Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ich hatte einen Burnout, 28. Januar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Burnout: Paradise (Videospiel)
Nach meinem ersten Burnout Weekend, und das waren knappe 20Std. effektive Spielzeit - inkl. fast beendeter Elite Lizenz, hier meine Meinung: Zuerst zum Singleplayer: Ihr habt von Anfang an keine Einschränkungen was die Karte angeht,man kann sofort fahren wo man will! An jeder Ampel wartet eine Challenge auf euch, je mehr Callanges ihr absolviert desto höher wird euer Rang / eure Lizenz. Autos gibts für Abschluss von Lizenzen, Bonusobjekten oder nach einer bestimmten Anzahl geschaffter Events (uns selbst die müsst ihr dann erst noch per Takedown in eure Garage holen). Um die Elite Lizenz zu erspielen dauert es ja nach Geschick schon 10-20Std - will man wirklich alles schaffen (sprich Werbetafeln, Staßenrekorde usw. kann man noch ein paar Stunden hinzurechnen!) FAZIT: Singleplayer TOP! Aber jetzt zur wahren Stärke von Burnout: dem Online Freeburn (Multiplayer) neben selbst gestrickten Online Rennen bis 8 Spieler gibt es über 300 sogenannte Challenges die nur zu schaffen sind wenn alle Spieler mitarbeiten. Von 2 Spieler Challenges bis hin zu 8 Spieler Challenges besteht der Reiz darin Gleichgesinnte und vorallem fähige Mitspieler zu finden um alle Aufgaben zu lösen. Besteht man alle Prüfungen einer Kategorie gibt es ein Bonus Auto. Durch dieses Prinzip müssen die Spieler zusammenarbeiten und so enstehen innerhalb kürzester Zeit Online-Freundschaften. DER ONLINE MODUS MACHT SÜCHTIG! Um das ganze auf den Punkt zu bringen, im Singleplayer gibt es sicher einige Dinge die manchen nicht passen und so für Sternenabzug sorgen doch hier wird wie es aussieht kein Blick in den komplexen Multiplayer geworfen der den Spielspaß verzehnfacht! BURNOUT IST EINE REFERENZ UND EIN MUSS FÜR ALLE PS3 BESITZER! (und um noch den Punkt Preisunterscheid zur XBOX Version aus der Welt zu schaffen - irgendwie wird vergessen das das ONLINE spielen auf der PS3 keinen Cent kostet!)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rasant... rasant... zu rasant?, 15. Mai 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Burnout: Paradise (Videospiel)
Da ich alle Vorgänger-Burnouts mein Eigen nenne (also ein Burnout-Freak der ersten Stunde), erlaube ich mir mal ein bisschen Kritik - aber nur ein bisschen. Vorweg: unglaubliche Grafik, toller Sound - sagenhaft! Burnout war schon immer wahnsinning schnell, eine Umsetzung auf dem PC deshalb undenkbar. Man musste sich schon immer unheimlich konzentrieren, um nicht irgendwo reinzukrachen, das war schon manchmal frustrierend. Und jetzt haben die Leute von EA es tatsächlich geschafft, das zu steigern. Und zwar dermaßen, dass ich als Gamer, der langsam aber sicher auf die 40 zugeht, meine Schwierigkeiten habe. Denn: ab sofort muss man auch noch auf die Richtung achten. Dazu steht einem eine Mini-Karte und ein Mini-Kompass zur Verfügung, weil man sich sonst ruckzuck im Rennen verfährt. Genau das ist das Negative: das Spiel ist so rasant, dass es schon ohne die Konzentration auf die Richtung richtig schwer ist. Deshalb bekommen alle Vorgänger Burnouts von mir 5 Sterne und dieses "nur" 3-4 Sterne. Fazit: super Spiel, aber ich bin wohl zu alt dafür, um alles gleichzeitig managen zu können...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hängt NfS: ProStreet locker ab..., 5. Februar 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Burnout: Paradise (Videospiel)
Nach der Enttäuschung des neuesten Ablegers der NfS-Reihe 'ProStreet', lag ein gewaltiger Erwartungsdruck auf Criterion Games neuem Titel 'Burnout Paradise'. Doch obacht: Auch dieses Spiel wartet mit einigen Neuerungen auf, doch hier gelingt der Spagat. Die Idee, dem Spieler eine große Stadt (250 Meilen) und Freiheit an die Hand zu geben, geht nämlich auf. Spickt man die freie Fahrt nun noch mit versteckten Zielen wie dem Auffinden von Rampen, Abkürzungen und Werbetafeln zum Hineindonnern, sind eigentlich alle Zutaten beieinander, um den Spielspaß zu garantieren, auch weil es keine festen Strecken gibt. Der Spieler selbst entscheidet, welche Route er zum Ziel nimmt, auch auf die Gefahr hin, sich zu Beginn hoffnungslos zu verfahren. Zu den Rennen kommen noch andere Challenges. Im "Road Rage" kommt der gelungenste Aspekt des Spiels zum Tragen. Es gilt, die Konkurrenten in Crashs ("Takedowns") zu verwickeln und das macht richtig Spaß und sieht dank des fabelhaften Schadensmodells auch toll aus. Ferner müssen in Stuntrennen Sprünge, Drifts, Boosts und Barrelrolls kombiniert werden, um die Punktegrenzen zu knacken, die "Burning Routes" erweisen sich als knackige Zeitrennen gegen die Uhr, in denen Extra-Autos freigespielt werden können und im "Marked Man" muss man das Ziel aller Rempler der gegnerischen Wagen zum Trotz, heil erreichen. A propos Wagen: 75 Karossen gibt es insgesamt, unterteilt in Stunt-, Crash- und Rennwagen mit unterschiedlichem Boost. Die Rennen sind teilweise hart, voller Rempler und mit spektakulären Crashs. Wer davon genug hat, kann auf jeder (!) Straße die Zeit- und Schadensrekorde brechen. Das sieht zwar merkwürdig aus, wenn der Wagen per Knopfdruck durch die Gegend hüpft, ist aber dank des Chaos mal für einen lockeren Aufgalopp gut zu gebrauchen. Graphisch (auf HD-Fernseher gespielt) sehr hübsch ist auch die Soundkulisse des Spiels eine Wucht. Der reichhaltige und rockige Soundtrack mit Stücken von Alice in Chains und Guns'n'Roses und die aggressiven Motoren- und Bremsgeräusche sind akustische Ausrufezeichen, ganz im Gegensatz zu DJ Atomica, der Radiomoderatorin mit nerviger Stimme und blöden Sprüchen. Warum also nur vier Sterne? Ganz einfach: Eine Reihe von Punkten wurde nicht ganz astrein umgesetzt und einige Sachen sind unkomfortabel. Der Wagenwechsel dauert lange, kann nämlich nur in einem der insg. fünf Schrottplätze der Stadt durchgeführt werden. Auch die einzigen nennenswerten Ladezeiten des Spiels findet man beim Aussuchen seines Boliden. Durch die Stadt-Architektur bedingt, kann es also sein, dass man erstmal ein paar Minuten unterwegs ist, bis man den Wagen dem Event anpassen kann. Verlorene Rennen nochmal zu bestreiten, gestaltet sich ebenfalls als schwierig, ist man doch nun kilometerweit vom Start an einer der insg. 120 Kreuzungen entfernt. Auch nicht ganz benutzerfreundlich ist der Fakt, dass gewonnene Rennen nur unkenntlich auf der Mini-Map markiert werden und die Events zum großen Teil im Osten der Stadt liegen. Lange Fahrtzeiten sind da inbegriffen. Fazit ----- 'Burnout Paradise' hat mich ca. 20 Stunden gut unterhalten, ehe langsam die Luft raus war, es gibt für die PS3 auch weitaus kürzere Spiele. Viele coole Wagen, spektakuläre Crashs und ein irres Geschwindkeitsgefühl gepaart mit der Freiheit und den vielen Extras machen den Titel um eine Klasse besser als 'Need for Speed: ProStreet'. Die Schwächen sind einzeln gesehen nicht besonders schlimm, in ihrer Masse jedoch ärgerlich. Will man alles aus dem Spiel herausholen (120 Siege + Zeit- und Showdown-Rekorde auf jeder Straße + alle Wagen, Sprünge, Abkürzungen und Werbetafeln), ist man locker ein paar Wochen beschäftigt, auch wenn die Motivation bei aller Qualität so lange nicht halten dürfte.
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