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ENTERTAINMENT IN VIDEO History Of Violence [UMD]
 
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ENTERTAINMENT IN VIDEO History Of Violence [UMD]

 Nicht geprüft   UMD Universal Media Disc
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: ENTERTAINMENT IN VIDEO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E6TVTQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.853 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Tom Stalls ist Besitzer eines Imbisses irgendwo im ländlichen USA, ein freundlicher, liebenswerter Mann um die 40, der mit seiner Frau und seinen beiden Kindern den amerikanischen Traum zu leben scheint. So weit so gut, aber es gibt auch andere gefährliche Zeitgenossen wie die beiden Killer, die der Film zuerst vorstellt und die jedes menschliche Empfinden verloren haben. Als die widerwärtigen Mörder in Toms Imbiss gehen, setzt dies eine Kette von Ereignissen in Gang, die vieles in Frage stellt. Ist Tom gar nicht der, der er zu sein vorgibt? Wenn nein, wer ist dann Joey? Während sich Toms Sohn Jack, toll gespielt von Ashton Holmes, mobbender Klassenkameraden erwähren muss, tauchen weiter Gangster in den beschaulichen Ort auf.

Der Film ist ne Wucht, alle Schauspieler super!! Die Gewaltszenen sind allerdings sehr brutal, werden aber im Gegensatz zum Mainstream nicht um ihrer Selbst willen gezeigt. Sie sind realistisch brutal und damit entlarven sie die Gewalt als abstoßend. Das Wesentliche des Films ist meiner Meinung nach die hier stimmig und glaubwürdig vorgetragene tiefe humane Botschaft. Ein Klasse Film für Erwachsene, der nachwirkt!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Biedermann und Brandstifter 22. September 2006
Von Klaus Stocker VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Regisseur Cronenberg ist immer dann besonders gut, wenn der Stoff doppelbödig ist, sich überraschende charakterliche Metamorphosen vollziehen und sich zunächst verborgene moralische Abgründe auftun.

Dieses Wandern am Grat der menschlichen Ambivalenz, die einen Biedermann als Brandstifter, einen Wohltäter als Täter identifiziert, liegt ihm und lässt seine Filmerqualitäten in hohe Höhen aufsteigen. Dann ist seine künstlerische Handschrift sehr einzigartig unter denen der Hollywoodveteranen. Im Mainstream hatte Cronenberg Erfolge mit "The fly", im Gedächtnis blieben aber auch abseitige und ungewöhnliche Thriller wie "Dead zone" oder "Videodrome" und verstörende Charakterstudien wie "Crash". Nahezu jeder dieser Filme beschrieb, wie schnell die dünnen Linien zwischen den Licht- und Grauzonen unserer Moral überschritten sein können.

Auch in "History of Violence" vollzieht sich eine Wandlung. Ein treusorgender Familienvater wird mit seiner gewalttägigen Vergangenheit konfrontiert. Und wie in einer Drogenkarriere, die nie wirklich beendet ist, greift er erneut zu dem Gift, setzt Gewalt ein, zunächst nur um das Eindringen seiner Vorgeschichte in's Heute zu verhindern. Dann jedoch überschreitet er die Grenzen der Selbstverteidigung, wird Täter. Wir wissen nicht, wie wir dazu stehen sollen. Eine eindringliche psychologische Reflexion über Lüge, Gewalt und Doppelmoral im Thrillergewand. Cronenberg's brillante, glasklare Bildsprache, wie er Gesichter und amerikanischen Regionalismus zeigt, ist ideal, um in Eindeutigkeit die Zweideutigkeit vorzuführen. Ein außergewöhnlicher, sehenswerter Film. Einer der besten in Cronenberg's Schaffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Ja, die Erwartungen an einen neuen "Cronenberg" sind doch stets immer hoch. Auch und gerade nach seinem letzten Film "Spider". Ich kenne alle seine Filme und die dazugehörige Primär -und Sekundär Filmliteratur und mir ging es ebenso. Und dann waren dann doch viele enttäuschte Kinobesucher nach dem Film um mich herum. Warum eigentlich ? Was waren die Erwartungen ? Der Film wurde meines Erachtens im Vorfeld ungewöhnlich breit in den Overground Medien gefeatured.

Ehrlich gesagt, wann verbleibt man schon mit einem positiven Hochgefühl nach einen Cronenberg Film zurück ? Die Zeiten der lauten Töne a la "Fliege" sind schon ein wenig her. Er ist doch letztendlich ein Meister der langsamen und leisen Töne, des teils versteckten und langsam wirkenden Grauens. Und so hat der Film auch seine langsamen Passagen mit erstaunlich einfachen Dialogen und wenig Komplexität. Einfachen Gemütern, die mit handelsüblichen Action Thrillern gross gewordenen sind wirds hier langweilig....zugegeben.

Heftig aufwühlend, schnell und brutal wird es nur bei den 3-4 Schieß- bzw. Kampfszenen. Welcher Regiseur lässt schon nach ca. 2 Minuten ein kleines Kind aus nächster Nähe erschießen ? In ersten Minuten denkt man in einem Roadmovie von Tarantino zu sein. Generell drückt Cronenberg auch im Detail den Special Effects seinen eigenen kleinen Gore-Stempel auf. Zitat aus dem Publikum "der Cronenberg - die Sau".......das ist erfrischend.

Eigentlich fand ich auch erst den Film zu langsam, aber nachbetrachtend verhilft dies dem Film zu einem unheimlich grossen Realismus. Der Kontrast zwischen den überwiegenden ruhigen Szenen und den vereinzelten extremen und schnellen Gewaltausbrüchen symbolisieren geradezu meisterlich die Zerissenheit der Hauptfigur mit seiner Vergangenheit abgeschlossen zu haben. Doch wenn er gefordert wird, wenn es aus ihm raus bricht dann kann er es in voller Härte ausleben.

Erfrischend anders war auch der für Cronenberg Filme zumindest untypische und augenzwinkerfreie Humor. In einigen Szenen wurde wirklich gelacht, das kann man ja nicht bei allen Filmen von ihm behaupten. Unheimlich gut schildert er die Wandlung der Stimmung innerhalb der Famile, die verschiedenen Zerreißproben zwischen Angst, Zusammenhalt, Loyalität, Hass, Liebe.......schauspielerisch wird hier erste Sahne geboten - und zwar nicht nur von den Hauptpersonen, sondern auch allen Nebendarstellern. Die o.g. Gefühlsdimensionen kommen wirklich sehr deutlich rüber. In Kombination mit den unspektakulären, einfachen Dialogen kommt man richtig rein in den Film und lebt quasi mit....das erreichen nicht viele Filme.

Es ist nicht mein Lieblingsfilm von David Cronenberg aber dennoch ein Film der weit über vieles was sonst so angeboten wird hinausragt. Schauspielerisch meisterhaft, im Tempo gewöhnungsbedürftig und kantig, (noch) keine Massenware eben. Ich gebe ihm 4/5 Sterne.

4/5 Sterne
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Hammerfilm
Dieser Film ist herausragend. Unglaublich, was Cronenberg und Mortensen hier gelungen ist. Und ebenso in "eastern promises - tödliche Versprechen". Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina31 veröffentlicht
Seichte Unterhaltung
Habe den Film im Doppelpack mit "Shoot 'Em Up" erworben, welchen ich bereits kannte. Ich hatte mich auf andere Rezesionen verlassen, wurde aber maßlos enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Haieck veröffentlicht
Eindringlich!
Tom Stall (Viggo Mortensen) lebt zusammen mit seiner Frau Edie (Maria Bello) und ihren beiden Kindern still und zurückgezogen in einer kleinen Stadt im Mittleren Westen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2010 von Amigo Del Sol
Typisch Cronenberg
Wow was ein Film, nein vielmehr was eine erste Hälfte.
Die erste Hälfte gehört zu dem besten was ich je auf einer Silberscheibe gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Noine
Meisterhafte Gewaltsudie und Destruktion des amerikanischen Traums
Mit "A History of Violence" gelang dem kanadischen Kultregisseur David Cronenberg ein vielschichtiges Meisterwerk, das die Allgegenwärtigkeit von Gewalt in unserer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Florian Hoffmann
Ist ganz okay
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass die Schauspieler wirklich gut und überzeugend ihre Rollen spielen. Der Film an sich ist okay, aber kein Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von Jan Boelsen
Achtung: Rezension mit Spoiler!
Kurz zur Story: Alternder Familienvater kämpft im beschaulichen Städtchen um das Überleben seiner selbst und seiner Familie, als durch einen dummen Zufall... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2009 von J. Helfmann
Brutales Werk und gute Schauspieler!
"Meisterwerk" ist wohl zu viel gesagt, "herkömmlich" zu wenig! Dieser Streifen überzeugt durch die konsequent brutale Machart und die Darstellung der Zwiespältigkeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Thomas Wolf
Toller und packender Thriller dank eines talentierten Regisseurs
Genauso sollte und kann man es ausdrücken, denn was Regie-Talent
David Cronenberg aus dem simplen Film macht ist eine Wucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2008 von Mirko Schmit
Gewalt und Leidenschaft
Der Film ist nichts für Zart-besaitete. Er könnte fast eine biblisch-philosophische Parabel über die Zwangsläufigkeit von Gewalt sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von zopmar
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