weiter so und alles Gute.” - D.S.

„I don’t know why he hasn’t found a publisher or contacted a film producer. This is Wag the Dog squared, easily. A triple-A page turner.” - "CIGA Annette" on Jim Sinclair’s Mineset, March 7 2009

„Es ist eingetreten, was ich befürchtet hatte: Das Buch war so fesselnd, dass ich weder Fern gesehen, noch Radio gehört, noch etwas anderes gelesen habe. Jeden Tag einige Stunden EXCESS. Meines Erachtens ist der Thriller brillant verfasst. Die sehr gut recherchierten Facts schaffen einen authentischen Realitätsbezug. Als Pilot bereitet es mir natürlich Vergnügen, die aviatischen Szenen korrekt 'ausgeschmückt' zu sehen. Nicht zuletzt fand ich es toll auch ab und zu laut lachen zu können. Alles in allem: Dein tiefgründiger Schreibstil spricht mich sehr an. Ich hoffe doch, dass das nicht Dein letztes Buch gewesen sein wird!” - J.S.

„Nachdem ich nun endlich die Zeit gefunden habe Ihren Thriller Excess zu Ende zu lesen, bin ich begeistert. Ich finde Sie haben in Ihrem Buch treffend die Dinge widergegeben, die in der heutigen Zeit aktuell sind und dennoch nicht erkannt werden / erkannt werden wollen. Ich werde Ihr Buch in meinem Bekanntenkreis auf jeden Fall weiter empfehlen und hoffe Sie werden weitere Werke veröffentlichen!” - D.H.


EXCESS - Verschwörung zur Weltregierung im 1. Halbjahr 2012 unter den Top Ten-Titeln auf amazon.de!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mathias Frey wurde 1969 in Cham, Deutschland, geboren. Er war viele Jahre in der Fliegerei tätig, vor allem als Pilot in der Flugsicherungssimulation, bevor er mit der Arbeit an seinem Erstlingswerk "Excess" begann. Zu diesem Buch motivierte ihn sein leidenschaftliches Interesse an Zeitgeschichte und Politik. Mathias Frey lebt in der Nähe von Zürich.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Samstag, 10. September 2016
1.20 Uhr. Die Würfel waren gefallen schon Monate zuvor. Menschen, tausende Meilen entfernt, hatten Entscheidungen getroffen. Existentielle Entscheidungen. Selbst für den zwei Meter großen und sehr sportlichen Tim Silk Lewis wäre wegrennen jetzt keine Option mehr gewesen.
Nachdem er Don s Bar and Grill, sein abends immer gut frequentiertes Restaurant in Sandrock, einem Tausend-Seelen-Dorf in Nordtexas, aufgeräumt hatte, schloss er die Tür ab. Draußen lockerte er wie nach einem Basketballspiel mit ein paar Dehnübungen seine angespannten Arm- und Nackenmuskeln. Er deutete ein paar Laufschritte an, atmete tief ein und einige Male stoßweise aus und schlenderte dann gemütlich zu seinem Haus, keine hundert Meter von Don s entfernt. Lewis summte ein Lied vor sich hin. Der Umsatz war gut gewesen an diesem Abend und die Gäste hatten sich anständig benommen. Ein paar Auswärtige, Soldaten, die an einem Manöver in Nordtexas teilnahmen, hatten die Kasse zusätzlich klingeln lassen. Zufrieden sog er die kühle, klare Luft in sich auf. Nur das Zirpen der Grillen und das Knirschen seiner Stiefel durchbrachen die Stille der Nacht. Lewis haderte oft mit der Enge und Abgelegenheit von Sandrock er würde nicht ewig hier bleiben, dafür war er mit seinen dreißig Jahren zu jung. Aber in Momenten wie diesen ließ er die Atmosphäre des absoluten Friedens gern auf sich wirken.
Ein Schmerz, kurz wie ein Nadelstich, durchfuhr ihn, als er an Josephina dachte. Seit ihrem Streit vor einer Woche hatten sie nicht mehr miteinander gesprochen. Hässliche Worte waren gefallen, grundlose Verdächtigungen ausgesprochen worden. Noch immer konnte er sich nicht dazu durchringen, sie anzurufen oder mit seinem Pick-up ins nur fünfundvierzig Meilen entfernte Amarillo zu fahren. Er schloss die Augen und glaubte, den süßen Duft ihrer Haut zu riechen. Ein Glücksgefühl machte sich in ihm breit. Morgen, spätestens übermorgen, würde er über seinen Schatten springen und sich bei ihr melden. Er würde ihr vorschlagen, sich im Bourbonstreet Café in Amarillo zu treffen, um ihre Versöhnung zu feiern. Dort hatten sie sich vor einem Jahr kennen gelernt. Lächelnd schloss er die Tür zu seinem Haus auf.
Er zog Cowboystiefel, Jeans und T-Shirt aus, holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank und schaltete seinen neuen Fernseher ein. Ziellos und gedankenverloren zappte er durchs Programm und leerte das Bier mit schnellem Zug. Da niemand in Hörweite war, unterdrückte er den lauten Rülpser nicht. Er zerquetschte die leere Bierdose mit einer Hand und warf sie zielsicher quer durch den Raum in den an der Wand angebrachten Basketballkorb, worauf sie scheppernd im Eimer darunter landete, und ging unter die Dusche.
Gut zehn Minuten später er war zwar sehr müde, aber von der Arbeit immer noch zu aufgekratzt, um schlafen zu gehen holte er ein zweites Bier und setzte sich mit einem Handtuch um die Hüften vor den Fernseher. Wieder schaltete er sich durch Dutzende von Sendern, bis er an der gerade laufenden Wiederholung der Late Night Show auf NBC hängen blieb. Von dieser Sendung würde er sich einschläfern lassen und dann ins Bett verschwinden.
Er hatte noch nicht einmal über den ersten Witz lachen können, als der Bildschirm plötzlich schwarz wurde und eine sonore Männerstimme mit "This is NBC Breaking News" das Programm unterbrach. Wie aus Marmor gemeißelte Buchstaben drehten sich vor dem schwarzen Hintergrund und formierten sich zu Breaking News, begleitet von dunkel dröhnenden Orgeltönen. Für einen Moment, weniger als eine Sekunde, sah Lewis das Gesicht einer schwarzen Nachrichtensprecherin. Sofort verschwand das Bild wieder und zum zweiten Mal innerhalb einer Viertelminute wurde dramatisch mit "This is NBC Breaking News", rotierenden Marmorbuchstaben und dröhnenden Orgeltönen eine Eilmeldung angekündigt.
Die haben wohl die Technik nicht im Griff, dachte Lewis. Wieder erschien dasselbe Nachrichtenstudio, dies
‹  Zurück zur Artikelübersicht

ARRAY(0xa71c3750)