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Produktinformation
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Keine revolutionär neuen Erkenntnisse, die Goleman vermittelt. Schon Aristoteles wusste, wie wichtig der angemessene Umgang mit Emotionen ist und nannte es Tugend. Aber es lohnt, wieder einmal darüber nachzudenken, warum Gefühle so vital, aber auch so selbstzerstörerisch sein können.
Für die Vertonung des Sachbuchbestsellers hat Hardy Tasso einen gelungenen Weg eingeschlagen. Die ausgewählen Textzitate, gelesen von Edgar M. Böhlke, werden von Moritz Stöpel eingeordnet und in Zusammenhang gebracht, und Dorothea Gädeke steuert Beispiele aus der Praxis bei. Authentizität bekommt das Feature durch die englischsprachigen Erläuterungen Golemans selbst. Eine wohltuend abwechslungsreiche Stimmenvielfalt, akustisch getrennt durch dezente Sphärenklänge. Die unterschiedlichen Lautstärkepegel der Sprecher sind zu verzeihen.
Feature, Spieldauer ca. 55 Minuten, 1 CD. Auch als Kassette erhältlich. --Cornelia Eulitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .
Wer Erfolg im Leben haben will, muß klug mit seinen Gefühlen umgehen können und das "emotionale Alphabet" beherrschen. »EQ statt IQ« heißt die neue griffige Erfolgsformel, mit der Daniel Goleman einen Nerv unserer Zeit trifft. Sein internationaler Bestseller zeigt spannende Forschungsperspektiven zu einem Thema, das uns alle angeht: die Wiedervereinigung von Herz und Verstand. »Was nützt ein hoher IQ, wenn man ein emotionaler Trottel ist?«
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nachhilfe bei den Gefühlen...,
Von
Rezension bezieht sich auf: EQ. Emotionale Intelligenz (Taschenbuch)
Daniel Goleman ist ein amerikanischer Psychologe und Wissenschaftsautor. Er geht in diesem inzwischen Klassiker zu nennendem Werk der Ausarbeitung der These nach, dass man wohl einen hohen Intelligenzquotienten haben kann, aber dennoch im Leben scheitert aufgrund geringer „emotionaler Intelligenz (EQ)." Um Freunde und Glück zu finden, bedarf es einer Wahrnehmung erst der eigenen, dann aber auch der Gefühle anderer, also einer Ein-Fühlung (Empathie). Viele Menschen werden aber von ihren Gefühlen über"mannt", d.h. sie handeln aus ihnen heraus so unbewusst, dass es sozialen Bezügen schadet. In einem einleitenden Teil stellt Goleman zunächst einmal dar, wieso Gefühle in unserem ältesten Gehirnanteil entstanden, und wie sie später mit neueren kortikalen Gehirnregionen verknüpft wurden, um gezielter wahrgenommen und dann auch beantwortet werden zu können. Erst mit der Bewusstmachung von Gefühlen kann auch die Reaktion darauf eine angemessene Abstufung erfahren, die zu der jeweiligen komplexen sozialen Situation von heute passt, in der es eben nicht - wie in Urzeiten - nur um Flucht oder Angriff geht, sondern um eine Vielzahl von Gefühlen, die sich alle etwas anders an"fühlen", sofern wir sie denn wahrzunehmen bereit sind. Spätere Teile des Buches zeigen die sehr wichtige Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Themen Ehe, Management und Medizin auf, daran schließen sich Betrachtungen an zur Familie, zu traumatischen Erlebnissen und deren Aufarbeitung und schließlich zu einer möglichen korrigierenden emotionalen Erziehung in Elternhaus und Schule. Das Buch ist gut zu lesen und auch gründlich recherchiert, es zeigt neuere Forschungsvorhaben in den USA auf, die einem deutschen Leser manchmal etwas langatmig geschildert vorkommen. Dennoch ist vieles genauso auf die Situation hierzulande übertragbar, etwa bei der Schilderung der hohen Scheidungsraten. Wer sich mit seinen Gefühlen und mit der Wirkung von Gefühlen auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch auf jeden Fall anempfohlen. Goleman hat inzwischen weitere Bücher über die Anwendung der EQ im Bereich der Unternehmensführung vorgelegt. (11.09.04) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Emotionaler Überfall ...,
Rezension bezieht sich auf: EQ. Emotionale Intelligenz (Taschenbuch)
... in "passenden Häppchen" aufbereitet für die lesende Bevölkerung.Der Autor bringt hier ein schwieriges Tabu-Thema in eine verständliche Form. Die "westlich zivilisierte Welt" erzieht ihre Kinder oft mit den Worten: "das ist aber unsachlich", "bitte alles rational ..." und alles, was "emotional" ist, ist "negativ". Emotionalität bedeutet auch am Arbeitsplatz nichts Gutes: Leider ist dieser Begriff sehr einseitig geprägt. Herr Goleman gibt dem Leser die Möglichkeit, den Begriff "Emotionalität" besser zu differenzieren. Goleman startet mit Beispielen und Situationen aus dem Alltag, um seine Ausführungen dem Leser "mundgerechter" zu machen. Schon verschwindet das "Emotionale" wieder im "Sumpf des "Animalischen"? Doch Herr Goleman kann mit einigen Überraschungen aufwarten: Das rationale Denken ist dem emotionalen Denken sehr verbunden! So seine Erkenntnis. Das "Eine" kann ohne das "Andere" nicht. Doch so verflochten "sie" auch sind, haben sie beide lebenswichtige, oft sehr unterschiedliche Funktionen. Flüssig geschrieben wie ein Roman und leicht verdaulich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das hat gerade noch gefehlt !,
Von
Rezension bezieht sich auf: EQ. Emotionale Intelligenz (Taschenbuch)
Wer als Arbeitnehmer in Deutschland lebt, leidet oft unter Vorgesetzten, die nicht deshalb Chef sind, weil sie besonders gut mit Menschen umgehen können, sondern weil sie besonders lange im Betrieb sind oder besonders gute Fachexperten.In anderen Ländern ist dies anders, dort wird derjenige Manager, der besonders gut managen kann, d.h., mit Menschen umgehen kann. Wer ein guter Manager werden will, wer wissen will, wie Menschen funktionieren und wie man Sie effizient behandelt, damit sie das Beste in sich zum Vorschein bringen, der sollte unbedingt Goleman's Buch lesen. Managerbücher gibt es schon viele, aber ein Buch zum Thema EQ hat wirklich noch gefehlt. Selbst Vorstand eines Industrieunternehmens, haben mir besonders gut gefallen die Kapitel "Führung mit Herz", "Erkenne Dich selbst" und "die sozialen Künste". Besonders schön ist, daß das Buch nicht an der konservativen Sichtweise von "Intelligenz" festhält, sondern auch andere Arten von Intelligenz gelten läßt: Soziale, musische, nicht nur mathematische oder naturwissenschaftliche Intelligenz. Eltern sollten das Buch lesen, um zu erkennen, daß schulische Intelligenz keinesfalls ausschlaggebend für den späteren Lebenserfolg ihrer Kinder ist, sondern ohne eine humanistische Bildung überhaupt nichts bedeuted. Für Manager sollte das Buch eine Pflichtlektüre sein, und für heranwachsende Teenager ist "EQ" ein hilfreiches Werk wenn es um das Verstehen des Gefühlslebens anderer (des anderen Geschlechtes) geht. Wenn Goleman die Auswirkungen von Gefühlen wie Leidenschaft, Gleichgültigkeit etc. beschreibt, wird deutlich, wie man eigene und fremde Gefühle einsetzen kann, um Ziele zu erreichen oder um Konflikte zu lösen oder Menschen zu motivieren. Ein gutes Buch,ein gelungenes Buch, und eines, das sich um ein Thema kümmert, das so bisher nocht nicht behandelt wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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