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ProduktinformationPlattform: PlayStation 3
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Die Pandemic Studios laden dich ein, als Saboteur das ultimative Open-World-Action/Adventure zu erleben. Räche den Verlust deiner besten Freunde und bringe deine Todfeinde im besetzten Paris zur Strecke. Du kämpfst dich durch diese einzigartige Welt, kletterst über die Dächer von Paris und fährst Autorennen, mit dem einen Ziel: die Leben derjenigen zu zerstören, die dir alles genommen haben. In der zwielichtigen Welt eines Saboteurs, der im Paris der 1940er lebt, sind die Frauen erotisch, die Missionen episch und Rache süß.
Werde zum Saboteur
Willkommen im besetzten Paris, einer einzigartigen offenen Welt, in der du ein Saboteur bist. Du spielst Sean Devlin, ein taffes irisches Raubein. Seit ein deutscher Offizier ihm alles genommen hat, wartet der Rennsport-Mechaniker auf die Chance Rache zu üben. Der Zeitpunkt zur Vergeltung ist JETZT gekommen. Unterstützt von der französischen Résistance, dem britischen Geheimdienst, einem gewaltigen Waffenarsenal, einem guten Orientierungssinn, Geschick und reiner Muskelkraft kannst du dich an Seans Feinden rächen. Angetrieben von dem Drang nach Vergeltung macht Sean sich Sabotagetechniken zunutze. Dabei holt er Zeppeline vom Himmel, lässt Züge entgleisen, sprengt Brücken, zerstört Panzer und macht gegnerische Einrichtungen dem Erdboden gleich. Das erste Open-World-Actiongame vor dem Hintergrund des besetzten Europas.
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Features
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
The Saboteur - nicht so schlecht wie man meinen könnte,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Saboteur (Videospiel)
Vorweg muss ich erst einmal festhalten, dass ich dem Spiel grds. 3 3/4 Sterne geben würde (da im Moment einfach zu viele Topgames wie MW2, Uncharted 2 oder AC2 auf dem Markt sind). Da dies aber nicht möglich ist, sind für meinen Geschmack 4 Sterne angemessener als eine schlechtere Bewertung.The Saboteur wurde gerade in der deutschen und britischen Presse sher schlecht dargestellt. Das Spiel sei grafisch nicht auf dem Stand der Technik, das Gameplay wäre unausgereift, die Gegner KI mangelhaft und insgesamt würden verschiedene Spiele die in The Saboteur aufgegriffenen Elemente (Sandbox-Prinzip, Parkour-Gameplay, etc.) viel besser umsetzen. Nachdem ich mich nun einige Stunden mit dem Spiel beschäftigen konnte, komme ich zu dem Ergebnis, dass ich dies nicht so sehe, zumindest nicht so krass. Als Anmerkung sei gesagt, dass ich die deutsche Version besitze, bei der wirklich nur die verfassungsfeindlichen Symboliken entfernt und durch Ritterkreuze ersetzt wurden. Gewaltgrad, Nacktheit etc. sind identisch zu beispielsweise der UK-Verison. Grafik Die Grafik von The Saboteur ist bestimmt nicht mit Uncharted 2 zu vergleichen (gerade dieser Vergleich wird in letzter Zeit immer für alle Spiele herangezogen). Aber man kann beide Spiele nicht miteinander vergleichen. Dann muss man eher zu Titeln wie GTA IV, AC2, InFamous, Saint's Row 2, Red Faction: Guerilla, Prototype oder dem auch von Pandemic produzierten Mercenaries 2 greifen um einen brauchbaren Vergleich zu erhalten. Und hier kommt man zu dem Ergebnis, dass The Saboteur nur in direkter Konkurrenz zu GTA IV , AC2 und InFamous zurückstecken muss. Das Spiel sieht wirklich nicht schlecht aus. Gerade die schwarz/weiß-Effekte mit den Colorkey Spielereien, welche man aus Sin City kennt, sind sehr gut umgesetzt. Wenn die Straßenzüge wieder Farbe bekommen, leidet die Grafik schon ein wenig, aber trotzdem nicht so extrem wie teilweise dargestellt. Hier gehört The Saboteur immer noch zu den optisch besseren Open-World Titeln. Gerade die Explosionen sind sehr schön geworden. Insgesamt würde ich der Grafik 8/10 Punkte geben Gameplay Das Gameplay von The Saboteur ist umfangreich. Gebäude und Anlagen sprengen, Rennen fahren, Klettereinlagen, sich durch Horden von deutschen Soldaten schießen und so weiter. Natürlich machen einige Spiele bestimmte dinge besser. Z.B. AC2 ist numal der Kletterkönig und wer nur Rennen fahren möchte, der greift auch zu einem richtigen Racer. Trotzdem macht The Saboteur vieles richtig. Das implementieren von so vielen spielerischen Elementen ist nie leicht und wurde bisher kaum vernünftig umgesetzt. Trotzdem macht bei The Saboteur alles Spaß und es wird genug Abwechslung geboten um den Spieler länger an der Stange zu halten. Trotzdem sei angemerkt, dass die KI dem Spiel durchaus Probleme bereitet. Dabei ist meiner Meinung nicht das Gegnerverhalten der größte Kritikpunkt (die Gegner wirken leicht schlauer als bei Mercs 2; also keine wirklichen Leuchten, aber trotzdem in der Masse brauchbar). Viel schlimmer finde ich es, dass die KI sich selbst über den Haufen fährt. So rollt ein Soldatentransport über bereits angekommene Soldaten, um Soldaten raus zu lassen, welche wiederum überfahren werden. Auch kann man Zivilisten ohne Konsequenzen überfahren (in Frankreich kann ich es ja verstehen; warum sollte die deutschen Soldaten das interessieren. Aber in Saarbrücken?). Auch die KI überrollt fröhlich die Zivilbevölkerung (Verfolgung zu den Doppelsieg Werken in Saarbrücken), wobei es insgesamt auch nicht schwer ist, da alle Passanten Valium intus haben müssen. Trotzdem ist das alles nicht so wild, da auch in anderen Spielen die Fußgänger nie wirklich intelligent waren (kann man auch nciht erwarten bei dem Aufkommen). Ansonsten weiß das Gameplay durchaus zu überzeugen und ist mit dem aus Mercs 2 zu vergleichen. Man kann keine Steuerung wie bei NFS:Shift erwarten, wenn man zu so einem Spiel grieft. Insgesamt sind für das Gameplay 6-7/10 Punkte drin. Präsentation An der Präsentation des Spiels kann man nicht mäkeln. Die Stimmung in den besetzten Gebieten ist durch den schwarz/weiß-Effekt so wie sie sein soll - melancholisch bis zum umfallen. Bestes Beispiel sind hier die Doppelsieg Werke mit dem überdimensionierten Schild, welches man bei regen herauf klettert. Dadurch, dass alles farblos ist, wird das ganze Flair nochmals verstärkt. Nur einzelne Kleidungsstücke (wie Luc's Schal oder die Binden der Soldaten) sind farblich hervorgehoben. Auch die Brutalität wird durch das rote Blut intensiviert und trägt zur Atmosphäre bei (also keine hohe Gewalt, weil das so toll ist; sondern der Versuch Blut in künstlerischer Form einzusetzen). Wenn die Bereiche befreit sind und die Welt dann wieder bunt ist, wirken die Straßen insgesamt belebter, obwohl ich ncoh nicht genau feststellen konnte, ob wirklich mehr Mensche nunterwegs sind. Die Stadtteile wirken wirklich "befreit". Obwohl die meisten NPCs eher aus der Klonfabrik stammen (was ja üblich ist) gibt es hier und dort immer wieder ein paar Highlights zu entdecken. Das Szenario wurde für das Spiel einfach sehr gut umgesetzt. Es ensteht wirklich das Gefühl sich im besetzten Paris zu befinden. Ich finde, dass das Spiel gerade im Präsentationsbereich sehr überzeugen kann. Dafür gibt es 9/10 Punkte. Fazit Grafik 8/10 Gameplay 6-7/10 Präsentation 9/10 Gesamt 7,7-8/10 oder 77-80% Ich glaube, dass eine Wertung von 77-80% The Saboteur gerecht wird. In so einer Rezension fließt natürlich auch immer der eigene Spaßfaktor (der bei mir gewaltig ist) und ein Vergleich mit anderen Titeln (unabhängig vom Genre) die man gerade spielt ein. Wer Mercs 2 mochte oder auch andere Open-World Titel (s.o.) und wer eine andere Perspektive auf die WW2 Thematik möchte, sich aber grds. für das Thema interessiert, der ist mit The Saboteur gut bedient. Das Spiel hat es als Pandemics letzter Streich nicht verdient so zerissen zu werden. Ich denke ,dass jeder, der überlegt hat sich das Spiel zu kaufen, ihm unabhängig aller Wertungen eine Chance geben sollte (und wenn man es erstmal nur ausleiht). Es ist aber besser als viele andere Open-World Titel, die in der Fachpresse besser bewertet wurden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Leider unterschätzt und verschmäht,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Saboteur (Videospiel)
Überblick: Saboteur ist das leider letzte Werk der Pandemic Studios, die wie viele andere Studios, die von EA aufgekauft wurden dieses Schicksal ereilt hat. Wer erinnert sich nicht noch gerne an Westwood, Origins, Maxis und Co. ? Bedingt durch diese negative Presse ist dieses Spiel in meinen Augen zu unrecht Ende 2009 ein wenig untergegangen. Sicherlich kamen in diesem Zeitraum auch starke Konkurrenztitel auf den Markt, wie z.B. Assassins's Creed 2, aber auch Saboteur hätte in meinen Augen mehr Aufmerksamkeit und ein positiveres Presseecho verdient gehabt. Denn es bietet ein frisches Szenario, ein stimmiges Ambiente, viel spielerische Freiheit und Spielspaß für etliche Stunden.Gameplay: Saboteur vereint klassische Elemente eines Openworld-Spiels mit der Leichtigkeit und Spielbarkeit eines Assassin's Creed und strahlt dabei sogar eine eigene Note aus. Außerdem finden sich Elemente von Just Cause 2 wieder. Ihr spielt den irischen Haudegen und Rennfahrer Sean Devlin, der sich auch abseits für keinen chauvinisten Spruch zu Schade ist. Sein Gegenspieler ist der leider ziemlich Klischeehafte Nazi Sean Devlin, der wie leider alle Nazis im Spiel äußerst eindimensional und abgrundtief Böse dargestellt wird. Dadurch fällt es dem Spieler auf der anderen Seite natürlich leichter alle Maßnahmen zu ergreifen um Sean Devlin Rachefeldzug zu begleiten und gutzuheißen. Das Motiv für diesen Feldzug wird im aufwendig und spannend spielbaren Prolog erzählt, der euch rund 2 Stunden lang auf die Geschichte einstimmt. 5 von 5 Sternen Grafik: Die Grafik ist zugleich die Stärke und Schwäche des Spiels zugleich. Von den deutschen besetzte Gebiete erscheinen im 'Sin City'-Look. Sie sind Schwarz-Weiss mit wenigen Farbtupfern wie etwa Blut und bestimmte Gegenstände, solange bis Sean diese befreit hat. Um der Befreiung auch visuell Ausdruck zu verleihen werden die entsprechenden Stadtteile nach erfolgreicher Befreiung wieder bunt. Das ganze sieht schick aus, passt prima ins Szenario und verpasst dem Spiel seine eigene Note. Überhaupt ist die Landschaftsgrafik von Paris und Umgebung gut gelungen und fängt prima das Flair des besetzten Frankreichs ein. Leider trüben Ruckler und gelegentlich Pop-Ups das Gesamtbild. 4 von 5 Sternen Geschichte: Sicherlich gewinnt die Geschichte um den Rachefeldzug von Sean Devlin gegen die eindimensionalen Nazis keinen Oscar für Einfallsreichtum, aber zumindest sind die Motive von Sean Devlin und den meissten der Protagonisten denen er im Laufe des Spiels begegnet glaubwürdig. Besondere Wendungen oder Überraschungen bleiben allerdings leider aus. 2 von 5 Sternen Akustik: Die Geschichte wird von vielen Musikstücken untermalt, die man zweifelsfrei dieser Zeitperiode zuordnen könnte. Dies trägt stark zur Stimmung des Spieles bei. Die Geräusche der Motoren und Waffen fallen dagegen etwas ab, die Explosionen (von denen Ihr im Laufe des Spiels öfters was auf die Ohren bekommt) sind hingegen wieder wuchtig. 4,5 von Sternen Spielumfang: Ich war mit dem Spiel ca. 22 Stunden beschäftigt und habe in dieser Zeit die meissten Verbesserungen auf die dritte Stufe freigeschaltet. Abseits der Hauptquest gibt es allerdings nicht besonders viel zu tun. Erwartet euch hier kein GTA. Ihr könnt ein wenig Tontauben schiessen, dem Widerstand helfen und hier und da Rennen mitmachen. Aber im Vergleich zu Assassin's Creed geht die Spielzeit vollkommen in Ordnung. 4,5 von 5 Sternen KI: Die Gegner flankieren euch, allerdings haben die diese auch teilweise in Zielwundergen eingebaut. Feindliche Fahrzeuge fahren auch gerne mal frontal auf euch zu, allerdings habe ich es nicht gesehen, das sie beispielsweise wie in Mercenaries irgendwo stecken bleiben. 3 von 5 Sternen Fazit: Pandemic's leider letztes Werk überzeugt mit viel Liebe zum Detail, einer gelungenen Mixtur aus GTA und Assassin's Creed und einigen wenigen eigenen Neuerungen. Etwa dem Ruf nach Verstärkungen. Hätte man dem Entwicklerteam ein wenig mehr Zeit zugestanden um vermeidbare technische Mängel zu beseitigen und die Geschichte noch ein wenig wendungsreicher und inhaltlich tiefer reifen zu lassen wäre hier zweifellos ein absoluter Hit entstanden. Leider war das Spiel kommerziel nicht besonders erfolgreich. In meinen Augen sollte jeder, der ein Hang zu 'Sandboxspielen' und Action Adventures hat mal einen Blick riskieren, zumal das Spiel ja nicht mehr besonders teuer ist. Pro/Contra (Für Schnellleser J) - Gegnerische KI mit Autoaim.. - kein Schadensmodell bei Fahrzeugen - ein paar wenige unfertige Stellen 'Kühe zerplatzen in Einzelteile' - kleinere technische Mängel wie z.B. spätes Texturennachladen, Popups und Ruckler - Guter Spielumfang und Spielspass - Gelungene Mischung aus GTA und Assassin's Creed mit eigenem Charm - Interessante 'künstlerische' Note - Verstärkung Rufen - Motivierende und herausfordernde Verbesserungen Gesamtbewertung: 5 von 5 Sternen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gutes Spiel mit deutlichen Schwächen.,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Saboteur (Videospiel)
Ich besitze die PS3-Version von "Saboteur" und muss sagen, dass ich eigentlich besseres erwartet habe.Es macht wirklich einige Sachen richtig, andere wiederum versaut es total. Es ist dafür sehr actionreich und sehr athmosphärisch und erzählt eine tolle Geschichte wie ich finde. Das Spiel vereint viele Ideen großartiger Spiele. Hier ein paar Besipiele und warum die anderen Spiele das besser machen: Assassins Creed - Die Klettereinlagen - Diese sind in "Saboteur" weder anspruchsvoll noch schön anzusehen. Die Steuerung ist sehr ungenau und die Bewegungen und Animationen sind sehr unrealistisch. Dazu muss ich aber sagen, wenn sie das weggelassen hätten würde ganz schön was fehlen, also kann man sich damit arrangieren. GTA, Mafia - Man könnte eigentlich sagen, "Saboteur" ist ein GTA in den 40er Jahren. Leider macht die Grafik hier vieles kaputt und auch der Steuerung der Vehicle reißt wieder einiges ein. Dafür glänzt mit einer riesigen Welt zum erkunden die aber leider wenig interaktiv ist und stellenweise zu leblos wirkt. Metal Gear Solid - Stealth - Die Stealth-Einlagen zumindest sind meiner Meinung nach ganz gut gelungen. Man kann sich mit den Uniformen der Gegner tarnen und in deren Gebiete eindringen, lautlos ausschalten und und und. Die Grafik ist leider nicht mehr auf den neusten Stand. Das Spiel war auch 5 Jahre in Entwicklung. Ich finde aber das das den Spielspaß nicht groß beeinträchtigt. Hier noch die Pros und Contras Positiv: -Riesige Open-World -Sehr gute deutsche Synchro -Gute Story -4 Schwierigkeitsgrade -Tolle Athmosphäre -Fähigkeiten aufwerten -Authentische Musik, Kleidung und Architektur -viele Waffen -gute Übersichtskarte -Autos klauen, kaufen, fahren + Rennen etc... -Trophäen (PS3) -Abwechslungsreiche Missionen -viele Nebenmissionen -auf den Eifelturm klettern! ^^ Negativ: -nicht gelungene Figuren -schlechtes Fahrverhalten (was aber nicht sonderlich stört) -schlechte Animationen -Kletterpassagen nicht gelungen (stockend) -Wenig Interaktionsmöglichkeiten Grafik: 6/10 Sound: 9/10 Spielspaß:9/10 Fazit: Guter Genremix mit vielen Macken. Dennoch ist der "Saboteur" für Liebhaber von GTA und Mafia zu empfehlen, wenn man über die genannten Macken hinweg sehen kann. Wobei man sagen muss, ich bin kein besonderer GTA-Fan und finde das Spiel trotzdem noch sehr Spielenswert, weil der Spielspaß dennoch sehr hoch ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|RF0M7PLDXJWN4;2115|R2AKJTKVOCZRGQ;2115|R3KVOJPS6HSK71;
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