... und er bleibt es und ist für mich bis jetzt nicht zu toppen. Seit über 2 Jahrzehnten ist auch er bei uns in Benutzung und absolviert bei schweren Mixgut zuverlässig seinen Dienst. Wie bei seinen Vorläufern und kleinen Brüdern ist jedes Detail durchdacht, und die genialen Messer und der Stab selbst leicht zu reinigen. Selbstverständlich gilt für ihn immer noch die alte, unumstößliche ESGE-Regel, dass der Stecker gezogen sein MUSS, bevor sich die Finger auch nur andeutungsweise in Richtung Messer bewegen, denn die Tippschalter reagieren sensibel, und eine Sicherheitsschaltung ist nicht vorhanden und für mich bei einem solchen Einhandgerät auch nicht so leicht zu bewerkstelligen, ohne akuten Kundenverlust zu provozieren.
Die Technik des Gerätes bleibt erstklassig, heißt, die selbstschmierenden Lager, der Motor und die sonstigen mechanischen, elektrischen und elektronischen Teile sind schier unverwüstlich, und das, obwohl sich meine Maschine doch ab und zu wacker und gut erhitzt ;-) durch so manches widerspenstiges Gut schneidet oder häckselt, denn der Küchenmann hat es doch manchmal eilig :-)))
Sollte Ihre Fantasie nicht reichen, so haben Sie doch einen Blick in ESGE-Bücher (zB: ESGE - Zauberstab der Hausfrau - Arbeitsanleitung und Rezepte [broschiert]); Sie werden staunen, was dieses durchdachte Gerät alles leistet.
Noch einen Tipp zum Schluss.
Auch für die heimische Küche empfehle ich Ihnen wärmstens diesen ESGE-Zauberstab 90850 G 200, der mich von Anfang an mit seinem ideal verlängerten Edelstahlstab und seiner enormen Leistung (die höheren Umdrehungszahlen sowie die 80 Watt Unterschied machen sich wahrlich bemerkbar) entzückte. Warum ? Mit dem kurzen Stab des Einsteigermodells M100 und auch der/den verminderten Leistung/Umdrehungen kommt man doch ab und zu unnötig an die technischen Grenzen des Mixers.