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EMDR - Eine neue Methode zur Verarbeitung traumatischer Erinnerungen Taschenbuch – 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: DGVT Deutsche Gesellschaft f. Verhaltenstherapie (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871591386
  • ISBN-13: 978-3871591389
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 1,5 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.117.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der "Spiegel" hat den Blick einer breiten Öffentlichkeit auf die Eye Movement Desensitization and Reprocessing-Methode von Francine Shapiro (1989) gelenkt. Der vom Spiegel als Modetherapie qualifizierten Methode hat sich in Deutschland besonders Diplom-Psychologe Christof Eschenröder gewidmet und unter der Bezeichnung "Augenbewegungs-Desensibilisierung" bekannt gemacht. ... Eschenröder zeigt, daß die EMDR vor allem bei der Verarbeitung zurückliegender belastender Erlebnisse helfen kann und in manchen Fällen in erstaunlich kurzer Zeit zu einem Abklingen negativer Emotionen sowie zu neuen Einsichten und spontanen Veränderungen von Vorstellungsbildern führen kann." (H. Brenner in Autogenes Training und Progressive Relaxation)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT am 20. Oktober 2014
Es ist eigentlich schade dass zu diesem Buch bisher keine Rezension erschienen ist den es gibt darin nicht nur grundlegende Überlegungen zum EMDR, die man in anderen speziellen Werken von Shapiro auch findet. Dieses Buch enthält einen sehr bedeutsamen Artikel von Francine Shapiro, Silke Vogelmann-Sine und Larry F. Sine, zum Thema Trauma und Suchtprobleme.
Ich bin nicht therapeutisch tätig und weiß daher nicht, für wie viel Prozent der Suchtpatienten auch die Diagnose „Trauma“ zutrifft, aber es dürften über 50% sein, so dass man fast glauben kann, dass der Griff zur Flasche vielleicht für die meisten ein schnelles Rezept zur Bewältigung ihrer überwältigenden Gefühle und Erinnerungen ist. Aber natürlich ist es genau so wenig eine wirkliche Lösung,wie der Griff zur Tafel Schokolade oder der Gang in die Spielhölle.
Mittlerweile ist EMDR ein gut eingeführtes Verfahren, das von vielen Therapeuten erlernt wurde. Nach meinem Empfinden gehört es in die Hand eines umfassend ausgebildeten Therapeuten, also auch in ein umfassendes Behandlungskonzept. Wenn man manche der EMDR Artikel liest, auch die von Shapiro, dann entsteht leicht der Eindruck, man könne ein Trauma in 5 Minuten los werden. Das ist natürlich nicht der Fall. Es steht am Anfang immer eine Beziehungsarbeit. Es gehört ein Vertrauensverhältnis dazu um mit einem anderen Menschen über seine traumatischen Lebenserfahrungen zu sprechen. Es gibt kaum noch Menschen, die direkt im 2. Weltkrieg in Kriegsereignisse verstrickt waren. Wenn ich heute die Bilder aus Israel, Afganistan, Syrien usw. sehe, dann frage ich mich manchmal: Wie viele Menschen werden da gerade wieder traumatisiert?
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