Aus der Amazon.de-Redaktion
Gefühle am Arbeitsplatz. Peinlich, unangebracht. Müssen unterdrückt werden, weil hinderlich für das Geschäft. Dies war und ist auch heute noch die Maxime vieler Unternehmen. Doch wenn es nach den Autoren des Buches
Emotionale Intelligenz für Manager geht, so sieht das bald ganz anders aus: Gefühle werden nicht nur akzeptiert, sondern gefördert. Denn, so die These von Robert K. Cooper und Ayman Sawaf, Emotionale Intelligenz verbessert das soziale Klima, erhöht die Motivation und Kreativität der Mitarbeiter -- was für den Erfolg der Firma natürlich nur förderlich sein kann.
Ganz neu ist das alles nicht. Spätestens seit Daniel Golemans Bestseller über Emotionale Intelligenz ist klar, was eigentlich ohnehin klar sein müßte: Der Mensch ist ein Mensch, auch am Arbeitsplatz. Doch da dies ab und zu in Vergessenheit gerät, kann man mit diesem Buch lernen, manch verdrängtes Gefühl zuzulassen und damit umzugehen.
Vier Ecksteine Emotionaler Intelligenz machen die Autoren fest: Emotionale Bildung, Fitneß, Tiefe und Alchimie. Was darunter zu verstehen ist, wird mit vielen anschaulichen Beispielen aus dem Arbeitsalltag erklärt. Denn im Gegensatz zum IQ könne man den EQ, den Emotionalen Quotienten, trainieren und steigern. Und um zu wissen, wie nötig man dies hat, schließt das Buch mit einem Testbogen, der zur Auswertung eingeschickt werden kann. --Lilli Belek
Kurzbeschreibung
Anhand zahlreicher Beispiele demonstrieren die Autoren die enorme Bedeutung, die Emotionale Intelligenz gerade im Berufsleben spielt, und zeigen, wie sich damit die Unternehmenskultur verbessern läßt.