Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kleiner Sparschäler für den energiebewussten Anwender, 24. November 2009
Meine Frau sah mich ungläubig an, als ich den EB1012 auspackte. Das ist ein PC? Nach dem Desktop-Klotz, der 5 Jahre jeden Tag ca. 15 Stunden vor sich hinrödelte, sollte es diesmal ein Stromsparer sein. Da kam der 11.11.09 der erste Verkaufstag dieser EEE-Box gerade recht. Ein 1 Liter-Gehäuse mit lt. Herstellerangaben 80% weniger Verbrauch zum Vergleich eines herkömmlichen PCs.
Genutzt wird er als reiner Büro-PC. Internet und Officeanwendungen. Auf den EB1501 mit DVD-Laufwerk (ansonsten baugleich, lediglich 1 USB-Port mehr), hatte ich aus mehreren, persönlichen Gründen verzichtet. Zum einen ist er bis heute noch nicht veröffentlicht und ich brauchte schnell einen Neuen, zum anderen habe ich noch ein externes Laufwerk das ich bei Bedarf anschliessen könnte und aus diesem Grund schien mir der Aufpreis von 70 Euro auch nicht gerechtfertigt.
Und plötzlich wird es still im Büro.
Während der alte Rechner mit Netzwerk- und Grafikkartenlüfter schon für ordentlich Hintergrundsound sorgte, arbeitet der kleine Kerl still vor sich hin. Nur einmal dachte ich, dass ich etwas vornommen hätte, dies stellte sich aber als Rauschen des Heizkörpers an der Wand heraus.
Bei mir steht das Gerät auf dem beigefügten Standfuß links unten auf einer Ablagefläche unter dem Schreibtisch, dort wo auch der alte PC stand. Der Standfuss ist ausreichend konzipiert und das Gerät steht damit sicher. Die beigefügte Monitorhalterung habe ich bislang nicht genutzt, da der Schreibtisch frei im Raum steht und sollte der Monitor warum auch immer einmal umkippen, will ich den PC nicht unnötig mitreissen lassen.
Das hier in einer anderen Bewertung angemerkte LED der HDD-Aktivitätsanzeige kann durch den Standort unter dem Tisch auch nicht stören. Auf dem Tisch ist es sicherlich nicht so spaßig.
Auch muss man sich fragen, ob eine solche helle LED am Netzteil auch sein muss. Da der PC abends aber vom Strom getrennt wird, ist dies auch kein größeres Problem.
Sinnlose Programme (z.B. 30 Tage Office-Trailversion für Studenten) auf dem vorinstallierten Windows 7 werden halt fix deinstalliert wenn man sie nicht benötigt. Aber so etwas gibts auf jedem Komplettsystem zu beklagen.
Die partitionierte Festplatte kam mir persönlich entgegen. Der Windowsbereich beinhaltet Platz für installierte Programme und der "Data"-Teil, für wie der Name sagt selbst hinterlegte Dateien.
Jede neue Tastatur heisst eine Zeitlang neue Griffe und Tastenabstände lernen, so erging es auch mir. Die kleine Maus, vorher eher argwöhnisch betrachtet möchte ich nicht mehr missen. Besonders das leise Scrollrand gefällt.
Der Gesamteindruck und die Freude am Arbeiten wird für mich nicht getrübt, weder durch 4 kleine Aufkleberchen auf der schmalen Seite des Gerätes noch durch den notwendigen W7-Lizenzaufklebers an der Seite. Überhaupt scheint sich mit der EB1012 und Windows 7 ein ideales Team gefunden zu haben. Die Programme laufen flüssig und das System reagiert schnell auf Eingaben. Und der Programmstart erinnert ein wenig an die Leistungen eines Linuxprogrammes.
Nach nun knapp 14 Tage mit dem Gerät bin ich immer noch sehr zufrieden und ich würde den Griff immer wieder tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nettes Gerät mit Schwächen..., 31. Januar 2010
Ich habe mir diesen PC gekauft, um damit im Wohnzimmer den DVD-Festplattenrecorder und den MP3-Streaming-Client zu ersetzen.
Hintergrund war, dass ich mit den Features der vorhandenen Geräte nicht abschließend zufrieden war und mir hier in Verbindung mit dem neuen Windows-Media-Center eine Verbesserung erhoffte. Außerdem sollte durch die Integration der verschiedenen Funktionen in einem Gerät der Platzbedarf der gesamten Anlage und das Kabelgewirr verringert werden.
Nach dem Auspacken und den ersten Benutzungen kann ich ergänzend zu der Artikelbeschreibung hier bei Amazon folgende Anmerkungen machen:
1.) Das Gehäuse macht einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck und wirkt wie aus einem Guss. Hier war ich positiv überrascht und hier gibt es absolut nichts auszusetzen. Der Standfuss fällt optisch und qualitativ ein wenig ab, er ist aber immer noch hochwertiger als der Standfuss des Acer Revo. Interessant finde ich die Möglichkeit, den Rechner mit der VESA-Halterung z.B. an einem Hifi-Möbel zu befestigen (Handwerkliches Geschick und ein bisschen Bastelspaß vorausgesetzt). Zwingend vorgeschrieben ist jedoch die vertikale Ausrichtung, da nur so die ordnungsgemäße Durchlüftung und damit die Kühlung der Box gegeben ist (Kamineffekt). Insgesamt 4-5 Sterne hierfür.
2.) Die Qualität der beiliegende Tastatur ist so lala: nicht toll (für Vielschreiber sicherlich nicht das richtige), aber durchaus brauchbar. Die beiliegende Maus taugt hingegen überhaupt nichts, so was Billiges habe ich bisher noch nicht gesehen. Sie ist viel zu klein und zu leicht und für den Dauereinsatz meines Erachtens nicht zu gebrauchen. Unterm Strick hätte Asus gerne auf Tastatur und Maus im Lieferumfang verzichten können Für diesen Punkt eigentlich nur 1 Stern.
3.) Dem PC liegt keine Fernbedienung und kein IR-Empfänger bei! Diese Teile sind zwar in der Amazon-Artikelbeschreibung auch nicht angegeben, allerdings ist das bei dem großen Bruder (Asus EEE-Box PC 1501) dasselbe und hier scheinen FB und Empfänger dennoch zum Lieferumfang zu gehören! An dieser Stelle hat Asus die Chance verpasst, für eine positive Überraschung zu sorgen
4.) Dem PC liegt kein Installationsmedium bei. Windows lässt sich nur von der Recovery-Partition der Festplatte wiederherstellen. Bei einem Festplattendefekt muss der Rechner an ASUS eingeschickt werden, damit diese das System wiederherstellen. Es scheint keine Möglichkeit zu geben, von der Recovery-Partition alternative Medien (DVD) zu erstellen. Wer nicht ohnehin eine Windows 7 Home Premium DVD zu Hause hat, darf sich mit der gegebenen Lösung ein wenig ausgeliefert fühlen. Für diese absolute Minimallösung daher auch nur 1 Stern
5.) Preis-Leistungsverhältnis:
Hier bin ich ein wenig hin- und hergerissen: Einerseits sind 340 EUR für einen kompletten PC nicht allzu viel, andererseits muss man aber auch die etwas magere Zubehörausstattung (qualitativ minderwertige Maus/Tastatur, keine Installationsmedien, kein Handbuch und vor allem kein opt. Laufwerk) und die Alternativen in Betracht ziehen. Gerade wenn man evtl. noch ein optisches Laufwerk, eine ordentliche Maus/Tastatur, Fernbedienung und ggf. eine andere Windows-Version kaufen will oder muss, dann liegt man schnell bei ca. 500 EUR und für dieses Geld bekommt man auch schon ein ordentliches Notbebook, bei dem neben ähnlicher Hardware-Basis ja auch noch ein Akku und ein Display dabei sind.
Man muss die besonderen Eigenschaften dieses Gerätes (ultrakompakt und sehr energiesparend) schon als geldwerte Eigenschaften begreifen, ansonsten müsste man sagen, dass das Gerät eigentlich 10-20% überteuert ist. Dennoch würde ich hier 3-4 Sterne vergeben.
6.) Erstinbetriebnahme:
Bei der Erstinbetriebnahme ist ein wenig Geduld erforderlich, da der Rechner noch einiges an Konfigurationseinstellungen und Installationsschritten durchlaufen muss. Es ist zwar alles automatisiert, so dass man nichts falsch machen kann, aber eine halbe Stunde Zeit muss man mitbringen, bevor man das erste Mal selbst die Kontrolle über den Rechner hat. 4 Sterne.
7.) Lautstärke:
Sehr gut, nicht lautlos aber absolut wohnzimmertauglich. Der Lüfter läuft kontinuierlich, aber ohne unter Volllast hochzudrehen. Es bleibt lediglich abzuwarten, wie sich die Geräuschkulisse entwickelt, wenn der Lüfter nach einiger Zeit, bedingt durch Verschleiß und Belegung mit Staub nicht mehr 100% seiner ursprünglichen Wirkung erzielt. Aktuell aber ganz klar 5 Sterne für diese Disziplin.
8.) Performance:
Während der langen Erstinbetriebnahme schwante mir erst Böses, aber dieser Eindruck hielt zum Glück nicht lange an. Natürlich, das Gerät ist kein Leistungswunder, aber bislang sehe ich für meine Zwecke keinerlei Einschränkungen. Windows 7 reagiert flüssig, das Media-Center ebenfalls. Der Systemstart scheint länger zu dauern, als bei meinem Notebook mit Windows 7, aber dieses Problem lässt sich ebenfalls umgehen, wenn der Rechner nur in den Ruhezutand / Standby heruntergefahren wird, dann ist er nach dem Drücken des Power-Knopfes sofort wieder da.
Erstaunlich finde ich, dass der Grafikchip in der Ausgangskonfiguration 500 MB der 2 GB Arbeitsspeicher in Anspruch nimmt. Meines Erachtens ist das ein Missverhältnis zuungunsten des Arbeitsspeichers. Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, diese Aufteilung anzupassen.
In Anbetracht der übrigen Kriterien ist die Leistung der kleinen Kiste ok, daher insgesamt gute 4 Sterne
9.) Integrierter Card-Reader:
Sehr praktisch, um mal eben ein paar Bilder von der Digi-Cam zu betrachten, jedoch sinnlos, wenn die Kamera mit CF-Karten arbeitet. In dem Falle wären die USB-Anschlüsse ausreichend gewesen. Eher ein Gimmik, daher 3 Sterne.
10.) Netzwerkanschlüsse 1Gbit und WLAN-n
Der Rechner verfügt über eine zeitgemäße Ausstattung mit Schnittstellen, da gibt es nichts auszusetzen! 5 Sterne.
Auf den Anschluß allzu vieler externer Geräte würde ich verzichten, der Kabelsalat sieht an der kleinen Kiste einfach doof aus.
11.) HD-Ready Auflösung 1360*768
Sehr erleichtert war ich, dass der Rechner die HD-Ready Auflösung 1360*768 Pixel unterstützt und somit einem Betrieb an meinem LCD-TV nichts im Wege steht. Dies scheint, nach allem, was man so im Netz lesen kann, nicht unbedingt selbstverständlich zu sein. Leider gab es aber weder in der Amazon-Beschreibung noch auf den Herstellerseiten nähere Informationen hierzu.
12.) TV-Aufnahme unter Windows Media-Center
Als Empfänger habe ich einen ganz billigen DVB-T Stick Terratec USB XE eingesetzt. Dieser wurde mit dem aktuellen Treiber problemlos installiert und nahtlos in das MC eingebunden. Programmsuchlauf funktionierte problemlos, Empfangsqualität ist absolut in Ordnung, Time-Shift funktioniert ebenfalls. Ein Riesenmanko gibt es jedoch bei timergesteuerten Aufnahmen: Bei 3 von 6 Versuchen stürzte der Rechner komplett ab und musste hart zurückgesetzt werden. Außerdem neigt Windows Media Center auf diesem Rechner dazu Einstellungen zu vergessen, zum Beispiel die Elemente auf dem Startbildschirm oder im Extras-Menu. Das kannte ich von vorangegangenen Tests mit Windows Media Center auf einem anderen Rechner mit Windows 7 so nicht. Ursache für diese beiden Fehler unbekannt. So werden aus 5 ganz schnell 0 Sterne.
13.) Infrarotempfänger
Ergänzend zum vorstehenden Punkt (Fernbedienung/Empfänger) folgende Überlegung: Jedes einfache Küchenradio hat heute eine Fernbedienung, aber ein hochkomplexes Gerät wie dieser PC muss auf einen integrierten IR-Empfänger verzichten. Gerade einem Media-Center-PC stünde ein integrierter IR-Empfänger gut zu Gesicht, vielleicht ein Verbesserungsvorschlag für das Nachfolgemodell, kann ja nicht die Welt kosten
14.) Vorinstallierte Software:
Es ist einiges an Software vorinstalliert, ich hätte mir das jedoch fast schlimmer vorgestellt. Von zugemüllt kann meines Erachtens noch keine Rede sein. Deinstalliert habe ich: Microsoft Office 2007 (Testversion) und MS Works inkl. einiger Hilfsprogramme, Trendmicro Internet Security und Asus E-Vibe (scheint ein Media-Center zu sein, habe das Programm jedoch nicht durchschaut). Die restliche Software kann fürs Erste draufbleiben, immerhin sind ein paar ganz nützliche Sachen dazwischen (Acrobat Reader, Flash-Player u.ä.). Unterm Strich 3 Punkte für die Softwareauswahl.
Fazit:
Dies war mein erster ernsthafter Ausflug in die Media-Center-PC-Welt.
Die Asus EEE-Box ist eigentlich eine nette kleine Kiste, für einfache Anwendungen (Office, Internet, Emai) halte ich sie für durchaus geeignet. Für meinen geplanten Einsatz als Mediacenter hat sie sich durch die häufigen Abstürze bei Timeraufnahmen jedoch leider disqualifiziert.
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11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leiser Nettop mit kleinen Makeln, 22. November 2009
Der Asus 1012 ist kein schlechter Nettop. Er ist nahezu unhörbar leise und daher für den Einsatz als Media Center oder einfacher Internet-/Office-PC bestimmt gut geeignet. Für den von mir gedachten Einsatzzweck war das Gerät hingegen ungeeignet. Ich konzentriere mich hier auf die für mich relevanten Punkte, die mich zur Rückgabe des Gerätes bewogen haben.
- Ich habe den Asus 1012 gekauft, um ihn im Wohnzimmer als Media Center zu nutzen. Dazu wollte ich ihn unsichtbar an der TV-Rückseite anschrauben. Dies war mir jedoch nicht möglich, da die dem 1012 beiliegende Vesa-Halterung nur die Montage an TFTs mit einem Schraubenabstand von 75 × 75 mm oder 100 × 100 mm erlaubt, d. h. an TFTs bis ca. 24". Spätestens bei TFTs ab 32" ist eine Anbringung des 1012 aufgrund des größeren Schraubenabstands nicht mehr möglich! Die von mir gedachte Anbringung entfiel damit.
- Der dem 1012 beiliegende Standfuß ist sehr wackelig und nimmt für meinen Geschmack zudem recht viel Platz weg. Eine Positionierung des 1012 war mir damit auch nicht hinter dem Fernseher möglich. Da die Aufstellung des 1012 ohne den Standfuß aufgrund der an der Unterseite gelegenen Lüftungsschlitze nicht möglich ist, und das Gerät gemäß Handbuch nicht hingelegt werden darf, habe ich mich an diesem Punkt zur Rückgabe des 1012 entschieden.
Wer das Gerät an einem TFT bis 24" anbringen möchte oder auf dem Schreibtisch aufzustellen gedenkt, der wird diese beiden von mir kritisierten Punkte sicher anders bewerten.
Noch ein paar Kleinigkeiten zu dem Gerät:
- Das Gerät ist mit 6 Aufklebern oben und an einer der Seiten versehen (der Seite, die bei Anbringung an einem TFT weiter sichtbar bliebe). Wie Asus sich einerseits mit viel Aufwand um ein ansprechendes Design des 1012 inkl. dessen Verpackung bemühen kann und dies im gleichen Augenblick durch solche Aufklebersammlungen konterkarieren kann, ist mir unbegreiflich. Die Aufkleber sind alle nur schwer zu entfernen.
- Am Netzteil ist 1 helle und am PC sind 2 sehr helle blaue LEDs vorhanden (am Power-Schalter und für die HDD-Aktivitätsanzeige). Gerade die HDD-Aktivitätsanzeige nervte mich bereits nach wenigen Minuten. Sofern das Gerät nicht unter dem Schreibtisch oder hinter einem Monitor platziert werden kann, erscheint mir das Abkleben der LEDs als nötig.
- Das vorinstallierte Windows 7 ist mit allerlei Softwarezugaben "vollgemüllt" und auch die sonstige Vorkonfiguration überzeugte mich nicht (so ist die HDD z. B. wie folgt partitioniert: 40 GB + 180 GB + versteckte Partition). Im Falle eines Dauereinsatzes empfehle ich eine saubere Neuinstallation von Windows 7.
- Auch wenn es bei der Preisklasse des 1012 nicht überraschen wird, möchte ich es dennoch nicht unerwähnt lassen: die dem Gerät beiliegende Hochglanz-Tastatur (die Mehrheit der Notebooktastaturen verfügt über einen besseren Druckpunkt) und die kleine Maus (kabelgebunden und von der Größe einer Notebookmaus) sind für einen Dauereinsatz nicht geeignet. Da über 90% der Nutzer diese als Elektroschrott austauschen und entsorgen dürften, verstehe ich nicht, warum Asus nicht gleich auf die Beilage von Maus und Tastatur verzichtet. Einen Monitor muss man ja schließlich auch extra kaufen.
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