... und er bleibt es und ist für mich bis jetzt nicht zu toppen. Seit knapp 2 Jahrzehnten ist der G 200 sowie seit gut 4 Jahren der G 350 bei uns nahezu täglich in Benutzung und absolviert sowohl bei leichtem als auch schwerem Mixgut solide und zuverlässig seinen Dienst.
Wie bei seinen Vorläufern und kleinen Brüdern ist jedes Detail, und auch das kleinste, durchdacht (möchte an dieser Stelle auch das schier unermüdbare Spiralkabel erwähnen), und die Messer und der Stab selbst leicht zu reinigen.
Selbstverständlich, eher ganz besonders gilt auch für den G 350 immer noch die alte, unumstößliche ESGE-Regel, dass der Stecker gezogen sein MUSS, bevor sich die Finger auch nur andeutungsweise in Richtung Messer bewegen, denn die Tippschalter reagieren sensibel, und eine Sicherheitsschaltung ist nicht vorhanden und für mich bei einem solchen Einhandgerät auch nicht so leicht zu bewerkstelligen, ohne akuten Kundenverlust zu provozieren.
Die Technik des Gerätes bleibt erstklassig, heißt, die selbstschmierenden Lager, der Motor und die sonstigen mechanischen, elektrischen und elektronischen Teile sind schier unverwüstlich, und das, obwohl sich unsere Maschine doch immer wieder wacker und gut erhitzt ;-) durch so manches widerspenstiges Gut schneidet oder häckselt, denn der Küchenmann hat es doch manchmal eilig :-
Sollte Ihre Fantasie nicht reichen, so haben Sie doch einen Blick in ESGE-Bücher (zB: ESGE - Zauberstab der Hausfrau - Arbeitsanleitung und Rezepte); Sie werden staunen, was dieses durchdachte Gerät alles leistet.
Noch einen Tipp zum Schluss.
Auch für die heimische Küche empfehle ich Ihnen wärmstens entweder den, auch für zartere Hände gut zu bewältigenden Allrounder G 200 oder eben das absolute Lasttier, den G 350. Beide Mixer entzückten mich von Anfang an mit ihrem ideal verlängerten Edelstahlstab und der enormen Leistung (die höheren Umdrehungszahlen sowie die 80 bzw. 230 Watt Unterschied zum M 100 machen sich wahrlich bemerkbar).
Warum ?
Mit dem kurzen Stab der Einsteigermodelle M100 und M 160 sowie auch der/den verminderten Leistung/Umdrehungen kommt man doch öfters unnötig an die technischen Grenzen des Mixers.