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ENDSTATION ISCHIA (Hartingers erster italienischer Fall 1) [Kindle Edition]

Andreas Franke
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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    Produktbeschreibungen

    Pressestimmen

    Mit viel Sinn für stimmige Details und das Zwischenmenschliche spannend geschrieben - und der Mörder ist natürlich nicht der Gärtner, lassen Sie sich überraschen! (italianita.de)

    Kurzbeschreibung

    ENDSTATION ISCHIA

    Max Hartinger, ein Kripobeamter aus dem oberbayerischen Rosenheim, reist mit seiner italienischen Frau Chiara und seinen beiden Töchtern in den Sommerferien auf die Insel Ischia im Golf von Neapel, wo Chiaras Bruder, Maresciallo Bianchi, als Carabiniere tätig ist. Wenige Tage vor der Anreise der Familie Hartinger war auf Ischia ein Italiener auf mysteriöse Weise ermordet worden. Als kurz nach der Ankunft der Hartingers auf der Insel in deren Hotel ein zweiter Mord geschieht, steckt Max zum Leidwesen seiner Frau sofort mitten in den Ermittlungen. Während Chiara und ihre beiden Töchter versuchen, ihren Badeurlaub auf der traumhaft schönen Insel trotzdem zu genießen, kommt bei Max Hartinger solange keine Urlaubsstimmung auf, bis er den Schlüssel zur Lösung der beiden Mordfälle gefunden hat…

    Eine deutsch-italienische Mörderjagd mit viel Lokalkolorit!

    Mit viel Sinn für stimmige Details und das Zwischenmenschliche spannend geschrieben - und der Mörder ist natürlich nicht der Gärtner, lassen Sie sich überraschen! (www.italianita.de)

    Die Taschenbuchausgabe hat 351 Seiten.


    Der Autor

    Andreas Franke, geb. 1968, hat bei bisher über fünfzig Italien-Reisen Land und Leute kennengelernt. Sein erster Kriminalroman ENDSTATION ISCHIA ist eine Liebeserklärung an die Insel im Golf von Neapel. Andreas Franke lebt in seiner Heimatstadt Rosenheim.

    Produktinformation


    Mehr über den Autor

    Als zweites von drei Kindern wurde ich 1968 im oberbayerischen Rosenheim geboren. Bereits im Alter von 2 Jahren machte ich mich auf der Rückbank eines alten R4 über die alte Brennerstraße auf den Weg zu meinem ersten Italien-Urlaub in Cesenatico. Mit meiner Familie und mit verschiedenen Jugendgruppen verbrachte ich viele Urlaube in Bella Italia, wobei es mich immer gestört hat, dass ich die Sprache nicht sprechen konnte. Allerdings dauerte es bis ins Jahr 1992, bis ich in Rosenheim die ersten beiden Italienischkurs besuchte und dann ab 1996 auch immer wieder einen Italien-Urlaub mit einem Sprachkurs verband. Je öfter ich in Italien war, desto besser klappte es mit der Sprache - und je besser mein Italienisch wurde, umso lieber fuhr ich wieder hin.

    Schon zu Schulzeiten hat mir das Schreiben viel Spaß gemacht, aber ein Schulaufsatz ist natürlich mit einem kompletten Buch nicht vergleichbar - bis dahin sollte es noch viele Jahre dauern. Bei meinen regelmäßigen Italien-Urlauben sind als Strandlektüre immer mehrere Krimis im Gepäck. Bei einer Ischia-Reise im September 2003 hatte ich zu wenige Bücher eingepackt, schon nach der ersten Urlaubswoche ging mir mein Lesestoff aus, was sich im Nachhinein aber als Glückfall herausstellen sollte. Denn als ich so ganz ohne Beschäftigung am Strand von Ischia Porto lag, schoß mir auf einmal ein Gedanke durch den Kopf: "Warum versuchst Du Dich eigentlich nicht einmal selbst an einem Krimi?" Von meiner eigenen Idee war ich sofort sehr begeistert und es stand für mich auch unmittelbar fest, dass der Schauplatz dieses Krimis die schöne Insel im Golf von Neapel sein musste.

    In der Folge trug ich meine Idee mehrere Jahre mit mir herum und dachte immer wieder daran, ohne wirklich konkret mit dem Schreiben anzufangen. Dazu bedurfte es wieder eines Italien-Urlaubes. Anfang September 2007 war ich an der Küste der Toskana, in Cecina Mare; das Wetter war schön, aber nicht allzu warm, zudem blies meistens ein kräftiger Wind, sodass ich mich nicht allzu oft am Strand aufhielt. Am Südende von Cecina Mare befindet sich ein riesiger, von langen Wanderwegen durchzogener Pinienwald, in dem ich ab und zu spazieren ging. Plötzlich war der Gedanke an den Ischia-Krimi wieder präsent und ich nahm mir vor, nun endlich damit zu beginnen. Während langer Wald-Spaziergänge "kreierte" ich meinen Hauptdarsteller Max Hartinger mit seiner italienischen Frau Chiara, den beiden Töchtern und Chiaras italienischer Familie und überlegte mir, welchen Kriminalfall ich Max Hartinger lösen lassen wollte. Nach jedem Spaziergang notierte ich mir auf dem Balkon meiner Ferienwohnung meine Ideen und nach und nach nahm das Konzept für mein erstes Buch Gestalt an. Zurück in Rosenheim begann ich mit dem Schreiben, ohne zu wissen, was daraus werden würde. Schnell merkte ich, dass es mir unheimlichen Spaß machte, mit Max Hartinger in Italien auf Verbrecherjagd zu gehen, immer wieder war ich über mich selbst überrascht, welche Ideen mir während des Schreibens durch den Kopf schossen. Von Anfang an wollte ich mich aber nicht nur auf den Kriminalfall an sich beschränken, sondern wollte jeweils sehr viel von der italienischen Kultur, Küche und Lebensart mit einfließen lassen. Weihnachten 2007, als ca. ein Drittel des Kriminalromans fertig war, nahm ich mir vor, mit dem fertigen Manuskript meines Buches nach Ischia zu reisen, um vor allem die Beschreibungen der Örtlichkeiten an den Originalschauplätzen noch einmal auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Bereits Anfang Januar 2008 buchte ich deshalb für Ende Mai 2008 eine Ischia-Reise und hatte somit auch einen fixen Termin, bis zu dem ich mit dem Manuskript fertig sein wollte. Und ich habe es geschafft - eineinhalb Wochen vor dem Urlaub war ich fertig. Auf Ischia verpasste ich meinem Manuskript den letzten Feinschliff und begab mich nach dem Urlaub dann auf die schwierige Verlagssuche. Anfang November 2009 konnte ich meine Familie, meine Freunde und Kollegen, denen ich meine Schreibaktivitäten bis dahin verschwiegen hatte, mit meiner eigenen Homepage und dem fertig gedruckten Buch in der Hand überraschen. Die Resonanz war überwältigend, einige Bekannte und Verwandte haben später sogar mein Buch zum Anlaß genommen, zum ersten Mal selbst nach Ischia zu reisen. Schnell hat es mich selbst wieder in den Fingern gejuckt, ich musste einfach weiterschreiben und so sind nach ENDSTATION ISCHIA mit RÖMISCHES LABYRINTH, BOMBA TROPEANA und MAX VON ASSISI inzwischen bereits drei weitere Kriminalromane vollendet - und die Ideen für den fünften Hartinger-Fall spuken mir schon im Kopf herum...

    Viele Infos zu meinen Büchern wie z. B. eine Leseprobe, die zum Text passenden Fotos der Krimischauplätze sowie jeweils einige regionale Köstlichkeiten, die von den Krimihelden verspeist werden, finden Sie auf meiner Homepage:

    www.andreasfranke-rosenheim.de

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen ich weiß nicht, ob ich das Buch zu Ende lesen werde 12. Februar 2013
    Von annero
    Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
    Nach den positiven Bewertungen war ich sehr gespannt. Jetzt bin ich auf Seite 59 angelangt und nicht neugierig, wie es weiter geht.

    Auf einen Krimi mit Schauplatz in Italien, hatte ich mich gefreut. Der Lesefluß wird allerdings immer wieder unterbrochen, weil jedes noch so simple italienische Wort wie z.B. "Signora", "Trattoria","Dottore" und jeder Orts- oder Straßenname kursiv geschrieben ist. Man liest Sätze wie: "Buon appetito, Signori!(natürlich kursiv geschrieben) Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie weiterhelfen?" Welcher Kellner redet denn so?

    Mich stört nicht, dass die Handlung nicht besonders spannend ist, sondern, dass mir die Personen und deren Dialoge so hölzern vorkommen. Besonders wenn die Gedanken der jungen Männer oder deren Gespräche wiedergegeben werden, hat man den Eindruck, dass der Krimi in einem anderen Jahrhundert spielt. Hier die Gedanken eines jungen Mannes:

    "In letzter Zeit hatte er einiges an Geld auf die Seite legen können, so war er seinem Traum von der eigenen Pizzeria (kursiv) au Ischia (kursiv) schon ein ordentliches Stück näher gekommen. Seinen diesjährigen Urlaub wollte er auch dazu nutzen, auszuloten, wo sich für ihn eventuell die Möglichkeit ergeben könnte, in absehbarer Zeit eine bestehende Pizzeria (kursiv) zu übernehmen, oder wo er vielleicht auf eigene Faust ein ganz neues Lokal eröffnen könnte."
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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsamer Krimi 17. Juni 2012
    Von Elfenbein
    Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
    Ein schönes nettes unterhaltsames Buch - einfache Handlung, sehr viel Wissenswertes und Interessantes über Ischia - fast ein Reiseführer mit genauen Ortskenntnissen! Viele Schwärmereien über die Insel Ischia. Man hat Lust, sofort dorthin zu reisen.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen Mehr Italien als Krimi 21. März 2013
    Format:Broschiert
    Ich bin Italienfreundin und lese Krimis, die dort spielen, vor allem, weil ich mir die besondere Atmosphäre dieses Landes heim holen will. Das gelingt mit diesem Roman gut. Als Krimi funktioniert die Geschichte allerdings weniger. Wer vor allem Spannung will, sollte zu was anderem greifen.
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen Schlechtes Mittelmaß 16. August 2013
    Von Austria
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen. Der Schreibstil ist wirklich als übel zu bezeichnen. Ganz peinlich wird es dann, wenn der Autor in seinen verkürzten Sätzen die Vorzüge eines Wochentickets für die Buslinien beschreibt. Motto: „Ich weiß was und den Tipp zwinge ich jetzt meinen Lesern auf“. Der Autor sollte sich entscheiden, ob er nun einen schlechten Krimi oder einen schlechten Reiseführer schreiben will. 8,99 Euro sind für dieses E-Book einfach zuviel und verursachen Ärger. Dünne Geschichte ohne jede Eleganz.
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    2.0 von 5 Sternen ganz nett, aber nicht wirklich spannend 31. Juli 2013
    Von Löwin
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Ischia ist wirklich wunderschön, daher habe ich mich verleiten lassen, dieses e-book runter zu laden. Leider ist der Krimi wenig spannend, weiß man doch schon nach kurzer Zeit, wer der Mörder ist.
    Ich kann kaum glauben, dass das ein erwachsener Mann geschrieben haben soll. Der Schreibstil erinnert mehr an eine pubertierende Schülerin.
    Schade! Die weiteren Fälle werde ich mir sparen!
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen erstes Buch mit Kindle App 11. November 2012
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Spannend zu lesen. Ein Muss für Ischia Fans.
    Präzise beschriebene Örtlichkeiten kombiniert mit einer spannenden Geschichte.

    Kindle App ist aber gewöhnungsbedürftig. Das Springen auf Positionen ist nicht vergleichbar mit Seitenangaben. Es gibt Verbesserungspotential.
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    1.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen 23. Juni 2015
    Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
    Ich habe das Buch meinem Freund zum Geburtstag geschenkt, weil wir zu dieser Zeit Urlaub auf Ischia machten. Die Freude über das Buch verging meinem Freund jedoch beim Lesen. Er ist ein berufserfahrener Journalist. Die deutsche Sprache ist sein Metier. Er kämpfte sich förmlich durch das Buch. Abschließend meinte er "das muss man nicht lesen". Er lobte die Beschreibungen, die mit der Örtlichkeit verbunden sind. Kritisierte jedoch heftig hölzerne Dialoge, die anmuten wie Schulaufsätze. Aber noch schlimmer fand er den gesamten, offenbar süddeutsch geprägten Sprachstil, der den im Buch vorkommenden Italienern auch noch in den Mund gelegt wird. Es handelt sich nicht um Dialekt, sondern um sprachliche Verballhornungen. Erstaunt stellten wir fest, dass es sogar ein Lektorat gegenen hat, obwohl das Buch offensichtlich im Eigenverlag erschienen ist. Dass das Buch lektoriert worden ist, ist nicht zu merken. Es lädt jeden Leser mit halbwegs gutem Sprachgefühl zum Redigieren ein. Die eigentliche Handlung verschwindet hinter den sprachlichen Mängeln.
    Unsere Meinung: nicht empfehlenswert!
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Ein guter Intalo-bayuvarischer Krimi 8. März 2013
    Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
    Ein guter, flüssig geschriebener Krimi mit baerischem und italienischem Flair. Nette Familieneinlagen der Komissare.
    Sehr spannend bis zu Ende. Gute Unterhaltungslektüre.
    TG
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    5.0 von 5 Sternen Unbedingt Lesen
    Bin begeistert von diesen Buch. Wer gerne Klufinger, Raintaler , Leon oder andere Leichte Krimis Liest ist hier bestens Bedient.Kann es gerne weiter empfehlen.
    Vor 12 Tagen von monaco veröffentlicht
    2.0 von 5 Sternen Platte Charaktere, vorhersehbare Handlung.
    Viel Lokalkolorit. Das stimmt. Da ich das Buch auf Ischia gelesen habe, war es ganz amüsant. Ansonsten aber ausgesprochen platte Charaktere, vorhersehbare Handlung. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Dr. Klaus Michelsen veröffentlicht
    2.0 von 5 Sternen Eine Abhandlung über das Alltägliche des Urlaubens - mit der...
    Der Roman ist langweilig erzählt. Ich kämpfte mich durch, weil ich wissen wollte wie das ganze ausgeht. Ein Roman, den ich schnell vergessen werde. Lesen Sie weiter...
    Vor 13 Monaten von Janus_40 veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Empfehlung
    gut geschrieben, realitätsnah und wenn man dann auch noch Italien mag und vielleicht sogar die Insel kennt ist es noch besser
    Vor 15 Monaten von Gugel veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Super
    Ganz toll geschrieben, hat mir sehr viel Freude gemacht. WEEiter so bin gespannt auf den dritten Fall. Freue mich sehr.
    Vor 20 Monaten von Martina Fath veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Endstation ISCHIA
    Ich finde es sehr nett, die Landeskunde in einen unterhaltsamen Krimi zu verpacken. Gerne warte ich auf einen zweiten Fall
    Veröffentlicht am 17. April 2013 von Thallmair Kindle Paperwhite 3 G
    4.0 von 5 Sternen Krimi zum schmunzeln.
    Ich habe mir den Krimi schmunzelnd durchgelesen und habe jetzt schon gute Informationen über das Lokalkolorit von Ischia.
    Denn ich reise demnächst auf diese Insel.
    Veröffentlicht am 10. April 2013 von Wolfgang Pelz
    5.0 von 5 Sternen Für alle Ischia Fans und die, die es noch nicht sind
    Realistische und sympathische Beschreibung der Insel. Wer Ischia kennt, wird sich wiederfinden. Wer die Insel kennenlernen möchte, kann sich hier schon mal darauf einstimmen.
    Veröffentlicht am 8. April 2013 von Fuchur
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