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ProduktinformationPlattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Dantes Inferno - Solider Hack N Slay trotz nerviger Vergleiche,
Rezension bezieht sich auf: Dante's Inferno (uncut) (Videospiel)
Ich kanns nicht mehr hören. Überall im Internet wie auch in Fachzeitschrift dreht sich alles nur um dieses Theme. Ist Dantes Inferno ein (billiger) God of War Abklatsch?In der Tat, die Spiele besitzen eine unverwechselbare Ähnlichkeit. Jetzt kann man natürlich behaupten, Spiele eines ähnlichen Genres müssen zwangsläufig auch ein ähnliches Gameplay aufweisen. Stimmt, zum Teil. Bei Dantes Inferno ist es aber schon sehr offensichtlich. Wie dem auch sei, ich möchte nicht weiter auf die Vergleiche eingehen. Nur bemerkenswert, dass sich vor allem Sony Jünger am meisten darüber aufregen. Mit Dantes Inferno schickt euch EA im wahrsten Sinn des Wortes in die Hölle. In gewohnter Hack N Slay Manier liegt es nun in eurer Hand euch durch die Horden Untoter und verdorbener Seelen der Hölle zu kämpfen um eure Geliebte aus den Klauen des Fürsten der Finsternis zu befreien. Angelehnt ist die Geschichte -wer es noch nicht wissen sollte- an die Göttliche Komödie. Das Spielprinzip ist einfach. Bewaffnet mit einer Sensenaxt, vom Tod persönlich erworben, metzelt ihr euch durch die gegnersichen Reihen. Mit jeder eliminierten Kreatur erntet ihr ein paar Seelen die ihr gegen neue Features und Spezialfertigkeiten bzw. Kombos eintauschen könnt. Man kann sich vorstellen das diese für ein Weiterkommen unabdingbar sein werden. Zudem gibt es noch zusätzliche Features wie Kristalle oder Reliquien, die -wenn man sie brav sammelt, euren Charaktär mit zusätzlichen Fähigkeiten austatten. (Trefferbonus, Schadensverminderung, etc.) D.h. es liegt an euch, die doch etwas linear gehaltene Area nach diesen verschollenen Fundstücken abzusuchen. Desweiteren könnt ihr entscheiden, ob ihr gewissen Kreaturen entweder bestraft, oder sie erlöst, was wiederum eure Skillpunkte erhöht. Die Steuerung geht ziemlich flüssig von der Hand und ist schnell erlernt. Die Grafik ist trotz zahlreicher Meckerfritzen nicht von schlechten Eltern. Sowohl die Zwischensequenzen, als auch die Ingame Grafik können sich durchaus sehen lassen. Es gibt grafisch weitaus schlechtere Veröffentlichungen als Dante. An ein Resident Evil V reicht es aber auch nicht ran. Die Umgebungstexturen sind zwar zunächst schön anzusehen, werden aber auf Dauer etwas eintönig. Man kann sagen, dass man sich an der Hölle satt gesehen hat. Storytechnisch ist das Spiel ebenfalls solide. Im Sinne der Göttlichen Komödie steigt unser durch die Kirche verblendeter Antiheld in die Unterwelt ab um seine Geliebte zu befreien, die aufgrund seiner Sünden (Mord, Wollust, etc.) zu dieser Verdammnis verurteilt worden ist. Die Soundkulisse ist top und unterstreicht der Geschehene wunderbar. Auch sollte man noch erwähnen, dass die deutsche Version komplett unzensiert ist und somit identisch mit jeder anderen Version. Nicht sonderlich verwunderlich. Zwar ist das Spiel blutig, aber mit der großen Sense und dem Setting hätte man sich durchaus mehr erwarten können. Was mich persönlich immer wieder aufs neue stört ist die Fingerfertigkeit, die man bei einem Hack N Slay an den Tag legen muss. Mit einer Tastenkombination komme ich ja noch klar, aber wenn es darum geht, sich von Klippe zu Klippe zu hangeln und gerade mal ein 0,2 Sekündiges Zeitfenster hat um den Knopf zu betätigen, dann hat das für mich schon etwas von einem Jump N Run und ist meiner Ansicht nach bei so einem Spiel völlig fehl am Platz. Und leider Gottes (oh, pardon -falsches Spiel) gibt es derarige Herausforderungen hier ebenfalls zu genüge. Es darf sich also geärgert werden wenn man die Stelle erst nach dem 10 Anlauf schafft. --> Dafür wurden aber die Speicherpunkte ziemlich fair und ausgeglichen gelegt. Wer eine als Hardcore Zocker eine Herausforderung sucht der kann sich hier auf eine harte Nuss einstellen. Frust und das Reloaden dürfte bei dem härtesten Schwierigkeitsgrad vorprogrammiert sein. Leider ist man nach dem Durchspielen auch fast so gut wie fertig mit dem Game. Kaum ein zusätzliches Feature erwartet den Spieler. (höherer Schwierigkeitsgrad z.B.) Um alles zusammen zu fassen: Gameplay: 9/10 Story: 8/10 Grafik: 8/10 Sound: 9/10 Spielzeit: 7/10 (Spielzeit 7-10 Stunden trifft es ziemlich gut) Herausforderung: 9/10 Wiederspielwert: 5/10 Wer mit Vorliebe Hack N Slay Spiele spielt, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Alle anderen sei ein Demo angeraten um zu sehen ob einem auch das Setting / Gameplay gefällt. Es ist zwar nicht das Überspiel des Jahres, aber abgesehen von ein paar wenigen Mankos schon ein sehr gutes Spiel. Noch einige Worte zur Death Edition, diese enthält: * Hologram-Schuber mit Digipack * Optionales "Dead Space"-Outfit für Dante (daher erweitertet) * Making-of-Doku * Doku zur historischen Person Dante * Kompletter Game Soundtrack * Doku zum Soundtrack * Digitales Wayne Barlowe-Artbook * Szene aus "Dante's Inferno - Der Animationsfilm" * Komplette digitales Ausgabe des Gedichts Leider ist das Microsoft-Siegel extrem unvorteilhaft auf dem Digipack angebracht. Beim ablösen besteht die Gefahr die Farbe auf dem Digipack abzulösen. Da hätte sich EA wirklich was überlegen können. Ein Sammlerstück welches bei dem man allein durchs Öffnen schon Gefahr läuft es kaputt zu machen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
"Ihr die hier eintretet....",
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Dante's Inferno (uncut) (Videospiel)
Eine spielerische Umsetzung der Göttlicher Komödie war lange überfällig: Was Dante da im 14. Jahrhundert zu Papier brachte, klingt doch schon an sich fast wie ein druckreifes Drehbuch: Ein einzelner Mann und seine Abstieg durch 7 Höllenkreise, einer schlimmer als der andere, und seinen Begegnungen mit den Schrecken der Nacht - die Idee liegt doch förmlich auf dem Silbertablett.Nun ist Dantes Inferno da, und mit seinem scharfen Kontrast zwischen Gut und Böse bietet sich auch bei der Bewertung des Spiels der Direktvergleich an - und leider hat sich der Titel zumindest nach meinem Geschmack eindeutig mit vielen kleinen und großen Kinderkrankheiten versündigt. Oder um zur direkten religiösen Metapher zu greifen: Wenn Dantes Inferno vor dem hohen Richterthron stünde, dann würde die lasterhafte Wagschale zu Boden plumpsen wie ein Stein. Ich zähle auf: HIMMLISCH: + Hervorragende visuelle Aufmachung (die leider weitgehend nur Kulisse ist - s.u.) + Man trifft auf einige große "Sünder" der Weltgeschichte, deren Lebensknick man nach Wunsch korrigieren kann (oder eben auch nicht) + Die Vertreter der jeweiligen Höllenkreise lassen Tim Burton vor Neid blass werden + Generell sehr grimmige Atmosphäre + Erstklassiger Soundtrack mit einigen sehr verstörenden Klängen + Viele morbide Anspielungen auf den Quellentext + Die Steuerung ist übersichtlich und unkompliziert - die Combos fließen einem förmlich aus den Fingern. + Einige sehr gut inszenierte Endboss-Sequenzen und nicht zuletzt: + Die Idee, Horden von ungetauften Babies als Wuselgegner in den Ring zu schicken, hat wirklich einen eigenen Geschmacklosigkeits-Oscar verdient HÖLLISCH: - Zuallererst: Wer einen ähnlich hohen Brutalitätsgrad erreicht wie beim griechischen Vorbild, darf sich auf eine herbe Enttäuschung gefasst machen. Denn natürlich tritt man bei Dante gegen Kreaturen an, die quasi schon tot sind, und die bluten natürlich nicht mehr. Die Finish-Moves beschränken sich daher in erster Linie auf die "Erlösung" der Seele: Wer wie Kratos anatomische Dekonstruktion am lebenden Objekt vollziehen will, ist hier eindeutig schlecht beraten - Nach einem häufig mehr als imposanten "Eingangssaal" für den jeweiligen Höllenkreis bewegt man sich für den Rest des Levels häufig durch eintönige Korridore - Die Auswahl an Gegnertypen ist sehr beschränkt, und wird schnell beliebig: Soll heissen, auch im Kreis "Habgier" muss man immer noch gegen die herumstöckelnden Prostituierten aus "Wollust" antreten - das ist nicht schlimm, aber ein Knick in der Atmosphäre ist es doch. - Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist sehr unausgewogen, und wiegt sich in erster Linie nur auf den Schaden aus, den man zufügt: Auf "Medium" waren manche Bosskämpfe ein Frustpartie, die sich über mehrere Minute hinzog - stellt man vorübergehend auf "Easy" kann man die Kolosse fast umpusten - Regelmäßige sehr überdehnte und stockende Dialogsequenzen mit dem Geist von Vergil nehmen die Dynamik aus dem Geschehen - Der Weg zum letzten Endgegner ist eine ätzende(!) und uninnovative Durchhaltemission, während der man von Plattform zu Plattform springen, und dort Wellen von Gegnern ausschalten muss, um weiter vorgelassen zu werden. Ganz so dramatisch, dass man "alle Hoffnung fahren lassen" muss, ist das Endergebnis zwar nicht, aber im großen und ganzen wirkt Dantes Inferno viel zu oft viel zu unbefriedigend: Dass es als GoW-Abriss auftritt, ist mir dabei mehr als egal, nur werden die ohne Zweifel vorhandenen guten Ideen aus der Vorlage nur sehr oberflächlich umgesetzt. Ein bisschen mehr Konsequenz in der Gegnerauswahl und eine größere Auswahl an Finishmoves, hätten schon wahre Wunder bewirken können. Man kann zwar als Freund des muskelbepacktem griechischen Glatzkopfs auch mit dem italienischen Pendant ein paar passable Stunden verbringen, aber aus der literarischen Vorlage hätte einfach noch soviel mehr herausgeholt werden können: Der Originaltext hatte genug Reichtum und Potential, für ein spielerisches Pandämonium - aber in seiner jetzigen Form ist es wenig mehr als eine manchmal spaßige aber häufig sehr zähflüssige Geisterbahnwart. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Starkes Hack 'N Slay mit kleinen Schwächen,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Dante's Inferno (uncut) (Videospiel)
Christliche Vorstellungen in einem Actiongame? Was etwas seltsam klingt, wird mit "Dante's Inferno" nun auf spektakuläre Art und Weise umgesetzt. Das Spiel basiert auf dem ersten der drei Teile von Dante Alighieris legendärer "Göttlichen Komödie", die das menschliche Bild von Hölle, Fegefeuer und Paradies prägte, wie kein zweites Werk. Stellt sich nun die Frage, ob die Herrschaften von Visceral dem Buch mit diesem Game alle Ehre machen oder ob es sich um plattes Geschnetzel handelt und in der Riege der in der letzten Zeit recht zahlreich erschienenen Hack-And-Slay-Titel untergeht?Sünder oder Held? Die Geschichte beginnt während der Kreuzzüge, hier erlebt und spielt ihr Dante, als er noch als Ritter seine Brötchen verdient. Beim Niedermachen von fast chancenlosen Gegnern, werdet ihr sofort merken, dass dies nicht der typische Held ist. Tatsächlich hat Dante sogar den Tod verdient, doch als dieser kommt, um ihn sich zu holen, wehrt sich der Krieger, tötet den Tod (welch Ironie) höchstpersönlich und nimmt ihm seine berühmte Sense ab, um sie fortan als sein Arbeitsgerät zu nutzen. Bei der Rückkehr in die Heimat macht Dante eine schreckliche Entdeckung, sowohl Vater als auch seine Geliebte Beatrice liegen ermordet auf dem Boden. Während er trauert begegnet ihm Lucifer, der Dante aus Rache für seine Sünden die wichtigsten Menschen genommen hat, er entführt sogar Beatrice' Seele, um durch eine Vermählung mit ihr wieder ins Paradies aufsteigen zu können. So etwas kann ein gestandener Kerl wie Dante natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so steigt er kurzerhand selbst in die Hölle hinab, um sich seine Frau zurück zu holen. Das kennen wir doch irgendwoher... Sofort fällt auf, dass man sich für "Dante's Inferno" bei der großen Konkurrenz von "God Of War" bediente. Wie auch Kratos hat Dante einen Mix aus Klinge und Magie als Waffen zur Verfügung, das Leveldesign ist ebenfalls genauso linear, sprich man kann sich nicht verlaufen, staunt aber trotzdem Bauklötze über die fantastisch gestalteten (Unter)Welten. Es gibt auch in "Dante's Inferno" einige Rätsel, die euer Weiterkommen etwas bremsen sollen, selbst das Prinzip mit Energie- und Magieleiste und deren Auffüllung ist gleich, nicht zu vergessen die zahlreichen Quick-Time-Events zum stilvollen Garaus-Machen, sogar die Belegung der einzelnen Tasten sollte einem "God Of War"-Fan bekannt vorkommen. Stört dies? Überhaupt nicht! Denn als Liebhaber dieses Genres steht man ja genau auf das, also lieber gut kopiert, als schlampig etwas Neues erfunden. Außerdem hat auch "God Of War" so einiges von andern übernommen. Höllisch schön Das große Plus von "Dante's Inferno" ist neben dem Hauptcharakter, dessen Gräueltaten im Krieg ihm nun bewusst werden, aber sich natürlich auch von der Liebe getrieben durch die neun Ringe der Hölle bewegt, das Leveldesign und die Atmosphäre. Es wurde großen Wert darauf gelegt, die Beschreibungen aus der "Göttlichen Komödie" auch im Spiel umzusetzen. Sofern man sich etwas mit dem Buch auseinandersetzt, wird man in "Dante's Inferno" viele Dinge wieder erkennen, oder auch ein bisschen besser verstehen können. Daher hat jeder der einzelnen Abschnitte seinen eigenen Charme, was gar nicht so einfach ist, wenn man hauptsächlich dunkle Gassen, Unmengen von Lava und noch mehr Verdammte als Gestaltungsmerkmale zur Verfügung hat. Grafisch wurde das Ganze ordentlich umgesetzt. Während des Spielens sieht alles doch recht schick aus, weswegen die dämonische Stimmung auch gut auf das heimische Sofa transportiert wird. Besonders wenn man auf riesigen Monstern reitet bringt das nicht nur Abwechslung ins Geschehen, sondern auch einen schönen Überblick. Einzig die Cut-Scenes in In-Game-Grafik sind teilweise etwas verpixelt, Dantes Haut auf dem Oberkörper hat hier eher Ähnlichkeit mit angemaltem Pappmaschee, insgesamt darf man aber zufrieden sein. Das gilt ganz besonders für die gerenderten Sequenzen, bei denen doch schnell mal die Kinnlade herunter klappt, denn die sind ein wahrer Augenschmaus. Erwähnenswert dabei diejenigen, die Dantes Sünden zeigen. Sie sind anders als der Rest in einem Comic artigen Stil gehalten und begeistern mit schönen Zeichnungen und intensiven Farben. Was ist neu? Diese Frage ist schnell beantwortet: so gut wie nichts, denn im Großen und Ganzen hat man alles irgendwo schon einmal gesehen. Was in Hack-And-Slay-Spielen nicht all zu oft vorkommt, ist die Wahl zwischen Gut und Böse, oder im Falle von "Dante's Inferno": die Wahl zwischen bestrafen und erlösen, was sich je nach Entscheidung auf eure Erfahrungspunkte auswirkt. Dieses Szenario spielt sich üblicherweise während des Kampfes ab, wenn ihr einen Gegner schon so ziemlich niedergerungen habt. Seid ihr gütig und erlöst euren Widersacher, so erhaltet ihr blaue Seelen, schickt ihr ihn für immer in die Hölle, so sind die roten euer Verdienst. Beide Sorten werden gebraucht um unterschiedliche Kräfte aufzuleveln, daher hat die ganze Thematik eher etwas mit Abwechslung als mit Gewissensfragen zu tun. Außerdem trefft ihr im Laufe eurer Reise immer wieder auf reale historische Figuren, besser gesagt Sünder. Bekanntester Vertreter sollte Attila der Hunnenkönig sein. Auch diese fristen ein alles andere als angenehmes Dasein in der Hölle, können durch eure Hilfe und eine doch schnell nervende "Tastendrückparade" in den Himmel auffahren, was von Dante immer wieder aufs Neue mit einem Gebetsspruch quittiert wird. Teuflisch kurz Als geübter Hack-And-Slayer sollte man bei Einlegen des Games lieber gleich eine der höheren Schwierigkeitsstufen auswählen, um die Spielzeit dadurch etwas zu verlängern. Da Dante wirklich viele Tricks parat hat, unheimlich schnell zu Werke geht und mit dem Mix aus himmlischen Kräften und der tödlichen Sense den Gegnern kaum eine Chance lässt, kommt man doch sehr zügig voran und auch die Quick-Time-Events schafft man spätestens im zweiten Anlauf. Auch die kleinen Rätsel, die ihr lösen müsst, um an diversen Passagen fortfahren zu können, sind nicht all zu schwierig. Zwar ist die ein oder andere knifflige und nervenaufreibende Aufgabe dabei, insgesamt gesehen hat man die Sache doch schon bald durchschaut und auch die Umsetzung ist dann kein großes Hindernis mehr. Daher muss man darauf setzen, dass zumindest die Bossgegner es schaffen, die Spielzeit von knappen 10 Stunden ein bisschen hinauszuzögern. Fazit Wer es gerne krachen lässt und massenweise Gegner wieder dahin zurückschickt, wo sie hergekommen sind, der ist bei "Dante's Inferno" genau richtig. An Innovation mangelt es zwar mehr als deutlich, dafür setzt es alles Vorhandene gekonnt um, überzeugt mit toller Atmosphäre, schönem Design und einer ordentlichen Story. Bleibt zu hoffen, dass neben dem Inferno auch die anderen beiden Teile des Buches, Purgatorio und Paradiso, umgesetzt werden und es nicht nur bei diesem Titel bleibt. Kratos kann sich auf alle Fälle schon einmal warm anziehen. In diesem Sinne: Fahrt zur Hölle... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R2ZO0I02NWBJN4;2115|RNARQ1VXBT4N8;2115|R2I8SPUEBFTMS1;
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